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Ärzte Krankenhausbedingungen

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von die jule, 13 März 2007.

  1. die jule
    die jule (26)
    Verbringt hier viel Zeit
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    in einer Beziehung
    Hilfe!!
    Ich muss jetzt erstmal den ganzen Frust raus schreiben.
    Wieso ist Deutschland/Frau Schmidt unfähig vernünftige Ärzte ein zustellen?? Sie protestieren das sie soo wenig Gehalt bekommen, wofür denn?? :angryfire
    Meine Großmutter kam ins Krankenhaus (sie lebt in einem Heim und leidet an Demenz) sie ist 2 mal gefallen und hatte einen leichten Schlaganfall. Doch die arme Frau kommt ins Bett ohne das sie geröngt wird. Dan bleibt die den ganzen Nachmittag in der vollen Windel bei 40C° da liegen gelassen. Bekommt nichts zu Trinken und zu Essen. Dann als wir mit dem Arzt sprechen wollten "lassen sie mich in Ruhe ich habe keine Zeit" "Wann haben sie denn mal Zeit?"
    "Gar nicht,ich werde meinen Job eh dran geben". Wenn ich sowas höre :angryfire
    Ey, dann nimmt der Professor ihn auch noch in seinen Schutz. Aber wenn man dann ein bisschen lauter wird und mit Anzeige droht geht da sja plötzlich.
    "Das wäre ein schlechter Tag gewesen, da wären wohl einige Notfälle reingekommen..."
    Nur weil die Frau schon 83 Jahre alt ist und aus dem Heim kommt und sich nicht mehr selbst verständigen kann muss man sich ja nicht um sie kümmern. Sie kann da ja vor sich hin wegetieren. Ach nein, ich vergaß. sie verhungert/verdurstet ja wenn ihre Angehörigen sie nicht füttern würden :angryfire
     
    #1
    die jule, 13 März 2007
  2. User 18889
    Beiträge füllen Bücher
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    nicht angegeben
    Das kommt mir alles bekannt vor und du hast Recht: Das kommt wirklich ziemlich häufig vor. Die Ärzte trifft meiner Meinung nach aber wenig Schuld, genau wie die Schwestern. Fast alle sind unterbezahlt, machen Überstunden ohne Ende und zudem sollen sie sich um 5 Patienten gleichzeitig kümmern. Da kommt ein einzelner Patient gern zu kurz und diejenigen ohne Verwandschaft haben es echt schwer. Ich war auch sehr froh, dass wir die Oma von meinem Freund in ihren Krankenhaustagen immer besuchen konnten. Ansonsten hätte sie z.B. nie ihren Joghurt gegessen.
     
    #2
    User 18889, 13 März 2007
  3. Packset
    Gast
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    ....
     
    #3
    Packset, 13 März 2007
  4. ~Carry~
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    nicht angegeben
    Das ist die falsche Frage.

    Es muß heißen: "Wieso ist Deutschland/Frau Schmidt unfähig genügend Ärzte einzustellen??"

    Wenn Du immer noch der Meinung bist, daß es ausreichend Ärzte gibt und sie nur unfähig sind, bitte ich Dich einmal einen Chirurgen/ Internisten im Krankenhaus auf seinem Dienst (24 Stunden!!) zu begleiten. :zwinker:
     
    #4
    ~Carry~, 13 März 2007
  5. [sAtAnIc]vana
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    also ich muss sagen, bei meinen drei Krankenhausaufenthalten (jeweils woanders *g) habe ich so einiges mitbekommen..

    Ich lag teils auf einem 3-6 Bettzimmer und eine kam mit Bauchkrämpfen ins KKH und dachte sie hätte Darmverstopfung.. nun die Ärzte meinten, dass es das nicht wäre und am Ende (nach vier Tagen!) stellte sich heraus, dass es doch eine ist..

