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Von Mario Kart zu heißem Sex

Hallo. Nachdem ich immer wieder hier Geschichten gelesen hatte, wollte ich meine auch teilen. Ich dachte mir, dass...

Hallo.

Nachdem ich immer wieder hier Geschichten gelesen hatte, wollte ich meine auch teilen. Ich dachte mir, dass ich eine lange Vorgeschichte schreibe und das ganze mit jeder Erinnerung schreibe, die ich daran habe. Ich hoffe, dass das das ganze nicht allzu langweilig macht.

Man muss dazu wissen, dass ich zu dem Zeitpunkt 17 war. Lotte war ebenfalls 17, aber etwas jünger als ich. Wir lernten uns über einen Freund von mir kennen, der uns als Gruppe zum Mario Kart spielen auf seiner neuen Wii U einlud. Sie war das einzige Mädchen in einer Gruppe von 6 Jungs und es schien ihr nichts auszumachen. Wir kamen ins Gespräch, als wir den anderen und uns selbst etwas zu trinken holten. Sie kam aus der Nachbarstadt. Lotte überragte meine 175 cm knapp und witzelte ständig darüber. Das war ich gewöhnt und generell machte ich auch oft Witze über mich selbst. Ihr langes, dunkelbraunes Haar war glatt und uns fiel direkt auf, dass wir fast denselben Braunton in den Augen hatten. Ihr Gesicht war schmal und sie grinste breit, wenn sie grinste. Ales in allem echt ein ziemlich schönes Mädchen. Schade, dass sie in der Nachbarstadt wohnte. Wir redeten den Abend über noch ziemlich viel und tauschten als Gruppe unsere Nummern aus. Das war gut für mich, denn ich hätte mich wahrscheinlich nicht getraut, nach Lottes Nummer zu fragen. So zockten wir noch weiter und ich zog natürlich alle gnaaadenlos ab...



Nach etwa einer Woche entschied ich mich, Lotte auf Whatsapp zu schreiben. Ich finde so ein einfaches Hi oder Hey ziemlich random, also warte ich eigentlich immer auf eine Gelegenheit. Die heutige Gelegenheit war, dass ihre Stadt in meiner Zeitung war und ich schreib ihr, ob sie das auch mitbekommen hätte. Kurz darauf kam die Antwort, dass ich ihr auch einfach hätte vorher schreiben können. Ich musste grinsen. Wir schrieben fast jeden Tag, außer wir hatten beide zutun und entschieden uns dazu, uns mal zu treffen. Etwa einen Monat, nachdem wir uns kennengelernt habe, war ein Wochenende, wo ich sowieso in ihrer Stadt war. Ich dachte, dass man ein Treffen einfach verbinden könnte. Sie sagte zu. Ich packte am Freitag meine Sachen und fuhr nach der Schule direkt mit der Bahn zu ihr. Zuerst wollte ich den Termin wahrnehmen, weswegen ich ursprünglich in der Stadt war. Lotte wollte mitkommen. Ich traf sie am Bahnhof und wir gingen zusammen in die Stadt. Es war zwar schon 18 Uhr, als ich fertig war aber dann packte ich meine Geheimwaffe am heutigen Tag aus: Meinen Controller. "Lust auf ne Runde?", fragte ich neckisch. "Willst wohl verlieren", antwortete Lotte geschickt. Ich wedelte nur mit dem Controller und nickte mit dem Kopf nach links, in die Richtung der nächsten Bushaltestelle. Wir fuhren mit dem nächsten Bus zu ihr an den Rand der Stadt. Wir saßen nebeneinander und ich muss zugeben, dass ich in diesem Moment schon etwas verknallt in Lotte war. Wie locker sie mit allem ist, wie sie aussieht, alles eigentlich. Ich hatte zwar in diesem Schuljahr schon ein oder zwei mal etwas mit einer Klassenkameradin, aber da lief nicht wirklich was. Ich schielte zu Lotte hinüber. Sie hatte eine lange, schwarze Jeans an und einen grauen Pullover. Passte zu ihr. Ihre Beine waren in etwa so dünn wie meine und ich war nun mal wirklich nicht muskulös.



