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An die Studenten: Wie seid ihr zum Studium gekommen?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Linguist, 12 Mai 2009.

  1. Linguist
    Linguist (26)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Was mich interessiert ist, wie ihr zu eurem Studiengang gekommen seid und wie ihr abgewogen habt, ob Studium XY etwas für euch ist oder eben nicht. Hat sich das schon in der Schule herauskristallisiert, habt ihr Informationsveranstaltungen genutzt, Lehrbücher probegelesen? Erfahrungen älterer Studenten angezapft?

    Linguist :smile:
     
    #1
    Linguist, 12 Mai 2009
  2. happy&sad
    happy&sad (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    3
    nicht angegeben
    Meine Interessen sind sehr breit gestreut, so dass ich Anfangs wirklich Schwierigkeiten hatte, die Studiengänge einzugrenzen. Ich bin an einem Infotag zur Uni meiner Wahl gegangen und habe alle Vorlesungen besucht, die zu meinen Interessen passten und die dazu gehörigen Stände besucht.
    Den letzten Ausschlag gab eine bestimmte Vorlesung. Der Professor hat das Themengebiet so gut dargestellt, dass ich es nicht mehr aus dem Kopf bekam. So stand dann am Ende des Tages bereits mein erstes Fach fest. Das zweite, das ich gerne belegt hätte, ließ sich damit leider nicht vereinbaren, so dass ich meine dritte Wahl als zweites Fach belegt habe.
    Meine erste Wahl bereue ich bis heute nicht. Ich überlege sogar, selbst später an einer Uni zu dozieren. Mein anderes Fach ist ganz ok, aber nicht das, was mir absolut liegt.
     
    #2
    happy&sad, 12 Mai 2009
  3. brainforce
    brainforce (33)
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    Single
    Blöd wenn ich mich jetzt melde - hab nämlich gar nicht studiert.:zwinker:

    Aber in meinen Bekanntenkreis studiert bzw. studierte die Mehrheit... der Weg zum jeweiligen Studiengang war jedoch soweit ich das beurteilen konnte oft völlig unterschiedlich...

    Für die einen war es seit frühester Kindheit der Wunschberuf, andere waren fürs Wunschstudium zu schlecht und wählten etwas "ähnliches", dann gibts welche die haben sich von den Eltern etc. leiten lassen, wiederum anderen haben etwas vorschnell gewählt und das Studium gewechselt...; dann gibts die Sorte die rein nach den "Zukunftschanchen" gewählt hat etc.

    Es gibt viele Wege zum Studium zu kommen...

    Der beste Weg ist sicher der wenn man zu 100% hinter dem gewählten Studium stehen kann bzw. etwas sehr bewusst anstrebt. Noch besser wenn dieses Studium einem dann viele Chancen eröffnet...
     
    #3
    brainforce, 12 Mai 2009
  4. Ginny
    Ginny (35)
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    vergeben und glücklich
    Eines der Fächer stand quasi von Beginn meiner Schulkarriere fest <g>, da es mein eindeutiges Lieblingsfach war. Die beiden anderen Fächer fand ich durch einen Studienführer heraus, den ich mir nach dem Abi kaufte und auch sie hängen ein wenig mit Fächern zusammen, die mir in der Schule gefielen. Ansonsten hab ich mich vorher nicht groß informiert.
     
    #4
    Ginny, 12 Mai 2009
  5. simon1986
    simon1986 (30)
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    Verlobt
    Für mich stand schon sehr lange (etwa seit der 3.Klasse) fest, dass ich später mal als Arzt oder in der Krankenpflege arbeiten möchte. Schon während der Schulzeit machte ich zwei Spitalpraktika.

    Kurz vor der Matur dachte ich ernsthaft daran Geburtshelfer ("Hebamme") zu werden. Nach den Informationen die ich mir beschaffte, gab ich dieses Ziel dann resigniert auf. (Nicht weil ich mich nicht fähig fühlte, aber ich musste mit Widerständen rechnen)

    Mein Wunschberuf ist jetzt Kinderarzt, oder Allgemeinpraktiker, vielleicht auf dem Land.

