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3-in1 HIV-Medikament in Amerika zugelassen

Dieses Thema im Forum "News zu Liebe, Erotik und Sexualität" wurde erstellt von User 20345, 14 Juli 2006.

  1. User 20345
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    Atripla kombiniert Efavirenz, Tenofovir und Emtricitabin

    Washington (pte/14.07.2006/09:15) - Das Medikament Atripla, hergestellt von den Pharmaunternehmen Bristol-Myers-Squibb http://www.bms.com und Gilead Sciences http://www.gilead.com, enthält Efavirenz, Tenofovir und Emtricitabin. Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) http://www.fda.gov hat das Kombinationsmedikament gestern in einem Schnellverfahren zugelassen. Die Zulassung für Europa wird für kommendes Jahr erwartet. Zudem soll Atripla in 15 weiteren Ländern verfügbar sein, die zum Anti-AIDS-Programm PEPFAR http://www.whitehouse.gov/news/releases/2003/01/20030129-1.html von US-Präsident George W. Bush gehören: Botswana, Äthiopien, Guyana, Haiti, die Elfenbeinküste, Kenia, Mosambik, Namibia, Nigeria, Ruanda, Südafrika, Tansania, Uganda, Vietnam und Sambia.

    HIV-Experten erklärten laut BBC, dass immer mehr Patienten kombinierte Behandlungsansätze forderten. Atripla enthält eine der am meisten verbreiteten Kombinationen von Medikamenten, die in Amerika und Europa eingesetzt wird. Derzeit ist diese Kombination in zwei Tabletten erhältlich: Sustiva (Efavirenz) und Truvada (Tenofovir und Emtricitabin). Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Pharmaunternehmen bedeutet, dass Patienten ein Medikament am Tag einnehmen können. Das Pharmaunternehmen Merck, das die Rechte für Efavirenz besitzt, ist ebenfalls beteiligt.

    Die Anzahl der Tabletten, die HIV-Patienten täglich einnehmen müssen, ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Es so leicht wie möglich zu machen, die notwendigen Medikamente einzunehmen ist nicht nur für die Patienten selbst wichtig. Zusätzlich soll die Entstehung von resistenten Virenstämmen durch die unvollständige Einnahme der Medikamente verhindert werden. Atripla wird jedoch mehr als 1.000 Dollar im Monat kosten. Keith Alcorn vom National Aids Manual (NAM) http://www.aidsmap.com erklärte, dass es auch in Zukunft nicht möglich sein wird, alle HIV-Medikamente zu kombinieren, da manche über Eigenschaften verfügen, die nicht in einer Tablette vereint werden können.

    Quelle: pressetext.austria
     
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    User 20345, 14 Juli 2006
  2. Félin
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    Ist ja eigentlich ganz gut - das einzige Problem bei sows ist, dass macnhe HIV dadurch weniger ernst nehmen. Wenn man nur eine Tablette schlucken muss, dann kanns ja nicht so schlimm sein..
     
    #2
    Félin, 14 Juli 2006

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