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  • Nudelchen78
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    23 September 2009
    #1

    Abbuchung trotz Entzug der Einzugsermächtigung

    Hallo liebe Foris,

    mal kurz gefragt: Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ein Unternehmen von meinem Konto abbucht, obwohl ich denen die Einzugsermächtigung entzogen habe ?

    Klar, Geld zurückbuchen, das habe ich schon veranlasst. Kann / muss man da sonst noch was beachten ? Kann man das irgendwie zur Anzeige bringen ?
     
  • Subway
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    23 September 2009
    #2
    Dem Thread geb ich nicht lange... Rechtsberatung ist leider nicht erlaubt.
     
  • Nudelchen78
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    23 September 2009
    #3
    Vielen Dank für deinen sehr hilfreichen und vor allem sinnvollen Beitrag. *ironie aus* Aber ich denke das liegt im Ermessen der Mods :zwinker:

    Ich will ja keine Rechtsberatung, ich will einfach nur wissen, ob da schon wer Erfahrungen gemacht hat und was er da getan hat. Anwalt eingeschaltet oder Anzeige oder what ever. Für eine Rechtsberatung gehe ich zum Anwalt und das sowieso, wo die Firma eh grad meint mit den Kunden umzugehen als könnten sie machen was sie wollen.
     
  • quietscherle20
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    vergeben und glücklich
    23 September 2009
    #4
    Ich habe damals das Geld zurückbuchen lassen und denen nochmals die Kündigung der Einzugsermächtigung als Einschreiben zukommen lassen.
    Danach war Ruhe von seiten der Firma.
     
  • glashaus
    Gast
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    23 September 2009
    #5
    Würd nochmal 'ne Kopie der Kündigung bzw der Eingangsbestätigung hinschicken und es dann darauf beruhen lassen.
     
  • Reliant
    Reliant (36)
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    vergeben und glücklich
    23 September 2009
    #6
    Ähm, man kündigt die Einzugsermächtigung bei der Bank und nicht bei einem Unternehmen? Also würde ich bei der Bank anfragen, wie sie auf die Idee kommen Geld auszuzahlen ohne Erlaubniss.
     
  • vanille
    Gast
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    23 September 2009
    #7
    du könntest evtl eine Anzeige bei der Polizei machen: [ame=http://forum.jurathek.de/showthread.php?p=814831]Unerwünschter Bankeinzug - Jurathek Forum[/ame]

    Oder dich an einen anwalt wenden und auf schadensersatz hoffen (allerdings muss dir dann wirklich ein schaden entstanden sein, wenn du z.b. durch die abbuchung ins minus gekommen bist und zinsen zaheln musst bspw.)
     
  • squarepusher
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    23 September 2009
    #8
    ich finde es nicht sonderlich rechtsberatend, wenn man jemandem sagt:

    also in österreich kann man jede per einzugsermächtigung ausgehende zahlung innerhalb von 42 tagen zurückholen, ohne angabe von gründen.
     
  • Habbi
    Gast
    0
    23 September 2009
    #9
    Find ich auch.
    In Deutschland kann man Geld, das mit einer Einzugsermächtigung abgebucht wurde, ebenfalls 42 Tage zurückbuchen lassen. Anschließend sollte man mit seiner Bank klären, dass das betroffene Unternehmen kein Geld mehr abbuchen darf und die Sache sollte erledigt sein.
     
  • vanille
    Gast
    0
    24 September 2009
    #10
    das geht aber nicht. du kannst entweder alle lastschriften verbieten oder gar keine.

    aber man sollte die bank des abbuchenden informieren (die kontonr & blz sieht man im onlinebanking), weil gegen deren agb vermutl. verstoßen wurde (wenn öfter behauptet wird, es liegt eine einzugsermächtigung vor, was nicht der fall ist)

    ansonsten kann man UNberechtigte abbuchungen auhc noch nach dieser frist zurckbuchen lassen
     
  • krava
    krava (36)
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    24 September 2009
    #11
    Gib die Lastschrift zurück und fertig. 4 Wochen hast du dafür Zeit.

    Derjenige, der abgebucht hat kriegt dann ja Bescheid und wird sich schon bei dir melden, wenn er Geld will.
     
  • munich-lion
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    nicht angegeben
    24 September 2009
    #12
    Man muss schon unterscheiden, ob es sich um Lastschriften mit Einzugsermächtigung (das ist dann ein Vertrag zwischen Firma/Unternehmen und dem Zahlungspflichtigen und die Bank muss gar nichts prüfen, sondern man hat normalerweise 6 Wochen nach Belastung Zeit, dem Ganzen zu widersprechen) oder mit Abbuchungsauftrag handelt. (hierfür muss dem Kreditinstitut etwas vorliegen und diese Lastschriften können auch nicht wegen Widerspruch rückgängig gemacht werden)

    Normalerweise sind die allermeisten Lastschriften mit Einzugsermächtigungen, wobei ich jetzt abwarten würde, ob das Unternehmen nochmals versucht, etwas vom Konto zu holen, denn durch die Rückgabe wegen Widerspruchs entstehen ihnen Kosten, die sie von ihrer Hausbank aufgebrummt bekommen, was sie sicherlich zum Nachdenken anregt.
     

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