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Angst vs. Horror - Wo ist der Unterschied?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von hellgrau, 9 Februar 2010.

  1. hellgrau
    Gast
    0
    Hi,

    wie unterscheidet ihr Angst und Horror?
    Ist das eine stärker, als das andere? Ist es ein qualitativer Unterschied? Hat es überhaupt nichts miteinander zu tun? ...
    Versucht doch als Herausforderung auf Worte wie "Furcht" usw. zu verzichten, wenn ihr es erklärt.

    (Gabs das Thema schonmal? Irgendwas klingelt da.)

    -- -- hellgrau
     
    #1
    hellgrau, 9 Februar 2010
  2. Subway
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    Angst
    [1] Gefühl der (existentiellen) Furcht* oder Sorge, etwa bei einer Bedrohung
    *[1] Emotion angesichts drohender Gefahr

    Horror
    [1] aus Erfahrung geborener Schrecken, Schauder
    [2] Zustand, der durch etwas Erschreckendes oder Erschauderndes hervorgerufen wird
     
    #2
    Subway, 9 Februar 2010
  3. hellgrau
    Gast
    0
    Hm das hast Du doch gerade irgendwoher kopiert. Wictionary oder so?
    Definierst Du selbst das denn genau so? Irritiert mich etwas, weil man die eigene Meinung
    ja für gewöhnlich nicht nachschlägt.
    Und ich hätte es ja eben gerne ohne Synonyme gehabt, die dann immernoch offen bleiben.

    -- -- hellgrau
     
    #3
    hellgrau, 9 Februar 2010
  4. many--
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    Genau, Angst ist ein (anhaltendes) Gefühl, Horror ist ein (kurzfristiger) Zustand. "horror" ist auch lateinisch für "Schrecken".

    Im landläufigen Wortgebrauch wird allerdings ziemlich regelmäßig "Horror" auch als Steigerung von "Angst" verwendet ("Ich habe einen Horror vor.." = "Ich habe besondere Angst vor...").
     
    #4
    many--, 9 Februar 2010
  5. Subway
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    Das "Wort" Horror nutze ich eigentlich nur im Zusammenhang mit Filmen.
    Wenn man mir die Frage stellt, wie ich das ganze unterscheide, dann schau ich dafür nach, was es "offiziell" bedeutet. Nützt ja nix, wenn ich einen Apfel für eine Birne halten, wenn das nicht stimmt. :smile:

    Und wenn mich Star Trek eins gelehrt hat, dann dass man Emotionen nicht ohne Synonyme beschreiben kann. Danke an Data. :grin:
     
    #5
    Subway, 9 Februar 2010
  6. hellgrau
    Gast
    0
    Naja Apfel und Birne ist so eine Sache. Genau weil es mit den Synonymen und dem, was im Duden oder Stowasser steht nicht so gut klappt, stell ich die Frage ja. ^^

    Vielleicht noch zwei Fragen.
    Was ist schlimmer? Angst oder Horror?
    Was lässt sich leichter loswerden/beenden?

    -- -- hellgrau
     
    #6
    hellgrau, 9 Februar 2010
  7. produnicorn
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    nicht angegeben
    Angst kann ich vor allem haben, auch vor Wasser, Luft oder einem Kuss oder Sex oder dem Gehaltscheck oder, oder, oder. Sie ist eine universelle Emotion.
    Horror hingegen begegnet mir nur, wenn etwas wider der Natur der Dinge ist. Horror löst in den meißten Fällen Angst aus.

    Hier mal ein gutes Filmbeispiel: Ein Dunkler, vermoderter Flur, undeffinierbare Geräusche aus unklarer Richtung erzeugen Angst. Steht dann jetzt ein Kind mit dem Rücken zu mir in diesem Flur und dreht seinen Kopf langsam um 180°, sodass es mich anblickt, dann erzeugt das eine Horrorvorstellung.

    Angst hat man in der Regel nur vor unkontrollierbaren, ungewissen bzw "wackligen" Angelegenheiten, Horror funktioniert losgelöst davon, auch wenn etwas gewiss ist(der Kopf dreht sich FAKTISCH um 180°, kein Raum für Interpretation). Dann hat man vor der Gewissheit Angst, dass etwas nicht ist, wie es sein soll und daher unkontrollierbar, weil unbekannt und unnormal ist -->Wider der Natur der Dinge

    In Filmen (Horror)Filmen unterscheidet man die Stilmittel der

    - Angst(in "niederer" Form auch Spannung)
    - Eckel
    - Horror

    Interessant ist, dass man sich an alles gewöhnen kann, bzw Fluchtinstinkte und Lähmungserscheinungen unterdrücken kann. Insbesondere beim Eckel geht dies sehr schnell. Angst ist am schwierigsten zu überwinden.


