Wer braucht schon Sex, Drugs and Rock'n'Roll?
Masochistinnenhimmel
Veröffentlicht: 18. Juli 2010 um 20:51 von Shiny Flame
Aktualisiert: 18. Juli 2010 um 20:56 von Shiny Flame
Aktualisiert: 18. Juli 2010 um 20:56 von Shiny Flame
Hah! Das Leben ist doch gerecht. Soll ich euch verraten, warum?
Ganz einfach. Normalerweise pinkelt der Hund von Schwiegermami immer vor mir auf den Boden, auch wenn er mich immer sehr liebt. Aber er hat immer ein bisschen Angst vor mir, er war mal in einem Tierheim in Polen, in dem er misshandelt wurde. Und er hört ja, was ich meinem Schatz manchmal antue und wie ich dann zuhaue. Über solche Sessions schreib ich hier normalerweise nix - im ruhigen Verstand find ich es immer ein bisschen schockierend, was ich mir in meinen sadistisch-dominanten Phasen so ausdenke, und es würde wohl Otto-Normal-Verbraucher manchmal auch ziemlich schocken. Vielleicht auch nicht, vielleicht ist Otto Normalverbraucher da abgehärteter als ich ihm zutraue - aber mich selbst schockt es manchmal, dass ich zu so was fähig bin. Daher verschweig ich es lieber.
Heute jedenfallshat mein Schatz mal wieder die dommige Rolle übernommen. Irgendwie schaffen wir es nur noch sehr selten, Sex komplett ohne BDSM-Elemente zu haben... Ob wir abgestumpft sind?
Jedenfalls hat er heute, so mehr oder weniger aus heiterem Himmel, als ich auf dem Bett lag, ein bisschen zugehauen. Und dann noch mal. Dann mit dem Gürtelrand. Und dann mit dem Nietengürtel. Ohne groß vorzuwärmen, einfach losgelegt. Und ich hab gewimmert, geheult, gezuckt, mich hin und hergeworfen... Das Klettband um meine Handgelenke hat tief eingeschnitten, aber es war gut, dass es so fest war, sonst hätt ich mir daran noch beim hin- und herrutschen was aufgescheuert oder wäre halb rausgerutscht, so dass die Durchblutung in der Hand richtig böse abgeschnürt worden wäre. Mir sind die Tränen fast aus den Augen gekommen, ich hab gewimmert und in meinen Unterarm gebissen. Falls das jetzt zu kalt und beschreibend klingt, kann ich es nicht ändern. Das ist es, was passiert ist. Ich hätte nicht gewollt, dass er aufhört. Aber warum das so war... Wer, der nicht auch so fühlen kann wie ich, soll das verstehen?
Die, die es verstehen, verstehen es auch ohne lange Erklärungen.
Die zwei Male zwischendurch, als er fragte, ob alles grün wäre, hab ich überhaupt nicht begriffen, was er eigentlich wollte, ich konnte nichts sagen. "Grün, glaub ich", hab ich dann genuschelt und durch die verschwommenen Farben des Bodens kurz in seine Richtung geblickt, bis ich wieder abgehoben bin und schrie und zappelte und mit dem Ellbogen um mich schlug. So lange, bis er ein brennendes Teelicht auf meinen Bauchnabel stellte.
Mit einem Teelicht auf dem Bauch zappelt man nicht. Jedenfalls nicht, wenn man (wie ich) panische Angst vor dem Gefühl von Wachs auf dem Bauch hat. Bauch ist so verletzlich. Na gut, Brüste sind auch nicht besser. Ist der Schmerz, wenn die Wäscheklammern da abgenommen werden, schlimmer, oder das Gefühl von Wachs, das auf die wunden Nippelchen tropft?
Angeblich habe ich an dieser Stelle am ganzen Körper zu zittern begonnen und er fragte, ob wir ganz aufhören sollten. Ich habe nichts davon mitbekommen, nur so ein vages Gefühl von Entzug ob der ausbleibenden Krallen des versengenden Wachses, eine Sehnsucht und Trauer wie nach dem Ende der ersten großen Liebe, und hörte meine Lippen murmeln "bitte weiter". Ich habe nur gespürt, wie mein Geist immer größer und weiter wurde, wie Blumen in meinem Innern zu erblühen begannen und meine Schluchzer süßer als der Gesang der Cherubim wurden, wie Lava in meinem Bauch glühte und von da aus langsam meinen ganzen Körper erfüllte, wie mir schwindelig war und ich in immer größeren Spiralen davonschwebte, ohne zu wissen, ob ich in den Himmel oder den Abgrund trudelte...
