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Am Ende der Kräfte....

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von kücken2006, 22 März 2009.

  1. kücken2006
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    Hey...

    Wo soll ich nur anfangen...

    Mir wächst alles über den Kopf ich weiß nicht mehr wie ich damit umgehen soll...

    Alles fing so an das meine Mum vor knapp 2 Jahren das erschütternde Ergebniss bekommen hat das sie Krebs hat...

    Jedes mal muss sie zu Untersuchungen....
    Erst heißt es ja sie sind gesund der Krebs wächst nicht oder sonst was...

    Dann geht sie zur nächsten Untersuchung und Zack... der nächste schlag mit dem Hammer...
    KREBS!

    Jedesmal wenn ich denke Wow es geht bergauf... sie hats überstanden , wird mir der Boden unter den Füßen weggerissen...

    Ich mach das schon so lange mit... ich kann im mom einfach nicht mehr

    Hab im mom so ein richtigen Tiefpunkt.. und Angst ...


    Ich fühl mich so als wenn ich in ein riesen Großes schwarzes Loch falle und nicht raus kann:geknickt: ^

    Klingt hier vll alles depressiv... durfte ich mir schon alles anhören...

    aber soll ich denn machen ?
    alles in mich reinfressen??
    und innerlich "zerbrechen"??

    Zuhause mit meiner Mum will und kann ich nicht drüber reden...
    Sie erzählt mir einen vom Tod und was nicht alles dazu gehört...

    Komm mir teilweise vor als wenn es ihr egal ist das sie anderen damit auch weh tut...

    Könnt ihr mir vll einen Rat geben damit umzugehen??

    Danke schonmal...

    Euer Kücken
     
    #1
    kücken2006, 22 März 2009
  2. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Hi Kücken!

    Ich war schon in Deiner Situation und kann das glaub ich ganz gut nachfühlen... Mein Weg damit umzugehen war aber tatsächlich, alles was mit der Krankheit und ihrer Behandlung zu tun hatte, als "normal" anzunehmen. Ich bin mit meiner Mutter so umgegangen wie vorher, habe versucht, so weit möglich schöne Dinge mit ihr zu unternehmen und mich eben auch "normal" zu verhalten. Wenn man die Krankheit zu sehr in den Mittelpunkt rückt, macht es einen nur noch mehr fertig. Klar gibt es da immer wieder Tiefs und ganz wegdrücken lässt sich die Angst auch nicht. Aber man darf sich nicht von dieser Angst erdrücken lassen. Versuch Dich ein bißchen abzulenken, vergiß Dich nicht und tu Dir auch ab und an was Gutes! Und Du hast sicher auch gute Freunde, mit denen Du reden kannst, oder?

    Mir hat meine damalige Freundin in dieser Zeit sehr geholfen und wir haben versucht viel positives zu machen, Wellnesswochenenden, Fotosafaris, etc. Einfach schöne Dinge.

    Generell: Man sollte die Zeit nutzen, die man gemeinsam hat, das Leben trotzdem oder grade deswegen auch genießen. Dass der Tod für Deine Mutter in dieser Situation ein Thema ist, finde ich mehr als verständlich. Ich weiß das tut höllisch weh, aber man kann damit umgehen. So böse und bitter es klingt: Man gewöhnt sich daran. Wenn man den Tod als Möglichkeit akzeptiert hat (wenn das überhaupt geht... ), wird es leichter.

    Ich fürchte das war jetzt keine große Hilfe und hoff ich deprimier Dich hier nicht noch mehr... Aber eins weiß ich, man kann das überstehen! Ich wünsch Dir ganz viel Kraft und dass die Geschichte vielleicht doch noch gut ausgeht,

    LG, Brainie
     
    #2
    User 10802, 22 März 2009
  3. kücken2006
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    danke..
    das ist echt lieb...

    nur mein problem ist ...
    ich würde gerne soo viel mit ihr unternehmen und jedesmal wenn ich sag komm mama setzt dich mit mir in mein auto wir fahren einfach mal irgendwohin... das wir was erleben

    bekomm ich als antwort ich kann nicht mir gehts nich gut
    sie ist auch total lustlos..

    hat halt auf nichts lust...

    und es tut weh zu sehen wie sie sich gehen lässt...

    weiß auch keien möglichkeit mehr an sie ran zu kommen...

