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18 Jahre zu sein heißt NICHT frei zu sein!

Dieses Thema im Forum "Aufklärung & Verhütung" wurde erstellt von Mr. Snack, 13 März 2001.

  1. Mr. Snack
    Gast
    0
    Also, in so manchen Themen sehe ich immer wieder die Antwort "DU bist 18, das dürfen die gar nicht...." aber Leute seit doch mal realistisch. Wenn man 18 ist und in die Schule geht und zu Hause wohnt, was für die meisten der Fall ist, dann ist man nicht "frei". Man kann nicht alles tun, im Gegenteil, für manche geht es weiter wie mit 17. Man darf sich zwar das eine oder andere erlauben, ihne zu fragen, aber hey, ihr wohnt zu Hause, bei euren Eltern, und da sind die Eltern noch immer die Kings. Da könnt ihr gar nichts machen, denn der großteil von den Volljährigen Teenies sind noch immer abhängig von ihren Eltern, ihr wohnt da ihr schlaft da, bekommt Essen ohne was zu zahlen und bekommt noch immmer euer Taschengeld. Man, kappiert doch mal, es gibt keinen riesigen "Bruch" vom 17. ins 18. Lebensjahr. Ich finde es zwar auch scheiße. denn auch ich bin 18 und meine Eltern haben mir schon immer viel erlaubt aber auch verboten und ich komme noch ganz gut damit zurecht, weil ich Kompromisse eingehe, aber man kann nun mal nicht bei seinen Eltern wohnen, ohne sich ihren Regeln zu "unterwerfen". Und wenn irgendjemand eine Lösung hat, das man sein Taschengeld bekommt, seine Wünsche erfüllt bekommt und dabei noch alles machen darf was man will, der soll mir mal schreiben, denn die Lösung würde ich gerne kennen!
    Und noch was, wenn man bei irgendjemanden pennen will, auch wenn das Mädel erst 16 ist, dann sollte man das halt tun, denn einige Freiheiten darf man sich nun mal als 18-Jähriger herausnehmen! So, schönen Tag noch!
    MfG
    Mr. Snack

    ------------------
     
    #1
    Mr. Snack, 13 März 2001
  2. Norialis
    Norialis (42)
    Verbringt hier viel Zeit
    816
    101
    0
    Verheiratet
    Wenn du 18 bist und zur Schule gehst, ist das o.k. wo steht geschrieben, dass du Taschengeld bekommst??? Heb deinen Hintern hoch und geh jobben - im Supermarkt Regale einsortieren, Zeitungen austragen, Babysitten, Nachhilfe geben, anner Tanke Autos waschen,... soll ich weiter machen ? Es ist sovieles, was man machen kann und wenn man sich nicht selbst abhängig macht indem man brav um sein Taschengeld bittet, wird man auch selbständig. So hab ichs während meines Abiturs geschafft, sogar einAuto zu kaufen und zu finanzieren.

    Erzähl mir nicht, mit 18 sei man noch abhängig, denn mit 18 macht man sich höchstens noch abhängig, weil man zu feige ist auf eigenen Beinen zu stehen.

    Wenn Eltern schnallen, dass man für vieles selbst aufkommt (sogar Schulbücher, das klappt, du wirst es kaum glauben) dann erlauben sie dir auch lieber deine Freiheit. Aber dafür musst du natürlich einiges tun, das ganze ist mit Arbeit verbunden und man kann sich nunmal nicht jeden Nachmittag mit Freunden treffen oder tausende anderer Hobbies haben.

    Nur leider funktioniert das Leben da draußen so. Die Zeit wo man heulend zur Mami läuft, wenn man hingefallen ist, ist mit 18 lange vorbei.

    Entschuldige wenn dieser Beitrag etwas zynisch klingt, aber ich hab das durch, hab mein Abi, meine ZiwiZeit und meine Ausbildung so hinter mich gebracht.

    ES GEHT, MAN MUSS NUR WOLLEN

    Und dann machen auch die Eltern mit, wenn sie nicht grad völlig verbort sind.

    Sorry für meine sehr direkte Art, aber das musste einfach mal raus.

    -Norialis-

    ------------------
    far above the clouds, and nothing was ever heard from him again (Mike Oldfield)
    -----
    nobody´s perfect, including me
     
    #2
    Norialis, 13 März 2001
  3. snot
    Gast
    0
    natürlich gibst keinen bruch mit 18.
    wenn du nicht schon vorher schritt für schritt für deine unabhängigkeit sorgst, darfst du dich nicht wundern, wenn du plötzlich 18 bist und noch immer wie ein 12jähriger behandelt wirst.
    wer mit 18 noch angst vor seinen eltern hat ist in meinen augen sowieso unreif. wer nicht gelernt hat, sich durchzusetzen, der muss halt noch unter der fuchtel der eltern nachsitzen.
    ich bin jetzt 22, hab ein eigenes haus und lebe trotzdem noch vom taschengeld meiner eltern. das ist natürlich extrem großzügig, weil sie mir so eine tolle ausbildung ermöglichen. aber trotzdem lass ich mir nix verbieten. meine eltern haben schon lang nicht mehr über meine freiheiten zu entscheiden. wenn sie mir mit taschengeldentzug drohen würden, würd ich das sogar glatt in kauf nehmen - schon aus purem trotz. ich find immer eine andere möglichkeit, ich box mich durch, wenns sein muss. wem diese bereitschaft fehlt, der darf sich nicht wundern, wenn er sich als volljähriger noch immer von den eltern regeln vorschreiben lassen muss.
    basta.

    ------------------
    Wenn's keine Dornen hat,
    ist's keine Rose...
    :grin:B
     
    #3
    snot, 13 März 2001
  4. JasonEvil
    Gast
    0
    da hab ich vielleicht den Vorteil gehabt, dass ich seitdem ich 6 bin bei meiner Oma wohne und seitdem ich 12 bin gar nicht mehr auf die höre. Wenn die was sacht geht das per "Leck-Mich-Am-Arsch" direkt wieder am anderen Ohr raus. So einfach ist das. Und so geht das auch heute noch.
    Ich woltle eh in den nächsten Monaten ausziehen. Ist besser für beide Parteien!

    ------------------
    So long,
    Jason Evil | jasonevil@li-n.de

    AIM: JasonEvilX
    ICQ: 37930951

    Lupuz:Information-Network
    Postplanet...und die Szene lebt
     
    #4
    JasonEvil, 14 März 2001

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