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alltägliche Medikamente

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von squarepusher, 22 Juli 2008.

  1. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    Hallo!

    Angeregt durch den Drogen-im-Unikontext Thread, in dem Aspirin in einem Satz mit Shisha und Koffeintabletten genannt wurde, würde mich interessieren, welche Medikamente so zu eurem Alltag dazugehören.

    Alltag, das heißt alles, das periodisch wiederkehrt, geht also von täglich bis zu der gelegentlichen Grippe, dem winterlichen Verschnupftsein, der Frühjahrsmüdigkeit, etc.

    Mein Bruder und ich sind irgendwo Extremfälle. Ich nehme so gut wie nie irgendwas, bei mir hören gefühlsmässig alltägliche Heilmittel bei gesunden Hausmittelchen auf. Aspirin hab ich in meinem Leben vielleicht 5, 6 mal genommen, ganz selten nehm ich, wenn ich merk, dass ich krank werd, ein Vitamin C-Retardpräparat. Vor kurzem hab ich meine erste Husten-Lutschpastille bewusst eingenommen.

    Mein Bruder nimmt gerne und oft Medikamente um gewisse Kanten abzurunden. Ich kann nicht sagen, dass ich zu irgendeinem Zeitpunkt wirklich denke: "Das wär jetzt unnötig gewesen", aber es ist, unterm Strich, nach einer überstandenen Grippe z.b., immer ein Haufen Kram verbraucht, z.b. diese Vic MediDay und MediNight-Kombinationspräparate, oder Hustensäfte, oder blah.

    Wenn ich krank werde, brauch ich Tee, mehr Tee, ein warmes Bett, eine fette Packung Taschentücher, was gutes zum Lesen und das wars (Meistens "freu" ich mich sogar drauf, krank zu sein, weil einen das mit einem Schlag von fast allen Verpflichtungen entbindet - zumindest kann man sich das dann glaubwürdig einreden. Dann les ich alte Lustige Taschenbücher oder entspannt irgendeinen study-related kram (entspannt, weil ichs nicht gleich checken muss :zwinker: ) oder spiel, wenns mir dann besser geht, mit den Game-Nerds aus meinem Bekanntenkreis Strategiespiele bis zum Abwinken). Das Bewusstsein "so, und jetzt fehlt Medikament X" entsteht beii mir nicht. Gelegentlich schon, aber das wird dann immer durch den Gedanken "wenn dus immer nimmst, wirkts nicht mehr, wenn dus mal wirklich brauchst" vereitelt. Stimmt sicher irgendwo: Einmal musste ich, weil mein Fieber kurz vor 40° stand, ein Influbene (fiebersenkend, leicht schmerzlindernd) nehmen, auf das ich innerhalb von 45 min. überhaupt kein Fieber mehr hatte.

    Oder Magenmittel. Manche Leut kommen ohne sowas nicht über die Runden, ich hab noch nie eins genommen.

    Und jetzt die Frage: Warum brauchen die einen soviel Kram und die anderen nicht? Ist das Erziehung? Veranlagung? Warum gehts den einen erst gut, wenn sie als Kranke Vic MediNight, ein zusätzliches Paracetamol, Vitamin C und ein Aspirin for good measure genommen haben, vor dem Einschlafen, und die anderen wüssten nichtmal, was das bringen sollt? Wenn ihr wenig bis nichts nehmt: Wie ist das bei euch, nehmt ihr den Kram nicht, weil ihr den Nutzen nicht seht, weil ihr einfach nicht wollt, oder aus anderen Gründen?

    Ich würd nie jemandem ausreden wollen, sein Aspirin zu nehmen - wenn mein Bruder als auf gut österr. "Krankensessl" dahinsiecht, gönn ich ihm jedes Medikament von Herzen. Aber subjektiv gehts mir nie so schlecht, dass ich glaub, es ist bei mir so weit (wie er ausschaut).
    Off-Topic:

    Blah.. so ein fades Thema.. :zwinker: Kommt davon, wenn man nicht schlafen kann und den Laptop ins Bett mitnimmt..
     
