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Alternative Ernährungsmethoden

Dieses Thema im Forum "Lifestyle & Sport" wurde erstellt von Reliant, 13 März 2010.

  1. Reliant
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    Mittels Low Carb High Fat hat diese Dame aus Deutschland wohl 32 kg abgenommen, ganz gegen die Empfehlung der Ernährungsgesellschaft.
    Auch in Sport Foren wie dem Fighter Fitness Forum wird eine ähnliche Ernährungsform propagiert.

    Welche Ernährungsform funktioniert für euch, und welche kennt ihr überhaupt?
     
    #1
    Reliant, 13 März 2010
  2. User 86199
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    So viel kg abzunehmen schaffen wirklich recht viele Menschen mit den unterschiedlichsten Wunderdiäten. Aber nur ein verschwindend geringer (!) Anteil schafft es das Gewicht die nächsten 5 Jahre (oder sogar länger) zu halten. Insofern sind diese Beiträge doch wohl kaum überraschend und nichtssagend.
     
    #2
    User 86199, 13 März 2010
  3. User 50283
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    Sowas hält man doch nicht ewig durch? Kann ich mich echt nicht vorstellen. Keine Nudeln, keine Kartoffeln? Nä, unpraktisch. Solchen Artikeln glaube ich generell nix.
    Mir fallen gerade noch Montignac (Glyx), Weightwatchers, Brigitte, Heilfasten, FDH, Trennkost und Ayurveda ein. Ich selbst habe mich 12 Jahre lang vegetarisch und nun ein Jahr lang vegan ernährt.
     
    #3
    User 50283, 13 März 2010
  4. User 91095
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    Ich kenne die Insulin-Trennkost und Weight Watchers.

    An mir selbst mache ich "ich esse was ich will und worauf ich Lust habe und wieviel ich will und bewege mich in dem Umfang, wie es mir gut tut". Bin von Haus aus sportlich und ich koche gerne gesund und abwechslungsreich. Zu fett oder süß schmeckt mir gar nicht. Bisher hatte ich keine Probleme mit meinem Gewicht und ich hoffe, das bleibt auch so.
     
    #4
    User 91095, 13 März 2010
  5. User 39498
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    Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber geschichten aus "Frau für Heute" kann man doch nicht als valide Quellen ansehen.
    Solche Stories findest du tausendfach im Internet.
    Und wenn man Bild für die Frau, Frau für Heute und dem ganzen Konsortium glauben darf, kann man auch mit der "Hack-Diät" oder der "Suppendiät" oder der "Auflaufdiät" 5kg in 5 Tagen abnehmen.

    Merke: Nicht alles glauben, was man in Populärpresse liest.
     
    #5
    User 39498, 13 März 2010
  6. Reliant
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    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    Haltet man schon durch. Brot und Kartoffel vermiss ich zB genausowenig wie Zucker, was ich mir vorher nicht vorstellen konnte.Reis ist schwieriger zu verzichten weil ich Sushi liebe, was ich mir aber durchaus jede Woche mal gönne.
    Für mich ist der große Unterschied seit der Ernährungsumstellung, das ich einfach weniger Hunger hab und mehr Energie für Sport.
    Hab mich allerdings länger mit Ernährungsformen in die Richtung beschäftigt und lange gebraucht bis ich umgestellt habe. Unterstützung fand ich bei bekannten Ärzten die mir auch zu der Ernährung geraten haben, und bei befreundeten Sportlern die sich schon länger so ernähren.
    Ich bin am Ende zu der Überzeugung gekommen, und das ganz unwissenschaftlich, das jeder Mensch eine andere optimale Ernährung für sich finden muss um gesund zu leben. Wobei gesund auch ohne Verzicht heißt
    .

    Und ich kenne:
    Paleo
    PaNu
    Intermittend Fasting
    WW
    Warrior Diet

    Noch ein paar mehr, mit denen ich mich allerding nicht näher beschäftigt habe.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 18:41 -----------

    Off-Topic:
    Klar, ich hab jetzt nur diesen Link ausgewählt, beschäftig mich aber schon länger mit Ernährungsformen in diese Richtung und sehe das sie für mich funktioniert. Bin mir aber durchaus im klaren das es nicht für jeden so sein muss.
     
    #6
    Reliant, 13 März 2010
  7. User 50283
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    Off-Topic:
    Öh, Brot und Kartoffeln sind beides günstige, praktische Nahrungsmittel - schon alleine aus den Gründen würde ich nicht darauf verzichten wollen. Wenn ich die beiden und Reis auch noch aus meinem Plan streichen würde, könnte man wohl alleine preislich n deutlichen Unterschied spüren?
     