    Eine andere hatte nen Kaiserschnitt und bekam nicht genug Narkose bzw. Betäubungsmittel?! und war nach ca. 5Min bei vollem Bewußtsein und hat die Schmerzen vollstens abbekommen..

    Ich selbst sollte Montags operiert werden und wurde bis Dienstag Nachmittag hingehalten und auch nüchtern gehalten.. um neun uhr abends am Montag hätte ich Suppe essen dürfen, hab ich aber abgelehnt oO

    In jedem KKH waren die Schwestern größtenteils freundlich und sind besonders nachts oft im Einsatz gewesen..

    Natürlich denkt man sich da "was unfähige Typen hier rumlaufen".. aber wenn ich dann sehe dass für 60 Zimmer auf der Station tagsüber nur drei Schwestern da sind und nachts sogar nur zwei und wie viele da in den OP und zu Untersuchungen geschubst werden, kann mans nicht direkt verstehen aber man denkt sich "gut das ich den Job nicht habe"..

    Zur Zeit liegen zwei Omas von mir im KKH.. die eine hat nen künstlichen Darmausgang und ne offene Bauchdecke.. ihr ist schon mehrmals der Sammelbeutel geplatzt weil die Schwester ihn nicht rechtzeitig entleert hat.. ist natürlich nicht schön oO

    vana
     
    #5
    [sAtAnIc]vana, 13 März 2007
  6. ericstar
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    gelöscht
     
    #6
    ericstar, 13 März 2007
  7. stella2002
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    vergeben und glücklich
    Heutzutage kann man sich nur noch wünschen privat versichert zu sein, da wird man wenigstens mit Samthandschuhen angefasst.
     
    #7
    stella2002, 14 März 2007
  8. 7Inch
    7Inch (44)
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    nicht angegeben
    Nicht immer, aber immer öfter.
    Ich habe das Glück privat versichert zu sein und muss sagen das ich es zwar unfair finde besser gestellt zu werden aber es manchmal recht praktisch ist. Allerdings können die Ärzte auch weit höhere Sätze nehmen wenn ich mal beim Arzt bin und ich erstmal alle Kosten vorlegen muss bevor ich die Kohle von der KV zurückbekomme.
     
    #8
    7Inch, 14 März 2007
  9. ~Vienna~
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    nicht angegeben
    Ich frage mich ehrlich gesagt, wo die ganzen Leute, die Medizin studieren, nach ihrem Abschluss hingehen?! Es will doch wirklich jeder Medizin studieren und dann verstehe ich nicht so ganz, wieso es so schwer ist, einfach genügend Ärzte einzustellen. Liegt doch eh alles nur am Geld, da wird vielleicht an den falschen Stellen gespart.
    Als ich im Krankenhaus war, hatte ich auch solche Probleme. Die Ärzte waren total im Stress, haben einem überhaupt nicht zugehört und jeder von ihnen hat was anderes gesagt und sich aufgespielt, als wär man selbst total bescheuert, nur weil man vielleicht festgestellt hat, dass sie ihre Arbeit nicht ganz so gut gemacht haben.
    Privatpatienten werden eindeutig besser behandelt und das find ich schade...nur weil man mehr Geld blecht, ist man als Mensch mehr wert? Das kanns ja wohl auch nicht sein...
    Man kann froh sein, wenn man bei vollem Verstand ist und sich nich 100% auf solche Halbgötter verlassen muss.
     
