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ansteckung durch eigenes sperma schlucken??

Dieses Thema im Forum "Aufklärung & Verhütung" wurde erstellt von Rettung, 1 September 2005.

  1. Rettung
    Gast
    0
    wie oben schon gesagt, wollte ich wissen, ob es möglich ist, wenn mann sein eigenes sperma schluckt, sich anzustecken.
    danke vorab
     
    #1
    Rettung, 1 September 2005
  2. evi
    evi
    Gast
    0
    Wenn dein Sperma irgendwas enthält, woran du dich anstecken könntest, dann hast du das doch schon längst.

    evi
     
    #2
    evi, 1 September 2005
  3. Alvae
    Alvae (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    1.729
    121
    2
    vergeben und glücklich
    eben..*gg*
     
    #3
    Alvae, 1 September 2005
  4. sheryl
    sheryl (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    77
    91
    0
    Single
    seh ich auch so.
    Um was gehts denn konkret?
     
    #4
    sheryl, 1 September 2005
  5. Rettung
    Gast
    0
    mh...es geht mir darum etwas herauszufinden, die vermutung für aids, aber ich verate noch nichts abre ih mache mir auch keine hoffnung, aber danke schon mal.
    kann ich hier auch was zu aids fragen???
     
    #5
    Rettung, 1 September 2005
  6. Off-Topic:
    ich will so bleiben wie ich bin
    ..du darfst!!
     
    #6
    smileysunflower, 1 September 2005
  7. evi
    evi
    Gast
    0
    #7
    evi, 1 September 2005
  8. Rettung
    Gast
    0
    ja klar, werde dann wenn ich DARF ein eigenen beitrag aumachen, ich möchte in einer serh verständlichen kurzfassung etwas über aids erfahren, wenn ihr ese erlaubt werde ich es jetzt dann mal machen.(eröffnen-schreiben)
    danke vorab
     
    #8
    Rettung, 1 September 2005
  9. just.peat
    just.peat (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    410
    101
    0
    vergeben und glücklich
    ja genau! aber das wirst du wohl kaum gemeint haben, oder? sag doch mal, was du damit meinst!
     
    #9
    just.peat, 1 September 2005
  10. VelvetBird
    Gast
    0
    Ääääähhhhh... Ich habe gerade die Nacht durchgemacht, liegt es daran, dass ich nicht verstehe, um was es geht..? Steh ich auf dem Schlauch? :ratlos:

    Also du willst wissen, ob du dich selber nochmal anstecken kannst, wenn du AIDS hast und dein Sperma schluckst? Wenn du schon infiziert bist, trägst du den Virus doch schon in dir, wie willst du dich da "anstecken"? Du BIST dann schon angesteckt. :ratlos:
     
    #10
    VelvetBird, 2 September 2005
  11. Rettung
    Gast
    0
    Ich habe noch kein aids oder sondergleichen, ist dann eine ansteckung durch das eigene Sperma möglich?
    Jetzt vieleicht besser verstanden??
     
    #11
    Rettung, 2 September 2005
  12. evi
    evi
    Gast
    0
    Schalt mal deinen gesunden Menschenverstand ein und überlegt, wie du dich mit etwas anstecken kannst, was du nicht hast?

    Du kannst dein Sperma schlucken, deine Spucke in einem Glas sammeln und trinken, du kannst dir im hohen Bogen hin den Mund pinkeln, du kannst....na, lassen wir das..., aber du wirst dich dadurch nicht mit HIV anstecken.

    evi
     
    #12
    evi, 2 September 2005
  13. Jehauris
    Verbringt hier viel Zeit
    45
    91
    0
    nicht angegeben
    Nein, wenn ich ehrlich bin hab ich es immer noch nicht besser verstanden.

    Tatsache ist es doch, dass im Sperma das HI-Virus enthalten sein müsste, damit man sich anstecken könnte. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass du nicht mit dem HI-Virus infiziert bist, dann kann der auch nicht in deinem Sperma sein. Und von daher kannst du soviel von deinem eigenen Sperma schlucken wie du willst.
     