    Alles meine Meinung, nirgendwoher kopiert oder so ähnlich gelesen, ausser das mit den Filmstilmitteln.
     
    #7
    produnicorn, 9 Februar 2010
  8. many--
    many-- (32)
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    "Angst" und "Horror" sind jenseits der lexikalischen Definition - und die sind ja schon sehr schwammig; man muss nur einmal versuchen, diese Begriffe in andere Sprachen zu übertragen, und wird zumeist mehr als nur zwei synonyme Begriffe bekommen - schwer zu fassen. Anders gesagt: wenn ich die Dinger im Duden nachsehe, bekomme ich schon eine Viertelseite. Wenn ich sie in der realen Welt erfassen und beschreiben will, rede ich eine Viertelstunde.

    Es ist also meiner Meinung nach nicht (so einfach) möglich, "die" Angst oder "den" Horror zu fassen und einfach zu bewerten, was schlimmer ist und was man leichter oder schwerer loswird - es ist immer die Frage, was man persönlich unter den Begriffen versteht.

    Selbst wenn wir ausgerechnet die o.g. Definition anlegen - Angst ist langfristige oder potentiell stets gegebene Furcht, Horror aktuelle und heftige - so kann man die beiden Begriffe nicht gegeneinander abwägen, weil sie von weiteren Faktoren abhängen.
    Was ist schlimmer, meine Angst vor großen Höhen oder mein Horror vor der Prüfung, die ich gleich schreiben muss? Meine Angst vor Spinnen allgemein oder mein Horror vor dem achtbeinigen Monster, das ich gerade auf der Klobrille vorgefunden habe?

    Letztendlich sind Furchtgefühle an sich zum allergrößten Teil irrational und unbewusst, der Rest ist Erfahrung. Ich kann also an einigen meiner Ängste arbeiten - Spinnen sind gar nicht so fies, sie schmecken sogar teilweise ganz lecker - aber sie ganz abzulegen ist schwer, dauert lange und braucht zum Teil professionelle Hilfe. Und selbst wenn ich es schaffte, eine grundlegende "Angst" zu besiegen, ist das nicht die Garantie dafür, dass ich nicht doch einen kurzfristigen "Horror"-Anfall erleide, wenn die Situation dementsprechend ist.

    Ich würde, kurz gesagt, deine Frage nicht beantworten können und also salomonisch entscheiden: Furchtgefühle an sich sind unangenehm, aber bis zu einem gewissen Maße unvermeidlich. Insofern dieses Maß angeboren ist, muss man damit leben; wird es durch Erfahrungen oder Ereignisse negativ beeinflusst, sollte man sich Hilfe suchen, egal ob die Furch sich in "Angst" oder "Horror" äußert: wenn ich keine Gruselfilme gucken kann, weil ich ein Schisser bin, ist das halt so. Wenn ich keine Formel-1 gucken kann, weil ich traumatische Erinnerungen an einen Autounfall habe, brauche ich wohl eine Therapie.
     
    #8
    many--, 9 Februar 2010
  9. Starla
    Gast
    0
    In der Psychologie wird zwischen Angst und Furcht unterschieden, wobei Furcht sich auf ein spezfisches Objekt bezieht und Angst einen generellen (chronischen) Zustand bezeichnet.
     
    #9
    Starla, 9 Februar 2010
  10. VelvetBird
    Gast
    0
    Ich verwende die Begriffe eher umgekehrt.
    "Horror" benutze ich manchmal ein wenig scherzhaft übertrieben ("Ich habe so einen Horror vor der Klausur, ich schreib bestimmt 'ne 4 und dann krieg ich später keinen Job, weil ich diese eine Klausur verhauen habe").
    Wenn ich von "Angst" spreche, dann meine ich das eigentlich immer ernst. "Angst" ist bei mir also schlimmer als "Horror".
     
    #10
    VelvetBird, 9 Februar 2010
  11. User 44981
    User 44981 (29)
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    Auch ich benutze Horror nur in Bezug auf Filme, die durch mehr oder weniger überraschende, ekelhafte, blutrünstige Szenen punkten wollen, aber meistens unbeabsichtigterweise eher lächerlich sind (da die Szenen doch oft ziemlich absehbar sind).

    Für mich hat das nicht viel mit Angst zu tun.
     
    #11
    User 44981, 9 Februar 2010
  12. Zuckerherz
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    Horror ist für mich eher ein Modewort, zu dem habe ich gar keine Vorstellung, eigentlich (außer ein Film-Genre).

