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  • Angelfire
    Angelfire (31)
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    vergeben und glücklich
    12 Februar 2007
    #1

    2 mal die selbe Pille verschreiben lassen???

    Hallo ihr lieben,
    ich hätte mal eine dringende frage und zwar werde ich bald 20 und muss dann ja die pille selbst bezahlen. habe mir aber in diesem monat die pille schon für 3 monate verschreiben lassen. da ich eh den Frauenarzt wechseln wollte habe ich mir gedacht,dass ich zu dem anderen frauenarzt gehe und nochmal sage,dass er mir die Belara verschreibt,sogar vielleicht für 6 monate.Meint ihr das ginge?weil ich ja in diesem quartal schon von nem anderen frauenarzt die Belara für 3 Monate bekommen hab????
     
  • krava
    krava (36)
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    12 Februar 2007
    #2
    Ja ich denke schon, dass das geht. Der FA weiß ja nicht, inwiefern du schon woanders ein Rezept bekommen hast. Für 6 Monate wirds aber wahrscheinlich erst nach deinem 20.Geburtstag gehen, wenn du die Pille auch selbst bezahlst. Vorher funktioniert das krankenkassentechnisch nicht.
    Allerdings fallen für dich dann noch mal die 10€ Praxisgebühr an, wenn du 2x im Quartal zum FA gehst, aber nicht zum gleichen.
     
  • Angelfire
    Angelfire (31)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    12 Februar 2007
    #3
    aber meint ihr das geht auch von der krankenkasse her? ich meine dass die auch 2 mal im quartal die selbe pille bezahlt?
     
  • krava
    krava (36)
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    12 Februar 2007
    #4
    Ach so.
    Dann muss ich mich korrigieren, ich hatte das jetzt nicht bedacht, dass die KK deine Pille ja noch bezahlt.
    Dann denke ich mal eher, dass die sich da quer stellen werden. Die wissen ja, wann sie zum letzten Mal deine Pille gezahlt haben und dass seitdem bei weitem noch keine 3 Monate vergangen sind.
    Ich fürchte also, dass das dann nicht hin haut.
    Erst, wenn du deine Pille selbst bezahlst dürfte das gehen, wenn du 2x im Quartal zu verschiedenen Ärzten gehst.
     
  • Franzose bebe
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    vergeben und glücklich
    12 Februar 2007
    #5
    Also, ich hab mir auch schon mal in einem Monat 2 oder 3 mal die Pille meinem Hausarzt verschreiben lassen. jeweils für 3 monate.Hatte somit einen Vorrat.. bei mir ging es. Mein Hausarzt hatte nichts bemerkt..:tongue:

    Werde ich vor meinem 20. geburtstag auch noch mal probieren
     
  • krava
    krava (36)
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    12 Februar 2007
    #6
    Wie kannst du denn 3x im Monat zu deinem Hausarzt gehen und ihn jedes Mal nach einem Pillenrezept fragen? Schaut der nicht in seinem Computer? Der müsste doch sehen, dass du schon eins bekommen hast. :ratlos:
     
  • User 37284
    User 37284 (33)
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    vergeben und glücklich
    12 Februar 2007
    #7
    Das verstehe ich allerdings auch nicht!
    Ich habe schon öfters gelesen, dass man normalerweise pro Quartal nur ein Rezept ausgestellt bekommt, ich kann mir das irgendwie nicht eklären, wie das funktionieren soll :ratlos:
     
  • Angelfire
    Angelfire (31)
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    vergeben und glücklich
    12 Februar 2007
    #8
    Ja eben das ist komisch...ich überlege nur,weil ich morgen einen Termin bei einem anderen Frauenarzt gemacht habe und ob ich da überhaupt hin gehen soll,weil wenn das ja nicht klappt mit dem 2 mal pille verschreiben,dann hab ich ja die 10 € ausem fenster geworfen!
     
  • krava
    krava (36)
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    12 Februar 2007
    #9
    Keine Ahnung, ob das funktionieren würde.

    Ich muss auch ehrlich sagen, dass es ja schon irgendwie ein betrügen bzw. ein erschleichen von Leistungen ist. Sei doch froh, dass die KK dir die Pille überhaupt noch bezahlt, irgendwann wird eben jede Frau mal 20. Und gibt genügend andere, die sie auch selbst bezahlen. Ich hab auch keine Möglichkeit, um die 60€ Zahlung halbjährlich herumzukommen (plus Praxisgebühr).
    Die Krankenkassen sind ja eigenltich nicht dazu da, um Frauen 3x im Quartal eine Pillenpackung zu bezahlen.

    Da gibts andere, die viel nötiger Leistungen bräuchten, diese aber nicht bewilligt werden, weil kein Geld da ist.:ratlos:
     
  • Dunsti
    Dunsti (40)
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    vergeben und glücklich
    12 Februar 2007
    #10
    Die Kasse bezahlt sie auch 50x im Monat, da ihr nicht übermittelt wird, wer welche Medikamente bekommt.
     