    #1
    squarepusher, 22 Juli 2008
  2. *PennyLane*
    0
    Das kommt einfach drauf an - wenn ich einmal etwas blödes hatte (Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Sodbrennen, Schnupfen, usw.) und was genommen habe was dann geholfen hat, dann ist es wahrscheinlich einfach normal, dass ich es beim nächsten Mal wieder haben möchte.

    Ich hab zum Beispiel regelmäßig, 2-3 Mal im Jahr, eine richtig fette Grippe mit Halsentzündung und allem. Dann nehme ich Antibiotika und immer, wirklich immer, habe ich dann zwei Wochen später eine Bindehautentzündung. Da zeigt sich also schon eine gewisse Regelmäßigkeit. Deswegen würde ich aber nicht auf die Medikamente verzichten wollen, weil sie mir bei der Grippe helfen. Sie machen, dass es mir schneller besser geht, als das ohne funktionieren würde.

    Ich glaube dass das eine anerzogene Sache und Veranlagung ist. Als Kind stellt man schon die Verbindung her: Medizin - es geht mir besser. Kinder die selten gesundheitliche Probleme haben, oder eben auch keine starken, lernen den Bezug zu Medikamenten vielleicht nicht so stark kennen, bzw. diese nicht so sehr zu schätzen. Ist ja auch nicht schlecht, eher im Gegenteil.

    Ich komme durch meine Migräne jedenfalls nicht ohne meine Aspirin & Co. aus und neige auch bei anderen Sachen dazu, schnell zu Medizin/Tabletten zu greifen. Vielleicht ist es auch eine Art Kreislauf und ich habe gerade wegen der Medikamente öfter mal gesundheitliche Probleme.
     
    #2
    *PennyLane*, 22 Juli 2008
  3. Starla
    Gast
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    Ich kann es auch nicht leiden, wenn man bei jedem kleinen Ziepen gleich eine Tablette einwirft. Wenn ich eine Erkältung habe, benutze ich Nasenspray, damit ich nachts richtig gut schlafen kann. Das war es dann aber auch schon :grin:

    Ich halte viel mehr davon, der eigentlichen Ursache auf dem Grund zu gehen. Ein Beispiel: Wenn ich Kopfschmerzen habe, weil ich den ganzen Tag vorm PC gesessen oder weil ich zu wenig getrunken/gegessen habe, dann schmeiß ich mir doch keine Kopfschmerztablette rein, sondern kümmere mich darum, dass die Auslöser beseitigt werden. :ratlos:

    Meine frühere Hausärztin wollte mir bei jedem Infekt auch immer gleich Antibiotika verschreiben, wenn ich die immer genommen hätte, wäre ich wohl schon resistent :grin:

    Ne ne, Medikamente behalte ich mir lieber für die Krankheiten vor, für die es keine anderen Heilmöglichkeiten gibt.

    Alles andere finde ich ziemlich verweichlicht und unnötig :zwinker:
     
    #3
    Starla, 22 Juli 2008
  4. wellenreiten
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    nicht angegeben
    ich finde medikamente prima.

    was soll ich leiden, wenn man es auch erträglicher machen kann? wenn meine nase verstopft ist, gibt es nasenspray (zugegeben, ich war auch schon jahre süchtig)... bei mandelentzündung lutschtabletten oder sonstiges (endete auch oft genug bei einem antibiotikum)... bei husten gibt es tropfen... bei übelkeit und kotzen zäpfchen... bei schmerzen gibt es schmerztabletten (leider zeigen sich meine kopfschmerzen da nur noch wenig bis gar nicht beeindruckt von) usw. usf.

    und dann muss ich sowieso täglich noch einiges schlucken. also, ich bin eh abhängig :-D

    hey, ich trink dafür keinen alk, keinen kaffee, rauche nicht und nehme keine harten drogen... da passt das ;-)
     
    #4
    wellenreiten, 22 Juli 2008
  5. User 38494
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    bis zu meinem 16. lebensjahr habe ich nie auch nur eine einzige tablette zu mir genommen. :jaa:

    es ist eben gift! :eek:

    smile
    nun bin ich alt ... also gehört zum täglichen bedarf schon die alloporinol, um keine gicht zu bekommen (liegt in der familie).