An der vorletzten Haltestelle stiegen wir aus dem Bus und gingen eine schmale Straße zu einem Haus am Feldrand. "Hmm, gar kein Licht an", sagte Lotte. "Ist wohl keiner zuhause ", fügte sie hinzu. Ich wusste in dem Moment nicht, ob ich mich freuen oder gruseln sollte, denn etwas unheimliches hatte dieser Ort schon. Wir traten in die gemütliche Bude ein und merkten, dass tatsächlich keiner da war. Laut eines Zettels, der auf dem Küchentisch lag, waren alle zu einer Familienfeier eingeladen und würden erst morgen wieder kommen. "Party Party", rief ich spaßeshalber.



Den unwichtigen Teil überspringe ich hier, wir zockten Mario Kart, unterhielten uns über Gott und die Welt und legten uns spät am Abend schlafen. "Es fährt eh schon lang kein Bus mehr und meine Couch ist echt bequem, ich verspreche es", sagte Lotte und ich fand es etwas schade, dass ich nicht bei ihr mit im Bett schlief. Ich wollte allerdings auch nichts sagen. Jedenfalls legten wir uns beide hin, knipsten das Licht aus und redeten noch etwas weiter.



Mitten in der Nacht wachten wir beide durch das Hupen eines Güterzuges auf. "Ugghh, das passiert in letzter Zeit voll oft", stöhnte Lotte. Ich raschelte etwas mit der Bettdecke und legte mich auf den Rücken, um die Lichter des vorbeifahrenden Zuges zu beobachten. Lotte lag direkt unter dem Fenster und ich konnte ihren Umriss erkennen, als sie sich hinsetzte, um den Zug ebenfalls zu beobachten. Sie hatte ein Shirt an und wahrscheinlich keinen BH, Hose konnte ich nicht sehen. Lotte hob ihre Arme und steckte sich ihre zerzausten braunen Haare zu einem Dutt zusammen. "Möchtste auch was kleines essen?", murmelte sie mit einem Haargummi im Mund. "Jo", antwortete ich knapp und schob meine Decke zur Seite. Ich warf mir über meinen bloßen Oberkörper einen Pullover, der sogar meine Boxershorts verdeckte und stand auf. Meine Augen hatten sich schon etwas an die Dunkelheit gewöhnt und ich streckte meine Hand aus, um Lotte aus dem Bett zu helfen. Sie schob ihre Decke beiseite, setzte sich in den Schneidersitz, griff meine Hand und zog sich an ihr hoch. Dieser Moment der Berührung war bislang der intimste zwischen uns und es fühlte sich wahnsinnig aufregend an. Lottes weichen Fingerspitzen strichen unweigerlich über meinen Unterarm und bescherten mir ein kribbelndes Gefühl. Das machte mich wirklich wach. Ich weiß nicht genau wie es passiert ist, aber beim Loslassen ihres Armes berührten sich unsere Fingerspitzen und fanden schon bald wieder den Weg zueinander. Händchenhaltend schlenderten wir zusammen in die Küche. Die wenigen Meter zum Kühlschrank waren wir beide sehr still und wagten es beide nicht, etwas zu sagen. "Möchtest du auch Himbeerjoghurt?", fragte Lotte mich und bewegte ihre Hand vorsichtig aus dem Bann meiner eigenen Hand. "Dringend, ja. Es gibt nichts besseres als das", sagte ich und wartete auf das Öffnen des Kühlschrankes und stellte mir insgeheim schon den Geschmack der Himbeere vor.

