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Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Sylver, 1 Juli 2001.

  1. Sylver
    Verbringt hier viel Zeit
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    101
    0
    nicht angegeben
    Hmm....ich hoffe, dass dieser Beitrag im richtigen Thread ist! Denn ich wußte nicht so genau, wohin mit ihm! *g*


    Warum Mami?
    Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen


    Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
    Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.

    Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
    Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.

    Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast.
    Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.

    Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.

    Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
    Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.

    Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken.
    Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.

    Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm' doch schnell.
    Wie konnte mir das passieren?
    Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.

    Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir.
    Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.

    Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken.
    Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.

    Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
    Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.

    Warum trinken die Menschen, Mami?
    Es kann das ganze Leben ruinieren.
    Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.

    Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben.
    Er guckt nur dumm.

    Sag' meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami.
    Und Papi soll tapfer sein.
    Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.

    Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren.
    Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.

    Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst.
    Bitte, weine nicht um mich, Mami.
    Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.

    Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe:
    Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?


    Anmerkung: Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden.
    Es soll die Leute zum Nachdenken anregen. Sie sollen begreifen, um was es da geht.
    ---------------------------------------------

    Trauriges Ereigniss, was finde ich, richtig ans Herz geht.... :frown:
     
    #1
    Sylver, 1 Juli 2001
  2. Zelda
    Gast
    0
    *schluchz* :cry:
    Ich weiß nicht ganz so genau was ich schreiben soll. Was kann man zu sowas noch sagen?
    Es ist einfach nicht in Worte zu fassen wie verantwortungslos Menschen sein können. Das Gedicht zeigt das Menschen nicht nur locker ihr Leben aufs Spiel setzen, sondern auch einfach so das Leben anderer. Andere- die wahrscheinlich nichts dafür können.
    Könntet ihr mit der Gewissheit leben einen Menschen auf dem Gewissen zu haben?
    ICH nicht. Aber da scheiden sich die Meinungen vielleicht.
    Alkohol am Steuer sollte meiner Meinung nach sehr hoch bestraft werden. Wie man sowas überhaupt mit sich vereinbaren kann ist mir ein Rätsel.
    Ich trink gar nix. Nüschte, niente, nix. Nie. Hört sich für manche vielleicht "langweilig" an, aber das is mir egal. Ich steh nich so auf Alkohol. Und doch...auch wenn ich nix trinke, könnte mir das gleiche passieren wie der Person in dem Gedicht. Schlimm schlimm..
     
    #2
    Zelda, 2 Juli 2001
  3. *gänsehauthab*
    Der Text kann einem ja richtig nahe gehen.

    Warum Menschen hinterm Steuer sitzen wenn sie getrunken haben frage ich mich so oft..... :frown:
    Wie kann man so unvernünftig sein, ist das Leben diesen Menschen nix wert, ist es ihnen egal wenn sie für den Tod anderer Verantwortlich sind???
    Kann man so egoistisch sein?

    Nein, das geht doch nicht! ich finds zum heulen jeden Tag wieder zu lesen:
    "Betrunkener raste in das Auto. Die einen starben und der Fahrer selbst blieb unverletzt"

    Toll, die bekommen ihren Führerschein los usw. usf. und dürfen später wieder fahren.

    Ich kann mir nicht erklären, wie man so verantwortungslos gegenüber sich selbst und auch andern sein kann, ich find das einfach nur traurig.

    Also Sylver, danke für den Test, find den echt schön, vielleicht regt er wieder mal ein paar zum Nachdenken an und es fahren wieder mal weniger Leute unter Alkohol *hoff*
     
    #3
    kleinehasimaus, 2 Juli 2001
  4. Sylver
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    0
    nicht angegeben
    @kleinehasimaus
    Freut mich, wenn dir der Text "gefällt"!

    @Zelda
    Da hast´du schon recht! Was soll man zu dem Gedicht noch sagen? Dazu kann man eigentlich nicht mehr viel sagen, da er doch schon einges aussagt. Aber wie du auch sagst, kann so etwas jedem passieren, auch wenn man kein Alkohol getrunken hat. Die Gefahr wird immer da sein!

    @all
    Aber trotzdem freut es mich, dass ihr eure Meinung dazu postet!
    Ich habe dieses Gedicht hier gepostet, weil ich finde, dass er viel aussagt, zum nachdenken anregt und doch ans Herz geht.