    schmerzen?
    ja, das ist etwas an das man sich schwer gewöhnt.
    http://www.aponet.de/arzneimittel_interaktiv/osteochondrose/ursachen.html

    da hat man halt mal rückenschmerzen ... 3 jahre lang und arbeitet ... morgens eine tablette um überhaupt arbeiten können ... mittags eine zum "das hälst du doch durch" ... abends eine zum schlafen können.
    irgendwann muss man dann noch ein mittelchen für den magen nehmen, das man von dem zeugs kein (schlimmes) magengeschwür bekommt.

    schmerzen?
    weiß jemand was das ist?
    kann man sich vorstellen, das die eigene frau einem die arbeitsschuhe zubinden muss, weil man das selber nicht schafft?
    schmerzen?
    weißt du was das gemeinste ist?
    wenn du kein gibsbein vorzeigen kannst, oder einen dicken verband der anderen anzeigt, das da was kaputt ist. :zwinker:

    mit 18 habe ich über leute gelacht die über schmerzen klagen.
    wehwehchen ... meine güte ... :grin:
    mit 22 habe ich gedacht: "was für weicheier!"

    tabletten?
    ja, schlafen ist ein gutes stichwort. :smile:
    man kann in seinem krankensessel sitzen ... meiner ist der vor dem pc, weil ich da am besten sitzen kann und der alte sack hat dann ein heizkissen im rücken, weil er es so besser aushält.
    am besten betrinkt man sich dann noch ein bischen mehr, das man halbwegs gut schlafen kann und keine tabletten einschmeissen muss.
    das man nicht in der nacht aufsteht um im wohnzimmer wie ein wild gewordener tiger im kreis läuft, weil laufen das beste ist gegen die rückenschmerzen.

    schmerzen ...

    naja, darum gehts nicht, oder?
    du willst wissen, ob jemand wegen einem schnupfen zuhause bleibt, oder wegen einer grippe. :smile:
    nein, da bin ich bislang noch immer arbeiten gegangen (als ich noch arbeit hatte), hab mir ein paar packungen tempos eingepackt und hab das einfach rausgerotzt.

    22. :smile:
    schöne zeit!
    hätte ich damals nur mal auf mich aufgepasst, statt mich krumm zu puckeln.

    einen rat?
    gib auf deine gesundheit acht!
    ernähre dich gut, rauche nicht, nimm keine drogen und keine unnötigen medikamente ... treibe GESUNDEN sport.
    so würde ich es zumindest machen, wenn ich nochmal 22 sein könnte ... ok, und dann würd ich noch die anita und die birgit und die .... also würde ich weniger schüchtern sein wollen :engel: :grin:

    sorry ... ich bin betrunken ... und aus meiner sicht auch noch aus gutem grund. :engel:
     
    #5
    User 38494, 22 Juli 2008
  6. xoxo
    Sophisticated Sexaholic
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    Verheiratet
    Ich nehme gar keine Medikamente (mit Ausnahme von ca. 1x im Jahr Nasenspray, wenn ich das Gefühl haben sollte zu ersticken). Also ich habe noch nie Aspirin o.ä. genommen und nach dem Ziehen von meinen Weisheitszähnen auch auf Schmerzmittel verzichtet etc ... Ich nehme keine Medikamente, weil mein Körper sich bisher immer selber zu helfen wusste. Meine Großeltern (über 80) nehmen Unmengen an Tabletten und ich finde das pervers, wie das ihr Leben verlängert, auch wenn sie ihre "Aufgaben auf Erden" bereits "erledigt" haben und schon längst friedlich im Himmel sein sollten, aber sie Dank dem Zeugs vor sich hin vegetieren. Sowas ist einfach kein Leben mehr. Vielleicht traumatisiert mich diese Situation ein wenig und ich möchte erst gar nicht mit Medikamenten anfangen. Ich will das einfach nicht.

    Die meisten Menschen "brauchen" die Medikamente gar nicht im medizinischen Sinne, es würde auch ohne gehen, aber ist ja bekannt, dass die meisten Menschen schneller gesund werden, auch wenn sie leere Kapseln schlucken. Einfach nur weil sie das befriedigende Gefühl haben, etwas genommen zu haben. Ich denke nicht, dass Medikamenten-Gebrauch Veranlagung ist. Mein Bruder tickt da auch ein wenig anders im Vergleich zu mir. Ist wohl eher Erziehung.
     
