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alles eine katastrophe

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von wellenreiten, 20 Juni 2009.

  1. wellenreiten
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    #1
    wellenreiten, 20 Juni 2009
  2. User 48403
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    Nur mal interessehalber: Um welche gesundheitlichen Probleme handelt es sich?

    Meine Gesundheit ist auch - mit Sicherheit für den Rest meines Lebens - für'n Arsch. Aber es gibt Wege, wie man damit umgeht, um ein halbwegs brauchbares Leben führen zu können.
     
    #2
    User 48403, 20 Juni 2009
  3. User 53748
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    Ich kenne mich nun nicht so mit dem Studiengang aus aber... was ist denn an Architektur so viel anstrengender als an deinem jetzigen Studiengang? Ist die Vorstellung deinen "Traum"studiengang zu belegen nicht genug Antriebskraft für dich? Ich meine, trotz deiner Krankheit. Dann sollte man doch vllt gerade etwas studieren was einen erfüllt, statt etwas "halbes"... dann hat man etwas, wofür es sich seiner Ansicht nach zu kämpfen lohnt...
     
    #3
    User 53748, 21 Juni 2009
  4. wellenreiten
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    #4
    wellenreiten, 21 Juni 2009
  5. User 48403
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    Ist es so, dass Du Dich dann einfach wie zerschlagen fühlst, dauernd müde bist und jede Tätigkeit Überwindung kostet? So ist es jedenfalls bei mir. Nunja, meine Gebrechen aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen.
    Und ich kann mir vorstellen, dass Du Angst hast, beruflich auf der Strecke zu bleiben, wenn die Gesundheit nicht mehr mitmacht. Den meisten Arbeitgebern ist es heute scheissegal, wie es den Mitarbeitern geht. Wenn man nicht zu 120% Leistung bringen kann, wird einfach gekündigt. :wuerg:
    Kein schönes Gefühl, wenn man sich zum Dienst schleppt und sich dann anhören muss, dass man nur simuliere und keinen Bock zum Arbeiten hat..:kopfschue

    Was käme denn als Berufsaussicht denn noch so in Frage, wenns im Architekurbereich nicht hinhaut?

    Was mich betrifft, werde ich die Tätigkeit als Techniker auch nicht mehr lange ausüben können, weshalb ich dann einen Posten als Rezeptionist anstrebe, der weniger anstrengend ist. Sowas würde mir auch Spass machen.
     
    #5
    User 48403, 21 Juni 2009
  6. wellenreiten
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    #6
    wellenreiten, 21 Juni 2009
  7. brainforce
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    davon lässt du dich dermaßen abschrecken? - nimms mir nicht übel aber so schlimm wie du es darstellst bzw. es gehört hast ist es sicherlich nicht. Ein Studium ist nie einfach bzw. gibt es immer Leute denen es leichter bzw. schwerer fällt als anderen!:ratlos:

    Ich will dich keinesfalls als "Simulantin" hinstellen o.ä. - aber mir erschließt sich nicht weshalb deine Krankheit einem Architekturstudium im Weg steht!:ratlos:

    Wenn das dein Wunschfach ist wird es dir leichter fallen als dein jetziges Studium das du nur als Notlösung machst!:zwinker:
     
    #7
    brainforce, 21 Juni 2009
  8. wellenreiten
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    #8
    wellenreiten, 21 Juni 2009
  9. User 44981
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    Das kann man wohl aber über fast jeden Studiengang sagen...
    Das heißt also nicht, dass Architektur unbedingt stressiger ist als andere Studiengänge.
    Ganz ehrlich: Wenn das so wäre, würde doch niemand mehr freiwillig als Architekt arbeiten.
    Also das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
    Es mag vielleicht wirklich viel Arbeit für verhältnismäßig wenig Geld sein. - Aber so extrem?!?
    Allerdings weiß ich auch aus meinem Bekanntenkreis, dass es nicht einfach ist, als Architekt überhaupt einen Job zu bekommen.
     
    #9
    User 44981, 21 Juni 2009
  10. brainforce
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    darf ich mal fragen was du momentan studierst?

    Mir erscheint immer noch das du zu einem gewissen Teil deine Krankheit als Vorwand benutzt (was ich dir aber keinesfalls unterstellen möchte).

    Kein Studium ist einfach! Es ist die höchste Ausbildung die möglich ist - und das bekommt man nicht einfach geschenkt!

    Mir kam jedenfalls bisher nicht zu Ohren das Architektur den Ruf genießt außerordentlich schwer zu sein...:ratlos:
     
    #10
    brainforce, 21 Juni 2009
  11. User 48403
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    Soweit ich verstanden habe, hast Du also mit 24 erst Dein Abi gemacht, stimmts? Hattest Du schon währenddessen einen Nebenjob ausgeübt? Wenn ja, wie bist Du damit klar gekommen?
    Nunja, mit 25 was Neues anzufangen, wo andere schon im Berufsleben sind, ist auch nicht so prickelnd. Meine Gesundheit hatte mir auch so manchen Strich durch die Rechnung gemacht, alles nicht so einfach.
    Aber warum basierst Du Dich auf Aussagen von anderen? Vielleicht probierst Du es einfach mal, vielleicht geht es dann doch besser als erwartet. Und etwas, was einem wirklich Spass macht, kann einem einen enormen Motivationsschub geben, womit sich gesundheitliche Probleme auch viel besser ertragen lassen. Ich sprech da aus Erfahrung.:smile:

    Und wenn die Ärzte Dir nicht mehr weiterhelfen können, würde ich Dir mal empfehlen, von der herkömmlichen Schulmedizin Abstand nehmen und mal den Weg zur alternativen Medizin einschlagen. Es gibt sicher noch andere Leute, die mit Hormonstörungen zu kämpfen haben, informier Dich mal im Web.
    Meinen Ärzten fällt auch nix mehr ein, so dass ich jetzt auch gerade dabei bin, andere Wege einzuschlagen. Zudem sollte man sich auch mal auf die Selbstheilung des Körpers verlassen, ich hab damit gute Erfahrungen gemacht.
    Denn kein Arzt auf der Welt kennt Deinen Körper so gut wie Du selbst:zwinker:
     
    #11
    User 48403, 21 Juni 2009
  12. brainforce
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    @Threadstarterin:
    denk mal über diesen Satz nach!