Plötzlich drehte sich Lotte zu mir um, griff mit beiden Händen meinen Kopf und drückte mir einen langen Kuss auf den Mund. "Naja okay, gibt doch was besseres", gab ich zu, indem ich mich kurz aus Lottes Fängen befreite und gab mich ihr wieder hin. Ihre weichen Lippen spielten mit meinen und ich drückte Lotte langsam gegen die Kühlschranktür. "Ich hab so lange darauf gewartet", flüsterte Lotte und ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte. Also antwortete ich mit einem Kuss. Schon bald kamen unsere Zungen ins Spiel und erkundeten den Mund des anderen. Mit den Händen griff ich ihre Taille und spürte ihren zitternden Körper durch den dünnen Stoff des Shirts. "Ist dir kalt?", fragte ich. "Ja, schon ein bisschen. Komm mit", bat Lotte und zog mich dicht an ihrem Körper zur Tür uns zurück in ihr Zimmer. Sie zog mich an der Couch vorbei zu ihrem Bett und warf mich hinein. Ich rückte durch bis zur Wand und hob die Decke für Lotte. "Danke", sagte sie kurz und drückte mir erneut einen Kuss auf die Lippen. Sie rückte dicht an mich und unsere Beine berührten sich. Ein weiterer intimer Moment, der sich magisch anfühlte. Irgendetwas war in der Luft. Wir begannen uns wieder zu küssen, der Kuss war aber dieses Mal irgendwie heißer. Lotte umfasste nicht meinen Kopf, sondern fuhr unter mein Shirt, um meine nicht vorhandenen Bauchmuskeln zu streicheln. Ich mochte es sehr, am Bauch gestreichelt zu werden und atmete schwer durch die Nase. Je höher Lotte mein Shirt zog, desto mehr war ich darauf aus, dasselbe bei ihr auch zu machen. Schließlich zupfte Lotte an meinem Kragen und ich setzte mich auf und streckte meine Arme nach oben. Lotte zog mir in einem Zug mein Oberteil aus und mein Shirt direkt hinterher. Sie saß da gerade so verlockend, also tat ich es ihr gleich und streifte langsam ihr Shirt vom Körper. Ich staunte nicht schlecht, als ich in dem schwarz-weißen Umriss tatsächlich keinen BH erkennen konnte. Jetzt wollte ich die Führungsrolle übernehmen und legte mich langsam auf Lotte. Mein nackter Körper berührte ihren und die Spannung schien förmlich zu explodieren. Langsam küsste ich mich an ihrem Gesicht herunter und leckte ihr Kinn ab. Ich hatte es zwar noch nie weiter als bis hierhin geschafft aber dachte, dass es richtig ist, jetzt anzufangen, Lottes Brüste zu liebkosen. Meine Zunge spielte an ihren Brustwarzen und entlockte ihr das erste schwere Atmen. Mit der Hand kratzte ich zusätzlich ihren Bauch.

Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem inzwischen schon etwas angeschwollenen besten Stück. Durch die dünne Boxershorts spürte ich Lottes Hände und wie sie die Form meines Gliedes erkundeten. Vor Spannung zitterte ich und stöhnte aus Versehen etwas. Ich setzte mich wieder auf und gewahr Lotte somit freien Zugriff. "Können uns auch eigentlich direkt ausziehen", sagte Lotte frech aber meinte es sehr ernst. Sie stand auf und fummelte an ihrem Höschen herum, bevor sie es auszog. "Du auch", flüsterte sie und streichelte meine Oberschenkel. Ich war noch etwas perplex, dennoch zog ich mein letztes Kleidungsstück aus. Gerade, als ich mich wieder aufrecht hingestellt hatte, fühlte ich wieder Lottes Hände an meinen Schenkeln. Ich streckte mich und wollte mich gerade wieder hinsetzen, als ich ein feuchtes Gefühl an meinem Bauch verspürte. Es ging jetzt Schlag auf Schlag und bevor ich überhaupt realisieren konnte, was geschieht, spielte Lotte mit ihrer Zunge an meinem Glied. Das lockte definitiv den einen oder anderen Stöhner aus mir heraus und meine Hände wanderten zu Lottes Haaren. Gerade, als ich mit meinen Fingern durch ihren Dutt fuhr, öffnete sie ihren Mund und ließ mein besten Stück ganz in ihrem Mund verschwinden. "Mhhhh", brummte ich und versuchte, mich zu beherrschen. Lotte blies und leckte noch ein wenig weiter, bevor ich signalisierte, dass sie jetzt dran sei. Lotte grinste, wischte sich ihren Mund ab und ich legte sie vorsichtig auf ihren Rücken.

