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An alle Eltern-inwiefern hat sich eure Beziehung/Sexleben nach der Geburt verändert?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von User 75021, 17 Januar 2008.

  1. User 75021
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    Ich schreibe ins Umfrageforum und nicht ins Schwangerschaftsforum (oder Kinderkneipchen), weil ich 1. eine große Menge mit der Umfrage erreichen will (auch Nicht-Eltern) und 2. geht es sich um das Liebesleben der Eltern und nicht um Kinder etc, hoffe die Mods sehen das auch so :smile:


    Aaaaaaaalso, das Beziehungen sich nach der Geburt eines Kindes verändern ist wohl jedem bewusst. Man ist zu dritt und alles wird anders, manchmal auch die Gefühle für den Partner oder die Lust.
    Wie war das bei euch? Hattet ihr nach der Geburt genausoviel Lust wie vorher? Was hat sich geändert? Vielleicht auch die Einstellung zum Sex selber?
    Hat sich etwas an den Gefühlen für den Partner geändert (ist man zusammengewachsen...oder hat man sich im Laufe der Zeit voneinander entfernt) ?

    Auch nicht-Eltern können gerne ihre Erfahrungen preisgeben, vielleicht haben sie ja Veränderungen im Bekanntenkreis/Familie beobachten können.



    kann vielleicht mal ein Mod meinen Fehler korrigieren? ich wollte, das man für 2 Antworten abstimmen kann, hab mich vertan...sorry
     
    #1
    User 75021, 17 Januar 2008
  2. Mithrandir
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    Nun, ich bin kein Elternteil...

    Bei meinem Bruder konnte ich allerdings schon vermuten, dass da nach der Geburt meiner Nichte sexuell weniger wurde - zumal die Kleine auch lange im Bett der Eltern schlief. :schuechte

    ABER, das Sexleben dürfte sich insofern wieder eingerenkt haben, als dass das zweite Kind zumindest einen weiteren "ehelichen Akt" beweisen dürfte... :zwinker: :tongue:
     
    #2
    Mithrandir, 17 Januar 2008
  3. WhiteStar
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    Ich konnte Dir nur die Mehrfachauswahl allgemein aktivieren. Begrenzung auf 2 Antworten ist technisch nicht möglich
     
    #3
    WhiteStar, 17 Januar 2008
  4. User 75021
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    okay, vielen Dank :smile:
     
    #4
    User 75021, 17 Januar 2008
  5. User 69081
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    nicht angegeben
    Hier fehlt die Antwort: Weniger Sex weil zu müde ;-) Deswegen habe ich angekreuzt, dass es nicht an mir liegt. Tut es zwar schon, weil ich zu müde bin aber der Wille ist ja da *seufz*

    Außerdem ist das liebe Kind, weil es ja noch bei uns mit schläft, sehr hellhörig und wird auch bei leisen Geräuschen wach :geknickt:
     
    #5
    User 69081, 17 Januar 2008
  6. gummibärchenw
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    lust...ist genauso geblieben wie vor der schwangerschaft, allerdings wird diese doch öfters von der müdigkeit überboten. dennoch kommt denke ich unser sexleben mittlerweile nicht mehr zu kurz. ansonsten bin ich offener geworden, zumindest was die einstellung zu meinem körper angeht. komisch, da mich jetzt ja noch mehr dinge daran stören könnten :smile:

    gefühle...sind stärker geworden. bedingt durch meine komplizierte schwangerschaft, wo wir beide auf einiges verzichten mussten, habe ich endgültig gemerkt, wie sehr ich mich auf ihn verlassen kann. wir stehen noch ganz am anfang mit unserer kleinen familie, mein größter wunsch ist es, dass wir die zukunft zusammen meistern werden.
     