    #6
    xoxo, 22 Juli 2008
  7. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Das einzige Medikament, das ich notgedrungen regelmässig nehme: Kopfschmerztabletten. Kopfschmerzen sind aber eh imho etwas vom Übelsten überhaupt und ich habe phasenweise täglich sehr starke Schmerzen - da ich dann kaum noch was machen kann, komm ich um Medis jeweils nicht herum.

    Alle Jubeljahre nehme ich Baldrian, wenn ich übermässig nervös bin oder tagelang nicht recht schlafen konnte. Ist aber ja nur bedingt ein Medikament *find*

    Wenn ich erkältet oder krank bin, trinke ich Pretuval.

    Ansonsten fällt mir nix ein.
     
    #7
    Samaire, 22 Juli 2008
  8. Ginny
    Ginny (35)
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    vergeben und glücklich
    Ich versuche möglichst wenig zu nehmen und greife fast immer zu Hausmitteln. Minzöl gegen Kopfschmerzen, Kümmel und Fencheltee gegen Magenprobleme, Bettruhe gegen Grippe etc. Bei sehr hartnäckigen Kopfschmerzen (ich neige leider dazu) nehme ich, wenns ganz schlimm kommt, Thomapyrin oder Paracetamol (das auch bei hohem Fieber). Das kommt ein paar Mal im Jahr vor.
    Und alle paar Jahre mal Antibitika, wenn die Beschwerden sich nicht mit Hausmitteln bekämpfen lassen. Also Angina und schwere Blasenetzündungen in meinem Fall.
     
    #8
    Ginny, 22 Juli 2008
  9. User 64931
    User 64931 (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Primär habe ich immer Schmerzmittel zu Hause. Vor allem Aspirin (für mich) und Thomapyrin (für meine Frau) und teilweise ein paar sehr starke Schmerzmittel (die halt nach irgendwelchen OPs oder so überbleiben :tongue:).
    Nehmen tun wir die Sachen nicht oft, aber ich bin z.B. sehr wetterfühlig und bekomme bei dem ein oder anderen Wetterumschwung gerne Kopfschmerzen. Und ne Aspirin wirkt da Wunder :tongue:
    Ansonsten gibts meistens bei Erkältung "Hausmittel", d.h. Hustensaft (so Pflanzenzeugs, nichts chemisches), Tee mit Honig, Vitamin C. Und gelegentlich Nasenspray wenns mal schlimm ist mitm Schnupfen.
     
    #9
    User 64931, 22 Juli 2008
  10. Lenny84
    Gast
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    bei erkältung salbeitee und -bonbons, bei sportverletzungen voltaren und ansonsten bin ich nie krank. aspirin bei kater, das wars denn auch schon.
    und natürlich eine mich gesund pflegende freundin *schleim* :grin:
     
    #10
    Lenny84, 22 Juli 2008
  11. User 20976
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    vergeben und glücklich
    Täglich Medikamente? Na klar! Ich nehme seit meiner dritten Lebenswoche täglich L-Thyroxin, weil ich ohne Schilddrüse an meine Eltern geliefert wurde, das ist also schlicht Hormonsubstitution. ;-)

    Bei grippalen Infekten versuche ich es eher mit Hausmitteln und eben Bettruhe - die Erkältung schwindet nicht schneller, wenn man x Medikamente nimmt, die sind meistens eh nur da, um die Symptome etwas abzumildern. Selten nehme ich bei Kopfschmerzen mal eine Aspirin oder eine andere Schmerztablette.

