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  • Neptun
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    9 März 2007
    #1

    An die Chemiker

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  • Lalilia
    Lalilia (32)
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    9 März 2007
    #2
    Ja, kann man.

    Du musst halt zuerst aus dem Volumen und der Dichte deiner Substanz die Masse ausrechenen, und dann aus der Masse, wieviel Mol du vorliegen hast.
    Dann musst du schauen, wieviel Mol CO du produzierst, und dann kannst du über das ideale Gasgesetz zurück auf das Volumen rückschließen.

    Allerdings brauchst du dazu halt die Daten deiner Substanz, aber die sollten ja nicht so schwer zu bekommen sein :zwinker:

    MfG,
    Lalilia
     
  • SexySellerie
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    9 März 2007
    #3
    Genau. Anhand der Molmassen und einer genauen Reaktionsgleichung müsste man errechnen können, wieviel Volumen des Produktes ausgestoßen werden.
     
  • Cumshot Carsten
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    9 März 2007
    #4
    ....
     
  • xela
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    9 März 2007
    #5
    Also aus einem Mol CH2O2 wird immer noch genau ein Mol CO.

    Da du hier 25,85 Mol CH2O2 hast, wirst du zum Schluß auch 25,85 Mol CO erhalten, und nicht nur 60,85% Prozent davon.

    Bei Normbedingungen (T=0°C, p=1bar) macht das dann 25,85*22,4l=579l. Auf 22°C erwärmt, wären das dann rund 625l.
     
  • Cumshot Carsten
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    9 März 2007
    #6
    ....
     
  • xela
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    9 März 2007
    #7
    Mol ist nichts weiter, als eine fixe Teilchenanzahl (1Mol=6,22*10^23), egal um was für eine Teilchensorte es sich dabei handelt und egal wie schwer diese Teilchensorte dabei ist.

    1Mol Eier, sind 6,22*10^23 Eier und 1 Mol Bleistifte sind 6,22*10^23 Bleistifte.
     
  • Cumshot Carsten
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    9 März 2007
    #8
    ....
     
  • Sonata Arctica
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    vergeben und glücklich
    9 März 2007
    #9
    das einzige was ich weiß ist dass ideales gas irgendwie pro mol 22,4 liter einnimmt.das wars aber auch schon :tongue:

    faaaaaalsch!!

    wenn du das schon so genau nimmst dann aber richtig: 6,022(und noch ein paar zerquetschte)* 10^23
     
  • xela
    Gast
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    9 März 2007
    #10
    Aber auch nur bei Normbedingungen, d.h. Druck p=1bar und Temperatur T=273K (=0°C). Für andere Drücke und Temperaturen muß man mit der idealen Gasgleichung umrechnen.

    Hast aber Recht mit der Null, die ich vergessen habe.
     
  • Trogdor
    Trogdor (41)
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    nicht angegeben
    9 März 2007
    #11
    Genau, und für den Threadstarter heißt das ganz allgemein, dass man zuerst die Reaktionsgleichung aufstellen muss um das Verhältnis der verschiedenen Stoffmengen zu kennen, in dem Fall eben

    CH_2O_2 + H_2SO_4 -> CO + H_20 + SO_2
     
  • xela
    Gast
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    9 März 2007
    #12
    Hm, in der Form ist die Reaktionsgleichung aber falsch, da die Anzahl der H und O auf beiden Seiten unterschiedlich ist.
     
  • Trogdor
    Trogdor (41)
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    nicht angegeben
    9 März 2007
    #13
    Guter Punkt. Was entsteht bei der Reaktion überhaupt, das SO2 habe ich nur geschrieben, weil ich ein H und übersehen habe und es dann schön aufgegangen wäre. Zerfällt die Schwefelsäure in H20 und SO3? Oder bleibt die Säure erhalten? Für die Frage nach dem CO ist es egal, wenn man auch noch wissen will, wieviel H2O entsteht wäre es aber interessant.
     
  • xela
    Gast
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    9 März 2007
    #14
    Da ich kein Chemiker bin, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht, wie die Reaktion letztlich abläuft. Wikipedia sagt zu dem ganzen aber folgendes:

    Demnach, würde ich vermuten, daß sich an der Schwefelsäure selbst, wie bei einem Katalysator, nichts ändert, außer daß diese durch das zusätzliche Wasser verdünnt wird und Wärme freigesetzt wird. Also im wesentlichen:

    CH2O2 + H2SO4 -> CO + H2O + H2SO4
     
  • Sonata Arctica
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    vergeben und glücklich
    10 März 2007
    #15
    eine säure zerfällt doch eigentlich nur in wasser,wenn eine lauge dazugegeben wird.dann wird daraus wasser und salz.

    weiß leider nicht wie das mit dem CO_2 in dem fall ist.
     

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