    Liebe Grüße
    *Sylver*
     
    #4
    Sylver, 2 Juli 2001
  5. Angelina
    Gast
    0
    Hi!

    Ich habe dieses Gedicht einmal bekommen.
    Zugeschickt per Email und als ich es damals las musste ich weinen.
    Meines ging nur ein wenig anders!
    Ich habs noch irgendwo.. habs mir ausgedruckt
    und ich musste mir es immer wieder durchlesen.
    Und ich finde jeder sollte diesen Zettel bekommen, damit einem durch den Kopf geht, was er damit verursachen kann wenn er betrunken fährt. Das schlimmste ist ja da die Betrunkenen denken, dass sie noch alles im Griff haben. Sobald sie im Auto sitzen, denke sie, dass sie die volle Kontrolle über das Auto haben. Aber das haben sie nicht!
    Und genau das ist der Fehler!
    Ich hasse sowieso betrunkene Menschen, weil sie dann nicht mehr sie selbst sind. Sie labern Mist, werden handgreiflich oder es artet in einer anderen Form und Weise aus!

    Bye Angie!
     
    #5
    Angelina, 4 Juli 2001
  6. Audinius3
    Gast
    0
    Hi @all!

    Diese Suffköppe sollten einmal ein Praktikum auf einem Rettungswagen (RTW) oder in der Notaufnahme vom AKH machen!!!
    Damit Sie malsehen was Sie alles so anrichten können, mit Ihrer Unverantwortung!

    Oder Sie kommen einfach mal auf einem Löschzug mit zum VU! Dann können Sie helfen die Leichen raus zuschneiden.

    Sorry an alle Anderen. Aber dieses Thema finde ich wirklich wichtig, so wie ihr.
    Trinken und dann fahren, dass ist das Letzte!

    Bei solchen Blödmännern/frauen, da hilft halt nur die Schock-Therapie!!!!!!

    Ok, dass wollte ich dazu loswerden.

    Bis denn...

    CU @all!
     
    #6
    Audinius3, 8 Juli 2001
  7. Norialis
    Norialis (42)
    Verbringt hier viel Zeit
    816
    101
    0
    Verheiratet
    autsch
    :cry:
     
    #7
    Norialis, 9 Juli 2001
  8. Schnucki
    Schnucki (33)
    Verbringt hier viel Zeit
    752
    103
    3
    nicht angegeben
    Das berührt einen wirklich... :geknickt:
    Damals als ich Fahrschule hatte, da wurde uns, den Fahrschülern immer eingebleut:

    "Wer fährt trinkt nicht, wer trinkt fährt nicht"

    Ich finds außerdem immer verdammt ungerecht vom Leben, dass immer, oder meist, die Unschuldigen sterben müssen...das versteh ich einfach nicht :shakehead: Es ist so ungerecht!!! :mad:
     
    #8
    Schnucki, 9 Juli 2001
  9. Audinius3
    Gast
    0
    @Noralis

    Wie jetzt? Autsch???

    Verstehe ich nicht?
    Wie denkst Du über das Thema? :confused:

    Bis denn...

    Cu!
     
    #9
    Audinius3, 9 Juli 2001
  10. schoko-keks
    0
    hm. ich hatte irgendwo mal nen text darüber, was genau so passiert, wenn ein autofahrer gegen einen baun knallt. war sehr - schockierend. und auch noch wahr. ermittelt von einer feuerwehrortsgemeinschaft. hieß 'wie starb friedrich'... hm. ich suchs mal grad...
     
    #10
    schoko-keks, 9 Juli 2001
  11. Audinius3
    Gast
    0
    Hi Schoko!

    Ja, such den Beitrag mal raus. Das würde mich persönlich auch sehr interessieren!
    Ist das ein ernstgemeinter Beitrag?

    Versuch ihn mal zu finden und sag es uns dann. Ok?

    Bedanke mich und bis bald...

    Gruß Audinius3
     
    #11
    Audinius3, 10 Juli 2001
  12. schoko-keks
    0
    Wie starb "Friedrich"?