    Aber solange du zweifelst wirst du wohl letztlich auch keinen Spaß daran finden...:ratlos:
     
    #12
    brainforce, 21 Juni 2009
  13. wellenreiten
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    #13
    wellenreiten, 21 Juni 2009
  14. neverknow
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    Das hat man mir auch übers Medizinstudium gesagt. Das sei der totale Horror, null Freizeit, ganz schlimmer Psychodruck usw ... und was ist, es ist nur halb so schlimm, wie ich befürchtet hatte.

    Lass dich von solchen Berichten nicht abschrecken. Die kommen zum großen Teil oft von Leuten, die natürlich damit herumposen wollen, wie unheimlich schwer und anspruchsvoll ihr Studiengang doch ist :zwinker: da wird in den allermeisten Fällen längst nicht so heiß gegessen wie gekocht.

    Außerdem kommt doch deine persönliche Motivation dazu. Ein objektiv schweres Fach, für das man sich interessiert, ist subjektiv viel angenehmer als ein objektiv einfacheres Fach, zu dem man keine wirkliche Verbindung aufbauen kann.

    Ich an deiner Stelle würd es zumindest mal probieren. Und wenn es für dich wirklich zu belastend sein sollte, wie sieht es dann mit zB Kunstgeschichte aus? Da könntest du dich dann auch auf Architektur bzw Gebäudedesign verschiedener Epochen (oder so ^^ ) spezialisieren. :smile:
     
    #14
    neverknow, 21 Juni 2009
  15. Drachengirlie
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    Hallo Wellen! :smile:

    Bist du im Moment bei normalen Ärzten, die ganz normale Schulmedizin betreiben? Wenn ja, würde ich dir mal empfehlen, andere Wege einzuschlagen!

    Beispiel: Mein Vater hat chronischen Astham und es wurde immer schlimmer. Er hat alle möglichen Sachen ausprobiert, die ihm die Ärzte empfohlen haben, aber nichts davon hat gewirkt. Er hat sich mit Medikamenten zugepumpt, er hat verschiedene Stationen besucht. Es wurde nur noch schlimmer, so schlimm, dass er letztendlich nicht mal mehr genug Luft bekam und kaum was macht, stets schlecht gelaunt war usw...

    Da kam er mal auf den Gedanken vielleicht mal zum Homoöpathen zu fahren. Dieser hat ihm empfohlen bzw. BEfohlen, diese ganzen chemischen Medikamente langsam (oder schnell?) abzusetzen. Er bekam homoöpathische Tabletten, die also keinerlei chemische Stoffe beinhalten, trinkt jeden Tag 3x so einen bestimmten Tee. Erst wurde alles noch schlimmer, was daran lag, dass der Körper sich umstellen musste bzw. auch teilweise auf Entzug war, weil mein Vater halt jahrelang Unmengen an Medikamenten eingenommen hat.

    Mittlerweile geht es ihm viel besser, er benutzt keine einzige chemische Tablette mehr, sondern nur noch die vom Homoöpathen, er benutzt sogar seinen Asthmaspray so gut wie gar nicht mehr.

    Ihm gehts viel besser und er ist wieder gut gelaunt und so! :smile:

    Also geh mal zum Homoöpathen! :zwinker:



    Zum Thema Studium: Jeder Mensch sagt doch über ihre eigenen Studiengänge, dass dies superschwer seie und kaum machbar seie. Ich finde, dass das Schwachsinn ist. Jeder Studiengang hat seine Hürden und keines ist "besonders" schwer. Über Psychologie wurde das beispielsweise auch gesagt, aber ich verstehe den Stoff während des Semesters gut, nur die Prüfungen am Ende fallen mir schwer. Aber die meisten schreiben irgendwas zwischen 1,0 und 2,0... so schwer kann es also nicht sein! :smile: Und das, was du jetzt studierst, wird sicherlich nicht so viel schwerer als dein ZUKÜNFTIGES Architektur-Studium sein!

    Probier es einfach aus, anstatt nur Mutmaßungen anzustellen, wie (schwer) das Studium wohl sein dürfte. Du musst ja auch nicht alles in der Regelstudienzeit schaffen! Du kannst ja ein - zwei Semester länger studieren und so weniger Fächer pro Semester machen! Das werde ich ab dem nächsten Semester jedenfalls so machen!

    Ich wünsche dir viel Erfolg,
    Drache
     
    #15
    Drachengirlie, 21 Juni 2009
  16. wellenreiten
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    #16
    wellenreiten, 21 Juni 2009
  17. Drachengirlie
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    :grin: - Dann klau und mach mal! :zwinker:

    Sag mal, du bist nicht als chronisch krank oder so eingestuft?

    Du weißt ja, dass Behinderte und chronisch kranke Menschen von den Studiengebühren befreit werden.. Ich weiß jetzt nicht, wie das bei dir aussieht? Ich meine, deine Krankheit scheint ja einen sehr starken Einfluss auf dein Leben- und Arbeitsverhalten auszuüben... Vielleicht könntest du dadurch schon mal einiges an Kosten einsparen?!
     
    #17
    Drachengirlie, 21 Juni 2009

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