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  • tiefighter
    tiefighter (36)
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    9 Juni 2009
    #1

    Als Fachkraft fuer Schutz und Sicherheit unattraktiv?

    Hallo miteinander,

    hier geht es mal nicht um mich sondern um einen Freund von mir. Er ist jetzt 29, wollte eigentlich Lehrer werden, schmeisst nun aber sein Studium hin. Nun ueberlegt er, ob er nicht den oben genannten Beruf erlernen will. Der Job macht ihm sehr viel Spass.

    Allerdings hat er die Befuerchtung, dass er damit bei den Frauen nicht landen kann, da er in diesem Job relativ wenig verdient, kaum Aufstiegschancen hat und zudem auch noch sexuell sehr unerfahren ist.

    Was meint ihr nun dazu?
     
  • 9 Juni 2009
    #2
    Jap, dieser Job ist gemeinhin als "Jungfrauen-Töter" bekannt. Sprich, jeder der diesen Job ausübt, wird als Jungfrau sterben. Ein sehr übler Job, keineswegs zu empfehlen! :smile:
     
  • Luc
    Luc (31)
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    10 Juni 2009
    #3
    Ich finde man sollte darauf scheissen, was die Frauen dazu finden. Wenn er es tun will, dann soll man es machen. Das verringert die Chance bei Frauen nicht, vielleicht sogar im Gegenteil, wenn er das tut, was er will. :tongue:

    Was heisst "die Frauen"? Die sind ja auch nicht alle gleich.
     
  • User 32843
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    10 Juni 2009
    #4
    Ich will einen Kerl der das tut, was er gerne macht :smile: Was nützts mir wenn er einen Job mit guten Aufstiegschancen hat und viel verdient, aber jeden Abend schlecht gelaunt heimkommt weil ihm die Arbeit keinen Spass macht?
     
  • xoxo
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    10 Juni 2009
    #6
    Bevor mich irgendein Beruf stört, stört mich eher ein Mann, der bald 30 Jahre alt ist und beruflich desorientiert scheint.
     
  • betimes
    betimes (44)
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    10 Juni 2009
    #7
    Für die partnerwahl mag's ja egal sein, aber eine berufliche Sackgasse ist es trotzdem.
     
  • User 76250
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    10 Juni 2009
    #8
    Für mich klingt "Fachkraft für Schutz und Sicherheit" seeeeehr nach Nachtwächter. :zwinker:

    Frag Deinen Freund doch mal, welche Wünsche er generell in Richtung Familie hat, und ob er meint, dass er mit seinem Einkommen dann 3, 4, 5 Mäuler stopfen kann.
     
  • User 78066
    User 78066 (40)
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    10 Juni 2009
    #9
    Also ich hätte spontan an Fachkraft bezüglich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit gedacht. Das hat mit einem Nachtwächterdasein nicht viel zu tun.
    [Gibt´s bei mir jetzt nicht, aber bei meinem Freund im Betrieb; daher ist das mir nicht so fremd]. Ob der Job einen unattraktiv macht oder nicht, kann ich nicht sagen; hängt auch wohl vom Typus und vom Auftreten ab.
    Wobei der Job ganz schön "dröge" ist; viel mit Gesetzestexten und Vorschriften zu tun hat (nicht unbedingt allseits beliebt); und Kollegen werden oft die Augen verdrehen.


    Daß man damit jobmäßig auf dem Abstellgleis ist, weiß ich nicht: ein Experte/Fachidiot ist man auf jeden Fall damit. Aber ob die Partner das beeinflußt? -- Höchstens indirekt, wenn mit dem Job bestimmte Eigenschaften verbunden sind (pedantisch, strukturiert, vlt langweilig?; kann sein, muß aber nicht); aber die düften ja auch schon (latent) vorhanden sein.

    Warum schmeißt er das Studium denn hin? Mit 29 nichts festes auf der Hand zu haben (oder mal etwas durchgezogen zu haben), weißt darauf hin, er weiß nicht, was er will bzw. mangelndes Durchhaltevermögen. Und das trägt für mich nicht unbedingt zur "inneren Attraktivität" bei.
     