    #13
    Jehauris, 2 September 2005
  14. Lisi20
    Lisi20 (32)
    Verbringt hier viel Zeit
    136
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    ohh.. Als ich das gelesen habe, habe ich gerade ein Glas Milch getrunken.. Übel!
    :grin:

    Vielleicht denkst du, dass der Virus isoliert in deinem Sperma vorkommt aber nicht in deinem Blut ist?
    Nein, denn wenn du HIV im Sperma hast, hast du es auch im Blut und bist somit betroffen.
     
    #14
    Lisi20, 2 September 2005
  15. just.peat
    just.peat (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    410
    101
    0
    vergeben und glücklich
    redest du von der theorie, daß sperma, wenn es an bestimmte stellen kommt, eine immunschwäche krankheit auslöst, es also gar keinen HI-Virus gibt...
     
    #15
    just.peat, 2 September 2005
  16. Rettung
    Gast
    0
    Hallo, das ist ein thema über dem mann nicht so blöd redet wie ihr (sorry).
    es geht mir um was anderes aber das geht euch nichts an da ihr dann sowieso wieder so blöde komentare abgebt.

    ENDE
     
    #16
    Rettung, 2 September 2005
  17. dann müsstest du einfach mal sagen - worum es geht :ratlos:
     
    #17
    smileysunflower, 2 September 2005
  18. Beunrhigte
    Gast
    0
    Worum geht es dir denn?

    Ich verstehe das so, dass du wissen willst ob du dich selbst anstecken kannst an deinen Körperflüssigkeiten:
    Entweder du bist nicht infiziert und dann kannst du es auch nicht werden, wenn du dein eigenes Sperma shcluckst o.ä. - wie denn auch, wenn da nichts ist woran du dich anstecken kannst?
    Oder du bist schon infiziert und dann kannst du dich nicht nochmal anstecken, weil du es eh schon bist.


    Bei anderen Leuten kann man sich natürlich shcon anstecken, vorausgesetzt sie sind infiziert.
     
    #18
    Beunrhigte, 2 September 2005
  19. Rettung
    Gast
    0
    ja, also ihr könnt mich jetzt ruhig für bescheuert halten mir egal, da rein da raus :zwinker:
    also, ih vermute, dass wir (forscher, etc) für das gegenmittel gegen AIds einfach übersehen, ja, so hab ich das gefühl, da ich aber noch ein paar fragen habe, um etwas darüber zu erfahren:
    eigenansteckung = nicht möglich.
    1.Frage=Wo ist das Virus versteckt???

    PS: ich danke allen, die mir bei den fragen behilflich sind. DANKE :kiss:
     
    #19
    Rettung, 2 September 2005
  20. Beunrhigte
    Gast
    0
    HIV
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Als HIV (Human Immunodeficiency Virus, aus dem Englischen für: Menschliches Immun-Schwäche-Virus) wird das Virus bezeichnet, welches die Krankheit AIDS (siehe dort) auslösen kann. Es gehört zur Klasse der Retroviren. Eine Eliminierung des HI-Virus aus dem menschlichen Körper ist nicht möglich, da es als Retrovirus in der Lage ist, sein Genom in das Genom seines Wirtes einzubauen. Eine Infektion führt zu einer lebensbedrohlichen, chronischen Erkrankung. [...]

    HIV wird unterteilt in den weltweit vorkommenden Stamm HIV-1 mit den Subtypen A bis I sowie O, und den Stamm HIV-2. Während HIV-1 inzwischen weltweit verbreitet ist, kommt HIV-2 hauptsächlich in Westafrika vor. HIV-1 wurde 1983 zum ersten Mal beschrieben, HIV-2 wurde 1986 entdeckt. Beide Stämme ähneln sich im klinischen Verlauf und ihrer Pathogenität, sowie im elektronenmikroskopischen Bild, unterscheiden sich jedoch im Molekulargewicht ihrer Proteine und in der Anordnung ihrer Gene.

