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An welchem Grund der Trennung trägt man sich schwerer...?

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von desh2003, 23 September 2006.

  1. desh2003
    Gast
    0
    Vorweg: Keine Trennung macht Spass oder ist leichter als eine andere (zudem ist vieles mit Sicherheit nicht vergleichbar).

    Im Allgemeinen, mit was hättet ihr mehr zu kämpfen*:

    1.) Wenn der Partner einen hintergangen hat (Fremd- oder Hintergehen, im weitesten Sinne vorsätzlicher Vertrauensmissbrauch am Partner oder der Beziehung)?
    (Es also einen definitiven Auslöser gibt, an dem die Beziehung gescheitert ist.)

    2.) Oder wenn man einsehen muss, dass man nicht zusammen klarkommt und es aus den verschiedensten Gründen nicht zusammen passt (aber beide -wenn auch auf ihre Weise- sich für die Beziehung einsetzen)? Also eine Trennung ohne genannten Auslöser wie in 1 genannt.


    * z.B. bezogen auf:
    ____a) während der Trennungphase
    und b) mit dem Sich-Auseinandersetzten der Beziehung im Nachhinein
    und c) beide Phasen a) & b) zusammengenommen
     
    #1
    desh2003, 23 September 2006
  2. Ginny
    Ginny (35)
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Das Erste ist für mich eine schlimmere Vorstellung. Ich kanns nicht ertragen, hintergangen zu werden.
    Auch das Zweite ist sicher nicht angenehm, aber ich fühle mich dann wenigstens nicht verletzt vom Partner. Mann kan sozusagen niemandem die Schuld geben, es passt dann einfach nicht und "hat nicht sollen sein". Das ist mir immer noch lieber, als wenn ein Mensch, dem ich vertraut habe, mir entsetzlich weh tut.
     
    #2
    Ginny, 23 September 2006
  3. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    Ich hätte auf jeden Fall mehr Probleme mit Punkt a, egal in welcher Phase! Für mich ist betrogen werden fürchterlich und noch schlimmer fände ich es sogar, wäre es mit der Exfreundin.
    Das würde meinem Selbstwertgefühl einen Stich geben und da ich sowieso nicht so schnell vertrauen kann, könnte ich mich wohl lange nicht mehr auf eine Beziehung einlassen.

    Abgesehen davon würde ich mich ständig fragen, wieso, weshalb warum. Bei b würde ich wenigstens wissen, dass ich alles dafür getan habe, um es zu ändern! Beide Partner haben sich angestrengt aber es sollte eben leider nicht sein, damit könnte ich besser leben.
     
    #3
    User 37284, 23 September 2006
  4. Mr. Keks Krümel
    Kurz vor Sperre
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    Single
    Ich schätze beides ist hart.

    Wenn man betrogen wird, fragt man sich warum? Wo bleibt die Treue? Was lief schief? War ich nicht gut genug?

    Beim zweiten fragt man sich, warum es schief gehen musste... :cry:
     
    #4
    Mr. Keks Krümel, 23 September 2006
  5. SexySellerie
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    Single
    Ich glaube,es gibt kaum ein schlimmeres Gefühl als den Boden unter den Füßen zu verlieren, wenn man erfährt,dass man betrogen und belogen wurde. Das schmerzt mitunter am meisten, weil man selbst womöglich dachte, alles sei in Ordnung.

    Die andere Geschichte ist zwar traurig, aber letztlich eine Kopfentscheidung. Das Gefühl, belogen zu sein, tut sicherlich mehr weh. Vor allem, weil man gerade in diesem Fall nach dem "Warum?" fragt und man sich die Frage nie beantworten kann.
     
    #5
    SexySellerie, 23 September 2006
  6. desh2003
    Gast
    0
    Rein vom Zurechtkommen her find ich zweiteres schlimmer. Beim ersten kann man einen Schnitt machen, es abhaken, sich umdrehen und gehen.

    Beim zweiten Fall kann man sich doch ziemlich aufreiben (wobei ich "nur" das bis jetzt erlebt habe und daher weiss, wie es sich anfühlt; kann mir aber nicht vorstellen, dass sich meine Meinung dazu ändern wird).
     
    #6
    desh2003, 23 September 2006
  7. Golden_Dawn
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    ....
     