    Nach dem Zulassungstest und der Matur konnte ich dann mit dem Medizinstudium beginnen.
     
    #5
    simon1986, 12 Mai 2009
  6. drusilla
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    vergeben und glücklich
    Das ist schwierig... muss dazu aber sagen, dass mein derzeitiges Studium nicht mein Traumstudium ist. Dazu später mehr.

    Ehrlich gesagt, lief meine Studienplanung in folgenden Schritten ab:

    1. Ich will in dieser Stadt bleiben. (Mischung aus Angst und beim Freund bleiben wollen. Der wollte nämlich partout nicht weg)
    2. Es soll "was mit Sprachen" sein.
    3. Englisch mochte ich schon immer, also warum nicht Anglistik?
    4. Als Zweitfach auch ne Sprache... aber nichts, wo man ins Ausland muss. Fielen also Baltistik und Slawistik schonmal weg, Fennistik schien mir zu brotlos, Romanistik wurde nicht mehr angeboten (und ich mag auch Französisch nicht), Germanistik wollte ich nicht studieren (Deutsch liegt mir als Muttersprache intuitiv am Herzen, das wollte ich mir nicht "kaputt studieren")
    Meine Wahl fiel also auf Skandinavistik. Alternative wäre Altertumswissenschaften gewesen. Ich habe lange Zeit bereut, dass ich das nicht studiere, ich weiß auch bis heute nicht, warum eigentlich nicht. Wechseln konnte ich nicht mehr, WS 07/08 war das letzte Immatrikulationssemester, ich hätte mich also von Anfang an dazu entschließen müssen.

    Fazit bis hierher: Anglsitik ist ganz interessant, der moderne linguistische Teil nervt, der historische Teil ist wahnsinnig faszinierend. Literaturwissenschaft ist nicht so mein Ding, Kulturwissenschaft interessant, aber nicht mein Steckenpferd.
    Skandinavistik ist ok, aber entspricht nicht grad meinen Interessen.
    Meine Leistungen in beiden Fächern sind gut bis sehr gut, aber glücklich bin ich nicht. Ich habe auch keine Ahnung, was ich später damit machen soll.

    Deshalb hab ich seit ca. einem halben Jahr Plan B: Historische Sprach-, Text- und Kulturwissenschaften in Marburg

    Auf die Idee bin ich gekommen, nachdem ich zunächst einmal nach Master-Programmen im Zusammenhang mit historischer Linguistik gesucht habe. Ich wurde nicht sehr fündig und hab mich deshalb auch nach Bachelor-Programmen umgesehen. (Beides über den Hochschulkompass) Der Studienplan von Marburg hat mich besonders angesprochen.
    In den Ferien hab ich mir die Stadt angesehen und mich spontan verliebt. :herz:
    Wenn alles klappt, studiere ich ab WS 10/11 in Marburg.

    Danach hab ich zwei Bachelorabschlüsse und kann weiter sehen: Master (welche Richtung?) oder Arbeiten?
     