Ohne große Spannungen aufzubauen wanderte ich mit meiner einen Hand von ihrem Bauchnabel hinab und spürte auf einmal ein warmes Nass. Ich fuhr mit meinem Finger durch die sich auftuende Spalte und rieb etwas herum, um zu horchen, wo es Lotte am besten gefiel. Ich ließ außerdem langsam einen Fingern langsam in ihr Loch gleiten und erkundete etwas das Gebiet, wo ich noch nie zuvor bei einem Mädchen war. Ich rieb etwas an den Innenwänden Lottes Scheide herum und merkte, dass es ihr an der oberen Innenseite am besten gefiel. Ich rieb also etwas schneller, währenddessen Lotte mit ihrer Hand meinen Arm umklammerte. Plötzlich wurde ihr Stöhnen lauter und Lotte keuchte "Oh mein Gott!". Sie quiekte und zuckte ein paar Sekunden lang, bevor ich aufhörte, sie zu fingern. Ich dachte, dass das wohl gar nicht so schlecht war. Nachdem ich noch etwas Lottes Oberschenkel gestreichelt hatte, zog sie mich an sich und wir küssten uns innig. Sie drehte mich auf den Rücken und legte sich auf mich. Unsere küsse wurden wilder und ich spürte, wie mein Penis an Lottes Scheide rieb. Ab und zu blieb er an einem Widerstand hängen und wurde an der Spitze etwas feucht. Wir beiden bewegten unsere Unterkörper etwas gegeneinander, ließen aber immer deutlichen Platz zwischen uns, sodass fast nur unsere Genitalien sich berührten. Die Bewegungen wurden nach einiger Zeit etwas langsamer und mein Glied blieb wieder an dem Widerstand hängen. Diesmal bewegten wir uns aber nicht wieder aus dieser Situation heraus, sondern verharrten etwas. Unsere Münder lösten sich voneinander und ich fragte Lotte "Willst du mit mir schlafen?". Als Antwort bekam ich einen langsamen langen Kuss und Lotte senke ihr Becken langsam ab. Mit jedem Zentimeter, der mehr in ihr verschwand, wurde ich heißer. Nach ein paar weiteren Zentimetern war da kurz ein kleiner Widerstand und ich überließ Lotte allein die Kraft, sich weiter zu bewegen. Sie ließ sich ganz fallen, stöhnte kurz auf und bewegte sich dann nicht mehr. "Alles okay?", fragte ich. "Ja tatsächlich ja, war gar nicht so schlimm", erwiderte Lotte und begann, ihr Becken zu bewegen. Ein auf- und ab zwischen unseren Unterteilen rieb meinen Penis immer wieder gegen den Punkt in ihr, den sie bei meinen Fingern schon so mochte und so kam es, dass wir uns mit stöhnen immer weiter gegenseitig hochschaukelten und immer lauter wurden. Plötzlich griff Lotte nach meinem Rücken und krallte sich in ihn hinein. Sie begann wieder, zu quieken. Ich fühlte an meinem Glied, wie sich Lottes Scheide Impulsartig immer wieder zusammenzog. Das machte mich so wahnsinnig, dass auch ich meinen Orgasmus erlebte. Lotte und ich verharrten noch etwas in dieser Situation und machten danach alles sauber. Wir hatten in der Nacht noch ein oder zwei Mal spontan Sex.

Ich mit mit Lotte heute noch zusammen und wir sind sehr glücklich. Bald werden wir unsere erste Wohnung beziehen. Wir erinnern uns gerne an unser erstes Mal und reden manchmal darüber. Außerdem spielen wir noch regelmäßig mit der Gruppe Mario Kart und selbstverständlich ziehe ich immer noch alle ab...