    #7
    User 50283, 13 März 2010
  8. Miss_Marple
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    Geht's dir jetzt um Ernährungsformen zum Abnehmen oder allgemein?

    Ich halte nichts davon, aus dem Essen eine Wissenschaft zu machen und Lebensmittel zu "verbieten". Es schadet nichts, sich ein bisschen Gedanken darum zu machen, was man sich reinpackt, aber ingesamt finde ich es beängstigend, was für ein milliardenschwerer Markt das ist und wieviel Hirnschmalz viele Leute dafür aufwenden sich zu überlegen, was sie essen sollen, dürfen, müssen.

    Alles Extreme stößt mir auf und ich finde es genauso beknackt, auf Teufel komm raus jedes Gramm Fett zu meiden, wie ich es bescheuert und widernatürlich finde Kohlenhydrate zu zählen und zu fürchten.

    Wir essen heute alle viel zu verkopft - leider. Ich nehm mich da gar nicht aus.

    Es gibt eine schöne Studie (aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zwar, heute würde die vor keiner Ethikkommission mehr Bestand haben), in der beobachtet wurde, wie gerade abgestillte Kinder sich ernähren, wenn man ihnen eine große Bandbreite von Lebensmitteln (frisch und traditionell verarbeitet) anbot. Die Betreuer dieser Studie durften keinen Einfluss auf die Wahl der Kinder nehmen, lediglich helfend eingreifen und Art und Menge des Nahrungsmittels protokollieren. Das Ganze ging über mehrere Monate und auch die Entwicklung der Kinder wurde genau verfolgt. Das Faszinierende war, dass diese Kinder sich völlig unterschiedlich ernährten. Manche aßen Obst in rauen Mengen, andere bevorzugten eine bestimmte Fleischsorte, manche aßen viel, andere wenig und eines war dabei, das vertilgte täglich 7(!) Eier. Alle diese Kinder haben sich normal entwickelt und gediehen hervorragend. (Man kann jetzt sicher bemängeln, dass die Untersuchungsmöglichkeiten für Blutwerte etc damals noch nicht ausgereift waren, aber zumindest waren alle diese Kinder augenscheinlich gesund und munter.) Mein Lieblingsbeispiel ist das Kind mit der Rachitis, das so lange von selbst zum Lebertran griff, bis die Rachitis ausgeheilt war.
    Was ich damit sagen will: der Körper weiß, was gut für ihn ist, sogar viel besser als alle Ernährungsfuzzis der Welt das berechnen könnten. Zumindest wusste er es mal. Leider geht das Gefühl für die richtige Fütterung schnell verloren, wenn vor allem stark industriell verarbeitet oder komplett durchdesignte Nahrungsmittel auf den Tisch kommen. Zusatzstoffe aller Art "verarschen" den Körper und sowohl das natürliche Sättigungsgefühl als auch das Gespür für die Wahl des richtigen Lebensmittels gehen ratzfatz verloren.
    Wir versuchen dann, mit dem Verstand zu essen, was meist nicht funktioniert, weil es einfach keinen Spaß macht und oft genug an den eigentlichen Bedürfnissen von Körper (und Seele/Bauch) vorbeigeht.
     
    #8
    Miss_Marple, 13 März 2010
    • Danke (import) Danke (import) x 1
  9. Reliant
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    vergeben und glücklich
    Link
    Da wäre noch ein Versuch in die Richtung an Krebspatienten.
    Link2
    Hier wäre noch ein Link zu Paleo in der NYtimes
    Link3
    Und noch ein Spiegelbericht über Paleo.
    Hoffe jetzt hab ich den Heute Bericht wieder ausgebessert.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 18:59 -----------

    Off-Topic:
    Für Veganer/Vegetarier sicherlich. Allerdings wäre das für mich grundverkehrt, weil ich ohne Fleisch nicht gut leben kann.


    Genau darauf wollte ich hinaus. Es gibt zig Tausend Ratschläge wie man sich Ernähren sollte. Und ich glaube durchaus das alle funktionieren. Die Frage ist dann immer für wen. Wenn man auf seinen Körper hört und lernt zu Essen wenn man Hungrig ist, bis man satt ist, wird man keine Probleme mit der Ernährung haben und muss auch nicht anfangen zu zählen. Aber so wie ein Vegetarier gut ohne Fleisch leben kann, kann ein anderer gut ohne KHs leben oder ohne Fett.
     
    #9
    Reliant, 13 März 2010
  10. aiks
    Gast
    0
    Sollte nicht eh der gesunde Menschenverstand sagen, was man essen soll und was nicht?