    #9
    ~Vienna~, 14 März 2007
  10. pappydee
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    nicht angegeben

    da gibts mehrere faktoren:
    1. ist das studium völlig überlaufen, es gibt bei weitem nicht genug studienplätze für die anzahl der bewerber (bei mir an der uni ist der NC 1,0...), deshalb gibts natürlich auch nicht genug absolventen
    2. sind die arbeitsbedingungen für ärzte in deutschland trotz streik sowas von hundsmiserable und viel schlechter als in anderen ländern, dass die ärzte, die hervorragend ausgebildet sind und woanders mit handkuss genommen werden, eben ins ausland gehen
    3. ist im gesundheitssystem nicht genug geld, um ausreichend ärzte einzustellen. in der pflege und der verwaltung herrscht eitel sonnenschein und in den ärztlichen berufsgruppen hat man nicht viel zu lachen. kein geld - keine neuen ärzte - schlechte patientenversorgung. die rechnung ist ganz einfach und die leute kriegen jetzt die quittung.

    es liegt mit sicherheit nicht an den ärzten (das sind keine bösen und unfähigen menschen), sondern am system, das uns keine chance lässt, die patienten so zu behandeln, wie wir gerne würden.

    PS: zu den privatpatienten: die privaten halten mit ihrem geld das system erst am laufen. kein niedergelassener arzt in deutschland kann mehr von kassenpatienten leben. wenn er nicht eine bestimmte anzahl privatpatienten hat, kann er den laden dicht machen. deshalb versucht natürlich jeder, sich die privatpatienten gut zu halten. das hat nix mit zweiklassenmedizin per se zu tun, das ist schlicht notwendig.
     
    #10
    pappydee, 16 März 2007
  11. SexySellerie
    Sehr bekannt hier
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    Single
    Ein Großteil geht ins Ausland, wird Fachjournalist oder arbeitet in einer anderen stellung eher in Laboren,etc.
     
    #11
    SexySellerie, 17 März 2007
  12. Dunsti
    Dunsti (39)
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    vergeben und glücklich
    Wenn Du das nächste Mal ins Bahnhofsklo kommst und Deine Vorgängerin nicht abgespült hat, ist es natürlich am einfachsten, den Afrikaner anzuranzen, der gerade nebenan auf dem Herrenklo die Kotze wegwischt.

    Die Ärzte in den Krankenhäusern sind in den wenigsten Fällen für ihre Arbeitsbedingungen selbst verantwortlich. Ebenso wenig das Pflegepersonal. Die meisten von ihnen reißen sich jeden Tag aufs Neue den Arsch auf, um den Betrieb irgendwie am Laufen zu halten.

    Wenn Du (oder Deine Krankenkasse) dem Arzt zwischen 5 und 13 Euro pro Stunde bezahlst, damit er sich zeitgleich um 40 Patienten auf Station und die Hälfte aller bewusstlos eingelieferten Menschen einer 120.000-Einwohner-Stadt kümmert, musst Du Dich nicht wundern, dass er keine Stunde Zeit nur für Deine Oma hat. Eine Infusion wird sie vermutlich bekommen haben, wenn man einen Schlaganfall diagnostiziert hat. Oder?

    Was das Einkacken angeht, solltest Du der Schwester Bescheid sagen, ich denke, die wird sich dann auch zeitnah darum kümmern.

    Ich finde diese Zustände auch absolut ätzend, nur, wie ich schon im ersten Absatz deutlich machen wollte, diejenigen, die Du anklagst, sind in den meisten Fällen selbst Opfer und wünschen sich das alles ganz anders.
     
    #12
    Dunsti, 17 März 2007
  13. Reispudding
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Gratulation, falls du Angestellter bist, zu deinem Gehalt. Ich finde es echt bescheuert, dass ich mich nicht privat versichern darf. Genug Geld für die Beiträge ist da, ich bin fast nie krank (tolles Geschäft für die KV, denke ich mal), aber nein, weil ich keine 50kE im Jahr für meine Dienste bekomme, muss ich in die GKV. :mad:

    Muss man in Österreich oder der Schweiz eigentlich auch enorm viel verdienen (oder selbstständig sein), um sich privat krankenversichern zu dürfen?
     
    #13
    Reispudding, 17 März 2007
  14. wolf_77
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    Single
    Klar, die Ärzte habens wirklich nicht leicht, schieben oft Doppel- und Dreifachschichten, und sind dann auch noch für viel zuviele Patienten verantwortlich. Keine Frage, am System stimmt was ganz und gar nicht.