    Wenn ich es beschreiben müsste, würd ich Horror aber schlimmer finden
     
    #12
    Zuckerherz, 9 Februar 2010
  13. hellgrau
    Gast
    0
    Produnicorn, Angst als etwas, das man nicht will aber erklären kann.
    Und Horror dann als etwas, das die Regeln bricht und so eigentlich nicht sein darf. Irgendwas, dass sich eben nicht so verhält, wie es nach unserer Vorstellung und unserem Wissen sein müsste. So in etwa? Finde ich ganz interessant. Dann wäre für Dich Horror auch irgendwie "schlimmer" als Angst? Also nicht unbedingt von der Intensität aber in der Hinsicht dass es etwas Extremeres und Ungewöhnlicheres ist.

    Many, genau das Gefühl hab ich auch. Sowas gibts ja öfter, ich finds aber gerade bei den beiden Begriffen besonders interessant. Manche Menschen haben da eine Abstufung und finden das eine schlimmer, als das andere. Und das gibt es sogar in beiden möglichen Reihenfolgen.
    Was ich bei Dir rauslese ist eine leichte Trennung zwischen Angst, die immer existiert und Horror der an eine Situation gebunden ist und irgendwie "passiert".

    Die Frage würde ich auch an alle gern richten. Wie seht ihr das?
    Angst ist "immer da". Man hat auch dann eine Angst, wenn man sie gerade nicht spürt, weil z.B. keine Spinnen da sind. Aber Horror trägt man nicht mit sich rum. Er entsteht mit einer Situation und verschwindet mit dieser auch wieder?

    Starla, das würde da ja auch irgendwie passen. Nur ist es da eben "Furcht". Gibts in der Psychologie sowas wie "Horror" überhaupt?


    Nuvola, genau darauf hab ich insgeheim schon gewartet. Auch genau diese Redewendung. Da kann man über Horror sogar Scherze machen, aber über Angst eigentlich nicht. (Klar sprachlich geht das schon. "Angsthase" oder so.)

    Banane0815 scheint das ähnlich zu sehen.

    Und für Zuckerherz ist doch wieder der Horror "schlimmer". Das zeigt ja schon recht deutlich, wie undefiniert das Ganze ist.


    Noch eine weitere Frage. Ist Angst (oder Horror) dann das "Schlimmste", was ihr zu einer Sache fühlen könnt? Natürlich gibt es unsagbar viele Varianten und wenn Dinge wie "Verzweiflung" und "Hilflosigkeit" dazukommen, wird es wieder anders.
    Aber irgendwie ist das doch seltsam, wenn man sagt "Mit Horror/Angst bezeichne ich das wovor ich mich am meisten ... naja <fürchte> eben"
    (jetzt hab ich es selbst gesagt)
    Also mehr als Angst haben geht irgendwie nicht? Einfach weil man es sich nicht schlimmer vorstellen kann, oder wie ist das?

    -- -- hellgrau
     
    #13
    hellgrau, 9 Februar 2010
  14. produnicorn
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Jepp, so in etwa. Es kommt hierbei wohl aber auch auf die Situation an, hier seien insbesondere Filme als Beispiel genannt, weil in diesen sehr oft eigentlicher Horror durch den Kakao gezogen wird, sich dies aber nur im Kontext, nicht aber den eigentlichen Bildern zeigt :smile:

    Ja, oft ist Horror schlimmer, weil es ja die Angst steigert, da es nicht nur ungewiss, sondern auch noch gegen "geltende" Regeln geht und sich somit augenscheinlich erstmal völlig unserer Kontrolle entzieht.
    Ich habe zum Beispiel einmal "live" Horror erlebt. Es handelte sich um eine tote Kuh, von der ich nicht wusste, dass sie tot ist. Ich habe sie berührt (wie immer, ich kannte sie) und sie war eiskalt. Das ist sehr befremdlich, denn eigentlich sind Kühe sehr warm und verstrahlen diese Wärme auch ob ihrer Größe. Aber diese war eben kalt. Dieses Gefühl kann ich nicht beschreiben, es war gleichzusetzen mit Angst, aber es war ganz sicher keine. Es war etwas anderes, Horror, und es hat ein paar Minuten gedauert, bis ich diesen Schreck wirklich verwunden habe.
    Das interessante Phänomen war hierbei, dass der Horror allein auftrat. Ohne Angst, denn ich brauchte keine zu haben, es war alles friedlich.
    Wäre die Atmosphäre anders gewesen, hätte ich bestimmt auch Angst gehabt.

    Ja, so sehe ich das auch, wobei das mit der Angst natürlich fließend ist. So wächst Angst im Alltag wahrscheinlich nicht oft über Vorsicht hinaus, nehme ich an.
    Zumindest ist es bei mir so.
    Horror entsteht bei mir nur situationsbedingt.