    Da die Feuerwehren zumeist sehr unmittelbar mit dem Schrecken und Leiden eines Vekehrsunfalles konfrontiert werden, möchten wir an dieser Stelle über die gesamte Dramatik und auch die Grausamkeit eines Unfalles berichten. Besonders ansprechen wollen wir unsere jugendlichen Mitbürger im Alter zwischen 15 und 24 Jahren. Denn auf diese entfallen nicht weniger als 48 Prozent aller Verkehrsunfälle mit Personenschaden.
    Die häufigste Unfallursache ist überhöhte Geschwindigkeit; bei einem Drittel aller Fälle ist Alkohol im Spiel. An einem Freitag ereignen sich statistisch gesehen die meisten Unfälle mit Sachschäden, "todsicher" - im traurigsten Sinne des Wortes - ist man an einem Samstag zwischen 15 und 21 Uhr unterwegs. Der "Hauptdarsteller" heißt Friedrich, doch genauso gut könnte er anders heißen - vielleicht genauso wie ...?

    Sekunde Null
    Friedrich fährt 90 km/h. Sein Auto wiegt 1.200 kg. Bei diesem Tempo stecken im Auto 38.226 kg Translationsenergie (nach vorne in Fahrtrichtung strebende Wucht). Das entspricht der Wucht einer aus 2.000 Meter Höhe abgeworfenen 250 kg Bombe, die mit einer Kraft (Gewicht) von 100 bis 300 Megapond (1 Megapond=1.000 kg) auf hartes Pflaster knallen würde. Friedrich tut von sich aus noch 2.230 kg Energie hinzu, weil er 70 kg wiegt und auch 90 km/h fährt. Soeben fährt er gegen einen Baum.

    Sekunde 0,1
    Das Zehntel einer Sekunde ist vorbei. Stoßstange und Kühlergrill sind eingedrückt, die Motorhaube beginnt sich zu kräuseln. Der Wagen hat etwa 5 km/h an Fahrt verloren. Friedrich fühlt sich deutlich nach vorne gedrängt. Neben seinem Gewicht, das mit 70 kg im Polster sitzt, hat er nun auch ein Gewicht nach vorne von 170 kg. Friedrich macht die Beine steif, um dieser Neuigkeit im wörtlichen Sinn entgegenzutreten. Und er drückt gegen das Lenkrad, damit es ihn nicht aus dem Sitz hebt. Mit den Beinen stemmt er rund 156 kg ab, mit den Armen stemmt er auch so 30 bis 35 kg. Er hätte nie geglaubt, dass er so stark ist, aber es gelang ihm, noch sitzen zu bleiben.
    Da kommt der zweite harte Stoß. Noch ehe er sich besinnen kann, ist sie vorbei, die

    Sekunde 0,2
    Die etwas härteren Teile des Fahrzeuges, Radaufhängung und Kühler, sind soeben am Baum angekommen; die Verbindungen mit dem Wagen reißen ab, denn der übrige Wagen fährt noch sehr schnell, insbesondere hinten mit dem Kofferraum.
    Friedrich fühlt jetzt einen mächtigen Schlag auf den Beinen, denn der Teil des Wagens, gegen den er sich mit den Füßen stemmt, wurde soeben auf etwa 60 km/h abgebremst. Mit den Beinen stemmt er 350 bis 420 kg ab. Wollte er jetzt noch sitzen bleiben, müsste er mit den Armen 220 kg am Lenkrad abstemmen, aber das schafft er doch nicht.
    Seine Kniegelenke geben nach, sie brechen einfach knirschend oder springen aus dem Gelenk. Und deutlich spürbare Gewalt zieht ihn mit seinem Gewicht von rund 140 kg auf einer Kreisbahn nach oben in die Ecke der Sonnenblende. Alles in allem verteilt Friedrich zurzeit insgesamt 413 kg Eigengewicht auf seine Gliedmaßen.

    Sekunde 0,3
    Friedrich hat jetzt ein etwas leichteres Schicksal: Er ist mit Fliegen beschäftigt, er ist noch unterwegs zu den Hindernissen. Seine gebrochenen Knie kleben am Armaturenbrett, mit den Händen hält er fest das Lenkrad, das sich unter seinem Griff elastisch biegt, und ihn um weitere 5 km/h abbbremst.

    Sekunde 0,4
    Friedrich ist noch immer unterwegs, sein Becken stößt gegen den Lenkradkranz. Friedrich ist in diesem Moment nur etwa 100 kg schwer. Die Lenksäule biegt sich unmerklich nach oben. Da kommt der furchtbare Moment, indem der schwerste und stabilste Teil des Wagens, der Motor, an den Baum kracht.