    Aber abgesehen davon kommts schon auch auf die Ärzte an wie motiviert die sind und wie leicht sie es sich machen. Ich kenn das noch aus meiner Zeit als Sanitäter, grad in den Aufnahmestationen gibt es total unterschiedliche Betriebsklimata. Wenn man morgens in den Dienst kam und hörte heute hat das xyz-Krankenhaus Aufnahme, da war schon der Tag zur Hälfte versaut. Lange Wartezeiten, unmotivierte grantige Ärzte, Patienten die als Massenware abgefertigt wurden. Andere Krankenhäuser schafften allerdings die selbe Patientenanzahl mit gleich vielen oder weniger Ärzten, und trotzdem klappt meistens (!!!) alles.

    lg
     
    #14
    wolf_77, 17 März 2007
  15. Dunsti
    Dunsti (39)
    Verbringt hier viel Zeit
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    2
    vergeben und glücklich
    Okay, da fehlt es mir natürlich an Erfahrung. Ich habe bisher nur in Krankenhäusern arbeiten dürfen, in denen die Kolleginnen und Kollegen überwiegend der Ansicht waren, dass es ihr Job ist, aus dem ganzen Chaos das Beste zu machen.

    Als Patientin oder private Begleiterin habe ich jedoch auch schon das eine oder andere krasse Ding erlebt. Ich glaube, so eine Story kann jeder erzählen, der mal irgendwas mit Ärzten zu tun hatte. Genauso wie jeder eine Geschichte von der T-Com, der Justiz oder irgendwelchen Lehrern kennt.

    Auf der anderen Seite kann ich Dir aber auch genug geschichten erzählen von Leuten, die vor der Kernspin-Tomografie wegen ihrer unerklärlichen Kopfschmerzen erstmal ihr goldenes Kreditkartendoppel, Schmuck im Wert von 5.000 Euro und einen Autoschlüssel mit Stern auf das Tablett legen, gleichzeitig aber bei der BKK Mobil Oil versichert sind, eine Zuzahlungsbefreiung haben, rumpöbeln, warum sie wegen eines frischen Polytraumas mitten während der Untersuchung wieder aus der Röhre gezogen werden und am Ende dann strohdumm durchblicken lassen, dass die Kopfschmerzen eigentlich mehr ein Symptom dafür sind, dass sie vorzeitig in Rente wollen - da könne man doch sicher etwas machen.

    Wir könnten hier sicherlich eine serverfüllende Diskussion führen. Am Ende käme heraus, dass wir fast alle so ziemlich dieselben Ansichten haben. Sowas, wie es die TS beschrieben hat, mitzuerleben, ist äußerst unschön. Dennoch wehre ich mich entschieden gegen diese pauschale Schuldzuweisung.
     
    #15
    Dunsti, 17 März 2007
  16. die jule
    die jule (26)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    in einer Beziehung
    Erst einmal sind wir hier eine 6000 Seelenstadt.
    Ich rege mich ja noch nicht einmal dadrüber auf das meine Großmutter nicht sofiort durch gecheckt wurde, nein der Spruch nachdem wir freundlich gefragt ahebn wann der doktor denn mal Zeit für uns hätte nud dann die Antwort kam: "Gar nicht"
    Ausserdem finde ich es eine Frechheut das die Patienten in dem Krankenhaus ihr Wasser selber zahlen müssen.
    In der Nachbarstadt gibt es ein super Krankenhaus, wo sich die Ärzte, Schwestern, Pfleger sich um einen kümmern... Warum geht es da und nicht hier??
    Was ich auch schlimm finde als mein Vater eine Entzündung im Fuß hatte und in die Notaufnahme musste konnte der Arzt ihm kaum sagen was er hat und was er dageben machen kann,weil es ein Dunkelhäutiger war der kaum/gar nicht deutsch sprechen konnte.
     