    #6
    drusilla, 12 Mai 2009
  7. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    Bei mir hat das alles ein wenig länger gedauert. Ich konnte mir schon länger vorstellen den Beruf anzustreben.
    Da ich allerdings auf der Realschule war, war das nicht realisierbar und ich habe also erstmal überlegt, ob ich denn meine Hochschulreife dranhänge oder eben eine Ausbildung mache. Ich habe mich dann nach der 10. Klasse dafür entschieden eine Bewerbung abzuschicken, weil ich von einem Beruf hörte, der mich sehr interessierte. Falls eine Absage kommen sollte (Wovon ich bei einer einzigen Bewerbung ausging *g*), würde die Entscheidung aufs Gymnasium zu gehen, feststehen. Allerdings kam dann eine Zusage und ich habe zuerst einige Tage überlegt und dann den Ausbildungsplatz angenommen, was ich auch in keinster Weise bereue! Es ist ein toller Beruf und es war eine schöne Zeit!! Allerdings hat mir das irgendwie nicht gereicht und mein Wunsch nach dem Abitur war immernoch da, ich wollte mir eben alle Türen offenhalten.
    Ich hatte dann eigentlich vor, nur das Fachabitur zu machen (1jährig), allerdings wusste ich danach nicht, was ich damit anfangen soll :-D und habe dann noch ein Jahr drangehängt und meine allgemeine Hochschulreife gemacht.
    Danach habe ich dann erstmal rumüberlegt, habe mich dann für meinen jetzigen Studiengang - Lehramt, für Erziehungswissenschaften/Pädagogik und Sozialwissenschaften beworben. Als dann die Zusage für Lehramt kam, war relativ klar, dass ich den Platz annehmen werde. Die anderen beiden Studiengänge hätten mich aber auch sehr interessiert :zwinker:

    Lehramt ist eigentlich so ein Fach, das jeder kennt und ich glaube nicht, dass es da einen bestimmten Weg gibt, weshalb man sich dafür entscheidet. Ich wollte auf jeden Fall einen Beruf, bei dem ich mit Menschen in Kontakt komme und Lehrer stand eben ganz oben auf meiner Wunschliste.
     
    #7
    User 37284, 12 Mai 2009
  8. unbekannte
    unbekannte (33)
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    Single
    hab in dieses buch geschaut wo alle studiengänge in deutschland stehen bin bei einem titel stehen geblieben hab gesagt das klingt gut und meine vergangenheit passt dazu das nehm ich

    und so war es auch =D
     
    #8
    unbekannte, 12 Mai 2009
  9. Asti
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    nicht angegeben
    Jura war bereits ein "Kindheitstraum", geriet dann aber in Vergessenheit, weil ich gerne was kreatives in Richtung Design studieren wollte. Das hat aus mehreren Gründen nicht geklappt und ungefähr zeitgleich stieß ein Jurist in meinen Bekanntenkreis. Dadurch erfuhr ich weitere Details über das Studium etc. und war von der Idee immer mehr fasziniert. Tja, und nun studiere ich ab Herbst auch Rechtswissenschaften und freue mich wie ein Schnitzel :grin:
    Off-Topic:
    Nein, ich trage keine rosa Polos und bin nicht von Beruf Tochter. :zwinker:
     
    #9
    Asti, 12 Mai 2009
  10. User 7157
    User 7157 (33)
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    Mir war irgendwann in der Oberstufe klar, dass ich Juristin werden wollte. Begründen kann ich das gar nicht so wirklich. Als Alternative wäre noch Psychologie in Frage gekommen, aber ich konnte mir nicht wirklich vorstellen später in dem Bereich zu arbeiten, so dass es dann letzendlich auch bei Jura geblieben ist. Praktisch war auch, dass ich in meiner Stadt bleiben konnte.
    Mir haben einige davon abgeraten nach dem Motto "willst du dir das wirklich antun, das dauert so lange, das ist so schwer, da musst du soviel für tun, nachher schaffst du das nicht bla bla bla". Aber denen hab ichs dann gezeigt. :zwinker:
     
    #10
    User 7157, 12 Mai 2009
  11. Drachengirlie
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    vergeben und glücklich
    Joar, wie bin ich zu meinem Studium gekommen? :grin:

    Also, ich war erst in der Hauptschule und fühlte mich mit 15 noch gar nicht bereit irgendwo zu arbeiten und wollte mich unbedingt fortbilden. Deswegen war ich erst auf der "Realschule" und dann auf dem Berufskolleg und hab mein Abi nachgeholt.

    Für mich stand irgendwie schon seit der Hauptschule fest, dass ich später unbedingt mit Menschen arbeiten möchte und ihnen in irgendeiner Weise helfen möchte.