    Ich bin wirklich zum ertsenmal in meinem Leben richtig Ratlos :frown:
     
    #3
    kücken2006, 22 März 2009
  4. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Hm... Diese Phasen gab es bei meiner Mutter auch, wenn auch nicht ganz so heftig, vor allem während der Chemo und dann nochmal gegen Ende... Insgesamt war sie aber unglaublich tapfer, gerade aus heutiger Sicht.

    Ich hab in solchen Phasen einfach versucht ihr ihren Raum zu lassen, aber ojr auch ab und wann was Gutes zu tun, nen Kuchen gebacken, Musik oder ein gutes Buch mitgebracht. Oder mich einfach mal mit ihr in den Garten gesetzt und ihr ganz normale Dinge von mir erzählt, aus meinem Leben, Fotos gezeigt, etc... Das hat meistens ganz gut funktioniert.

    Ich hab aber auch die ernsten Gespräche mit ihr geführt, über den Tod, über das was wird, über ihr Leben - über das was sie beschäftigt hat halt. Das war teils extrem schmerzhaft, aber ich hab versucht es nicht so an mich ranzulassen... Es bringt keinem was, wenn Du jetzt auch in Depressionen verfällst. Ich hab mich einfach "gezwungen" weiter auch das gute im Leben zu sehen und genießen... und mich dann ab und an mal richtig bei meiner Freundin oder Freunden ausgeheult.
     
    #4
    User 10802, 22 März 2009
  5. kücken2006
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    oh ja das mit der chemo stimmt da ist sie schlimm...
    alles nervt sie von allem bekommt sie zu viel...
    ist nur am weinen und und und..

    darf man fragen welchen krebs deine mutter hatte???

    natürlich bringt das keinem was wenn ich auch depressiv werde aber da hab ich halt angst vor....

    ich probiere jetzt immer schn auf gute miene zu machen aber ... mein problem ist mein freund der jetzt zum bund geht (meine ansprechperson) ist bald weg... er lässt sichverpflichten und joa...

    das kommt alles noch dazu...
     
    #5
    kücken2006, 22 März 2009
  6. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Meine Mutter hatte ein bösartiges Gewächs aussen an der Gebärmutter, das wurde leider erst erkannt, als diese vorsorglich entfernt wurde... Dabei hat der Arzt das Ding leider aus versehen aufgeschnitten - er hat ja nicht damit gerechnet, dass da was aussen dran ist. Könnte heut noch kotzen, wenn ich daran denk, wie so ein Schnitt über Leben und Sterben entscheiden kann.

    Danach kamen ein paar Jahre mit regelmäßiger Chemo, Überwachung der Werte, etc, immer wieder war man hoffen wenn die Tumormarker gut waren, dann ging's wieder rauf...

    Irgendwann gings dann los mit Wasserbildung im Bauch, im Endeffekt wars zu dem Zeitpunkt Bauchfell und Bauchspeicheldrüse aber diffus, nicht abbildbar. Da gab's dann die Ansage halbes Jahr, maximal ganzes Jahr. Wir hatten noch einen Strohhalm mit einer neuen, experimentellen Chemo, das hat meine Mutter aber glaub ich zu dem Zeitpunkt nur noch für uns gemacht. Im Endeffekt hat sie dadurch noch mehr gelitten und es hat nichts gebracht.

    Es war eine extrem bittere Zeit, mitzukriegen wie hoffnungslose Fälle langsam abgeschoben werden... Diese Odysee... Aus der Uniklinik nach Hause, wieder in die Uniklinik, von da in ein kleineres Krankenhaus, von der Krebsstation da in die Hospizstation, von da nach Hause... Trotzdem war in dieser Zeit nicht alles schlecht, ich hatte noch einige tolle Gespräche mit meiner Mutter, oft haben wir die Absurdität des Ganzen auch mit Galgenhumor genommen, gelacht und alberne Späße gemacht. Es war eine Zeit des langsamen Abschieds.