    [...]

    Infektionswege

    Das HI-Virus wird mit den Körperflüssigkeiten Blut, Sperma, Scheidenflüssigkeit, Liquor und Muttermilch übertragen. Eintrittspforten sind frische, noch blutende Wunden, Schleimhäute (Bindehaut, Mund-, Nasen-, Vaginal- und Analschleimhaut) bzw. nicht ausreichend verhornte Stellen (Eichel, Innenseite der Vorhaut). Die häufigsten Infektionswege sind ungeschützter sexueller Kontakt und die Benutzung nicht steriler Spritzen beim intravenösen Drogenkonsum. Wie hoch das Risiko beim Geschlechtsverkehr ist, hängt vor allem von der Viruslast in der Samenflüssigkeit, im Scheidensekret und im Blut ab. Diese ist unmittelbar nach der Infektion, bevor sich Antikörper gebildet haben, besonders hoch, nimmt dann zunächst ab und steigt in späten Stadien der Erkrankung wieder an. Bluttransfusionen sind ebenfalls eine mögliche Infektionsquelle, die allerdings heute in Deutschland durch die 1985 eingeführten Routine-Untersuchungen der Blutspender kaum noch Bedeutung hat. Aber auch hier ist ein Risiko vorhanden, da zwischen Ansteckung des Spenders und der Nachweisbarkeit im HIV-Test bis zu drei Monate verstreichen können. Das Risiko einer Infektion eines Kindes durch eine HIV-infizierte Mutter während der Schwangerschaft oder während der Geburt wird auf 15% bis 30% geschätzt. Bei bekannter HIV-Infektion der Mutter kann das Risiko der HIV-Übertragung auf das Kind durch die Gabe antiretroviraler Medikamente und die Geburt durch Kaiserschnitt beträchtlich gesenkt werden und wird in Deutschland mit ca. 2% angegeben. Eine Übertragung des Virus beim Stillen ist ebenfalls möglich. Die Gefahr, sich durch Zungenküsse anzustecken, kann, sofern keine offenen blutenden Wunden im Mund vorhanden sind, aber ausgeschlossen werden. Die HIV-Konzentration in Tränen, Schweiß und Speichel ist allen Erkenntnissen nach für eine Ansteckung zu niedrig. Eine Übertragung des Virus durch Insektenstiche oder durch Tröpfcheninfektion ist ebenfalls nicht bekannt. Der epidemiologische Verlauf von AIDS lässt diese beiden Übertragungsmöglichkeiten bis jetzt absolut unwahrscheinlich erscheinen. Menschen, die einer akuten Ansteckungsgefahr ausgesetzt waren, sollten möglichst bald einen Arzt aufsuchen, um sich beraten zu lassen und gegebenenfalls eine Postexpositionelle Prophylaxe durchzuführen.

    [...]

    Verlauf der HIV-Infektion

    Eine unbehandelte HIV-Infektion verläuft in der Regel in mehreren Stadien. Wenige Tage nach Ansteckung kommt es zumeist zu einer akuten HIV-Infektion. Diese ist durch Fieber, Abgeschlagenheit, Hautauschläge, orale Ulzerationen, oder Arthralgie gekennzeichnet. Wegen der Ähnlichkeit zu grippalen Infektionen bleibt die akute HIV-Infektion meist unerkannt. Eine frühe Diagnose ist jedoch wichtig. Durch sie können nicht nur weitere Infektionen von Sexualpartnern verhindert werden. Erste Studien an Patienten, die während der akuten HIV-Infektion antiviral behandelt wurden und nach einiger Zeit die Therapie absetzten, zeigten, dass die HIV-spezifische Immunantwort der Patienten gestärkt werden konnte. Die akute Infektion dauert selten mehr als 4 Wochen an.

