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Über ein Glück, das Du flüchtig besessen

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von Teamchef, 29 März 2008.

  1. Teamchef
    Gast
    0
    Was will jemand mit folgendem Gedicht eigentlcih sagen, ich bin nicht blöd und hab eine Vorahnung aber vllt auch, weil ich involviert bin. Also was will jemand damit sagen.


    Über ein Glück, das Du flüchtig besessen,
    tröstet Erinnern, tröstet Vergessen,
    tröstet die alles heilende Zeit.
    Aber die Träume die nie errungen,
    nie vergessen und nie bezwungen, nimmer verlässt Dir ihr sehnendes Leid.
    (Isolde Kurz)
     
    #1
    Teamchef, 29 März 2008
  2. Lisbeth04
    Lisbeth04 (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    11
    86
    0
    vergeben und glücklich

    wow! eine echte herausforderung für mich:zwinker: hab ich schon erwähnt, dass ich gedichtinterpretationen liebe?!? nein? dann mach ich das hiermit :zwinker:
    na, dann will ich mich mal versuchen. ich würde sagen, dass das glück mit der liebe in verbindung gebracht werden kann. es ist ein gefühl, dass das lyrische du empfunden hat und wohl auch erwidert bekommen hat. allerdings nur für kurze zeit.(flüchtig besessen)

    dann kommt der Liebeskummer und der kann nur mit schönen erinnerungen an die tolle zeit überwunden werden und in dem das lyrische du den/die liebste(n) vergisst. so bleibt der schmerz gering und man kann es überwinden.

    mit den träumen könnte die evtl.ige zukunft gemeint sein, die die beiden erwartet hätte. da das lyrische du nun nie erfährt wie die zukunft ausgesehen hätte, wird sie sie sich immer erträumen und als das wunderbarste ansehen, was ihr hätte passieren können (mit "ihr" mein ich jetzt das lyrische du. muss nich zwangsläufig eine frau sein:zwinker:)

    zusammenfassend also ein gedicht über die unerfüllte liebe bzw den liebeskummer nach einer kurzen liason
     
    #2
    Lisbeth04, 1 April 2008
  3. coastertom
    coastertom (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    161
    101
    0
    Single
    Lisbeth hat schon im gesamten recht.

    Eigentlich hasse ich Gedichtsinterpretation, aber solange sie auf freiwilliger Basis und nicht zu lange sind, rede ich gern darüber :zwinker:

    Also hier meine (kurze) Interpretation:
    Du warst glücklich, wurdest geliebt und hast geliebt. Leider nur kurz (flüchtig besessen). Bzw. du warst verliebt, aber sie hat die Liebe nicht erwidert oder du hast es ihr nie gesagt.
    Zeile 2 und 3 sollen wohl den Liebeskummer beschreiben. Man soll sich an die schöne Zeit erinnern, aber es dennoch irgendwie vergessen, damit man damit fertig wird.
    Zeile 3 verstehe ich so wie --> "Die Zeit heilt alle Wunden".

    Zeile 4: Dein Traum war es, mit ihr zusammen zu sein, welches du nie erreicht hast. Du wirst es nie vergessen, weil der Schmerz zu groß für dich ist.

    Soweit zu meiner Interpretation. Kann aber auch einiges falsch sein (kann man bei einer Interpretation eigentlich von "falsch" und "richtig" sprechen?), bin ja nicht so der große Poet :zwinker:

    Gruß
    coastertom
     
    #3
    coastertom, 2 April 2008

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