  • User 48403
    User 48403 (48)
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    10 Juni 2009
    #10
    Diesen beiden Absätzen schliesse ich mich ausnahmslos an. Ich glaub nicht wirklich, dass es per se Berufe gibt, die auf Frauen absolut nicht attraktiv wirken.
    Ich für meinen Teil bin mir sicher, dass Frauen insgesamt Wert darauf legen, dass der Partner überhaupt nen Job hat, und der ihm möglichst noch Spass macht. Ein Job, den man gerne ausübt, trägt massgeblich zur inneren Ausgeglichenheit bei, was in einer Partnerschaft sehr wichtig ist. Und innere Zufriedenheit ist einer der wichtigsten Dinge, um attraktiv auf die Frauen zu wirken.:zwinker:
    Ich könnt Dir da sogar ein Beispiel in meinem bekanntenkreis nennen.

    Wenn Dein Kumpel also diesen Job ausgesucht hat, weil dieser ihm mehr Spass macht, dann soll er ihn auch ausüben.

    Berufliche Sackgasse - mag sein, aber besser das als HartzIV oder Sozialhilfe, würd ich mal sagen.
     
  • Luc
    Luc (31)
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    10 Juni 2009
    #11
    Ja genau. Das sind minderwertige Lebewesen...
    Also echt, der Mann der dies machen will ist auch nur ein Mensch. Manche wissen schon mit 20, dass sie ihr ganzes Leben lang Frisörin werden wollen, andere entdecken erst mit mit 30 das, was sie wollen. :mad:

    Ach ja stimmt, Männer dürfen das ja nicht...
     
  • happy&sad
    happy&sad (35)
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    10 Juni 2009
    #12
    Bei mir ist das auf jeden Fall so!
    Ich finde es wichtig, dass meinem Partner sein Beruf gefällt. Dann ist es auch nicht schlimm, wenn ich persönlich nichts damit anfangen kann (wobei dieser Bereich für mich interessanter ist als so mancher anderer, der als Frauenmagnet gilt), denn sein wirkliches Interesse an dem Beruf kann auf mich abfärben und meine Neugierde wecken.
    Für mich ist es sicherlich kein Ausschlusskriterium. Selbst jemand, der Spaß daran hat für 1€ pro Stunde Müll wegräumt ist mir lieber als ein Arbeitsmuffel oder jemand, der täglich über seinen Job meckert und deshalb schlecht gelaunt ist.
     
  • CCFly
    CCFly (37)
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    10 Juni 2009
    #13
    oder bodyguard.

    ich finds jetz nicht besonders unattraktiv. aber ich könnt mir denken, dass jemand, der sowas macht, selber nicht ganz sicher ist. :hmm:
     
  • Flowerlady
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    10 Juni 2009
    #14
    Da habt ihr beide wohl das falsche Bild vor Augen, denn eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist das hier:
    Türsteher, Nachtwächter, Geldtransport-Fahrer. Je nach Einsatzort muskelbepackt und hirnlos (das wäre jetzt mal das schlimmste Vorurteil :grin: ) oder total un-fordernder Job (Nachtwächter im Kaufhaus, da gabs doch grad nen Film mit so nem übergewichtigen Nachtwächter :grin: ).

    Ohne Vorurteile sollte einem klar sein, dass man auch in dem Bereich recht anspruchsvolle Jobs hat, die Intelligenz erfordern, und zum Teil auch gefährliche Jobs. Die meisten in dem Beruf arbeiten wohl eher nachts - das ist nicht ganz das Wahre für Beziehungen. Aufstiegschancen gibts aber durchaus, auch Sicherheitsunternehmen haben Abteilungsleiter, Niederlassungsleiter etc.
     
  • Schweinebacke
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    10 Juni 2009
    #15
    Naja, das sind dann aber nicht die typischen "Fachkräfte" sondern spezial ausgebildete Leute oder ehemalige Berufssoldaten/Polizisten. Fachkraft hört sich schon sehr nach Scheissjob an, vor allem so im Vergleich wenn man vorher Lehrer werden wollte.
     
