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		<title>Forum - Blogs</title>
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		<description>Liebe ist nicht einfach! Hilfe zu Fragen über Liebe, das erste Mal, Stellungstipps, Aufklärung, Kummerkasten, Verhütung, Baggertipps, Kontaktanzeigen,...</description>
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			<title>Forum - Blogs</title>
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		<item>
			<title>Unvorhersehbar</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1344</link>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:15:01 GMT</pubDate>
			<description>Es gibt Dinge, die liebe ich. Es gibt Dinge, die hasse ich. Und es gibt Dinge, die pendeln sich so mittendrin irgendwann ein. Das sind meist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es gibt Dinge, die liebe ich. Es gibt Dinge, die hasse ich. Und es gibt Dinge, die pendeln sich so mittendrin irgendwann ein. Das sind meist die Sachen, die ich selbst nicht beeinflussen kann. Die ich nicht in der Hand habe, die mir vorgegeben oder weggerissen werden. <br />
Die Sachen, die einfach so passieren. Die Sachen, die ich nicht erklären kann. Die unvorherbaren Sachen. So faszinierend, bezaubernd und interessant ich solche Muster auch finde – so sehr hasse ich sie auch. Unvorhersehbar.<br />
 <br />
Äußere Umstände, ein plötzlich eingetretenes Ereignis, sich abzeichnende, nicht aufzuhaltende Abläufe, irgendwas – und dann stehst du auf einmal da und hast keine Lösung parat. Keine Schublade mit der Anleitung. Keinen Ansatz. Nichts.<br />
 <br />
Du hast nur das, was in dir vorgeht. Und das ist selten im Zaum zu halten. Es spielt verrückt, es tastet, riecht, fühlt in alle Ecken. Es rennt nach vorne, kommt wieder zurück, kramt in der Vergangenheit rum und serviert dir ein Irgendwas, womit du umgehen musst.<br />
 <br />
Jetzt. Hier. Nicht später. Du atmest ein. Du atmest aus. Du spürst den Herzschlag ganz weit oben im Hals. Du versuchst dich zu konzentrieren. Zu sortieren. Du versuchst das was da gerade geschieht irgendwie zu verarbeiten, einzuordnen.<br />
Bunte Fetzen aus der Zukunft fliegen dir um die Ohren. Dunkle Schnipsel aus der Vergangenheit kommen dazu. Du frägst dich warum, weshalb und wieso. Du frägst dich wann und wofür. Du frägst dich einfach alles.<br />
Du frägst dich ja oder nein. Was wäre wenn. Warum nicht. Warum ich.<br />
 <br />
Wie ein Sturm fegt es um dich herum. Laut, kalt, heiß, schnell. Unvorhersehbar.<br />
 <br />
Du klammerst dich fest, willst nicht untergehen. Du klammerst dich fest, willst verstehen. Willst überleben.<br />
 <br />
Tausende Gedanken, Wünsche, Träume, Ängste und Zweifel fliegen umher. Vereinen sich zu einem wilden Schauspiel.<br />
 <br />
Du beginnst zu planen. Du fühlst dich gut. Du gibst alles auf. Du fühlst dich gut. Du denkst nichtmal dran. Und du fühlst dich gut. Du weißt es nicht. Weißt es nicht.<br />
 <br />
Du suchst nach Antworten. Antworten, die du suchst. Auf alte Fragen, auf neue Fragen, auf immer wiederkehrende Fragen. Du suchst nach Antworten. Antworten, die du dir selbst schon gegeben hast. Antworten, die jemand anders dir geben soll.<br />
Antworten, die du suchst.<br />
 <br />
Es fegt dich weg, es nimmt dich mit. Hoch durch die Luft wirbelt es dich. Lässt dich nicht mehr runter, dreht dich hin, dreht dich her. Lässt dich fallen. Zieht dich wieder hoch. Unvorhersehbar.<br />
 <br />
Wenn du am Allerwenigsten damit rechnest. Wenn du es nicht für möglich hälst. Wenn du das Schild wieder oben hast, bereit für den Kampf. Genau dann wird es kommen. Genau dann. Mit den Antworten im Gepäck.<br />
 <br />
Mit den Antworten, die du nicht hören willst, die du hören willst, die du gesucht hast, die du nicht gesucht hast. Unvorhersehbar.<br />
 <br />
Ich bin frei.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Scaryon</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Blick in den Himmel</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1340</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:29:11 GMT</pubDate>
			<description>Zufriedenheit bedeutet Stillstand. 