    Wie gesagt, sie war unglaublich tapfer und man "gewöhnt" sich an alles. Und am Ende war der Tod für alle Beteiligten zwar undenkbar traurig, aber auch eine Erlösung. Ich hätte sie nicht noch länger leiden sehen wollen... Auch wenn sie ein tiefes Loch hinterlassen hat. Ehrlich gesagt konnte ich auch selbst zu diesem Zeitpunkt kaum mehr, die Grabenkämpfe mit der Krankenkasse, der Druck für ihre Pflege und die "Organisation" verantwortlich zu sein... Hart. Aber es gab viele nette Menschen die geholfen und mich aufgefangen haben.

    Ich hoffe solche findest Du auch! Du hast doch sicher noch gute Freunde/Freundinnen vor Ort, oder was ist mit Geschwistern oder Deinem Dad? Sowas sollte man sich nicht alleine aufschultern. Und auch wenn Dein Freund zu Bund geht wird er doch hoffentlich noch für Dich da sein, an WEs, am Telefon, per Mail...

    Ich hab mich in der Zeit auch mit der besten Freundin meiner Mutter, die unglaublich viel geholfen hat, angefreundet. Ein ganz lieber Mensch, mit dem ich immer noch regelmäßig Kontakt habe.

    Setz Dich nicht zu sehr unter Druck, gib die Hoffnung nicht auf, halt den Kopf über Wasser und vergiß nicht die guten Dinge im Leben,

    lg
    Brainie
     
    #6
    User 10802, 22 März 2009
  7. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Lass dich erst mal :knuddel:

    Ich kenne das Thema Krebs bisher zum Glück nicht von meinen Eltern, sondern "nur" von meiner Oma und leider habe ich hier auch keinen Rat, der dich wirklich glücklich machen kann...
    Mein ernüchternder Eindruck von dieser Krankheit ist folgender:
    Selbst wenn der Krebs als besiegt und der Patient als geheilt gilt, besteht weiterhin immer und immer wieder die Gefhar, dass der Krebs wieder ausbricht und über kurz oder lang (wobei lang auch wirklich lang in Form von vielen Jahrzehnten bedeuten kann) wird der Krebs siegen, sofern ihm nicht irgendeine andere Todesursache zuvor gekommen ist.

    Irgendwie muss man es schaffen, mit dieser traurigen Tatsache zurecht zu kommen und muss versuchen, die verbleibende Zeit deren Dauer man nicht abschätzen kann, bestmöglich zu nutzen.

    Diese Dauer kann man wirklich nicht abschätzen! - Selbst Prognosen von Ärzten haben nur eine stark begrenzte Aussagekraft.
    In einem Fall wurden aus den von den ärzten prophezeiten letzen Tagen oder allerhöchstens letzten Wochen zu Hause noch fast ein halbes Jahr!

    Bei meinen inzwischen verstorbenen Großeltern war es im Nachhinein betrachtet sicherlich gut, schon vorher zu wissen, dass sie in absehbarer Zeit sterben werden und diese verbleibende Zeit nutzen zu können.
    Es ist verdammt schwierig, diesen anstehenden Tod akzeptieren zu können, aber ich möchte die letzte Zeit, die ich mit meiner Oma verbringen konnte, nicht missen und noch veil viel weniger die letzte Zeit mit meinem Opa, die mir extrem viel gebracht hat. - Nur die letzte Zeit zwischen Leben und Tod, in der sie nicht mehr wirklich bei Sinnen waren, war jeweils wirklich hart, aber zum Glück relativ kurz; aber ausreichend lang, um den Tod als Erlösung zu sehen.

    Manchmal kann es sehr hilfreich sein, mit einer Person über die Sache zu reden. - Aber manchmal kann man das auch einfach nicht und bleibt lieber alleine.
    In einem Fall haben mir z.B. die Gespräche mit meiner besten Freundin sehr gehofen; aber auch ein völlig unerwartetes Gespräch mit einer mir nicht mal sonderlich nahestehenden Person war äußerst hilfeich... irgendwie ergab sich das Gespräch und ich konnte mit dieser Person in dieser Situation wirklich sehr gut über die Sache reden, obwohl ich mir vorher niemals hätte vorstellen können, mit dieser Person überhaupt über dieses Thema zu reden.