    Doch, ich finde schon, dass es noch schlimmer als Angst und Horror geht. Nämlich dann, wenn Schmerz dazu kommt. Den kann/konnte man sich nicht wirklich vorstellen, bevor an ihn nicht kennengelernt hat.
    Wenn ich ein Ereigniss habe, vor welchem ich vorher nur Angst/Horror hatte, es könnte eintreten und es dann aber tatsächlich eintritt, dann steigert dass die Angst und den Horror nocheinmal um die Gewissheit, dass es wirklich passiert (ist) UND die Schäden, die dabei entstehen. Das kann dann ja sogar zum Schock führen, zu psychischen Traumata und sogar zum Tod, in Extremfällen.
    Bei Kindern kann man das ja sehr gut sehen, sie haben ein begrenzteres Vorstellungsvermögen und sind somit leicht zu "überängstigen". Dann setzen Schäden ein, die mehr sind, als Gefühle. Ich empfinde das als schlimmer als Angst/Horror.
     
    #14
    produnicorn, 9 Februar 2010
  15. User 29377
    Meistens hier zu finden
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    80
    nicht angegeben
    "Horror" ist für mich wesentlich aufgeblasener, irrationaler als Angst.
    Während die Angst für mich erst mal eine natürliche Reaktion auf bestimmte Umstände ist, assoziiere ich mit Horror eine überzogene Dramatisierung und ein Hineinsteigern in eine vorhandene Grundangst.
     
    #15
    User 29377, 10 Februar 2010
  16. *PennyLane*
    0
    In der engl. Literaturwissenschaft unterscheidet man im Bereich der gothic fiction zwischen "horror" und "terror", wobei "terror" eher Furcht beschreibt (vor etwas was zwar angedeutet wird, aber eben nicht gesehen/erlebt, sondern gefürchtet) und "horror" dann eben das Gefühl wenn man etwas furchtbar schlimmes erlebt/im Angesicht dessen steht (oft Übersinnliches/Unrealistisches, siehe z.B. Film). So ähnlich würde ich auch den Unterschied zwischen "Angst" und "Horror" definieren. Während Angst eher ein konstantes Gefühl ist ("Angst VOR etwas haben") ist "Horror" eher ein großer Schrecken (der natürlich auch zeitlich andauern kann, jedoch noch konstant wie die Angst).
     
    #16
    *PennyLane*, 11 Februar 2010
  17. Maxx
    Sehr bekannt hier
    1.379
    198
    622
    Single
    Aus dem Bauch heraus würde ich mal sagen Horror umschreibt eher die Gesamtheit einer schaurigen und schreckerfüllten Situation, in der Einzelaspekte nur Teil des Ganzen sind, das den Horror ausmacht. Der Begriff Horror bezieht sich eigentlich nicht auf den einzelnen Menschen und seine Empfindungen, wenn er Abscheu, Ekel oder Angst empfindet.

    Auch wenn Menschen gelegentlich behaupten, dass sie vor diesem oder jenem Horror haben, so gibt es sprachlich bestimmt treffendere und eingrenzendere Bezeichnungen für den Zustand, wie z.B. eben Angst oder Ekel

    Demnach ist Horror ein Oberbegriff und noch unspezifischer als die einzelne Empfindung, wie Angst, Ekel oder Schrecken, da er eben alles von dem genannten beinhalten kann. Deshalb wird der umfassende Begriff auch für das Film-Genre verwendet und es käme niemand auf die Idee zu sagen, dass er sich statt eines Horror-Films einen Angst-Film ansehen will.

    Es ist zwar folgerichtig, dass Ängste in solchen Filmen stark in Szene gesetzt werden, aber deshalb müssen die Filme nicht zwangsläufig die gleichen Emotionen beim Publikum auslösen. Ein Horror-Film kann deshalb ein hochdramatischer Psycho-Thriller mit Horrorelementen sein, bei dem das Töten sozusagen den dramatischen Höhepunkt des Filmes darstellt und wohl dosiert eingesetzt wird, genauso wie er im anderen Extrem ein stumpfer Splatter-Film sein kann, bei dem ein möglichst effektiv in Szene gesetztes Töten im Fokus steht, welches den Unterhaltungswert des Filmes darstellen soll.
     
    #17
    Maxx, 11 Februar 2010
  18. Thomaxx
    Gast
    0
    Horror ist für mich die Steigerungsform von Angst......während Angst meist noch ins dunkle zielt (ohne klare Bedrohung....als Beispiel: allein im dunklen Wald) ist Horror auf eine direkte Bedrohung gerichtet
     
    #18
    Thomaxx, 12 Februar 2010

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