    Auf dem Gymnasium hatten wir das Fach Erziehungswissenschaften, dass ja auch ein wenig mit Psychologie gekoppelt ist. Ich habe in der Freizeit öfters mal in Psychologie-Zeitschriften gelesen usw. Und als ich mich im Internet schlau gemacht hab und die Beschreibung zum Fach Psychologie durchgelesen hab, hab ich gewusst DAS ist es. Psychologie - das ist genau das richtige für dich!

    Joar, jetzt studiere ich im 2. Semester Psychologie, trotz vieler Abratungen seitens Freunde und Familie. Ich hab mich durchgesetzt, ich komme zwar nicht so leicht durch wie andere, aber ich komme weiter und das ist erst mal das wichtigste! Mir macht das Fach, trotz Statistik ;-), nämlich sehr viel Spaß! Ich hatte seit Jahren vor Psychotherapeutin für Hörbehinderte zu werden, aber ich weiß nicht, ob ich gut genug fürs Master sein werde. Vielleicht hänge ich zum Bachelor noch ein zweites Studium dran (Pädagogik oder Soziale Arbeit) und mache dann irgendwas oder ich gehe mit dem Bachelor ins Personalwesen oder in den Medienbereich... :hmm: Das war aber halt nicht mein Ziel. Mal sehen! :smile:
     
    #11
    Drachengirlie, 12 Mai 2009
  12. User 44981
    User 44981 (29)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Single
    Als kleines Kind wollte ich mal Tierart werden... aber spätestens seit der 5. oder 6. Klasse war es wohl schon absehbar, dass ich irgendwo im technischen, naturwissenscaftlichen oder im IT-Bereich landen werde... einfach weil ich mich dafür am meisten interessiert habe.

    Nach einem Praktikum in der 10. Klasse im IT-Bereich war für mich klar, dass diese Branche doch nichts für mich ist, obwohl ich vorher genau da hin wollte.
    Und somit war schon klar, dass ich wohl bei den Natur- oder Ingenieurswissenschaften landen werde, wobei damals meine Tendenz noch in Richtung Ingenieurswissenschaften ging, wobei ich mich teilweise auch noch für Architektur interessiert habe.

    Erst mit dem vierstündigen Physik-Kurs (ehemals Leistungskurs) in Klasse 12 und 13 habe ich bemerkt, wie sehr mich die Physik interessiert, so dass ich mich dann nach dem Besuch einiger Physik-Vorlesungen (um einfach mal Uni-Luft zu schnuppern), sowie Gesprächen mit einem Physiker, den ich kenne, dazu entschieden habe, Physik zu studieren, was sicherlich eine gute Entscheidung war.
    (Das heißt aber nicht, dass z.B. Maschinenbau oder Luft- und Raumfahrttechnik unbedingt eine schlechtere Wahl gewesen wäre)

    Etwas anderes als ein Studium kam für mich spätestens seit der gymnasialen Mittelstufe überhaupt nicht mehr in Frage...
    Es gibt wohl einfach keinen Ausbildungsberuf, der geistig anspruchsvoll genug und glichzeitig auch noch für mich interessant ist...
     
    #12
    User 44981, 12 Mai 2009
  13. Jolle
    Jolle (29)
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    vergeben und glücklich
    Ich studiere Pädagogik.

    Ich war vorher auf nem Fachgymnasium mit dem Schwerpunkt Pädagogik/Psychologie, hab das immer total gerne gemacht und fands interessant. Deutsch und Englisch gehörten auch zu meinen Lieblingsfächern. Eigentlich wollte ich auch die beiden auf Lehramt studieren, so hätte ich nen Mix aus allem gehabt. Aber gut, da waren NCs dann einfach zu hoch und irgendwie kann ich mir mich auch nicht soooo sehr als Lehrerin vorstellen. Ich weiß auch nicht :schuechte_alt:

    Mittlerweile merk ich, dass das Studium ansich absolut langweilig und viiiel zu theoretisch ist. So sehr gefällts mir jetzt also nicht mehr. Allerdings weiß ich wo ich hinmöchte. Ich möchte gerne mal in nem Jugendzentrum arbeiten und dafür braucht man so ein Studium nunmal bzw. ist von Vorteil. Von daher zieh ich diese 3 Jahre durch und hab dann was ich will :smile:
     
    #13
    Jolle, 12 Mai 2009
  14. Grottenolmin
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    War bei mir genauso. DASS ich studieren würde, war eigentlich ziemlich früh klar. WAS es werden würde allerdings erst ziemlich spät. ;-)

    Ich habe mich im Prinzip nach dem Ausschlussprinzip entschieden - da gab's irgend so einen dicken Wälzer mit sämtlichen Studiengängen, die es in Deutschland gibt. Und da habe ich dann gestrichen und gestrichen: Was ich nicht kann, was mich nicht interessiert, womit man später mal gar nichts verdient bzw. wo ich nicht wusste, was ich damit hätte anfangen sollen, und so blieb dann nur noch ein Fach übrig. Eigentlich ausgerechnet eines, das ich nie studieren wollte (dasselbe wie mein Vater), aber ich hab dann schon in den ersten Semestern gemerkt, dass das genau das Richtige für mich ist.

    Eigentlich war es also (fast) eine Entscheidung auf gut Glück, wenn man so will... es war schon absehbar, dass der Studiengang meinen Begabungen entspricht und entgegenkommt, aber dass es mir wirklich gefallen würde, konnte ich vorher überhaupt nicht wissen.

    Ach ja, wirklich entschieden habe ich mich übrigens erst ganz kurz vor oder sogar nach der mündlichen Prüfung - hat auch nicht geschadet, dass ich nicht schon seit der 11. Klasse akribisch das Studium geplant habe. Und was man nicht vergessen sollte, es ist auch keine Schande, nach 1 oder 2 Semestern zu wechseln, wenn man merkt, dass es doch das falsche war.
     
    #14
    Grottenolmin, 12 Mai 2009
  15. Guzi
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    So war es bei mir auch. Ich wusste von vornherein, dass ich studieren wollen würde. In der 9./10. hatte ich überlegt, was mit Sprachen zu studieren, aber hatte keine Ahnung, was genau.
    Und dann war da Sozialkunde und der entsprechende Lehrer dazu. Und mit jedem weiteren Jahr fand ich das Fach total spannend und fing an mich für Wirtschaftswissenschaften zu interessieren. Allerdings blieb im Hinterkopf immer noch die Leidenschaft für Sprachen. Da kam der Studiengang "Internationale BWL" an der EUV genau richtig. Ich hatte mich auch an mehreren anderen Universitäten beworben (und hätte im Endeffekt tatsächlich auch an alle gehen können :-D), aber als die Zusage der EUV kam, wusste ich sofort, dass das meine Uni wird.
    Und jetzt bin ich im 6. Semester, mit der Uni und meiner Wahl des Studiums zufrieden und schreib in diesem Semester meine Bachelorarbeit. :smile:
     
    #15
    Guzi, 12 Mai 2009
  16. Scheich Assis
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    vergeben und glücklich

    Da ich auf einer HTL war (ist ein Gymnasium mit Berufsausbildung) musste ich mich gottseidank nicht zu den perspektivlosen Abiturienten zählen. Ich wusste haargenau was ich machen wollte. Die einzig offene Frage nach der bestandenen Matura war nur noch, ob Hochschule A oder Hochschule B dafür besser geeignet ist.
     
    #16
    Scheich Assis, 12 Mai 2009
  17. SunShineDream
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    nunja ich habe vorher eine ausbildung gemacht die sehr themenverwand ist. hab dann überlegt dass mich das studium interessiert und dafür beworben. und bin genommen worden :zwinker: allerdings gab es den studiengang 3 mal in deutschland in unterschiedlicher form. musste also überlegen WELCHE form mir am besten gefällt. und den genommen von dem ich mir die besten aussichten in dem bereich verspreche in den ich möchte.
     