    Ich weiß nicht, ob ich dir mit meinem Geschreibsel irgendwie helfen konnte, da das alles eigentlich nicht sonderlich aufbauend und positiv ist...
    Aber leider bleibt einem nichts anderes übrig, als der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und die vorhandenen Tatsachen zu akzeptieren, um das Beste aus ihnen machen zu können.
     
    #7
    User 44981, 22 März 2009
  8. kücken2006
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    Erstmal sorry das ich das alles wieder hochgewühlt habe....

    Find sowasimmer schlimm-.-""

    naja mein Dad und ich das sind 2 persönlichekeiten die nicht zusammen passen...

    habe seit knapp 7 jahren nur brüchigen umgang er wohnt zwar hier bei meiner mum und mir aber ich mach n großen bogen um ihn

    komm auf seine art nicht klar wie er zu meiner mum ist...

    seine Stiefmutter und sein bester Freund sind ihm glaubig wichtiger...

    und das mit meinem Freund naja der is auch so lala zu dem thema heute zb brauch ich ihn weil es mir echt mies geht...

    habe bald zwischenprüfung mit der lehre und dann kam der schlag mit meiner mum wieder er is so gut wie garnich für mich da ...

    nur wenn ich weine oder sons was...


    schlägt sich auch alles bissl au die Beziehung aus...

    natürlich ist das eine harte zeit...
    und klar würd mir das gut tun echte freunde um mich zu haben.. nur von den meisten hörste nur als antwort ja ich weiß nich wie ich dir helfen soll!

    ich könnte nicht sagen das ich jmd habe bei dem ich michausheule...

    auße wie gesagt bei meinem freund der dann auch nur au fmich zu geht wenni sag mir gehts scheiße und anfange zu weinen... aber das kann es ja auch nicht sein...

    p.s. tut echt gut mit euch zu reden
     
    #8
    kücken2006, 22 März 2009
  9. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Das stimmt nicht exakt. Es gibt Krebsarten die inzwischen recht gut therapierbar sind, vor allem, wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Auch in solchen Fällen sollte man regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in sein Leben integrieren, aber es kann durchaus sein, dass der Krebs besiegt wird und nicht wieder ausbricht.
     
    #9
    User 10802, 22 März 2009
  10. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Ja. So etwas gibt es auch.

    Aber ich kenne einfach Fälle, in denen es jahrelang wunderbar aussah. Es gab keine Beschwerden und der Krebs galt als vollständig besiegt.
    Und Jahre später kam er auf ein mal wieder. - An anderer Stelle, aber er kam wieder.
     
    #10
    User 44981, 22 März 2009
  11. User 10802
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    nicht angegeben
    Brauchst Dich nicht zu entschuldigen, das hab ich ganz gut verarbeitet. Ich freu mich, wenn's Dir ein bissl hilft.

    Ganz lässt sich das oft schwer vermeiden... Es ist halt auch ein unangenehmes Thema, bei dem viele etwas hilflos davorstehen. Hilft es nicht vielleicht, wenn Du da bei Deinem Freund ein bißchen mit dem Zaunpfahl winkst, dass Du ihn jetzt wirklich brauchst? Männer sind da ja gern mal etwas träge... Aber oft tun sie's dann doch gern, wenn sie's mal kapiert haben. :zwinker:

    S.o., da steht man halt gern etwas hiflos davor. Gibt's nicht welche mit denen Du einfach drüber reden kannst, die Dich auch mal in den Arm nehmen und Dir einfach zuhören?

    Bei mir haben manche auch einfach geholfen, indem sie mit mir weggegangen sind, mich abgelenkt und aufgemuntert haben. Andere, vor allem meine damalige Freundin und eine gute Freundin waren einfach immer da, wenn ich sie gebraucht hab, haben zugehört und getröstet. Und wieder andere haben sich gar nicht gekümmert... Mit vielen von denen habe ich heute gar keinen Kontakt mehr. In so einer Situation trennt sich auch die Spreu vom Weizen und man merkt, wer wirklich da ist.