  
An einem Abend wie diesem, an dem so viele Eindrücke auf einen niederregnen, kommt man (besser gesagt: ich)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Zufriedenheit bedeutet Stillstand.<br />
 <br />
An einem Abend wie diesem, an dem so viele Eindrücke auf einen niederregnen, kommt man (besser gesagt: ich) ins Grübeln.<br />
Ein bereits sehr lange andauerndes Gespräch mit einer guten Freundin. Der Arbeitsalltag. Die Situation an sich. Und die passende Musik dazu.<br />
 <br />
Bei mir stehen dieses Jahr Entscheidungen an, die elementare Folgen mit sich bringen werden. Andere Entscheidungen hingegen wurden mir<br />
vorweggenommen – und ich musste zusehen.<br />
 <br />
Wenn ich mir einen Augenblick Zeit nehme und mir meinen Familien-, Bekannten- und Freundeskreis so anschaue, dann stelle ich fest, dass ich die Personen, die in ihrem Leben beruflich und privat genau das getan haben oder tun, was sie wirklich wollen, an beiden Händen abzählen kann. Die Einen sind glücklich verliebt, haben seit Jahren aber einen Job, der sie ankotzt. Die Anderen haben ihren Traumjob gefunden, während ihr Privatleben aus allen Fugen läuft. Eigentlich normal, werden viele sagen. Ist es das wirklich? Für mich nicht.<br />
Ich selbst erfahre gerade wieder aus dem näheren Umfeld was es heißt, unter gewissen Erwartungshaltungen rumzueiern. Tu dies, das ist gut. Lass das, zuviel Risiko. Erstmal das machen, dann weiterschauen. Und jedes mal, wenn ich kurz davor bin, einfach alles hinzuschmeißen und das zu tun, was ich wirklich will, sehe ich mich selbst bremsen. Zuwenig Geld. Keine Rücklagen. Zurücklassen von Freunden und Familie. Unsicherheit vor dem Was und Wenn.<br />
Genau das – oder zumindest Teile davon – ist es dann wohl, was so viele vom bedingungslosen Glücklichsein hindert.<br />
 <br />
Dabei kommt es auf Essentielleres an. Die Zeit vor ein paar Jahren, in der ich mit körperlich und geistig behinderten Kindern gearbeitet habe, ist allgegenwärtig. Ich erzähle gern davon. Und ernte Unverständnis.<br />
Es war die Zeit, in der ich jeden einzelnen Morgen gerne rausgegangen bin. Die Zeit, in der ich ohne eine Frage jeden Tag von den neuen Erlebnissen erzählt habe. Die Zeit, in der ich gespürt habe, dass es mir gut tut und dass das, was ich tue, anderen gut tut.<br />
 <br />
Und nun stehe ich da, die geplante Selbstständigkeit rückt immer näher – und ich frage mich, was für mich eigentlich zählt. Es war seit jeher mein Traum. Und er ist es nach wie vor noch. Doch es fühlt sich an, als wäre er in die Ferne gerückt und etwas anderes hat sich näher herangeschoben. Eine Phase? Oder doch kurz vor Torschluss der Wink mit dem Zaunpfahl mich zu besinnen? Ich kanns nicht sagen. Ich weiß nur eins: Die Sehnsucht macht sich breit.<br />
Es ist schwer mit anzusehen, wie Menschen ihr Glück suchen, es herausfordern, alles riskieren, vieles zurücklassen und dann doch scheitern. Weil andere etwas anderes von ihnen erwarten. Weil die Rücklagen nicht reichen. Oder weil sie Angst haben, das sichere Nest für immer verloren zu haben.<br />
 <br />
Es ist paradox. Der Weg zum eigenen Glück, raus aus der mittelmäßigen Zufriedenheit, sollte der leichteste und schönste sein. Je nach Definition des eigenen Glücks und dem, was man wirklich will, ist er das krasse Gegenteil.<br />
 <br />
Das Gedankenkarussell wird sich heute Abend wohl noch eine Weile weiterdrehen.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Scaryon</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Nichts ist für immer</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1339</link>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:28:15 GMT</pubDate>
			<description>Wenn sich zwei Menschen vor dem Altar (okay, Standesamt zählt auch) das magische Ja-Wort geben, dann ist das – laut Tradition – ein Versprechen für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Wenn sich zwei Menschen vor dem Altar (okay, Standesamt zählt auch) das magische Ja-Wort geben, dann ist das – laut Tradition – ein Versprechen für die Ewigkeit. Und eigentlich sollte man meinen, dass jeder der beiden Protagonisten in dem Moment zumindest nicht an das Aus der Ehe in ein paar Jahren denkt. Ansonsten macht man diesen Schritt ja nicht, oder? Hm, eigentlich schon. Dass es auch anders sein kann, wissen wir denke ich alle. Und auch bei meinen Eltern wars dann vor etwas mehr als zwei Jahren der Fall. Grundsätzlich nichts weltbewegendes. Vor allem, wenn man selbst die Kinder schon Jahre davor wissen, wie der Hase hier noch laufen wird. Vor allem, wenn es sich abgezeichnet hat. Und vor allem, wenn alle direkt an dem Prozess beteiligten Personen über einen langen Zeitraum hin Zeit hatten, sich mit dem Tag X zu beschäftigen.<br />
 <br />
Diesen Tag X hat eine Person trotz aller Zweifel und innerlicher Zerrissenheit wohl herbeigesehnt. Diesen Tag X hat eine Person mit allen Mitteln versucht zu verhindern. Durch Kampf, Hoffnung, Betteln, Liebe. Diesen Tag X haben zwei Personen lange Zeit nicht wahrhaben wollen, ignoriert, vor sich hergeschoben und dann doch miterlebt – auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Der Tag X, an dem die Haustür zufiel und die Person, die gerade das Haus verlassen hatte, nie mehr wiederkommen würde – dieser Tag hat das Leben von allen vier Beteiligten nachhaltig verändert.<br />
 <br />
Man kann es jeden Tag in den Zeitungen lesen, jeder Spatz zwitschert es von den Dächern, Talkshows beschäftigen sich seit Ewigkeiten damit, Betroffene und Nicht-Betroffene äußern sich. Man stumpft ab. Man stumpft nicht ab. Und zwar genau dann nicht, wenn man mittendrin steckt. Wenn man als lebensunerfahrener Bengel den Großeltern beistehen muss, die mal so gar nicht klarkommen mit dem, was da gerade passiert. Wenn die Kinder vor die Wahl gestellt werden, zu welchem “Part” sie denn jetzt lieber gehen möchten. Wenn man Fragen von außerhalb und die Fragen, die man sich selbst stellt beantworten muss. Und oftmals keine Antworten findet.<br />
Und vor allem dann, wenn der Tag X erneut bevorsteht. Quasi reloaded. Der Tag, an dem alle vier Beteiligten, welch Leben sie mittlerweile auch immer führen mögen, sich zu einem Ereignis zusammenfinden (müssen).<br />
Der Tag, an dem man nochmals gemeinsam an einem Strang ziehen muss. Der Strang, der das ehemals gemeinsame Wohnhaus ausradieren und leerfegen wird. Der Strang, der den Weg für die neuen Käufer ebnen wird. Der Strang, an dem die vor Angst zerfressenen Großeltern sicher nicht mitziehen werden.<br />
 <br />
Es könnte der Beginn von etwas Neuem sein. Von dem, was schon lange notwendig war, was unausweichlich war.<br />
Es könnte alles nochmal nach oben holen. All das, was man verarbeitet, eingeordnet und für sich selbst akzeptiert hat.<br />
Es wird vor allem eines sein. Alles andere als ein Spaziergang.<br />
 <br />
Es sind nicht die endlos verstrickten Finanzen, die den Bach runtergingen und die man neu ordnen musste. Es sind nicht die Nachbarn, die Angehörigen oder die Familie, die alle ihr eigenes Päckchen zu tragen hatten und haben. Es ist nicht das Haus samt Garten, in dem wir Kinder großgezogen wurden. Es ist vor allem eines, was gescheitert ist. Die Liebe zwischen zwei Menschen.<br />
 <br />
Augen zu, durchatmen, Augen wieder auf und nach vorne blicken. So schwers auch fallen mag. Denn nichts ist für immer.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Scaryon</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Why to hate humanity.</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1336</link>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 18:09:40 GMT</pubDate>
			<description>Weil sie sich einfach *nehmen* was sie haben wollen. 