    Ich esse viel Gemüse, viel Obst, trink verdünnte Fruchtsäfte, wenig Fett, kein Fleisch und ab und zu sündige ich mal ohne mich dafür zu hassen.

    Ich find das komisch, dass Leute immer irgendwelche Fluchtmöglichkeiten von gesunder Ernährung suchen. Als wäre Obst und Gemüse sowas grindiges.
     
    #10
    aiks, 13 März 2010
  11. Miss_Marple
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    Obst und Gemüse sind, auch pur, was ganz Köstliches. Das vergisst man nur, wenn man mit Tütensuppen, Apfelmus aus dem Glas und gezuckerten Aprikosen aus der Dose aufwächst. Dagegen schmeckt eine Möhre dann nach nichts, ein echter Apfel nicht erfrischend, sondern wässrig und fade.
    (Die Tatsache, dass Supermarkt-Grünzeug oft wirklich nach nix schmeckt, mal außer Acht gelassen.)

    Außerdem ist immer das am interessantesten/schmeckt am besten, was man nicht essen "darf". Frischkost muss fast gezwungenermaßen verlieren gegen die "verbotenen" Köstlichkeiten.
     
    #11
    Miss_Marple, 13 März 2010
  12. Reliant
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    vergeben und glücklich
    Und wer sagt das das eine gesunde Ernährung ist?
    Es ist eine fuktionierende für dich.
    Im Prinzip brauchst du um gesund zu Leben Eier, Leber, Fett und Wasser, und du hast alle Vitamine und Nährstoffe abgedeckt.

    Der gesunde Menschenverstand ist in der Zwischenzeit von Auszugsmehlen, Zucker, Geschmacksverstärkern usw so verwirrt das man erst wieder eine Zeit braucht um richtig essen zu lernen.
    Viele Kinder können heute zB die 4 Basis Geschmackrichtungen nicht mehr erkennen.

    Wenn man mal eine Woche anders isst, bei mir eben keine KHs, merkt man erst wie süß eigendlich ein Salat schmeckt, und man beginnt Obst und Gemüse viel mehr zu schätzen und zu erfahren.
    Und ich hab früher viel Gemüse gegessen.

    Das einzig schade ist, das man heute kaum noch an Wildobst und Gemüse kommt. Das hochgezüchtete Zeug das man kaufen kann ist wahrlich nicht perfekt, und mehr Zuckerwasser als gesunde alternative.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 20:11 -----------

    Find ich nicht. Obst und Gemüse zieh ich trotz oder gerade wegen der Ernährungsumstellung Torten und Süßigkeiten vor.
     
    #12
    Reliant, 13 März 2010
  13. Miss_Marple
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    nicht angegeben
    Ich auch. Aber die "erzwungene" Verknappung und der schlechte Ruf von Süßkram und Junkfood machen es zumindest für viele Kinder und Jugendliche gerade noch interessanter.
     
    #13
    Miss_Marple, 13 März 2010
  14. Reliant
    Reliant (35)
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    Ich bin mir nicht sicher ob es nur am schlechten Ruf liegt, sondern das es durchaus daran liegt das Geschmacksverstärker in gewisserweise "süchtig" machen können.
    Wenn man daheim kaum Zeit hat frisch zu kochen, oder (wie konservativ gedacht von mir) zusammen zu essen, lernt man auch nicht wirklich zu essen.
    Ist jetzt nur eine Theorie, aber wenn ich mir ansehe, wie wenige Leute in meiner Umgebung selbst kochen, und lieber Fertiggerichte Essen, dann versteh ich durchaus wieso sich Menschen falsch ernähren.
     
    #14
    Reliant, 13 März 2010
  15. User 9402
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    Das kann ich von mir bestätigen. Während meiner Schulzeit habe ich oft viel Wurstwaren gegessen. irgendwann (ich hatte bereits ein bißchen Übergewicht und das hat mir nicht gefallen) habe ich begonnen, die Wurst und andere fettreiche Sachen wegzulassen. Als ich dann nach einigen Monaten mal wieder Wurst gegessen hatte, war mir diese viel zu sehr gewürzt und hat mir nicht mehr wirklich geschmeckt. Dabei war es die gleiche Wurstsorte.

    Ich lese gerne die Zutatenliste von Nahrungsmitteln durch und kann manchmal nur den Kopf schütteln was selbst in einfachten Nahrungsmitteln alles an Chemie reingepackt wird. Kein Wunder, daß immer mehr Menschen den wirklichen Geschmack von vielen Lebensmitteln nicht mehr kennen, weil sie nur noch Nahrungsmittel mit Geschmacksverstärkern (Glutamat usw.) zu sich nehmen.