    #6
    gummibärchenw, 17 Januar 2008
  7. Mimieko
    Verbringt hier viel Zeit
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    Puh, ich fands schwer...die entscheidung zwischen 3 und 5 war schwer. Hab mich aber für 5 entschieden
     
    #7
    Mimieko, 18 Januar 2008
  8. User 71335
    User 71335 (49)
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    Die richtige Antwort ist für mich eigentlich auch nicht dabei.

    Aber so direkt nach der 1. Geburt (ich hatte eine Zangengeburt mit massiven Geburtsverletzungen) hatte ich zunächst eine Blockade aus Angst vor Schmerzen.:schuechte
    Ausserdem litt ich an Postnatalen Depressionen und das letzte woran ich dachte oder was ich ertragen konnte war körperliche Nähe (jede Form von Umarmung oder Streicheln löste eine Panikattake und Atemnot aus) und Sex.

    Ausserdem hatte auch mein Mann einen Schock, da er ausversehen Einblick nehmen konnte in die operativen Maßnahmen, die für eine Zangengeburt notwendig sind. Er wollte auch definitiv keinen Sex für Monate. Zum Teil leidet er noch heute darunter. Das positive Erlebnis bei der zweiten Geburt hat ihn aber etwas beruhigt.:zwinker:

    Zusätzlich kamen noch Stillprobleme, Schlafmangel (mein erster schlief erst mit 2,5 Jahren durch), Stress, Umzug usw. hinzu, alles nicht förderlich für ein harmonisches Sexleben.

    Wir hatten in den neun Monaten nach der Geburt vielleicht 5-6 mal Sex, beim 5. oder 6. mal wurde allerdings auch schon unser zweiter Sohn gezeugt.:grin: Volltreffer.:zwinker:

    Ab der 2.Schwangerschaft hatte ich allerdings wieder Lust und wie!:grin: Wenn mein Mann Lust gehabt hätte, ich hätte gerne mehrmals täglich Sex gehabt.:engel: 5-10 SB am Tag waren normal, selbst wenige Stunden vor der Geburt hatten wir (zur Einleitung:zwinker: ) Sex und ich kurz vorher auch nochmal SB.
    Die Geburt verlief schnell und bilderbuchhaft und diesmal ging ich etwas entspannter auf das Thema Sex zu.
    Zwar hatte ich auch einen Dammschnitt und auch die Depressionen kamen wieder, aber ich war durch das positive Geburtserlebnis in meinen Körperempfinden sensibler und selbstbewusster geworden , der Sex wurde auch deutlich besser und die Orgasmushäufigkeit und -intensität stieg massiv an, wie nie zuvor in meinem Leben und steigert sich bis heute.

    Leider ist man bei zwei nicht durchschlafenden Kleinstkindern (einer von beiden schrie eigentlich immer Nachts, wenn der andere grad schlief), der zweite war zu dem ein Schreikind und musste tagsüber permanent getragen und gestillt werden nicht wirklich ausgeruht und entspannt und sieht auch nicht attraktiv aus (Gewichtszunahme, übermüdet, ungepflegt) und ist nervlich am Ende, das ees einem auch schlichtweg an Gelegenheit am Sex mangelt kann man sich wohl denken.

    Was mich auch zutiefst getroffen hat, ist die Tatsache das sich mein Mann spätestens beim zweiten Kind (und beim ersten war es schon nicht doll) völlig aus der "Brutpflege" zurückzog und ich mich von ihm im Stich gelassen fühlte, ich war für ihn nur noch Mutter seiner Kinder und nicht mehr Frau.
    Ihm das auszutreiben daran arbeite ich nun schon gut 8 Jahre und langsam, langsam sieht er zum Teil mit Schrecken:grin:, dass da eine nicht ganz unattraktive Frau in seinem Haushalt rumrennt, die selbst auf den leichtesten sexuellen Reiz anspringt und die man besser sexuell versorgt bevor sie sich anderweitig umschaut.:zwinker: :grin:

    Es ist also ein Auf und Ab und ich wollte damit eigentlich zeigen, dass da mehr als körperliche Aspekte mitspielen und die Sache nicht mit dem Babyjahren vorbei ist.
    Grundsätzlich haben alle Eltern definitiv weniger Zeit, Gelegenheit und vielleicht auch Lust als Nichteltern für Sex. :zwinker:

    Aber auch die Partnerschaft verändert sich ja, durch die Elternschaft, das kann positiv, bei dem meisten allerdings negativ(das ist leider Fakt) ausfallen.
     