    Sekunde 0,5
    ist soeben vorbei. Motor und Friedrich stehen still. Nur der Kofferraum fährt noch mit 50 oder 60 km/h. Die Seitenwände des Wagens überholen sich selbst. Die Hinterräder bäumen sich hoch auf, zwei drei Meter hoch. Aber der Wagen interessiert uns jetzt nicht: Was ist mit Friedrich in dieser Zeit passiert? Friedrich kam im Verlauf einer Zehntelsekunde zum Stillstand. Sein Gewicht wuchs auf 973 kg an. Mit dieser erbarmungslosen Gewalt wurde er auf die Lenksäule geschleudert. Das Lenkrad, an dem er sich noch immer fest hielt, brach unter dieser Stoßkraft zusammen wie ein morsches Brezel. Mit der Kraft von rund 870 bis 920 kg (je nach Stärke des Volants) dringt die Lenksäule als stumpfe Lanze in seine Brust. Gleichzeitig rammt der Kopf mit einem betäubenden Schlag die Windschutzscheibe. Hätte sich Friedrich nicht mit so übermenschlicher Kraft am Lenkrad fest gehalten, dann würde er vielleicht auch 1.300 kg schwer geworden sein, in diesem Moment. Und dabei wären ihm die festgeschnürten Schuhe von den Füßen geflogen.
    Noch eine oder zwei Zehntelsekunden, dann ist Friedrich tot.
    Nach sieben Zehntelsekunden steht der Wagen still. Das Unglück ist vorbei. Sagen sie einmal "einundzwanzig" das ist eine Sekunde. Und nun sagen sie "zwanzig":

    Das ist die Zeit in die Ewigkeit für Friedrich gewesen...
     
    #12
    schoko-keks, 10 Juli 2001
  13. Audinius3
    Gast
    0
    Hallo Schoko!!

    Danke, dass Du den Text gefunden und ins Forum gesetzt hast!
    Habe ihn mir ausgedruckt und gelesen, echt hart. Aber mich interessiert das wirklich persönlich sehr. Bin selber Feuerwehrmann und muß auch öfters zu Unfällen ausrücken. Der letzte war erst am Montag. Wieder ein Toter, den wir leider auch nur noch tot bergen konnten. Er ist fast ungebremst, auf gerader Strecke, rechts in den Wald gefahren. War zu allem noch nicht mal angeschnallt! Das war nicht gut. Er hätte es sonst schaffen können, denke ich.
    Ok, will damit nicht nerven.
    Dein Beitrag war aber sehr gut.

    Mach's gut und bis bald...

    Gruß
     
    #13
    Audinius3, 11 Juli 2001
  14. schoko-keks
    0
    ich hab den text damals von meinem (inzwischen ex-)freund, auch einem freiwilligen feuerwehrmann bekommen. ich denke gerade für diejenigen, die den opfern solcher unfälle nicht mehr helfen können ist es besonders schwierig :frown:

    ich glaube nicht, dass ich so stark sein könnte. schon daher bewundere ich eigentlich die arbeit von feuerwehr und sanitätern. ich denke das seelische ist hier oft belastender als der körperlicher aspekt einer solchen arbeit.
     
    #14
    schoko-keks, 11 Juli 2001
  15. Audinius3
    Gast
    0
    Ja, dass stimmt. Leider.
    Ich fühle mich auch manchmal nach solchen Einsätzen ziemlich down. Es kann schon hart sein. Gerade wenn die Opfer noch so jung sind.
    Ich versuche dann die ganze Sache zu verarbeiten, indem ich erstmal meine Ruhe brauche und dann mit Anderen darüber rede (Freundin, Kameraden oder auch Eltern).
    Aber leider gibt es auch Unfälle die ich nicht vergessen kann.

    Trotzdem macht die ganze Angelegenheit "Feuerwehr" schon Spass! Es gibt ja auch gute Zeiten und Einsätze. Nicht sehr oft, aber es gibt sie.
    Ich helfe gerne Menschen!
     
    #15
    Audinius3, 12 Juli 2001
  16. schoko-keks
    0
    und da bin ich auch froh drum. was wäre unsere gesellschaft ohne menschen, die eine solche arbeit auf sich nehmen...

    auch wenns seltsam klingt - ehrenamtliche arbeit ist wertvoll.
     
    #16
    schoko-keks, 12 Juli 2001

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