    #17
    SunShineDream, 12 Mai 2009
  18. User 32843
    User 32843 (29)
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    nicht angegeben
    Ich hatte schon immer ein Interesse an Chemie und Bio, habe dann auch die Matur in Bio und Chemie gemacht... danach bin ich nur zwischen Biologie, Chemie und Biochemie geschwankt. Habe mich dann für Biochemie entschieden. Es hat sich so richtig angefühlt, aber im Nachhinein denke ich dass ich evtl. besser Biologie genommen hätte.

    Wahrscheinlich werde ich nach meinem Master dann auch noch Medizin studieren, mal sehen.

    Tu das was sich für dich eben "richtig" anfühlt, egal ob es jetzt populär ist oder ob man damit dann viel Geld machen wird. Es wird oft soo frustrierend sein dass man ohne die Freude am Thema schlicht nicht weiterkommen kann.
     
    #18
    User 32843, 12 Mai 2009
  19. Schweinebacke
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    nicht angegeben
    Mathe/Physik, das hatte ich schon als LK-Fächer und hab dann halt was entsprechendes auf Diplom studiert...
     
    #19
    Schweinebacke, 12 Mai 2009
  20. User 15352
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    Verheiratet
    Bis Mitte der 12. war ich fest dazu entschlossen, auf eine staatliche Schauspielschule zu gehen :grin: .

    Habe dann aber aus purer Neugierde mit meinem damaligen Freund die Informationswoche der Universität besucht und mir ein paar Sachen angehört. Da ich naturwissenschaftlich völlig unbegabt bin, wollte ich eher in die literarisch-sprachlichen Fächer reinschnuppern und da der journalistische resp. mediale Bereich mich schon damals interessiert hat, besuchte ich die Vorlesungen von Publizistik, Filmwissenschaft, Theaterwissenschaft, Germanistik und Komparatistik.

    Danach war ich mittelschwer begeistert, hatte nur ein wenig Bammel ob des relativ hohen NCs auf manche der Fächer (da ich ja vorher der festen Überzeugung war, die Bretter, die die Welt bedeuten zu meinem beruflichen Fundament zu machen und Schauspielschulen nicht nach NC, sondern nach Begabung auswählen, war mir selbiger nämlich bis dato völlig schnuppe).

    Habe mich dann bei diversen Universitäten um diverse Fächer beworben, sogar relativ viele Zusagen bekommen und mich schließlich für die Uni meiner damaligen Heimatstadt entschieden. Leider hat das mit dem einen Hauptfach (Filmwissenschaft) nicht geklappt, weil der NC bei astronomischen 1,0 lag, so dass ich auf ein zulassungsfreies Fach ausweichen musste. Habe mich letztendlich für Philosophie entschieden, dieses aber im zweiten Semester zum Nebenfach runtergestuft und mich für ein weiteres (zulassungsbeschränktes) Nebenfach eingeschrieben.

    Im Nachhinein hätte ich mich nicht noch einmal für Philosophie entschieden - das Fach liegt mir ganz und gar nicht :ratlos: , aber da ich im ersten Semester schon relativ viele Scheine beisammen hatte, wollte ich das dann auch "durchziehen". Die anderen beiden Fächer gefallen mir dafür sehr gut :smile:.

    Und noch ein Tipp zum Abschluss: Man sollte nicht immer nach dem "Womit verdiene ich später am besten?"- resp. "Womit verdiene ich später überhaupt etwas?!"-Kritierum auswählen und sich schlussendlich für etwas "Solides" einschreiben, das einem jedoch gar keine Freude bereitet. Gerade bei den Geisteswissenschafen hält sich das Vorurteil des späteren Taxifahrers ja doch recht hartnäckig, wobei statistisch erwiesen ist, dass selbst wir in der Regel eine Arbeit in unserer Sparte (die noch dazu sehr breit gefächert ist) finden.
     
    #20
    User 15352, 12 Mai 2009

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