    #8
    User 71335, 18 Januar 2008
  9. malista
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    vergeben und glücklich
    Ich kann nur für den Freundeskreis sprechen: bei einem Bekannten hat sich das Sexleben nach der Geburt des Kindes drastisch verändert. Am Ende der Beziehung dann hatten sie einmal alle 2 Monate Sex, sie hatte keine Lust aus mehrerlei Gründen (einfach so nicht; fand sich nicht attraktiv etc.)
     
    #9
    malista, 18 Januar 2008
  10. User 75021
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    DAS kann ich so nicht bestätigen :engel:
    Klar, die erste Zeit war es auch bei mir viel weniger, ich hatte zwar Lust, aber man ist müde, die Kinder werden Nachts wach...ist halt stressig. Vor allem mit 2 Kindern und wenn man dann noch vom Vater der Kinder alleine gelassen wird, mit der Arbeit und der Verantwortung, dann kann ja nicht viel im Bett laufen.
    Bei uns war es so, das mein Ex-Mann nach der Geburt meines Sohnes kaum noch Lust auf Sex hatte. Wir hatten irgendwann nur noch alle 2 Monate Sex (ein Wunder, das ich nochmal schwanger werden konnte:grin: ).
    Mittlerweile sind die beiden aber viel größer, selbstständiger und man hat auch mal Zeit für sich selbst.:smile: Ich habe wieder viel Sex und auch viel mehr Lust, wie früher. Ich bin selbstbewusster, offener, experimentierfreudiger und fühle mich auch weiblicher als früher. Damals war ein Bauch oder Schwangerschaftsstreifen eine Katastrophe, heute bin ich schon fast stolz auf meinen Körper (der wahrlich nicht perfekt trainiert ist).
    Dem muss ich zustimmen und das sollten sich viele werdende oder planende Eltern durch den Kopf gehen lassen! (Besonders die extrem jungen Mädels, die sich unbedingt Kinder wünschen und denken, das schweißt eine Beziehung zusammen). Diese Illusion sollte man sich schleunigst aus dem Kopf streichen-es geht zu 90% erst mal bergab! Die Beziehung wird schwieriger, die Rollen werden meist neu verteilt und man muss sich aufeinander neu einspielen. Es ist sauschwierig und die meisten Ehen scheitern nach der geburt des ersten Kindes (glaub das war im 2. oder 3. Lebensjahr des ersten Kindes).
     
    #10
    User 75021, 18 Januar 2008
  11. cano
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    Da sprichst Du uns aus der Seele. Auch wenn ich einen wesentlich tieferen Schlaf als meine Frau habe, ist es an mir auch nicht spurlos vorübergegangen. Dadurch ist unser Sexualleben schon deutlich reduziert. Glücklicherweise ist unser Bedürfnis nach Nähe, Zärtlichkeit, Kuscheln ... aber unverändert geblieben. So kommen wir beide nicht auf die Idee, uns mit Strichliste, Kalender oder ähnlichen Dingen unter Druck zu setzen.
     
