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Mehr Erfolg im Liebesleben

So gut wie alle jungen Menschen wünschen sich für ihr noch junges Liebesleben, dass sie mehr Erfolg hätten und auf diese Weise Erfahrungen sammeln könnten. Doch oft ist zwar das Ziel klar, nicht aber der Weg dorthin. Deshalb sind hier einige Tipps versammelt, die auf dem Weg zu mehr Erfolg beim anderen oder beim eigenen Geschlecht hilfreich sein könnten. Dabei ist immer darauf zu achten, dass alle Menschen unterschiedlich sind und unterschiedliche Vorlieben und Bedürfnisse haben. Dennoch gibt es einige Hinweise die pauschal auf größere Personengruppen zutreffen.

Was finden Menschen überhaupt attraktiv?

Die erste schwierig zu beantwortende Frage ist ja schon, was potenzielle Partnerinnen und Partner überhaupt attraktiv finden. Dabei sind die Geschmäcker doch so unterschiedlich, oder? Nun, das mag sein, aber es gibt dennoch ein paar Eigenschaften an möglichen Geschlechtspartnern, die für Erfolg sorgen können. Das sind allerdings nicht die Eigenschaften, die man gemeinhin vermuten könnte – es geht weniger um rein optische Attribute als vielmehr um Ausstrahlung. Die kann man nicht kaufen, aber man kann ihr arbeiten. Eines der Ziele dieses Artikels ist, zu verraten, wie dies funktioniert.

Authentizität ist das oberste Gebot

Das oberste Gebot dabei, die eigene Attraktivität steigern zu wollen, ist stets, authentisch zu wollen, das heißt, sich nur insofern zu verändern, dass es auch zur eigenen Persönlichkeit passt. Es gibt wenig Peinlicheres für mögliche Partner als Menschen, die krampfhaft versuchen, Rollen zu spielen, die ihnen noch nicht einmal entfernt ähnlich sehen. Es spricht nichts dagegen, sich verbessern zu wollen, aber es kann schnell peinlich werden, wenn bisherige Freunde feststellen, dass man nur aufgrund des Wunsches nach mehr Sex und Liebesleben die Eigenschaften verrät, die sie stets an einem geschätzt haben.

Nervosität abbauen

Eine der wichtigsten Regeln in der Begegnung mit dem anderen Geschlecht ist, die eigene Nervosität abzubauen. Eine der besten Methoden hierfür ist es, Erfahrungen zu sammeln und sich unverbindlich auszuprobieren. Denn so baut man automatisch die eigene Nervosität ab und lernt, wie man mit möglichen Partnern umzugehen hat. Auf diese Weise kann man auch etwas Selbstvertrauen aufbauen, wie wir gleich noch entdecken werden. Nervosität jedenfalls kann im übertriebenen Maße wirklich unattraktiv wirken – wer hat schon Lust, einen zitternden und stotternden Dating-Partner als Gegenüber habe? Wer möchte schon mit einer Person essen gehen, die den Augenkontakt permanent meidet und sich nicht traut, zu schauen?

Ein gepflegtes Äußeres ist das A und O
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Ohne ein gepflegtes Äußeres geht gar nichts – das gilt auch für das Daten. Das heißt nicht unbedingt, dass man dauernd gestriegelt und gegelt herumlaufen muss, denn natürlich kann man es auch übertrieben. Eine gute und gründliche Körperhygiene mit täglichem Duschen, regelmäßigem Zähneputzen, anständiger Rasur (in allen Belangen) und sauberen Fingernägeln, sauberer Kleidung, geputzten Schuhen et cetera gehört zu den absoluten Selbstverständlichkeiten. Und auch wenn manche Leute das als althergebracht und von vorgestern verstehen, achten nach wie vor die meisten Menschen bei Dates sehr stark darauf. Schließlich wollen sie sehen, wie man so tickt – und das gelingt dann am besten, wenn man nicht nur darauf achtet, was einem die andere Person erzählen möchte, sondern auch darauf, was sie tatsächlich ist und wie stark sie auf sich achtet.

Den Kleidungsstil überprüfen

Zu den prinzipiellen Überlegungen sollte auch die Kleiderauswahl gehören. Denn oft wird man dabei etwas bequem und trägt seine Klamotten, ohne darüber nachzudenken. Aber es macht durchaus Sinn, sich gelegentlich am Zeitgeist zu orientieren, ohne sich anzubiedern. Dafür ist eine Analyse des eigenen Kleiderschranks gut, bei der man überlegt, ob und welche Kleider noch echt schick aussehen und welche eher oll wirken – bei denjenigen, die man noch gut findet, spricht nichts dagegen, mehr im gleichen Stil zu kaufen. Eine Typveränderung ist immer dann eine gute Idee, wenn man mal frischen Wind braucht. Das gilt übrigens für beide Geschlechter.

Den eigenen Körper sportlich halten

Ohne gleich ein aufgepumpter Bodybuilder sein zu wollen oder einen Körper wie die US-Starlets erreichen zu können: Mittlerweile sind mehr Menschen als je zuvor in Fitnessstudios angemeldet. Das ist an sich eine begrüßenswerte Tatsache, weil es bedeutet, dass die Menschen fitter und gesünder werden müssen. Es ist aber nicht so, dass man es mit dem Ehrgeiz übertreiben muss. Viele Leute legen einfach nur Wert darauf, dass sie sehen, dass ihre Datingpartner auf sich achten, ohne gleich den ganz krassen Körper zu erwarten – das ist auch eine gesündere Einstellung.

Selbstvertrauen tanken

Wie wir schon gesagt haben, ist es wichtig, Nervosität abzubauen. Das heißt aber auch, dass man Selbstvertrauen zeigen muss. Aber was ist Selbstvertrauen? Nun, Selbstvertrauen ist eben nicht das proletenhafte Auftreten oder das Angeben mit den vermeintlich vorhandenen eigenen Fähigkeiten. Es bedeutet, dass man Standpunkte zu den verschiedenen Themen entwickelt und eine eigene Meinung hat und vertritt, auch wenn es Nachteile hat. Das wirkt übrigens, wenn es nicht verbissen kommt, bei einem Date wesentlich interessanter als ein Dating-Partner, der ständig seine Meinung ändert, wenn er etwas Gegenwind bekommt.

Abbildung 1: pixabay.com © StockSnap (CC0 Public Domain)
Abbildung 2: pixabay.com © Free-Photos (CC0 Public Domain)


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