    Aus diesem Grund schaue ich, dass ich beim Einkauf auf möglichst wenig verarbeitete Nahrungsmittel zurückgreife. Seit dem ich das mache geht es mir auch besser, gerade alles was mit Glutamat angereichert ist, scheit mir nicht immer gut zu tun.
     
    #15
    User 9402, 13 März 2010
  16. User 44981
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    Die Sache mit der kohlenhydratarmen Ernährung hört sich vor allem angesichts der Beispiele von Naturvölkern, in denen er erst seit der Umstellung auf eine kohlenhydratreiche Ernährung die typischen Zivilisationskrankheiten Übergewicht, Diabetes, usw. gibt, durchaus interessant an.

    Letztendlich habe ich aber überhaupt keine Lust dazu, mich irgendwie besonders zu ernähren.
    Ich esse das, was mir schmeckt und worauf ich Lust habe. - Das beinhaltet auf jeden Fall mehr Fleisch und andere tierische Produkte als laut Ernährungspyramide und ähnlichen Dingen empfohlen wird, aber ich verzichte auch nicht auf Kohlenhydrate...
    Mit dieser Methode, das zu essen, was mir schmeckt, fahre ich bisher sehr gut. Ich bin gesund, fit und alles Andere als übergewichtig (ich hätte eher gerne noch ein paar kg mehr auf den Rippen).
    Dazu treibe ich gerne Sport als Ausgleich zum studiumsbedingten Sesselfurzen, was mir sicherlich auch gut tut.
    Das kann ich mir auch gut vorstellen.
    Zum Glück hat sich meine Mutter fast immer die Zeit genommen, etwas gescheites zu kochen und irgendwelches Fertig-Zeugs gab es nur ganz selten, wenn es mal wirklich ganz schnell gehen musste.
     
    #16
    User 44981, 13 März 2010
  17. User 29290
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    Ich esse an den meisten Tagen relativ wenig Kohlenhydrate (aber mehr als bei strengen Low Carb Diaeten) und besonders Abends hauptsaechlich Eiweiss. Da ich Brot, Kartoffeln, Reis nicht sonderlich schmackhaft finde und auch nicht so scharf auf Nudeln bin faellt mir das sehr leicht. Frueher habe ich mal Low Fat 30 gemacht, aber ich esse viel zu gern viel Kaese um das durchhalten zu koennen. Es faellt mir viel leichter weniger Kohlenhydrate zu essen als auf Fett zu verzichten und vor allem bin ich mit Eiweiss und Fett viel laenger satt. Ich ziehe das aber auch nicht streng durch und esse auch Abends mal Pizza, wenn es welche gibt oder gehe zum Chinesen. Wenn ich irgendwo eingeladen bin esse ich auch alles. Generell geht es mir aber mit weniger Kohlenhydraten und mehr Eiweiss und Fett viel besser und das Abnehmen faellt mir viel leichter, weil ich essen kann was mir wirklich schmeckt.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 20:41 -----------

    Ich auch. Ich mochte Suessigkeiten oder Torten aber noch nie sonderlich und bin froh, wenn es keine gibt.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 20:56 -----------

    Off-Topic:
    Das Problem habe ich nicht, weil ich Sashimi liebe :grin:
     
    #17
    User 29290, 13 März 2010
  18. Reliant
    Reliant (35)
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    Ich mische immer, also nehm meist ein großes Sushi schiff mit Sashimi, aber verbinde das mit einem Intermittent Fasting Tag. Also Tagsüber nichts Essen und am Abend schlemmen.
    Allerdings hab ich derzeit meist eh nicht öfters als 2x am Tag Hunger.
     
    #18
    Reliant, 13 März 2010
  19. User 29290
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    Das koennte ich nicht. Ich habe tagsueber viel mehr Hunger als Abends und da ich den Hauptteil meiner Kurse im Fitnessstudio Mittags habe wuerde ich ohne Essen vorher aus dem Latschen kippen. Ich bin einmal aus Zeitmangel ohne Fruehstueck zum Training gegangen und war total schlapp und hatte Kreislaufprobleme.
     
    #19
    User 29290, 13 März 2010
  20. Starla
    Gast
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    Verstehe ich das richtig, Du isst keine Kohlenhydrate? Unter was läuft denn Obst bei Dir?

    Die Frau aus dem Bericht scheint ja kaum Obst gegessen zu haben und ich fänd's furchtbar, darauf zu verzichten. Genauso wie gänzlich auf Reis, Kartoffeln etc.

    Ich halte überhaupt nichts von Verboten, sondern von abwechslungsreicher Ernährung, bei der prinzipiell alles erlaubt ist.
     
    #20
    Starla, 13 März 2010

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