  • Flowerlady
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    vergeben und glücklich
    10 Juni 2009
    #16
    Ja, aber mit Abitur sollte man sich ohne den Umweg dort hinarbeiten können. So wie ich gelesen habe, kann man in dem Job auch nen Meister machen.
    Ansonsten stimme ich Dir zu. Hab grad ein paar Stellenanzeigen gelesen, für die Ausbildung braucht man einen Hauptschulabschluss. Das ist für jemanden, der Lehrer werden wollte, eher ein Rückschritt. Und mit einem Haufen 18-jähriger ehemaliger Hauptschüler eine Ausbildung zu machen während man selber auf die 30 zugeht, stelle ich mir auch nicht gerade prickelnd vor :ratlos:
     
  • Kronos
    Kronos (39)
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    10 Juni 2009
    #17
    Aber es gibt da trotzdem Möglichkeiten; ein gemeinsamer Bekannter meines Bruders und mir hat unter dieser Bezeichnung für eine große Firma (mit Sitz in Frankfurt) gearbeitet. Die Firma hat ihm die Waffensachkunde finanziert und er kam dann (als Waffenträger) in eine Abteilung, die die Liegenschaften der US-Army in Deutschland bewacht - nicht zwangsweise ungefährlich.

    Also mit solchen Aussagen daß es sich dabei um bessere Nachtwächter handelt und "Fachkraft für Schutz und Sicherheit" nur so hochtrabend klingt, der Job dahinter aber nichts ist, davon solltet ihr Abstand nehmen. Er hätte - natürlich nach einem gewissen "Zeitraum" - auch in die Abteilung nach München wechseln können und als Leibwächter/Fahrer für die Schickeria tätig werden, wäre allerdings noch stressiger gewesen.

    Das einzigste, was ich unabhängig von der jeweiligen Firma und den Gehältern sagen kann ist - man hat eine Menge Arbeit, durchschnittlich zehn oder zwölf Stundenschichten. Also nicht wirklich Beziehungsfördernd.
     
  • User 77547
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    10 Juni 2009
    #18
    Ist eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit das, was man früher als "Wachmann" bezeichnet hat? Neudeutsch auch "Security"?

    Ja, ich hab auch schon gehört, dass der Job ziemlich mies bezahlt wird. Besonders aufregend dürfte er auch nicht sein. Ich würde das nicht machen wollen.

    Aber wieso sollte das eine PER SE negative Auswirkung auf die Partnersuche haben? Versteh ich nicht. Was wäre denn ein Beruf, der die Chancen beim weiblichen Geschlecht automatisch erhöht?
     
  • User 29904
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    10 Juni 2009
    #19
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    Zuletzt bearbeitet: 22 Februar 2016
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    10 Juni 2009
    #20
    Die sexuelle Unerfahrenheit fände ich zunächst schon mal doof. Ich will einen Mann, der auch im Bett weiß, was er will. So jemand wie dein Kumpel würde nicht zu mir passen, da ich mich in Anbetracht meines Alters schon als ziemlich erfahren einstufen würde.

    Was jemand in dem Beruf genau macht, weiß ich nicht. Rein vom Begriff her klingt es für mich entweder wie Security vor einer Disco, Nachtwächter oder Personenschützer. Ich finde diese Berufe an sich nicht schlimm. Trotzdem möchte ich als langfristigen Partner jemanden, der finanziell zumindest nicht schlechter gestellt ist als ich. Da als Frau die Wahrscheinlichkeit hoch ist, das man zumindest ein Jahr Babypause macht, sollte das Gehalt des Mannes schon ausreichend sein, um auch während dieser Zeit gut leben zu können.

    Überhaupt fände ich es nicht wirklich positiv, wenn ein 29-Jähriger beruflich nahezu nichts erreicht hat. Ein geschmissenes Studium ist in dem Alter ja nix dolles. Mit 22 könnte man sagen: "Okay, das war 'ne Fehlentscheidung, jetzt macht er es anders", aber mit 29 sollte man schon weiter sein. Zumal er die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit wohl genauso bereits mit 20 hätte machen können, ohne Abi.

    Ja, das Gesamtbild würde auf mich tatsächlich sehr unattraktiv wirken.
     

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