Weil sie keine_ Rücksicht_ auf nichts und niemanden nehmen, hauptsache ihre eigene Sache zieht....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Weil sie sich einfach <b>nehmen</b> was sie haben wollen.<br />
Weil sie keine<u> Rücksicht</u> auf nichts und niemanden nehmen, hauptsache ihre eigene Sache zieht.<br />
Weil sie <i>abgefuckte Egoisten</i> sind, die nur an sich selbst denken.<br />
Weil ihnen<font color="SlateGray"> sozial</font> sein am Arsch vorbei geht.<br />
Weil Schein vor Sein geht und alles nur <font face="Franklin Gothic Medium">Heuchlerei</font> ist.<br />
Weil sie nicht in der Lage sind<i> ehrlich</i> zu sein.<br />
Weil sie hinter deinem Rücken reden und dich <font size="4">schlecht</font> machen.<br />
Weil sie Sachen erfinden, da ihnen l<u>angweilig</u> ist.<br />
Weil sie <b>unproduktiv</b> und faul sind.<br />
Weil sie immer am meckern und rumheulen sind, wie gut doch <font size="2">früher</font> alles war und dass es nie mehr so sein wird.<br />
Weil sie<font color="Teal"> realitätsfremd</font> sind und sich um die Zukunft sorgen.<br />
Weil sie gerne <font face="Book Antiqua">stolz</font> sind und rumprallen.<br />
Weil sie andere Menschen gerne<i> kaputt</i> machen.<br />
Weil es nur um den eigenen Profit geht, von wegen <b>Altruismus</b>.<br />
Weil sie sagen wie schlimm der Klimawandel ist, aber <font color="SeaGreen">nichts</font> dafür tun.<br />
Weil sie <u>kommerziell</u> und käuflich sind.<br />
Weil sie scheinheilig sind und <font size="4">alles glauben</font>.<br />
Weil sie den Medien alles abkaufen und auf Politik <font face="Impact">scheißen</font>.<br />
Weil sie zu viel reden <b>ohne irgendwas zu wissen</b>.<br />
Weil sie schlecht sind und es <i>leugnen</i>.<br />
Weil sie <font color="Olive">denken</font> sie kennen die Antwort.<br />
Weil sie <u>die falschen</u> Leute für die schlechten halten.<br />
<br />
 <br />
<br />
Oh nein, ich hab nie gesagt ich bin keiner von den <font face="Palatino Linotype">seinen</font>.<br />
<br />
<br />
<br />
Echt, ich steh das nicht durch. Warum kotzt sich die ganze <font size="4">verdammte Welt</font> bei mir aus? Wer hört mir denn dann zu? Man, das kann doch einfach nicht euer <i>Ernst</i> sein. Bescheuerte <font color="DarkOliveGreen">Misanthropie</font>. <u>Fühlt euch nicht für jede Scheisse angesprochen</u>, jeder ist mal sauer auf die ganze Welt. <b>SO WHAT</b></div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>kinkyvanilla</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1336</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Es bleibt wie es bleibt</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1335</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:27:21 GMT</pubDate>
			<description>Thema Freiheit/Selbstverwirklichung während einer Beziehung. Grund: Forenbeitrag eines Users zum Thema gelesen, Gespräch mit guter Freundin gehabt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Thema Freiheit/Selbstverwirklichung während einer Beziehung. Grund: Forenbeitrag eines Users zum Thema gelesen, Gespräch mit guter Freundin gehabt. Ergebnis: Komplett unterschiedliche Ansichten.<br />
 <br />
Wenn ich mir die Worte meiner Großeltern durch den Kopf gehen lasse, als sie erfahren haben, dass sich mein Vater nach 21 Jahren Ehe von meiner Mutter scheiden lässt und bereits mit seiner langjährigen Arbeitskollegin zusammen ist – dann beschäftigt mich das. Wenn ich dazu noch den Gesichtsausdruck der beiden vor Augen habe, dieses Unverständnis, die Ratlosigkeit, die Verzweiflung in ihren Augen sehe – dann beschäftigt mich das.<br />
 <br />
Doch die Frage ist doch: Warum?<br />
 <br />
Wenn es der doch, verallgemeinert formuliert, heutigen Jugend oder den jungen Erwachsenen so leicht fällt, die Partner zu wechseln, sich auszuprobieren und sich nach den eigenen Bedürfnissen zu richten – wieso hat sich genau das gegenüber früher geändert? Ist dieser Zustand nicht genau das, was erstrebenswert ist? Ist es nicht genau das, was wirklich zählt?<br />
Meine Großeltern, beiderseits, haben in ihrem über 70jährigen Leben so dermaßen viel erlebt, dass mir das Respekt einflößt. Mal abgesehen von den Geschichten wie dem 2. Weltkrieg, dem kalten Krieg, geschätzten 500 Wirtschaftskrisen, mehrerer neuen Währungen und Regierungen, der aufstrebenden Technik etc. – vor allem rein menschlich. Immer wieder hört man von Menschen ein bis zwei Generationen vor uns, dass man sich früher nicht wegen jedem “Blödsinn” getrennt hätte. Dass die Ehe nach wie vor das höchste Gut ist. Dass man sich auch mal in schlechten Zeiten auf das besinnen muss, was man wirklich hat. Dass man zu kämpfen hat.<br />
Gar nicht so verkehrt, oder? Doch warum glauben immer mehr Menschen in der heutigen Zeit, dass sich genau das gewandelt haben soll? Weil die Scheidungsrate höher ist? Weil es mehr Paare ohne Kinder, Patchworkfamilien, Internetbeziehungen, anerkannte Homoehen, Swingerpaare, offene Beziehungen oder notorische Langzeitsingles gibt?<br />
 <br />