Da brach er ab, der Grausame, und nahm mich einfach ganz lieb in den Arm, bis das Zittern aufhörte. Dabei wollte ich noch gar nicht zurück, wollte weiter und höher und länger fliegen...
Egal, lassen wir das. Lassen wir auch die Vögelei, bei der mein Männe ausprobieren wollte, wie es ist, mich mit kleinem Dildo und Original gleichzeitig vorne herein zu vögeln. Es ist irrsinnig schmerzhaft, kann ich da nur sagen. Man kann kaum anders als schreien oder die Schreie mit dem Unterarm zu ersticken. Aber bitte mach weiter...!
Lass mich schweben und kommen, bis beides verschwimmt und süßer wird als alles, für das ich Worte finde, mein Geliebter; bis wir langsam wieder auf der Erde landen und meine Hand ermattet und dankbar auf deinen schmalen, muskulösen Rücken sinkt und meine Lippen den Schweiß von deinen Schultern trinken. Du bist mein und ich bin dein, mein Geliebter, ganz ohne Worte. Halt mich einfach fest. Lass mich vor Erschöpfung sterben und werde selber in meinen Armen neu geboren. Sprich nicht von Liebe - Fische sprechen auch nicht von Wasser. Leg einfach deine Stirn an meine und trinke dein Salz von meinen Lippen zurück.
Unsere Herzen schlagen im gleichen Takt, spürst du es?
***
Nein, devot bin ich tatsächlich kaum, ich fürchte, der Tatsache muss ich einfach ins Gesicht sehen. Devote lieben es, zu etwas gezwungen zu werden, und die Schläge sind Mittel zum Zweck. Wenn ich dagegen Haue kriege, von meinem geliebten, überfürsoglichen Drachenritter, dann hebe ich ab, kann kaum noch sprechen und erinnere mich hinterher nur noch vage an etwas, was ich mit Worten nicht beschreiben kann. Fliegen ist nur ein Wort, aber es beschreibt nicht, was ich fühle.
***
So. Was ich ja eigentlich schreiben wollte. Drachenritter hat mich ja immer geneckt, dass Schwiegermamis Hund meine Absätze nicht abkann und deswegen pinkelt. Hah. Von wegen. Heut kam er wieder die Treppe hoch - und ich verschwinde ganz schnell um die Ecke, mein Schatz dagegen will den Hund lieb kraulen.
Da pinkelt das Vieh doch tatsächlich vor ihm auf den Boden und wirft sich auf den Rücken - so, wie sonst vor mir ^^.
Ganz einfach. Normalerweise pinkelt der Hund von Schwiegermami immer vor mir auf den Boden, auch wenn er mich immer sehr liebt. Aber er hat immer ein bisschen Angst vor mir, er war mal in einem Tierheim in Polen, in dem er misshandelt wurde. Und er hört ja, was ich meinem Schatz manchmal antue und wie ich dann zuhaue. Über solche Sessions schreib ich hier normalerweise nix - im ruhigen Verstand find ich es immer ein bisschen schockierend, was ich mir in meinen sadistisch-dominanten Phasen so ausdenke, und es würde wohl Otto-Normal-Verbraucher manchmal auch ziemlich schocken. Vielleicht auch nicht, vielleicht ist Otto Normalverbraucher da abgehärteter als ich ihm zutraue - aber mich selbst schockt es manchmal, dass ich zu so was fähig bin. Daher verschweig ich es lieber.
Heute jedenfallshat mein Schatz mal wieder die dommige Rolle übernommen. Irgendwie schaffen wir es nur noch sehr selten, Sex komplett ohne BDSM-Elemente zu haben... Ob wir abgestumpft sind?
Jedenfalls hat er heute, so mehr oder weniger aus heiterem Himmel, als ich auf dem Bett lag, ein bisschen zugehauen. Und dann noch mal. Dann mit dem Gürtelrand. Und dann mit dem Nietengürtel. Ohne groß vorzuwärmen, einfach losgelegt. Und ich hab gewimmert, geheult, gezuckt, mich hin und hergeworfen... Das Klettband um meine Handgelenke hat tief eingeschnitten, aber es war gut, dass es so fest war, sonst hätt ich mir daran noch beim hin- und herrutschen was aufgescheuert oder wäre halb rausgerutscht, so dass die Durchblutung in der Hand richtig böse abgeschnürt worden wäre. Mir sind die Tränen fast aus den Augen gekommen, ich hab gewimmert und in meinen Unterarm gebissen. Falls das jetzt zu kalt und beschreibend klingt, kann ich es nicht ändern. Das ist es, was passiert ist. Ich hätte nicht gewollt, dass er aufhört. Aber warum das so war... Wer, der nicht auch so fühlen kann wie ich, soll das verstehen?