    Eine Krankenschwester sagte nach meiner Hüftgelenks-OP im fünften Lebensjahr zu meiner Mutter, dass ich ja sehr zäh sei und kaum klage oder weine, obwohl ich doch enorme Schmerzen haben müsste. Die hatte ich in der Tat, nur gab es am Bett auf der Station keine Klingeln, da die Schwestern sich vom ewigen Klingeln der Kinder so genervt gefühlt hatten, dass die Klingelanlagen deinstalliert wurden. Da hatten wohl mal Kinder die Klingel als Spielzeug benutzt.
    Man musste also laut rufen, wenn man einen Pfleger oder eine Schwester benötigte. Dazu war ich zu schüchtern. Einmal habe ich gerufen - und da kam dann der Klischee-Schwesterndrachen und fragte höchst genervt "WAS DENN?". Danach hab ich nicht mehr gerufen :zwinker: und auch mal eine Nacht auf dem Fußboden verbracht, nachdem ich samt Gipshose aus dem Bett gefallen war...

    Wenn ich jedes Mal, wenn ich im rechten Bein Schmerzen hätte, eine Tablette nähme, hätte ich im Lauf meines Lebens wohl ein Vermögen dafür ausgegeben. Ich habe laut Ärzten mittlerweile eine recht hohe Schmerzschwelle.

    Ich vermute, ob man schnell zu Medikamenten greift, ist auch eine Frage der Prägung. Ich bin froh, dass ich ganz gut mit wenigen Medikamenten und seltener Einnahme klarkomme.
     
    #11
    User 20976, 22 Juli 2008
  12. japanicww2
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    in einer Beziehung
    Ich nehme so gut wie nie etwas, ganz einfach, weil ich sehr selten krank bin. In den letzten 5 Jahren war ich vielleicht einmal wirklich krank und lag auch mit Fieber im Bett, aber sonst war nix. Wenn ich mal Verdauungsprobleme habe, dann nehm ich schon mal Magentropfen oder wenn ich irgendwo einen Ausschlag hab oder ne Sportverletzung, dann creme ich das ein, aber sowas passiert mir wie gesagt äußerst selten.

    Wer regelmäßig Medikamente nimmt, die er nicht unbedingt gegen eine Krankheit verschrieben bekommen hat, der könnte auch ein Placebo nehmen, solange er glaubt dass es hilft, wird es auch helfen... Anstatt dem täglich Aspirin, lieber ein täglich Smartie oder TicTac^^
     
    #12
    japanicww2, 22 Juli 2008
  13. User 37284
    User 37284 (31)
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    vergeben und glücklich
    Nun, ich musss täglich Schilddrüsenhormone nehmen, mal in niedriger, mal in höherer Dosis, da meine Werte nie wirklich konstant bleiben und mein Arzt nicht weiß, wieso.

    Ansonsten nehme ich keine Medikamente. Ich mag dieses sofortige Einwerfen bei jedem kleinen Zieperchen nicht.
    Meine Hausapotheke besteht aus homöopathischen Magentropfen und Paracetamol.
    Ersteres nehme ich nur, wenn mir total übel ist und Paracetamol nur im Ausnahmefall bei sehr starken Kopfschmerzen.
    Bisher hab ich beides nicht wirklich oft benötigt, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern.
     
    #13
    User 37284, 22 Juli 2008
  14. betty boo
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    vergeben und glücklich
    bei mir kommen regelmäßig schmerzmittel zum einsatz. sei es gegen kopfweh, unterleibsschmerzen oder nach OPs. da ist von paracetamol über dolormin, aleve und ibuprofen alles dabei.
    ich nehme sie nicht bei jedem anflug von schmerzen, aber so bald ich merke, dass ich es nicht mehr lange aushalte, verschaffe ich mir lieber linderung.

    ansonsten gibts bei erkältung usw. (zum glück blieb ich vor den alljährlichen grippewellen weitesgehend verschont) mal was gegen halsweh, nasenspray, hustenlöser. tee und viel zuneigung hift da aber immer noch am besten :zwinker:

    antibiotika nehme ich wirklich nur in ausnahmefällen und wenn es echt nicht anders geht. (hätte ich aber damals bei der entzündung im zeh auch das verschriebene antibiotikum eingenommen, hätte mir der zeh wohl nicht später aufgeschnibbelt werden müssen :tongue: naja...)
     