Wenn man auf der einen Seite geil drauf ist, karrieremäßig immer weiter zu kommen, das größte und beste Handy zu besitzen, die Welt zu sehen und sich selbst in den Vordergrund stellt – und das am Besten noch alles gleichzeitig erledigt haben will – dann braucht man sich auf der anderen Seite auch nicht zu wundern, dass eine fruchtbare Partnerschaft eben auch Arbeit bedeutet. Und viele Menschen sehen es im Gegensatz zu früher nicht mehr als erstrebenswert an für etwas Arbeit zu investieren, was ihrer Meinung nach als Selbstverständlichkeit und Lebensbasis gelten soll.<br />
Aber ist es nicht genau das, was uns heute von den Menschen früher unterscheidet? Früher war man froh, wenn man als Mann einen guten Job hatte, der die Familie ernährt. Die Welt war in Ordnung, wenn die zwei Kinder daheim gewartet haben und die Frau den Haushalt schmiss. Es war schlichtweg eine andere Lebenseinstellung, es waren andere Bedürfnisse und eine andere Sicht auf die Dinge. Die Menschen waren zufrieden.<br />
 <br />
Doch ist Zufriedenheit erstrebenswert? Ist zufrieden ausreichend? Für viele ja. Für viele aber auch nicht. Glücklich zu sein ist eine Stufe weiter als Zufriedenheit. Und auch für mich erstrebenswert. Es ist nicht das gehobene Mittelmaß. Sondern das, was ausfüllt.<br />
Und meiner Meinung nach streben die Menschen seit Jahren immer und immer mehr in Richtung Glücklichkeit – was viele Facetten der Veränderung aufzeigt. Die Karriere wird gepushed – aus eigenem Interesse heraus, aus Zwang des Arbeitsmarkts, aus Erwartungshaltungen. Man entdeckt die Welt, reist auch mal alleine, übt mehrere Hobbies aus, hat grenzenlose Möglichkeiten sich selbst zu verwirklichen. Und doch ist jeder selbst dafür verantwortlich, diese Entscheidung zu treffen. Und viele treffen diese für sich allein, weil sie es wollen.<br />
Das Wohl des Einzelnen steht im Vordergrund. Dass hier der Schrei nach Egoismus und der Vernachlässigung des Gemeinschaftswohls aufkommt ist verständlich. Doch kann es einer Gemeinschaft, auch einer Beziehung, wirklich gut gehen, wenn die Individueen in ihr nicht glücklich sind? Mit sich selbst glücklich und im Reinen sind? Ist Zufriedenheit und Durchschnitt wirklich das, was man will?<br />
 <br />
Ich für mich will glücklich sein. Ich will lachen. Ich will weinen. Ich will leben. Ich will einen Job, der mich ausfüllt. Ich will Fragen stellen dürfen, Dinge verändern und mit offenen Augen durchs Leben gehen. Ich will mich keinen gesellschaftlichen Zwängen unterwerfen und aufgrund dessen auf mein Glück verzichten. Ich will Paroli bieten und Paroli geboten bekommen, ich will einen Gegenpol. Ich will fordern und gefördert werden. Und dafür bin ich gerne bereit zu arbeiten, zu investieren und zu opfern. Oft treffen Menschen jedoch Entscheidungen, die sie langsam, ganz langsam, zerfressen. Weil man sich gebeugt, angepasst, unterworfen oder selbst vernachlässigt hat.<br />
Denn: Alle Entscheidungen trifft man am Ende für sich allein. Eine gesunde Portion Egoismus ist überlebensnotwendig.<br />
 <br />
Viele sprechen von “es hat sich viel geändert, früher war es anders”. Ist das so? Ja? Wenn sich das Bild von Sex, der Beziehung, ja gar dem Begriff der Liebe gewandelt hat – dann für mich nicht zum Schlechten. Sondern nur mehr in die Richtung, in die es gehen muss. Die Richtung, in der immer mehr erkennen, dass man selbst für das verantwortlich ist, was Tag ein und Tag aus geschieht.<br />
Denn es ist scheißegal, wie groß und schnell unsere Handys werden, wie hoch Dubai die Wolkenkratzer baut, ob unsere Autos irgendwann fliegen oder im Atommüll elendig verrecken, egal ob unser Essen in 200 Jahren nur noch flüssig und intravenös ausgegeben wird oder wir mit nem erneuten Urknall zurück in die Steinzeit katapultiert werden. Oder ob der liebe Mann mit weißem Bart irgendwo da oben die Faxen dicke hat und uns Primaten beim Spielen nicht mehr länger zuschauen will.<br />
 <br />
Das wichtigste, aufregendste und komplexeste Gebilde war schon immer, ist und wir auch immer die Beziehung zwischen Mensch und Mensch sein. Ob damals so, gestern so, heute so und morgen so. Scheißegal.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Scaryon</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>How not to fall in love. I</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1334</link>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:25:14 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[http://www.youtube.com/watch?v=YdPml5QhMIA&feature=related :herz: 
 
Oh gott. Bin ich fertig. Mit der Welt. Nein, ehrlich mal. Der ganze Stress war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div style="display: none;" id="ame_noshow_other_1328429294_1">
        <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YdPml5QhMIA&amp;feature=related" title="http://www.youtube.com/watch?v=YdPml5QhMIA&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=YdPml5QhMIA&amp;feature=related</a>
</div>
<div style="display: inline;" id="ame_doshow_other_1328429294_1">
<div align="center">
<table class="tborder" cellpadding="0" cellspacing="0" width="425" style="margin:10px 0">
<thead>
        <tr>
                <td class="tcat" colspan="2" style="text-align:center">