Die, die es verstehen, verstehen es auch ohne lange Erklärungen.
Die zwei Male zwischendurch, als er fragte, ob alles grün wäre, hab ich überhaupt nicht begriffen, was er eigentlich wollte, ich konnte nichts sagen. "Grün, glaub ich", hab ich dann genuschelt und durch die verschwommenen Farben des Bodens kurz in seine Richtung geblickt, bis ich wieder abgehoben bin und schrie und zappelte und mit dem Ellbogen um mich schlug. So lange, bis er ein brennendes Teelicht auf meinen Bauchnabel stellte.
Mit einem Teelicht auf dem Bauch zappelt man nicht. Jedenfalls nicht, wenn man (wie ich) panische Angst vor dem Gefühl von Wachs auf dem Bauch hat. Bauch ist so verletzlich. Na gut, Brüste sind auch nicht besser. Ist der Schmerz, wenn die Wäscheklammern da abgenommen werden, schlimmer, oder das Gefühl von Wachs, das auf die wunden Nippelchen tropft?
Angeblich habe ich an dieser Stelle am ganzen Körper zu zittern begonnen und er fragte, ob wir ganz aufhören sollten. Ich habe nichts davon mitbekommen, nur so ein vages Gefühl von Entzug ob der ausbleibenden Krallen des versengenden Wachses, eine Sehnsucht und Trauer wie nach dem Ende der ersten großen Liebe, und hörte meine Lippen murmeln "bitte weiter". Ich habe nur gespürt, wie mein Geist immer größer und weiter wurde, wie Blumen in meinem Innern zu erblühen begannen und meine Schluchzer süßer als der Gesang der Cherubim wurden, wie Lava in meinem Bauch glühte und von da aus langsam meinen ganzen Körper erfüllte, wie mir schwindelig war und ich in immer größeren Spiralen davonschwebte, ohne zu wissen, ob ich in den Himmel oder den Abgrund trudelte...
Da brach er ab, der Grausame, und nahm mich einfach ganz lieb in den Arm, bis das Zittern aufhörte. Dabei wollte ich noch gar nicht zurück, wollte weiter und höher und länger fliegen...
Egal, lassen wir das. Lassen wir auch die Vögelei, bei der mein Männe ausprobieren wollte, wie es ist, mich mit kleinem Dildo und Original gleichzeitig vorne herein zu vögeln. Es ist irrsinnig schmerzhaft, kann ich da nur sagen. Man kann kaum anders als schreien oder die Schreie mit dem Unterarm zu ersticken. Aber bitte mach weiter...!
Lass mich schweben und kommen, bis beides verschwimmt und süßer wird als alles, für das ich Worte finde, mein Geliebter; bis wir langsam wieder auf der Erde landen und meine Hand ermattet und dankbar auf deinen schmalen, muskulösen Rücken sinkt und meine Lippen den Schweiß von deinen Schultern trinken. Du bist mein und ich bin dein, mein Geliebter, ganz ohne Worte. Halt mich einfach fest. Lass mich vor Erschöpfung sterben und werde selber in meinen Armen neu geboren. Sprich nicht von Liebe - Fische sprechen auch nicht von Wasser. Leg einfach deine Stirn an meine und trinke dein Salz von meinen Lippen zurück.
Unsere Herzen schlagen im gleichen Takt, spürst du es?
***
Nein, devot bin ich tatsächlich kaum, ich fürchte, der Tatsache muss ich einfach ins Gesicht sehen. Devote lieben es, zu etwas gezwungen zu werden, und die Schläge sind Mittel zum Zweck. Wenn ich dagegen Haue kriege, von meinem geliebten, überfürsoglichen Drachenritter, dann hebe ich ab, kann kaum noch sprechen und erinnere mich hinterher nur noch vage an etwas, was ich mit Worten nicht beschreiben kann. Fliegen ist nur ein Wort, aber es beschreibt nicht, was ich fühle.
***
So. Was ich ja eigentlich schreiben wollte. Drachenritter hat mich ja immer geneckt, dass Schwiegermamis Hund meine Absätze nicht abkann und deswegen pinkelt. Hah. Von wegen. Heut kam er wieder die Treppe hoch - und ich verschwinde ganz schnell um die Ecke, mein Schatz dagegen will den Hund lieb kraulen.
Da pinkelt das Vieh doch tatsächlich vor ihm auf den Boden und wirft sich auf den Rücken - so, wie sonst vor mir ^^.
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