    #7
    Golden_Dawn, 23 September 2006
  8. Flowerlady
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    kann ich leider nur zustimmen.
    Ich hab beides schon erlebt, stecke aber momentan in Fall b fest. Gefühle sind absolut noch da, man hat für die Beziehung gekämpft und würde es eigentlich auch weiterhin tun, aber rational weiß man, dass es einfach nicht zusammen geht. Ich finde das Gefühl weitaus unerträglicher, als betrogen zu werden. Wenn ich hintergangen werde, dann kann ich mich durch Ärger und Wut auf den anderen selber schützen. Kann die Schuld suchen (und sei es, dass ich sie habe, weil ich ihn irgendwie in die Arme einer anderen geleitet habe), kann mich über die bösen Männer und blöden Frauen der Welt aufregen. Aber wenn man 3,5 Jahre eine Beziehung führt und so ziemlich alles dafür tun würde und dann zur Aufgabe gezwungen ist, weil "alles" anscheinend noch nicht genug war, das ist das schlimmste Gefühl. Niemand hat Schuld, weil beide alles getan haben...

    Anders ist die Situation natürlich, wenn man noch nicht lange zusammen ist und bemerkt, dass es nicht passt. In so einem Fall ist Fremdgehen weitaus härter
     
    #8
    Flowerlady, 23 September 2006
  9. Dawn13
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    0
    nicht angegeben
    Ich habe beides schon erlebt und finde 2.) eindeutig schlimmer. Ich finde es furchtbar, realisieren zu müssen, dass zwar die Gefühle stimmen, aber trotzdem viel zu viel gegen das Funktionieren der Beziehung spricht. Eine Trennung und vor allem die Ablösung ist dann ein so aufreibender und belastender Prozess, das ist wirklich übel. Zumal alles dann rein auf rationaler Ebene ablaufen muss und mann die emotionale Seite praktisch ausschalten muss. Das ist aber in allen zwischenmenschlichen Beziehung quasi unmöglich. Ich habe bei der ersten solchen Erfahrung fast ein Jahr gebraucht, bis ich die Trennung vollzogen hatte.

    1.) ist sicherlich schlimm und wie schon gesagt wurde: man verliert den Boden unter den Füssen, wenn man so was erfährt. Ich muss aber dazu sagen, dass ich damals deswegen nicht Schluss gemacht und die entsprechende Beziehung schlussendlich auch nicht an mangelndem Vertrauen gescheitert ist. Tatsächlich konnte ich das damals relativ schnell abhaken - wenngleich ich zugeben muss, dass ich grosse Mühe hatte, ihm wieder zu vertrauen und es wohl auch nie wieder ganz getan habe. Aber wie gesagt, daran ging die Beziehung nicht kaputt, sondern es waren vielmehr Gründe, die in die Kategorie 2.) fallen
     
    #9
    Dawn13, 23 September 2006
  10. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    mh, wer sagt denn aber, dass man nach situation 1 keine gefühle mehr für den anderen hat? Gut, man wurde betrogen, es ist furchtbar aber man liebt den anderen ja immernoch und genau das ist ja auch das Schlimme daran.

    Beim Zweiten weiß man wenigstens, dass es nicht klappen kann, man hat die Gewissheit! Wer sagt mir denn bei Fall a, dass ich nicht noch glücklich gewesen wäre, wenn das alles nicht passiert wäre?

    Ich glaube die wenigsten sagen "schluss, aus finito", sodass man gleich damit abschließen kann. Abgesehen davon, hat man ja bei Fall 2 auch die Gewissheit, es kann einfach nicht klappen und kann also damit abschließen. Das sind also irgendwie für mich keine Argumente, die Fall 2 schlimmer machen.
     
    #10
    User 37284, 23 September 2006
  11. Ginny
    Ginny (35)
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    3
    vergeben und glücklich
    Ja, das geht mir auch so. Ich wäre gewiss kein Typ, de rnach einem Betrug den anderen sofort abhaken könnte - ich würde zwar wohl Schluss machen, aber eher pro forma und aus Stolz, mein Herz würde noch fürchterlich an ihm hängen und ich würde mir selber Vorwürfe machen, dass es dazu gekommen ist und hätte schreckliche Angst, dass mich nochmal so jemand hintergeht ... Das merke ich schon im Kleinen: Wenn ein Partner mich mal enttäuscht, habe ich sehr daran zu knabbern. Für mich ist imemr am wichtigsten, dass die Gefühle stimmen - dann kann ich auch Probleme in Beziehungen viel leichter meistern und ertragen, als wenn sie vom Partner vorsätzlich verursacht werden.
     