                        <a href="http://www.youtube.com/watch?v=YdPml5QhMIA&amp;feature=related" title="http://www.youtube.com/watch?v=YdPml5QhMIA&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=YdPml5QhMIA&amp;feature=related</a>
                </td>
        </tr>
</thead>
<tbody>
        <tr>
                <td class="panelsurround" align="center">
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</td>
        </tr>
</tbody>
</table></div>
</div> :herz:<br />
<br />
Oh gott. Bin ich fertig. Mit der Welt. Nein, ehrlich mal. Der ganze Stress war mir dann doch ein bisschen zu viel, und da bin ich fast wieder froh auf der Insel zu sitzen. Manchmal kommt es mir wie eine Ewigkeit vor, die ich noch hier bin. Und andererseits, geht's so verdammt schnell vorbei. Manchmal fang ich an Sachen zu vermissen, die noch längst präsent sind. Verrückt, oder. Tja, so tickt's halt da oben .. <br />
<br />
Und ich muss immernoch so viel sehen und machen. Im Februar erst mal ab nach Birmingham. Raus aus dem Trouble, mal besser so. Dieser Massenauflauf ist richtig unerträglich. Da bin ich wohl doch kein Großstadtkind. Deine Individualität geht so zügig verloren, genauso wie ich mich dort verloren fühle. Nur nachts ist es schön. Da zu sitzen, und zu gucken. Auf die riesen Uhr. Auf die Brunnen und die wunderbaren Lichter. Allein, im Dunkeln. Sterne zählen. Rauchen. Oh gott, rauchen. Ohne jemand um dich rum zu haben. Zumindest fast.<br />
<br />
Verlieben. Das Wort allein, macht mir schon große Angst. Weil ich denke, es nicht zu kennen. Ob ich richtig liege, who knows. Schlecht im unterscheiden. Es tut weh und das gilt es zu vermeiden. Für meinen Teil jedenfalls. Aber ich will doch so gerne .. Kann ich auch? Lasst mich doch. Nur mal, .. versuchen.<br />
<br />
Keine Luft, wenn ich daran denke. Es lässt die Gedanken nicht los, und ich komm nicht davon weg. Als ob es einen wahnsinnig macht. Vielleicht, bin ich schon soweit. Ignorieren ist so schwer. Aber ich muss. Nein, ich sollte. Das ist es nicht wert und sie oft es zu oft versaut. Zu oft gelogen, betrogen und verletzt. Trotzdem macht es mir ein schlechtes Gewissen. Genau das will sie. Dass ich mich wegen ihr schlecht fühle. Immer die anderen sind schuld. I can't stand this shit anymore. Mir wird übel wenn ich daran denke. Alles wurde versaut. Alles liegt in Trümmern. Wie kann man nur .. Sich selbst aufgeben und andere dabei vergessen. Ich möchte weinen, doch es geht nicht. Manchmal wenn man versucht über etwas hinweg zukommen, wird es dabei nur noch schlimmer .. It hits the hardest, when you thing you're over it.<br />
<br />
Aber es liegt so viel gutes vor mir. Warum kann ich das nicht sehen? I need to focus. Focus my mind on the right things. Because they surround me, I just can't see ..</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>kinkyvanilla</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Coming home for Christmas.</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1326</link>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:14:22 GMT</pubDate>
			<description>Deutschland hat mich bald ganze zwei Wochen wieder! Und es wird irgendwie sehr anstrengend werden, aber auch schön. Hoffentlich zumindest.  
 
Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Deutschland hat mich bald ganze zwei Wochen wieder! Und es wird irgendwie sehr anstrengend werden, aber auch schön. Hoffentlich zumindest. <br />
<br />
Der ganze Weihnachtsstress macht einen ja absolut wahnsinnig. Vorallem hier, flippen alle aus. Noch nie so eine volle Stadt gesehen. Richtig nervig. Aber dafür gibts ganz hübsche Beleuchtungen und Weihnachtsmärkte .. Fast würde ich lieber doch hier bleiben! Aber nein, es wird bestimmt erfreulich alle wiederzusehen.<br />
<br />
Abgesehen davon, gibts mal wieder eine Familienkrise. Mutter. Gar keine Lust drauf. Wirklich, manchmal versteh ich nicht warum meine Familie so verkorkst sein muss. Praktisch gesehen, ist das nicht mal eine Familie. Dieses Wort existiert in meiner Welt nicht. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie gut man sich fühlt in einer intakten Familie zu wohnen, wenn die eigene so distanziert, kalt und zerrüttelt ist. So unglaublich kaputt. In der Hinsicht, kann ich mich nicht auf Weihnachten freuen, wirklich nicht .. Mir graults jetzt schon vor den Horrorstories über Mutter. <br />
<br />
Also am Sonntag gehts los. Dann kurzer Zwischenstopp in Frankfurt. Papa und Anne kommen mich abholen. Ihr gehts auch nichtso gut, doch sie redet nicht darüber, gerade. Wahrscheinlich erst wenn ich da bin, und wir uns die tollen Familiengeschichten austauschen können ..<br />
<br />
Aber doch, ich sollte mich freuen!<br />
<br />
Frohe Weihnachten euch allen. :)</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>kinkyvanilla</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1326</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Where I'm gonna go?]]></title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1324</link>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 22:54:27 GMT</pubDate>
			<description>Knocked up - Kings of Leon. 