  • B*WitchedX
    B*WitchedX (34)
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    vergeben und glücklich
    12 Februar 2007
    #11
    Also das bezweifel ich doch mal stark, nicht umsonst geben FAs nur 3-Monatspackungen her, wenn die Pille noch von der Krankenkasse übernommen wird. Wenn das so egal wäre, dann würde jeder FA wohl 12-Monatspackungen ausgeben, schließlich wäre das auch für die Praxis deutlich weniger Aufwand, für die Benutzerin mal ganz abgesehen ^^
     
  • krava
    krava (36)
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    12 Februar 2007
    #12

    Das kann ich mir nicht vorstellen.
    Gibt ja viele Frauen unter 20, die den LZZ machen und eine 3-Monatspackung dann nicht für volle 3 Monate reicht. Sie bräuchten dann 2 Rezepte im Quartal und kriegen die schon nicht, weil das krankenkassentechnisch angeblich nicht geht.
     
  • Dunsti
    Dunsti (40)
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    vergeben und glücklich
    12 Februar 2007
    #13
    So ein Schwachsinn. Da verwechselt der Frauenarzt wohl "Pille als Verhütungsmittel" und "Pille als Medikament". Wenn es eine medizinische Indikation für einen LZZ gibt, übernimmt die Krankenkasse die Kosten für das Medikament, unabhängig davon, wieviele Pillen die Industrie in den Karton packt und wann das Quartal zu Ende ist.

    Oder soll der Diabetiker zwischen dem 18. und 31. März auch auf sein Insulin verzichten, weil er im Januar schon einmal den größten Karton abgerufen hat? Da gibts auch einen neuen Karton, auch wenn der dann bis ins nächste Quartal hineinreicht.

    Ruf doch mal bei Deiner Kasse an und frag sie mal - dann hast Du etwas, womit Du Deinen Frauenarzt beim nächsten Mal konfrontieren kannst. :smile:

    Es ist durchaus richtig, dass die Frauenärzte angehalten sind, aufzupassen, dass mit den kostenlosen Antibabypillen kein Schindluder getrieben wird. Daher überwachen viele den persönlichen Bedarf und schreiben auch nur analog diesem die Rezepte aus.

    Das ist eine Auflage, die die Frauenärzte von den Kassen bekommen haben. Sie wird stichprobenartig auch kontrolliert. Trotzdem bekommt die Krankenkasse keine Übersicht darüber, wer welche Medikamente bekommt. Theoretisch könnte sich jeder Versicherte im Monat 50x von verschiedenen Ärzten dasselbe Medikament aufschreiben lassen, ohne dass die Krankenkasse das bemerkt. Die einzige Kontrollinstanz ist der verordnende Arzt. Diese Kontrollinstanz fällt weg, sobald es mehr als einen behandelnden Arzt gibt.
     
  • Rhea
    Gast
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    12 Februar 2007
    #14
    weiss jemand von euch wie das mit privatversicherten ist?
     
  • krava
    krava (36)
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    12 Februar 2007
    #15
    Für mich ist das sowieso unerheblich, weil ich die Pille ja schon selbst bezahle.
    Dass ein LZZ medizinisch notwendig ist, ist wohl auch eher unglaubwürdig, außer vielleicht bei starken Regelbeschwerden.
    Ich hab das hier im Forum von anderen schon gelesen, die eben Probleme hatten, 2x im Quartal ein Rezept für den LZZ zu kriegen. Mich selbst betrifft es ja nicht mehr.

    Gibt ja übrigens genügend Leistungen, die medizinisch notwendig sind, die die Krankenkassen aber trotzdem einen Dreck interessieren (z.B. Sehhilfen). Keiner trägt ja wohl zum Spaß eine Brille oder Kontaktlinsen, aber von der Kasse kannst du deswegen trotzdem nichts erwarten. Allein die medizinische Notwendigkeit reicht also nicht immer aus, um sicher sagen zu können, dass die Kasse das auch problemlos übernimmt.
     
  • starlight169
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    12 Februar 2007
    #16
    Ist das eigentlich auf dem Krankenkassenkärtchen nachlesbar? Es gibt ja jetzt die Europakrankenkassenkarten, auf denen angeblich alles ablesbar sein soll- also auch Medikamente die verschrieben wurden. Kann das sein?
     
  • Dunsti
    Dunsti (40)
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    vergeben und glücklich
    12 Februar 2007
    #17
    Es soll ja jetzt irgendwann die Gesundheitskarte kommen, über die dann später auch die Verordnungen laufen sollen, meinst Du die? Oder was sind Europakrankenkassenkarten? Nach meinem letzten Stand soll das aber so sein, dass die Verordnung von der Karte gelöscht wird, sobald sie von der Apotheke beliefert wurde.

    Das ist ganz und gar nicht unglaubwürdig. Es gibt durchaus Fälle, in denen ein LZZ medizinisch begründbar ist und es gibt durchaus Fälle, in denen die Pille auch über das 20. Lebensjahr hinaus als Medikament zu Lasten der Kasse verordnet werden kann.

    Sehhilfen sind keine Arzneimittel, insofern hinkt der Vergleich.

    Off-Topic:
    Sie sind Hilfsmittel, und da ist es in der Tat richtig, hier wird nicht (mehr) alles bezahlt. Nach aktueller Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes haben zum Beispiel auch erwachsene Rollstuhlfahrer keinen Anspruch auf einen Sportrollstuhl zu Lasten der Krankenkasse und obendrein auch kein menschliches Grundbedürfnis, ihre Wohnung bei Schnee zu verlassen.
     

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