    In der auf die akute Infektion folgenden chronischen Phase kommt es in der Regel zu einer Periode von mehreren Jahren, in der der Patient klinisch symptomfrei bleibt. Danach kommt es zumeist zu Erkrankungen, die auf ein geschwächtes Immunsystem zurückzuführen sind, jedoch nicht als AIDS-definierend gelten (CDC Klassifikation B, siehe AIDS). Im Median nach 8 bis 10 Jahren nach Erstinfektion kommt es zu einem schweren Immundefekt (< 200 CD4-Zellen/Mikroliter). Dieser führt in der Regel zu AIDS-definierenden Erkrankungen (CDC Klassifikation C, siehe AIDS). Zu diesen zählen opportunistische Infektionen, die durch Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten bedingt sind, sowie andere Erkrankungen, wie Kaposi-Sarkom, malignes Lymphom, HIV-Enzephalopathie und das Wasting-Syndrom. Nach individuell unterschiedlicher Zeit führen diese unbehandelt meist zum Tod. Ein schwerer Immundefekt bedeutet jedoch nicht, dass sofort AIDS auftritt. Je länger ein schwerer Immundefekt vorliegt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, AIDS zu bekommen.
    [Bearbeiten]

    Struktur und Aufbau des HI-Virus

    [​IMG]

    Das HIV ist ein kugelförmiges Retrovirus und gehört zur Familie der Lentiviren. Infektionen mit Lentiviren verlaufen meist chronisch, mit langer klinischer Latenzzeit und unter Beteiligung des Nervensystems.

    Das Viruspartikel hat einen Durchmesser von etwa 100 nm und ist von einer Lipoproteinhülle umgeben. Eingebettet in diese Hülle sind 72 etwa 10 nm große env-Glykoproteinkomplexe, die aus einem externen Anteil (gp120) und einem Transmembranprotein (gp41)bestehen. Gp120 ist für die Bindung des Virus an die CD4-Rezeptoren der Zielzellen von entscheidender Bedeutung. Da die Hülle des HI-Virus aus der Membran der Wirtszelle entsteht, befinden sich in ihr ebenfalls verschiedene Proteine der Wirtszelle, z.B. HLA Klasse I und II Moleküle sowie Adhäsionsproteine. Die HIV-RNA liegt in zwei Kopien im Viruskapsid vor. Hier befinden sich die für die Vermehrung notwendigen Enzyme reverse Transkriptase (RT), Integrase und Protease.

    Das Genom des HI-Virus ist deutlich komplexer als das anderer Retroviren. Neben den drei üblichen retroviralen Genen (gag, pol, env) besitzt das HI-Virus sechs zusätzliche (akzessorische) Gene (vif, vpu, vpr, tat, rev, nef), die hauptsächlich regulatorische Funktionen besitzen.


    Replikationszyklus des HIV

    Zur Vermehrung benötigt das Virus Körperzellen, die den CD4-Rezeptor auf der Oberfläche tragen. Dies sind vor allem die CD4-tragenden T-Lymphozyten (T4-Zellen), die beim Menschen für die so genannte zelluläre Immunabwehr zuständig sind und die Antikörperbildung unterstützen. Neben T-Lymphozyten besitzen auch Monozyten, Makrophagen und dendritische Zellen CD4-Rezeptoren.