 
Ich ehm, ich weiß nicht wo ich anfangen soll. So unglaublich viel in meinem Kopf. Alles so voll von Gedanken, Ideen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Knocked up - Kings of Leon.<br />
<br />
Ich ehm, ich weiß nicht wo ich anfangen soll. So unglaublich viel in meinem Kopf. Alles so voll von Gedanken, Ideen, Ängsten, Vorstellungen .. Auszeit. Let me think again.<br />
<br />
Es ist gerade gut hier zu sein, und nicht Zuhause. Ich muss lernen allein klar zu kommen, ich mein mit dem allein sein. Und das geht hier meistens richtig gut. Die Angst ist so gut wie weggeblasen. Nur heute kam sie ein bisschen zurück. Eine gute Freundin bricht ihr Gapyear ab, eine andere ist weggezogen. A little bit lost, weil das heißt sich wieder um neue Bekanntschaften zu bemühen. Und das ist hier besonders anstrengend, weil niemand bleibt. Keiner ist auf Dauer hier, alle gehen irgendwann oder reisen nur. Man kann niemanden festhalten. Das ist neu für mich.<br />
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Es verändert sich zu schnell, und ich will nicht den einfachen Weg wählen. Ich versteh nicht warum alle mich fragen was morgen oder in einem Jahr ist. Keiner kümmert sich um heute oder jetzt. Alles muss auf Dauer geplant sein, irgendwie macht man doch immer die gleichen Dinge, fühlt sich gelangweilt und denkt sich alles zu kennen und gesehen zu haben. Diese beschissene Gewohnheit. Ein Grund mehr sich in den Arsch zu beißen und Sachen zu machen, die du sonst niemals machen würdest.<br />
<br />
Okay. Ich werd Option A wählen, schätz ich. Wenn das Leben es schon gut mit mir meint, sollt ich die Gelegenheit nutzen. Also Holland dann ab nächsten September. Oh, sogar ich rede schon von Zukunft. Shame on me.<br />
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&quot;They call us regenades because we like living crazy.&quot;</div>

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			<dc:creator>kinkyvanilla</dc:creator>
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			<title>Hungry Heart.</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1322</link>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:01:40 GMT</pubDate>
			<description>Jetzt schon 3,5 Monate London. Und mein Herz ist noch nicht geheilt. Aber ich bin meistens zufrieden. Es hat _geholfen zu gehen_, auch wenn sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Jetzt schon 3,5 Monate London. Und mein <i>Herz</i> ist noch nicht geheilt. Aber ich bin meistens zufrieden. Es hat <u>geholfen zu gehen</u>, auch wenn sich immer alles verändert. Es geht mir ein bisschen zu schnell.<br />
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Jedenfalls, hatte ich ziemliches <b>Glück </b>hier. Die Familie ist gut, fast kein Grund sich zu beklagen.<br />
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<br />
Nur ist das mit dem vermissen so eine Sache. <u>Alle sind irgendwie weg</u>, und der Kontakt hält nicht immer, was mich absolut traurig stimmt. Doch ich bin selbst so im Stress. <br />
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Es ist laut, mit viel <i>Licht</i> und eine Masse. Doch es kann ganz schön sein, und ich will mehr. Mehr sehen, mehr erleben, <b>mehr sein</b>. Manchmal ist es zu groß, doch Zeit hab ich. Bekanntschaften wechseln. Freunde bleiben. Viele ziehen weg. Im Januar wird der Kurs gewechselt, wahrscheinlich. <br />
Doch zuerst stressfrei Weihnachten und Silvester in Deutschland verbringen. <u>What a feeling. </u><br />
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Allerdings kommt manchmal die große <i>Melancholie</i> zurück. Selbst hier bin ich nicht vor ihr geschützt. Sie vereint sich mit<u> Enttäuschung</u> und <b>Einsamkeit</b>, die länger bleibt. Alles zusammen eine fiese Mischung, die mich fies werden lässt. Aber, es wird weniger. Jeden Tag. Nur in die Vorstellung der Liebe, <i>bin ich verliebt.</i></div>

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			<title>Wer ficken will, muss freundlich sein.</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1284</link>
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 10:54:37 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[ABI IST RUM. Fast. Noch 2 muendliche Pruefungen im Mai, and I'm done! Geiles Gefuehl, muss ich zugeben .. Aber die Freiheit ist beaengstigend, man...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>ABI IST RUM. Fast. Noch 2 muendliche Pruefungen im Mai, and I'm done! Geiles Gefuehl, muss ich zugeben .. Aber die Freiheit ist beaengstigend, man kann es nicht wirklich geniessen, wenn man so lange Zeit anderes gewoehnt war. <br />
<br />
Jetzt brauch ich nur noch die Zusage fuer England, und alles wird gut. Immerhin war meine Bewerbung ganz gut, selbst mit Verspaetung. Wenn das nicht klappt, hab ich nix .. Nein, das wird funktionieren. Wenn ich naemlich noch ein bisschen laenger hier bleiben muss, erstick ich. Sprich, die Arbeit ist sowas von aetzend .. <br />
<br />
Die Wahrheit ist doch, dass man niemandem mehr auf der Welt trauen kann als sich selbst. Und das macht mir irgendwie zu schaffen, weil ich das Vertrauen an andere schon lange aufgegeben habe. Man wird enttaeuscht, und wieder, und wieder, und wieder ..<br />