    Versuch doch mal mit guten Freunden drüber zu reden, was Dir jetzt helfen würde... Und: der lustige Haufen hier is ja auch immer da! :zwinker:

    Fühl Dich gedrückt,
    Brainie
     
    #11
    User 10802, 22 März 2009
  12. NikeGirl
    Verbringt hier viel Zeit
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    22
    vergeben und glücklich
    Ihr solltet euch ggf.mal überlegen, nach therapeutischer Hilfe zu schauen. Die meisten Krankenhäuser bieten Selbsthilfegruppen für Krebskranke und/oder deren Angehörige an.
    Mein Vater ist vor 2 1/2 Jahren an Krebs gestorben und meine Mutter hatte letztes Jahr die Diagnose Darmkrebs. Damals bin ich auch mal zu einer Selbsthilfesitzung gegangen, einfach um mir das mal anzuhören. Da sind tolle Leute, die alle in ner ähnlichen Situation stecken und die zuhören können, aber auch Tipps und Ratschläge haben.
    Vielleicht wäre sowas ja mal Versuch wert? Du brauchst es dir ja nur mal anzuschauen und kannst dich dann immer noch entscheiden... Ich fands einfach nur interessant, da zuzuhören ohne mich da großartig auszuheulen. Das hat schon geholfen...
     
    #12
    NikeGirl, 22 März 2009
  13. Tinkerbellw
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    nicht angegeben
    Meine Mama hate 2006 Brustkrebs der mit Chemo und Op gut therapiert wurde. Sommer/Herbst 2008 dann der Schock- Knochenmetastasen an allen mgölichen stellen(hüfte, Brustwirbel, Kopf etc.) und eine Mutter die tief in Depressionen versunken war und die therapien hat über sich ergehen lassen-plus Galgengespräche über was ist wenn sie tot wäre....
    Momentan macht sie ne Chemo, die ergebnisse sind noch nicht ganz klar, wirkt die Chemo oder hat sich da was neues gebildet oder sind diese stellen nur verrusacht durch Anreicherungen durch die Biphosphonate. Momentan habe ich angts vor der Zukunft, ich weiß nicht wie lange es meiner Mutter noch gutgehen wird- wann sie ein pflegefall wird (durch die Sachen in der Hüfte sitzt sie im Rollstuhl) etc.
    Ich würde dir auch raten psychologische Hilfe für deine Mutter und dich zu suchen, da es einfach schrecklich ist wenn zu der Krebsdiagnose auch noch Depressionen kommen!
    Ansonsten hilft es halt nur möglichst normal weiterzuleben und die restliche Zeit noch zu genießen!
     
    #13
    Tinkerbellw, 23 März 2009
  14. kücken2006
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    so da bin ich wieder musste gestern off-->> arbeiten


    garnich auf die uhr geguckt^^

    also zu dir brainie :
    ich hab ds schon so oft versucht den das deutlich zu machen... aber der versteht das dann 2 wochen und dann ist vorbei

    wie gesagt bestes beispiel gestern...

    ich brauchte ihn und ihm war die zockerei wichtiger... das fand ich schon irgendwie mies -.-

    gute freunde hab ich schon...die mir zu hören und all das... nur sehr selten da sie selbst kaum zeit haben...

    heute morgen gings mir psychisch garnich gut... kreislauf im keller ... schwindelig übel.... schlägt mir zum ersten mal richtig richtig auf die psyche...

    sag mal hast du vll ne email addy wo man dich eher erreicht,weil ich bin nich sooo oft hier ... würd mir helfen dann kann man sich noch n bisschen darüber unterhalten...

    joa und zu dir NikeGirl:
    Das mit einer Selbsthilfegruppe hab ich auch shcon überlegt... nur ich hab die KRaft nicht da alleine hinzugehen...

    ich bin momentan echt KRaftlos...bin echt am Punkt 0....


    LG
    Kücken
     
    #14
    kücken2006, 23 März 2009

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