Die Entfernung eines Teils der
Vorhaut am Glied. Eine Operation, die gemacht werden muss, wenn jemand an Vorhautverengung leidet. Bei Moslems, Juden und vielen afrikanischen Völkern ist die
Beschneidung aus religiösen Gründen üblich, als Zeichen der Aufnahme in die Religions- oder Stammesgemeinschaft. In den USA werden fast alle männlichen Säuglinge kurz nach der Geburt beschnitten, weil sich dann nichts unter der
Vorhaut ansammeln kann (Smegma) und der
Penis so leichter sauber zu halten ist. An den sexuellen Fähigkeiten ändert sich durch diesen Eingriff nichts. Die Frage, was besser aussieht und sich schöner anfühlt, muss jeder für sich selber beantworten.