    #11
    Ginny, 23 September 2006
  12. Dawn13
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    0
    nicht angegeben
    Ich weiss jetzt nicht, ob das auf mich bezogen ist. Gehe jetzt aber mal drauf ein:

    Schlimm ist beides, das steht ja ausser Frage. Aber bei 2.) ist nichts, aber wirklich gar nichts, passiert, das den Anstoss zu einer Trennung geben würde. Dieses "es geht einfach nicht mehr", ohne dass man eine Erklärung geben kann, das finde ich am Schlimmsten. Und wie gesagt: die Trennung von rationaler und emotionaler Ebene in einer Beziehung ist unendlich schwer bis gar unmöglich und es ist ein Riesenkampf, bis man die Gefühle vom Verstand losgelöst hat. Und man macht sich doch lange und immer wieder die Illusion, Gefühle müssten für das Funktionieren einer Beziehung ausreichen. Zu realisieren, dass dem nicht so ist, ist furchtbar. Das nützt einem alle theoretische Gewissheit nichts - wenn man in der Situation ist, macht nämlich gar nichts mehr Sinn und logisch ist auch nichts.

    1.) ist für mich kein Trennungsgrund und ich bin durchaus der Meinung, dass eine Beziehung wieder einwandfrei laufen kann, obwohl so etwas passiert ist. Aber falls ich mich trennen würde, dann hätte ich wenigstens einen ersichtlichen Grund - Gefühle hin oder her. Ausserdem gelingt es einem da eher noch, wütend zu sein, enttäuscht zu sein, und man kann das alles auf diesen Betrug projizieren (ob das sinnvoll ist, tut ja dann nichts zur Sache). Bei 2.) habe und kann ich das nicht.
     
    #12
    Dawn13, 23 September 2006
  13. Flowerlady
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    1
    vergeben und glücklich
    Ich finde genau die Gewissheit hat man nicht. Wenn mich jemand betrügt weiß ich "gut, der ist ein Arsch, der ist mir nicht treu und jetzt hat ers einmal getan, der Kerl würde es auch wieder tun", damit ist das Ganze für mich beendet. Aber wenn man sich auseinandergelebt hat, dann denkt man sich "Aber wenn wir jetzt beide 110% statt nur 100 geben, vielleicht klappt es DANN" und man hat ständig im Hinterkopf, was man hätte tun können und man muss sich ständig davon abhalten, vor der Tür des anderen zu stehen um zu sagen, dass mans nochmal versuchen will...
     
    #13
    Flowerlady, 23 September 2006
  14. Golden_Dawn
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    nicht angegeben
    ....
     
    #14
    Golden_Dawn, 23 September 2006
  15. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    @Dawn: Da merkt man, dass dies alles irgendwie ne total subjektive Sache ist! Wobei ich auch sagen muss, dass ich beides noch nicht erlebt habe, ich wurde weder betrogen, noch habe ich eine Beziehung beendet, aus dem Grund, dass es einfach nicht mehr klappte! Bisher wurde ich nur verlassen, aus welchen Gründen auch immer...

    Jedoch ist es für mich ein Anstoß ne Beziehung zu beenden, weil es einfach nicht mehr klappt. Sicherlich ist es schwer, denn wahrscheinlich hat man immer als Hintergedanken "könnte man nicht doch noch was dafür tun, dass es klappt?" oder ähnliches. Wenn ich aber weiß, dass alles getan wurde und man einfach nicht zusammenpasst, dann würde ich das wohl als großen Grund sehen, es abzuhaken!

    Beim Betrügen ist es so, dass ich wohl keine Basis mehr finden könnte, das Vertrauen ist hinüber aber ich weiß dennoch, dass die Beziehung womöglich vorher perfekt war, dass wir uns geliebt haben und nie was zwischen uns stand, genau das macht es ach schwierig.
     
    #15
    User 37284, 23 September 2006
  16. Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    nicht angegeben
    Da hast du recht :smile:

    Das stimmt schon. Aber es geht extrem lange, bis man das Gefühl hat "jetzt hab ich alles getan". Okay, das ist auch wieder ne Charakterfrage. Ich bin z.B. ein ausserordentlich kämpferischer Mensch und gebe ewig lange nicht auf. Deshalb ging das bei mir damals auch so lange (was auch aktuell wieder der Fall ist - rational ist mir schon längst klar, ich müsste endgültig aufgeben und gehen, emotional gelingt mir das noch nicht so wirklich). Trotzdem hatte ich damals selbst zum Zeitpunkt der endgültigen Trennung immer noch die Frage im Kopf: "hab ich wirklich alles getan?". Weil irgendwie kann man immer noch "mehr" tun. Natürlich ist eine Beziehung dann keine Beziehung mehr, sondern nur noch ein Kampf und das ist auch nicht erstrebenswert. Aber eben, das ist alles irgendwie kompliziert und schwer nachzuempfinden, wenn man das nie erlebt hat. Ich sagte mir damals sogar selbst noch, dass ich nie wieder so lange kämpfen würde, wenns einfach nicht sein soll und wusste gleichzeitig trotzdem, dass ich es ganz bestimmt wieder tun würde - was jetzt auch der Fall ist. Diesbezüglich lernt man vielleicht auch nicht wirklich dazu... Oder man kann nicht anders, weil man "einfach so ist".

