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Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von macro, 25 November 2002.

  1. macro
    Gast
    0
    hi,

    muss zu morgen ein plakat machen!in sozialkunde!

    da müssen folgende sachen geklärt sein:
    -----------------------------------------------------

    welche geminsamkeiten und unterschiede (familienmäßig) gibts in der welt?

    welche bedeutung hat die familie in den ersten lebensjahren eines kindes?

    wie haben sich die familien in den letzten jahren verändert?

    ---------------------------------------------------------------------------------

    bitte helft mir be der HA!wird zennsiert!bilder wären nich schlecht!muss aber nich!

    ich zeig euch auch später wies geworden ist!

    nur bitte helft mir!
     
    #1
    macro, 25 November 2002
  2. Finja
    Finja (31)
    Verbringt hier viel Zeit
    876
    101
    0
    nicht angegeben
    Überleg doch mal ein bisschen, ein paar der Fragen lassen sich doch auch mit Hausverstand lösen.

    ad 1) sieh dir die familien in asien und afrika an und vergleich sie mit unseren.
    Unterschiede: viel mehr Zusammengehörigkeitsgefühl (Familie und Gemeinschaft das wichtigste), Kinder verantwortlich für die Altersversorgung der Eltern, d.h. die Kinder müssen später für ihre Eltern sorgen, oder: es ist für Eltern ein Segen, wenn sie einen Jungen bekommen und kein Mädchen, weil die Brautfamilie zb die Hochzeit ausrichten muss......da gibts doch so viel

    ad 2) da fällt mir das aus Psycho ein: Mutter ist die Vertrauensperson eines Kindes. In den ersten zwei Lj bildet sich ein sog. Urvertrauen, gibt es das nicht, kann die ganze weitere Entwicklung eines Kindes gestört sein. D.h. das Kind entwickelt ein sog. Urmisstrauen und hat später kein Interesse an der Umwelt (so wie die Mutter/der Vater kein Interesse für das Kind hatten). Die Mutter signalisiert Geborgenheit, aber genauso der Vater. Es ist auch wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder, die in den ersten zwei Lj viel Liebe bekommen haben, intelligenter sind. D.h. Kinder, die keine Bezugsperson haben (zB im Waisenhaus aufwachsen), haben oft psychische Störungen (nicht alle wohlgemerkt!!! manche!!!) --> sie schaukeln sich selbst oder beruhigen sich selbst.
    Und naja für die spätere Entwicklung....Mutter und Vater begleiten das Kind auf dieser "Reise". Sie erklären ihm Dinge, helfen beim Entdecken und vermitteln ihm auch Wertvorstellungen der Gesellschaft, ohne die es wohl kaum überleben kann. Sie bereiten es sozusagen auf sein weiteres Leben vor.

    ad 3) frag mal deine großeltern, die wissen das garantiert

    so und das alles ist mir jetzt in 10 min eingefallen...
     
    #2
    Finja, 25 November 2002
  3. User 133
    Verbringt hier viel Zeit
    115
    101
    0
    vergeben und glücklich
    AAAHHH, Hilfe, ich werd fast täglich mit so was konfrontiert (studiere Pädagogik).

    Ich weiss nicht, ob es so in das Thema irgendwie rein passt, aber Philippe Ariès und L. DeMause haben ein bissel über ihre Idealvorstellung von Familie gesagt. Ariès meinte, dass die mittelalterliche Familie total genial war, also das Kind wurde eher vom ganzen Dorf erzogen, als von den Eltern. Und DeMause meinte, dass die Kleinfamilie (also so wie sie heute bei uns so üblich ist), das beste für das Kind ist.
    Also vielleicht hilft das im Hinblick auf die Familientwicklung.

    Dann die Familien in den verschiedenen Ländern.
    - Afrika: Großfamilie => gaaaaaaaaanz viele Kinder
    warum???? - Altersversorgung
    - fehlende Aufklärung; keine Verhütung
    - Asien speziell China => Familie mit einem Kind
    warum??? - wegen Überbevölkerung so angeordnet (1-Kind- Familien werden unterstützt, Zwangsabtreibungen,
    Zwangssterilisation, ....)
    - Europa bzw. westliche Welt => 1 bis 3 Kinder (würde ich so schätzen)

    Was man auch immer gut an der Familie sehen kann, ist der Bildungsstand besonders was Aufklärung anbelangt und der finazielle Stand dieser Gesellschaft, in der die Famile lebt.
    Also z.B. ist es bei armen Ländern meist auch so, dass es diese Großfamilie gibt. Also keine Altersvorsorge => die Jungen kümmern sich um die Alten. Außerdem muss man arbeiten, um die Familie zu ernähren. Dementsprechend bekommt man einfach viele Kinder, welche arbeiten gehen, Essen nach Hause bringen und sich im Alter um einen kümmern.
    Ist alles ganz logisch.

    Deswegen sieht auch unsere Famile ganz anders aus, als die Familie in ärmeren Ländern, weil unser Lebensstandart einfach höher ist, unsere Soziale und medizinische Versorgung.

    Und daraus kann man denke ich auch die Entwicklung der Familie ableiten. Also ich weis jetzt nicht, ob die Entwicklung in den letzten 20 Jahren oder in den letzten 200 Jahren gemeint ist.

    Vielleicht als kleiner Denkanstoss: ich weiss jetz nicht mehr wann, aber es ist noch kein Jahrhundert her, als man die ersten Kindertagesstätten, Kindergärten etc. eingerichtet hat. Und als man so was einführtet wurde die Erziehung des Kindes den bezahlten Erziehern übergeben und die Eltern verloren an Bedeutung (also ich meine sie waren dann immer noch bedeutsam, nur halt weniger). Vielleicht sollte man das auch bei der Entwicklung mit einbeziehen.

    Also mehr fällt mir jetz nicht ein, bin ja auch erst im ersten Semester von meinem Studium und Soziologie habe dann erst im Hauptstudium. In ein paar Jahren könnt ich dir sicher mehr darüber erzählen.

    Also wenn mir noch was einfällt, dann melde ich mich nocht, ansonsten noch viel Erfolg!!!
     
    #3
    User 133, 25 November 2002

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