    #11
    cano, 18 Januar 2008
  12. roset
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    Verheiratet
    Hi,

    Ich sehe das ähnlich wie Engelchen. So oft, wie ich nachts aufstehen muss, bin ich echt fertig und schlafe oftmals auch sofort ein, wenn ich ins Bett falle. Natürlich habe ich schon Lust, klar. Aber einfach nicht immer das Durchhaltevermögen... :engel:

    Unsere Beziehung ansich hat sich aber positiv verändert, finde ich zumindest. Sie ist enger geworden und wir haben gelernt auch auf kleine, feine Signale des anderen zu achten. Naja und ich bin wahrscheinlich auch noch eine Nummer anstengender geworden... Er nimmt's gelassen - meistens... :grin:
     
    #12
    roset, 20 Januar 2008
  13. Mimieko
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    Dadurch das die kleine da ist, hat sie uns ganz schön zusammen geschweißt. Kanns immer noch nicht glauben. Es ist aber,sonst alles beim alten geblieben. Wir lieben uns noch wie früher...und haben auch dementsprechend mal in ner Woche öfters Sex, wenn wir mal ne ganze woche oder zwei nicht dazu kommen :tongue:
     
    #13
    Mimieko, 21 Januar 2008
  14. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
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    657
    nicht angegeben
    Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Schon von Anfang an gab's nicht sehr häufig Sex. Etwas mehr Sex gab's, als wir beide bereit waren, Kinder haben zu wollen (logisch:zwinker:) Jeweils viele Monate während sie schwanger war, wollte sie keinen Sex. Nach Geburt unseres ersten Sohnens erlitt sie eine postnatale Depression, was noch weiteren Verzicht auf Sex bedeutete. Und dann auch noch 2x Kaiserschnitt....Grob im Schnitt während der letzten 7 Jahren gab's einmal/Monat Sex. Von anderen Praktiken ausser Missionar war da also keine Rede.
    Im Moment gibt's wieder etwas mehr Sex, mit unterschiedlichen Stellungen. Wir hatten sogar die letzten beiden Tage hintereinander Sex gehabt. Ich könnte also sagen, dass es eigentlich besser geworden ist, aber im Durchschnitt liegt es immer noch unter dem, was wir vor der Geburt unserer Söhne hatten. Dafür hab ich aber festgestellt, dass sie zu sexuellen Praktiken etwas offener geworden ist. Bisher hatte ich immer das Gefühl, sie würde den Sex als etwas 'Schmutziges' betrachten.
    Off-Topic:
    Dabei ist der Sex doch erst recht dann gut, wenn er schmutzig ist :-D
     
    #14
    User 48403, 21 Januar 2008
  15. Toad
    Toad (40)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Klar, nach der Geburt war es erst mal weniger. Mein Schatz hat ein paar Monate gestillt und hatte erst wieder richtig Lust, als sie mit Stillen aufgehört hat. Sie meinte, dass sie sich in dieser Zeit einfach als Mama und nicht als Frau gefühlt hätte.

    Seit dem haben wir wieder mehr Sex, auch wenn es derzeit etwas mehr sein könnte. Das liegt aber definitiv nicht am Sohnemann, sondern dass wir beruflich beide ziemlich im Stress sind. Und da wir nicht wollen, dass unser Kleiner das ausbaden muss, kommen wir halt leider derzeit etwas zu kurz. Gott sei Dank ist dieser Stress aber bald vorbei :grin:

    Insgesamt sind wir viel experimentierfreudiger geworden und haben einfach richtig Spaß beim Sex. Mein Schatz hat auch bestätigt, dass sie sich seit der Geburt einfach viel weiblicher fühlt und ihr die "Nachwehen" wie Schwangerschaftsstreifen oder immer noch ein kleiner Bauchansatz nicht viel ausmachen (mir natürlich auch nicht). Diese Einstellung merke ich beim Sex ganz deutlich. Sie ist viel offener und überhaupt nicht darauf bedacht, sich irgendwie besonders in Szene setzen zu müssen (Bauch rein, Brüste nicht so wippen lassen, jetzt stöhnen bitte...). Ich habe einfach das Gefühl, dass sie richtig Spaß daran hat.

    Eine Sache hat sich aber auf jeden Fall geändert: Wir machen jetzt beim Poppen die Schlafzimmertür zu :zwinker:
     
    #15
    Toad, 22 Januar 2008

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