    #14
    betty boo, 22 Juli 2008
  15. User 29290
    User 29290 (37)
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    Ich bin mindestens 4x im Jahr richtig stark erkaeltet und immer dann, wenn es am wenigstens passt. Da gibt es dann Cold & Flu Tabletten (Paracetamol, Koffein und was zum Nase abschwellen). Wenn noetig zusaetzlich noch Nasenspray. Einfach ins Bett legen geht da eigentlich nie, weil es mich meist bei Konferenzen, wichtigen Terminen, Pruefungen, auf Reisen etc. erwischt.

    Kopfschmerzen habe ich selten, aber wenn es schlimm ist und ich arbeiten muss, nehme ich da schon eine Tablette.

    Ansonsten habe ich seit der Kindheit Probleme mit meinen Fussgelenken, der Achillessehne und dem Nacken. Da muss ich dann auch was nehmen, wenn es so schlimm wird, dass ich mich nicht mehr bewegen kann.

    Dafuer nehme ich keine Antiobiotika, weil ich dagegen allergisch bin und die Nebenwirkungen bisher immer schlimmer als die zu behandelnde Krankheit war.
     
    #15
    User 29290, 22 Juli 2008
  16. Mirabelle
    Gast
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    Huhu,

    ich gehöre dann wohl zu den wenigen Menschen, die tagtäglich Medis nehmen müssen. Da ich Asthma Bronchiale habe, muss ich jeden Tag mein Antiallergikum nehmen und noch zusätzlich morgens und abends je zwei Asthmasprays.
    Dann habe ich durch ein verkürtztes Bein, ständig Wirbelblockaden und wenn es mal wieder sehr schlimm ist, scheue ich mich nicht davor, eine Ibuprofen einzuwerfen (so wie heute morgen). Ansonsten nehme ich wenn mir mal übel ist, pflanzliche Tropfen für den Magen, benutze ohnehin, wenn es geht pflanzliche Mittel und nicht so chemische Hämmer.

    Dank meiner Allergiemittel sind die Anzahl meiner Bronchitiden im Jahr zum Glück deutlich zurückgegangen, wenn jedoch mal eine im Anmarsch ist, komme ich um ein Antibiotika nie herum, da der Infekt sonst immer auf die Lunge übergeht, zusätlich gibts dann noch ACC-Schleimlöser.

    Ja, ich bin gut dabei, was Medis angeht!

    LG
    Mira
     
    #16
    Mirabelle, 22 Juli 2008
  17. User 29904
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    #17
    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
    User 29904, 22 Juli 2008
  18. Starla
    Gast
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    Off-Topic:
    Aber gegen bestimmte Bakterienstämme, ist doch klar, dass ich das meinte :rolleyes:
     
    #18
    Starla, 22 Juli 2008
  19. squarepusher
    Sehr bekannt hier Themenstarter
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    hallo!

    mir liegt zu einigen antworten hier etwas auf der zunge, auch hab ich inzwischen etwas in meiner eigenen vergangenheit nachgegrübelt. aus zeitmangel nur kurz, der rest folgt später:

    menschen, die einer fixen diagnose wegen medikamente nehmen müssen, also z.b. wegen schilddrüsenproblemen, asthma, schwere migräne, etc.. sind natürlich "entschuldigt". die müssen sich nicht rechtfertigen, warum sie in dieser situation nicht ohne meds auskommen. auch die spartanischeren hier ("xoxo") würden einen schweren asthmaanfall kaum ohne ihr spray überstehen.
     
    #19
    squarepusher, 22 Juli 2008
  20. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Ich nehme äußerst selten Medikamente, weil ich auch nur äußerst selten krank bin.

    Aber wenn ich mal krank bin, nehme ich auch was... ich muss mich ja nicht unnötig damit plagen.
    Bei Kopfschmerzen mal eine Aspirin... kommt vielleicht alle 2 Monate mal vor.
    Bei Erkältung Nasenspray, evtl. etwas gegen die Halsschmerzen oder einen Schleimlöser und evtl. Meditonsin... kommt ca. 2-3 mal pro Jahr vor.

    Schlimmere Erkrankungen, die mit anderen (verschreibungspflichtigen) Medikamenten behandelt werden mussten, hatte ich schon seit vielen Jahren nicht mehr.
     
    #20
    User 44981, 22 Juli 2008

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