<br />
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Deswegen hab ich keine Erwartungen mehr. Vielleicht bin ich deshalb manchmal so abgoettisch traurig, und vielleicht werd ich mich deshalb nie verlieben koennen. Denn, Liebe ist fuer mich eine Illusion, und ich kann es einfach nicht .. Es ist falsch, wenn es sich richtig anfuehlt. Zurueckblickend, hab ich nie geliebt. Ich dachte, man muss lieben wenn man Sex hat, aber so war das nicht. Kein Wunder, dass ich fuer niemanden sichtbar bin. Mein Schutzschild ist groesser als ich selbst, und Zurueckweisung verkraft ich nicht. Ich bin ein feiges Huhn, dass sich zu viele Gedanken um nichts macht. Wenn nur jemand es schaffen wuerde mir die Angst zu nehmen ..<br />
<br />
Schon lange ist es her dass das Fenster offen stand, ich mich mit meiner Zigarette auf die Fensterbank setzte, und ueberlegte wie schwer die Verletzungen sein wuerden wenn ich runterspringen wuerde. Manchmal hab ich auch einfach nur die Sterne beobachtet, und die ewige Ruhe angehimmelt. Als ob sie nach mir gerufen haette, und mich im naechsten Moment fallen laesst ..<br />
<br />
Die Therapie gabs ueberhaupt nicht, und ich hab gesagt ich komme nicht mehr. Ich dachte einfach mein momentanes Glueck haelt mich ueber Wasser ..</div>

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			<dc:creator>kinkyvanilla</dc:creator>
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			<title><![CDATA[Maenner & meine Wenigkeit.]]></title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1279</link>
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:46:13 GMT</pubDate>
			<description>Ja, wenn es sowas ueberhaupt geben wuerde. Ich will eigentlich nicht jammern, aber ich weiss echt nicht mehr was ich machen soll .. so verzweifelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ja, wenn es sowas ueberhaupt geben wuerde. Ich will eigentlich nicht jammern, aber ich weiss echt nicht mehr was ich machen soll .. so verzweifelt bin ich. <br />
<br />
Also irgendwie funktioniert das nicht, zwischen mir und den Maennern. Ich weiss nur nicht woran es liegt. Fett? Haesslich? Dumm? Zu selbstbewusst? zu kuenstlich? Uninteressant? Langweilig? Nervig? Freaky? Bescheuert? Ueberdreht? Zu pessimistisch? Keine verdammte Ahnung, liebe Kerle!<br />
<br />
Na wenigstens bin ich nicht alleine mit diesem miesen Schicksal, sondern kenn noch zwei weitere Leute denen es genauso geht. Letztens als ich mit Nitsch und Sain unterwegs war, ist es mir wieder so extrem aufgefallen. Kein Kerl guckt uns an. Als ob wir gar nicht anwesend waeren. WTF? Ich kapier's nicht.<br />
<br />
 Wo liegt denn das Problem? Ich mein, dass ich den Mann des Lebens nicht im Club finde, ist mir auch bewusst. Will ich auch ueberhaupt nicht. Aber es spricht doch nichts dagegen, mal normal angequatscht zu werden, oder? So schlimm kann das doch nicht sein?<br />
<br />
Gut, ich koennte natuerlich auch den &quot;ersten Schritt&quot; machen. Und wie? Es ist ja nicht so, das ich das nicht mache. Zum Beispiel, gibts da 'nen ziemlich heissen Kerl, den ich kenne. Und ich war nicht gerade diskret, fuer meine Vethaeltnisse. Naja, es sieht nicht danach aus, als ob da irgendwie, irgendwann was laufen wuerde .. Das ist deprimierend. Ich hab keine Lust, immer hinterher laufen zu muessen. <br />
<br />
Ausserdem, ist da immer noch diese unglaubliche Angst vor Zurueckweisung. Deshalb ist es auch verdammt schwer, und das hemmt mich am meisten. Scheisse, ich feier demnaechst 1 Jahr Abstinenz. Waaaaaaah. Das kann doch so nicht weitergehen. Ach, ich wuensch mir doch nur dass es besser klappt .. mit mir und den Maennern. :(</div>

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			<dc:creator>kinkyvanilla</dc:creator>
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		<item>
			<title>Familie und der unvermeidliche restliche Dreck.</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1275</link>
			<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 22:20:18 GMT</pubDate>
			<description>Heute hat meine Mutter Geburtstag. Dazu kommt noch, die SEHR kurzfristige und komische Einladung zu ihrer fixen Hochzeit - immerhin kennen sie sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Heute hat meine Mutter Geburtstag. Dazu kommt noch, die SEHR kurzfristige und komische Einladung zu ihrer fixen Hochzeit - immerhin kennen sie sich ja seit 'nem halben Jahr, wa!<br />
<br />
Wie auch immer. Wie sag ich ihr 1. Alles gute und 2. Dass ich nicht zur Hochzeit komme, ohne ueber irgendwelche elektronischen Hilfsmittel zu fungieren? Tja, gar nicht. Immerhin haben wir seit einem dreiviertel Jahr keinen Kontakt mehr, aber es gibt nun mal gewisse Pflichten und ein wenig Anstand ist mir auch noch uebrig geblieben? Ja, schon.<br />
<br />
 Obwohl das am Samstag wahrscheinlich wieder ganz anders aussehen wird. Dann bin ich die boese boese Tochter, die nichts mehr von ihrer Mutter wissen will. FAIL ! Zu dumm, dass ich nicht derjenige bin, den sie dafuer verantwortlich machen kann. <br />
<br />