    #16
    die jule, 18 März 2007
  17. [sAtAnIc]vana
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    dann frage ich mich, warum ihr denn noch in dieses Krankenhaus geht und nicht in ein anderes?!

    in dem Krankenhaus bei uns, da ist es auch so das viele nicht hingehen weil es einen eher schlechten Ruf hat.. aber sie arbeiten drann.. das hab ich auch sehr oft von Patienten gehört die dort waren..

    vana
     
    #17
    [sAtAnIc]vana, 18 März 2007
  18. stella2002
    Verbringt hier viel Zeit
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    14
    vergeben und glücklich

    kleiner Tipp falls du z.B im Krankenhaus besser gestellt sein möchtest schließ doch einfach eine private zusatz ab.
    Zb ein oder zweibett zimmer + Chefarztbehandlung. Wenn man es sich leisten kann und keine Möglichkeit hat sich Heilkostenvoll privat zu versichern, dann sind diese Zusatztarife ja eigentlich auch ganz sinnvoll. Besonders wenn man dann mal im Krankenhaus liegt ist man froh das man das abgeschloßen hat ( bin versicherungskauffrau sorry :grin:)
     
    #18
    stella2002, 18 März 2007
  19. birdie
    birdie (33)
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    vergeben und glücklich
    ALso ich muss sagen, meine bisher einzige Krankenhauserfahrung ist echt gut gelaufen. Ich hab mir beim Training die Nase total schief gebrochen, wir sind abends noch ins Krankenhaus gefahren. Okay, ich musste lange warten, aber das fand ich nciht so schlimm, hatte Freunde mit die mich unterhalten haben. Der Arzt hat mich dann angeschaut und runter zum Röntgen geschickt, wo mich ein Pfleger hinbegleitet hat. Raufgehen musste/durfte ich allein, ich dachte mir nur geil, wenn ich jetzt auf der Treppe nen Kreislaufzusammenbruch hab, dann lieg ich da ewig bevor die mich finden, aber im Grunde war es mir auch egal. So schlecht ging es mir ja nicht.
    Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist, dass sie irgendwie meine Röntgenbilder verschlampt haben. Aber dass die Nase schief gebrochen war hat man auch so gesehen :zwinker:
    Als ich dann zwei Tage später zur OP ins Krankenhaus kam, wurde ich über alles aufgeklärt und auch relativ zeitgerecht operiert. Ich lag in nem 6er Zimmer (nur gesetzlich versichert) aber alle waren sehr freundlich. Aber man muss dazusagen, dass bis auf eine alte Frau, die irgendwo runtergestürzt war, alle anderen Mädels jung waren und wegen Weisheitszahn- oder anderen Kieferoperationen da waren, also keine richtigen Notfälle.
    Am zweiten Tag nach der OP hatte ich schlimme Schmerzen, weil alles so angeschwollen war unter dem Gips, die Schwester ist sofort gekommen als ich geläutet hab, ich hab Schmerzmittel gekriegt und nachdem zwei verschiedene Präparate nicht gewirkt haben und ich nen Knacks in meiner Nase verspürt hab, hat sich auch sofort ein Arzt alles angeschaut und den Gips runtergenommen. Und nach zehn Minuten waren die Schmerzen weggeblasen...

    Also bisher musste ich zum Glück noch keine schlechten Erfahrungen machen, aber es sind halt meistens wirklich die Umstände und das Drumherum, nicht die Ärzte selbst, die so ungut sind.
     
    #19
    birdie, 18 März 2007
  20. Reispudding
    Verbringt hier viel Zeit
    99
    91
    1
    Single
    Werde ich wohl auch irgendwann. Muss mal Tarife und Bedingungen sichten und vergleichen. Lohnen wird sich's wohl, wenn ich an Verwandtenbesuche im Mehrbettzimmer (eher Saal) zurückdenke, grusel...
     
    #20
    Reispudding, 18 März 2007

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