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  • Olga
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    vergeben und glücklich
    11 August 2006
    #1

    Abdruckerlaubnis

    Hallo,
    ich möchte bei einem (literarischen) Wettbewerb mitmachen. In den Teilnahmebedinungen steht, dass man eine "Abdruckerlaubnis" mitschicken soll. Was genau ist damit denn gemeint? Was muss ich da reinschreiben?
    Außerdem soll man das ganze per E-Mail schicken. Bringt die Abdruckerlaubnis dann überhaupt was, ohne Unterschrift? Soll ich das dann einfach so in die E-Mail reinschreiben oder extra als Dokument?

    Vielleicht kennt sich ja jemand aus ;-)
    Danke schonmal!
     
  • Mr. C
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    nicht angegeben
    12 August 2006
    #2
    Nach meinem Verständnis musst du dich darin bereit erklären, dass dein Text eben irgendwo abgedruckt und veröffentlicht werden darf.


    Soweit ich weiß (bin mir da nicht hundertprozentig sicher) gilt die nicht handschriftliche Unterschrift in einer E-Mail als rechtskräftige Unterschrift.
    Du könntest auch deine Unterschrift einscannen und in das entsprechende Dokument einfügen.
     
  • Tabea2
    Tabea2 (28)
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    nicht angegeben
    12 August 2006
    #3
    Das stimmt so nicht. Ich bin mir nicht hundertprozentig sich in welcher Form so eine Abdruckerlaubnis zu erfolgen hat, aber mal grundsätzlich.
    Wenn ein Gesetz die Schriftform erfodert, dann muss eine Unterschrift grundsätzlich auch handschriftlich geleistet werden, bei Verträgen auf der gleiche Urkunde. Es ist zwar auch möglich, dass auf elektronischen Wege die Schriftform gewahrt sein kann, aber nur dann, wenn man entsprechend eine elektronische Signatur hat. Allerdings wird dies bei vielen Fällen ausgeschlossen.
    Wenn in einem Gesetz von Textform die rede ist, dann reicht tatsächlich nur der Text aus, auch ohne handschriftliche Unterschrift.
    Wenn kein Gesetz für ein entsprechende Handlung eine Form fordert, dann gilt die Formfreiheit, d.h. es ist jedem dann selbst überlassen in welcher Form er seine Erklärung abgibt.
     

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