    Dachte ich auch mal... Und dann war ich in der Situation und plötzlich war alles irgendwie ganz anders...
     
    #16
    Dawn13, 23 September 2006
  17. User 46728
    Beiträge füllen Bücher
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    vergeben und glücklich
    hmmm, schwer.....hab noch nix davon erlebt...ich denke auf der einen seite ist 2 leichter zu ertragen,da man keinem die schuld geben kann....es ist halt so,wie es ist und damit muss man klarkommen......auf der anderen seite hab man im 1.fall das recht,den ex für seine taten zu hassen und man kann ihn in gedanken schlecht machen und so versuchen über ihn hinwegzukommen...
    ich kann nix schlechtes über alle meine exen sagen...und ich brauchte sehr lange,um über meine große liebe hinwegzukommen,weil wir keinen einfluss auf die trennung hatten...genauso schwer ist es für einen anderen ex,über mich hinwegzukommen.....es tut ihm zwar weh und er will mich vergessen,aber er kann mich in seinen gedanken nicht verfluchen und kann nur denken,dass ich perfekt für ihn bin:geknickt:
    ich hoffe ihr habt s verspanden,hatte grad so viele gedanken, die raus mussten:grin:
     
    #17
    User 46728, 23 September 2006
  18. desh2003
    Gast
    0
    Bei 2 ist der Punkt bis zur Trennung normalerweise ein langer Prozeß (zeitlich wie auch emotional). Man gibt sich immer wieder eine letzte Chance, man will sich und die Beziehung nicht aufgeben; das ist unglaublich schwierig, man macht eher das, was man sich wünscht, aber nicht das, was nötig ist. Man sieht, wie sehr der Partner und wie man selbst darunter leidet. Hat ziemliche Hochs und Tiefs, schwankt gefühlstechnisch zwischen "in jedem Fall verlassen" und "ab jetzt immer zusammenbleiben". Und das nicht einmal sondern dauernd, am morgen so, am abend anders rum.

    Wenn es um den Moment der Entscheidung geht, hat man irgendwie das Gefühl einen "treuen Hund dessen Herz an einem hängt fortscheuchen" zu müssen und sowas fällt mir sehr schwer, dabei will ich niemanden in die Augen sehen.

    Wenn es vorbei ist, sagt man sich, dass man es dafür an und für sich nicht hat aufgeben dürfen und erinnert sich nur an die positiven Sachen, alles andere verblasst (und weiss vom Verstand her genau: nur eine Sekunde die Beziehung nochmal leben und die ganzen alten Sachen würden dich fertig machen). Bis man damit abgeschlossen hat dauerts ewig lange.

    Off-Topic:
    Hab den Thread auch unter anderem als Kontrast zu den "Habt ihr denn keine Angst, dass euer/e Freund/in fremdgeht" Threads aufgemacht, da ich die Befürchtung nicht so ganz teilen konnte (da Fall 2 doch öfter vorkommen dürfte und man bei diesem in der Beziehung Mittel hat, da gegenzusteuern).
     
    #18
    desh2003, 23 September 2006
  19. User 37284
    User 37284 (31)
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    vergeben und glücklich
    Ich glaube, dass es irgendwie auch darauf ankommt, weshalb man mit der Beziehung nicht klarkommt oder was denn genau falsch läuft. Es ist schon ein Unterschied, ob man sich wirklich immernur streitet und sich anschreit oder ob man einefach merkt, dass man zu unterschiedlich ist und ein Problem damit hat!

    Wie gesagt, ich war in beiden Situationen noch nicht, deshalb ist es schwer sich hineinzuversetzen..
     
    #19
    User 37284, 23 September 2006
  20. Tinkerbellw
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    nicht angegeben
    Finde zwei schlimmer weil mich da teilweise immer noch der Flash packt. habe anfang juli schluß gemacht weil einiges nicht gepasst hat, aber wenn ich mich an die schönen SAchen erinnere könnte ich oft noch heulen!
     
    #20
    Tinkerbellw, 23 September 2006

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