Am besten ist jedoch mein Vater, der sich darueber den Kopf zerbricht, dass meine Mutter mich vermutlich schlecht macht. Er ruft sogar seinen Ex-Schwager an, um ihm bescheid zu geben, damit bloss niemand was ueber mich sagt. Doch ich beruhig meinen Sugar Daddy, denn es ist mir voellig gleichgueltig was diese Frau ueber mich erzaehlt, bzw. was sie von mir haelt. Damit waer das geklaert.<br />
<br />
Am Montag ist die 2. Sitzung der Therapie. Mal sehen ob ich dann endgueltig damit abschliessen kann?</div>

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			<dc:creator>kinkyvanilla</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Under A Clear Blue Sky.</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1248</link>
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 22:42:00 GMT</pubDate>
			<description>Der Winter ist rum, genauso wie mein Geburtstag. Auf der einen Seite war es irgendwie richtig gut, doch andererseits bin ich etwas enttaeuscht. Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der <font size="5">Winter </font>ist rum, genauso wie mein Geburtstag. Auf der einen Seite war es irgendwie richtig gut, doch andererseits bin ich etwas enttaeuscht. Es wird <i>immer klarer</i>, dass Menschen die in mein Leben treten nur Lebensabschnittsbegleiter sind, damit muss man sich wohl abfinden. <b>Alles vergeht</b>, alles faengt von neuem an. Der ewige Kreislauf eben .. But whatever, dran aendern kann ich ja doch nichts. Vielleicht reicht es schon es nur zu <u>versuchen?</u> <br />
<br />
Manchmal machts mich einfach <i>traurig</i> zu sehen, dass ich Neral nicht helfen kann. Ich halte sie fest, doch sie laesst mich los. Man kann sie nicht alleine lassen, sonst zerbricht sie an sich selbst .. <font size="6">Aber das war definitiv zu viel.</font> Wenn sie meine Hilfe nicht brauch, wenn sie keine ehrliche Meinung zu der scheisse die sie baut hoeren will, dann werd ich ihr das Leben nicht erleichtern. That's enough. Es gibt einen gewissen Zeitpunkt, an dem ich dir nicht mehr helfen kann. Zumindest, wenn du mich lassen wuerdest. Nein, ich bin nicht mal sauer auf dich, <b>ich bin sauer auf die Person, die aus dir geworden ist.</b> Wie kannst du dir selbst so egal sein? Wie kannst du dich so einfach <u>wegwerfen?</u> .. <br />
<br />
<i>Es ist komisch zu sehen wie die Fassade broeckelt. Es tut weh, solche Menschen zu verlieren .. Doch genauso tut es weh, knietief in der gleichen scheisse zu haengen. </i><br />
<br />
Aber es gibt 'nen Lichtblick. Ich werd jetzt alle Unterlagen zusammen kramen und abschicken, damit ich im Juli auch tatsaechlich weg kann. <u>Es MUSS klappen. </u>Erstmal im April die Pruefungen, und dann kann es eigentlich <font size="5">nur noch besser werden.</font> <br />
<br />
<b>  * Under a clear blue sky, no mountain high enough. No matter what will come, I'm gonna chear you up * </b></div>

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			<dc:creator>kinkyvanilla</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Geht ihr auf Party auf fremde Leute zu oder bleibt ihr unter Bekannten?</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1267</link>
			<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 22:31:56 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat von MissAnonym--- 
Ich stürme vielleicht nicht direkt hin aber es ergibt sich doch immer eine Möglichkeit mit neuen Leuten in Kontakt zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>[QUOTE=MissAnonym;5922161]Ich stürme vielleicht nicht direkt hin aber es ergibt sich doch immer eine Möglichkeit mit neuen Leuten in Kontakt zu kommen.<br />
Wenn dann noch etwas Alkohol fließt ist die Hemmschwelle eh etwas gesunken ;-)[/QUOTE]<br />
<br />
jep genau mein sagen:)</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Mutters´sohn</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Liebe....</title>
			<link>http://www.planet-liebe.de/forum/blog.php?b=1266</link>
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 07:59:25 GMT</pubDate>
			<description>Liebe kann verschiedene Gesichter haben 
man muss sie erst erlernen 
ob groß oder klein 
jeder musste lernen 
lernen zu lieben... 
 
Als Baby gibt es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Liebe kann verschiedene Gesichter haben<br />
man muss sie erst erlernen<br />
ob groß oder klein<br />
jeder musste lernen<br />
lernen zu lieben...<br />
<br />
Als Baby gibt es nur die Liebe zu den Eltern,<br />
im laufe deines Lebens wirst du die Liebe<br />
zu einem dir fremden Menschen finden,<br />
er wird dich nehmen wie du bist, <br />
es wird ein schönes Gefühl sein...<br />
<br />
doch die stärkste der Liebe,<br />
die erkennt man erst,<br />
wenn man selbst von vorn anfangen muss,<br />
wenn man die Liebe selbst zeigen muss<br />
<br />
Liebe hat viele Gesichter,<br />
doch die stärkste aller Lieben,<br />
wird die zu deinem Gegenstück sein<br />
das aus dir besteht,<br />
ein teil aus dir und deinem Partner ist...<br />
<br />
Die Liebe zu deinem Kind<br />
wird niemals enden,<br />
denn diese liebe wird für immer sein<br />
egal was passieren wird.</div>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>ViolaAnn</dc:creator>
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