    Fusion mit der Wirtszelle

    Um mit der Wirtszelle verschmelzen zu können binden die Oberflächenproteine gp120 an die CD4-Rezeptoren. Durch die Bindung kommt es zu einer Konformationsänderung im Transmembranprotein gp41, ein Mechanismus, der einer „Schnappfeder“ oder einer „Mausefalle“ ähnelt. Der neu entwickelte Wirkstoff T20 ist ein Peptid, das die Konformationsänderung blockiert und somit die Anheftung des Virus erschwert (siehe unten). Neben den CD4-Rezeptoren sind weitere Co-Rezeptoren an der Bindung des HI-Virus an die Zelle beteiligt. Der Chemokin-Rezeptor CCR5 an monozytären Zellen und CXCR4 Rezeptoren an T-Zellen ist an der Bindung beteiligt. Die unterschiedliche Ausprägung dieser Rezeptoren beeinflusst den Verlauf der HI-Infektion und die Ansteckungswahrscheinlichkeit. Moleküle, die die CCR5 Rezeptoren blockieren sollen, werden zurzeit getestet. Da die Bedeutung dieser Rezeptoren für den Organismus jedoch noch nicht genau geklärt ist, ist es bis zur Marktreife noch ein steiniger Weg. Wichtig ist zu erwähnen, dass das HI-Virus innerhalb der ersten Monate nach der Infektion in der Regel (nach einer kurzen Anfangsphase mit CXCR4-Tropismus) eine ausserordentliche Bevorzugung von Zellen mit dem CCR5-Korezeptor zeigt. Dies führt zu einer überwiegenden Infektion von Zellen des monozytären/makrophagozytären Systems und weniger der sog. T-Helferzellen. Mit Hilfe der monozytären Zellen gelangt das Virus in, für die antiretrovirale Therapie später, schwer zugängliche Kompartimente des Körpers, wie z.B. die Hoden und das Gehirn. Wichtig wird das auch hinsichtlich der schweren Hirnschäden, die das Virus bei vielen Infizierten schon früh verursacht.


    Einbau des HI-Virus Genoms in die Wirtszelle

    Das HIV baut zur Vermehrung sein RNA-Genom nach der so genannten reversen Transkription in doppelsträngige DNA in das Genom der Wirtszelle ein. Die Umwandlung von viraler RNA in provirale DNA im Cytoplasma der Wirtszelle durch das Enzym Reverse Transkriptase ist ein entscheidender Schritt im Reproduktionszyklus des Virus. Dieser Vorgang kommt ansonsten nicht in menschlichen Zellen vor. Daher ist das Enzym Reverse Transkriptase ein wichtiges Ziel therapeutischer Intervention und Ansatzpunkt zweier pharmakologischer Wirkstoffklassen. Nach reverser Transkription schließt sich die Integration des Virus-Genoms in das menschliche Erbgut durch ein weiteres virales Enzym, die Integrase an. In diesem Zustand entzieht sich die infizierte, ruhende CD4-positive T-Zelle jedem Angriff durch antivirale Medikamente. Zu einer Aktivierung dieser Immunzellen kommt es nach Antigenkontakt, zum Beispiel im Rahmen gewöhnlicher oder einer opportunistischen Infektion. Während die Zelle gegen einen anderen Krankheitserreger vorgehen will, beginnt sie Virusproteine zu produzieren und neue Viren freizusetzen. Diese infizieren dann wiederum andere Zellen.

    Was das HI-Virus so außergewöhnlich überlebensfähig macht, ist seine Wandlungsfähigkeit oder, besser gesagt, seine schnelle Evolutionsrate. Von den Influenza-Viren (Grippe) zum Beispiel entwickeln sich in derselben Zeit auf der ganzen Welt nicht einmal halb so viele neue Unterarten, wie das HI-Virus in einem einzelnen Infizierten.

    Die lange Inkubationszeit von zehn Jahren ist ein Problem, da viele Infizierte unter Umständen noch jahrelang andere Personen infizieren, bevor ihre Infektion erkannt oder von ihnen selbst bemerkt wird.


    Genetische Faktoren

    Die Tatsache, dass Individuen trotz gleicher Infektionsquelle oft sehr unterschiedliche Krankheitsverläufe haben, deutet auf einen starken Einfluss von Wirtsfaktoren auf den Verlauf der Infektion hin. Neben der Ausbildung des Immunsystems scheinen auch einige genetische Faktoren eine Rolle zu spielen. [...]


    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/HIV



    Siehe auch: http://www.hiv-schule.de/mainflash/index.html
     
    #20
    Beunrhigte, 2 September 2005

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