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  • zasa
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    25 Januar 2005
    #1

    architektur-studium

    archithektur-studium

    Oooooffffff!

    es ist der zeitpunkt gekommen, wo ich mir ernsthaft überlegen muss was ich nach diesem sommer machen will...

    Studiert hier wer Architektur? und kann mir mal ein bisschen davon erzählen? resp. Univorschläge?

    Ich danke euch!
     
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  • Sahneschnitte1985
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    nicht angegeben
    25 Januar 2005
    #2
    A-R-C-H-I-T-E-K-T-U-R

    ein Rechtschreibkurs wäre angebracht ;-)
    Nichts für ungut, aber ich schließe mich zasa an und würde auch gerne mehr über das Studium wissen.

    LG Sara
     
  • Ike
    Ike (36)
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    25 Januar 2005
    #3
    Ich kann euch nur für Deutschland zwei Dinge nennen:

    Viel viel zeichnen (auch technische Zeichnungen, so schön mit Lineal etc.).

    An einer FH ist es wohl generell eher technisch als "kreativ".
     
  • zasa
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    25 Januar 2005
    #4
    :madgo: :madgo: Warum habe ich immer das Gefühl, ich muss das mit th schreiben? ein innerer Drang... :madgo: :flennen:

    Nun gut Ike, es geht hier um Deutschland, wies in der Schweiz ist weiss ich... :wuerg: zumindest von der ETH (eidgenössisches tech)

    und zeichnen tu ich ja sehr gerne vorallem eben auch technisch...

    Was ist den der Unterschied bei euch (Deutschland) zwischen FH und Uni oder tech...
     
  • gwyneth
    Gast
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    25 Januar 2005
    #5
    *meld* is ein klasse studium, breit gefächert
    musst dir halt sehr gut aussuchen, wo du es studierst, die ausrichtungen u schwerpunkte sind an den verschiedenen unis unterschiedlich
    ich selber studiere an der technik, einfach weil man mit einem nur gestalterisch ausgelegten studium nacher wenig anfangen kann, eingeschränkter ist
    hab jetzt keine zeit, muss meinen fratz ins bett bringen, wennst fragen hast, eifach stellen, sonst komm ich nur ins schwafeln und beantworte gar nicht, was du wissen willst :zwinker:

    fh würd ich persönlich nich in die engere wahl nehmen, da sie sehr eingeschränkt auf den bau sind, bauaufsicht und das zeug und man in den entwurfsprozess kaum mehr eingeführt wird
    mit der hand wirst du fats nirgends mehr viel zeichnen, außer in der vorentwurfsphase. sonst wird hauptsächlich nur mehr mit cad gezeichnet und mit diversen programmen gestaltet, gerendert und das zeug
     
  • zasa
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    25 Januar 2005
    #6
    dann schwafle doch einfach mal drauflos wennde zeit hast!
    Würd mich freuen... wo studierst du denn?
    Jup ich hätte nicht gedacht das ich jemand finde der das studiert!:gluecklic
     
  • gwyneth
    Gast
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    25 Januar 2005
    #7
    ups, seh grad dich interessiert deutschland, da kann ich wenig zu sagen, außer das viele studenten aus deutschland zu uns kommen :link:
     
  • zasa
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    25 Januar 2005
    #8
    nein nein ist egal!

    ich komme aus der schweiz interessiere mich aber allgemein darüber...
    österreich?
     
  • gwyneth
    Gast
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    25 Januar 2005
    #9
    ja :smile: :cool1:
     
  • Ike
    Ike (36)
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    25 Januar 2005
    #10
    Joah, mehr weiß ich auch nicht. Wir haben Architektur nur an der FH hier in Gießen, daher kenn ich an der Uni leider keine Studenten des Fachs.
     
  • q:
    q: (38)
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    25 Januar 2005
    #11
    Gut. Wieder einmal hat mir dieses :madgo: :angryfire :madgo: einen Beitrag gefressen! :flennen: Ich schreibe jetzt nicht nochmals alles. Viel besser, ich leg dir das bei Kaffee und Kuchen dar.
     
  • StolzesHerz
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    nicht angegeben
    26 Januar 2005
    #12
    Ich studiere auch Architektur. Und ich würde dir wärmstens empfehlen dieses Fach an einer FH zu studieren. Zum einen ist es viel praxisnäher und familiärer als auf einer Uni. Unsere Übungen haben wir in maximal 20er Gruppen bei den jeweiligen Professoren selbst. Sie kennen dich mit Namen, stehen im Haus fast immer in ihren Büros für uns zur Verfügung.
    Und die Behauptung, dass es an einer FH viel technischer zugeht und die Kreativität im Hintergrund steht möchte ich hier ganz stark dementieren. Bei uns ist es zumindest so, dass vorallem die Kreativität, natürlich auch gekoppelt mit technischem Verständnis stark gefördert wird.
    Ich habe mich bewusst für das Architekturstudium an einer FH entschieden, obwohl ich auch die Möglichkeit gehabt hätte es an der Uni zu studieren, und würde es immer wieder tun.
     
  • gwyneth
    Gast
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    26 Januar 2005
    #13
    auch ich habe meine seminare in gruppen zu max. 20 personen
    ich studiere aber auch nicht an ner riesen uni und auf der technik. wie gesagt, die schwerpunkte sind von einrichtung zu einrichtung völlig unterschiedlich, egal ob fh, technik oder uni. wobei ich die technische universität als die beste mischung erachte. ist aber nur meine persönliche erfahrung.
     
  • User 505
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    27 Januar 2005
    #14
    *meld*

    Überlegs dir gut, es gibt kaum ein zeitauwändigeres Studium. Ich habe 30 Wochenstunden - und das meiste wird daheim gemacht! Jetzt sind gerade Abgabewochen und das heißt bis zu 70 Stunden arbeiten in der Woche.

    Heute war die Entwerfen Abgabe (die ich in den Sand gesetzt habe :angryfire ) und dementsprechend gabs gestern ne Nachtschicht - nicht meine erste und sicher nicht meine letzte. Freitag ist KonGeo Abgabe, Montag Plasten und Mappenabgabe Zeichnen, Dienstag Kunstgeschichte / Archöologie Klausur, Mittwoch HBK (Hochbaukonstruktion) Abgabe. Da kommt Freude auf :zwinker:

    Ich studier an einer TU und wenn man die Semesterpläne vergleicht, ist es schon kreativer als ein FH Studium. Wir haben z.B. einen kompletten Tag lang nur zeichnen und plastisches Gestalten, jeweils 3 Stunden und es gibt freiwillige Angebote von Aktzeichnen bis Photographie. Das TU Studium ist auch 2 (oder 4?) Semester länger, dafür breiter gefächert. Übrigens sind unsere Korrekturen / Übungen auch nur in Kleingruppen von 10-20 Studenten..
     
  • gwyneth
    Gast
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    27 Januar 2005
    #15
    ja, das mit dem zeitaufwand wollt ich auch schreiben. man muss schon sein herzblut daran verloren haben, sonst hat es keinen sinn und schafft es nicht, da durchzubeißen. ich hab im ersten jahr insgesammt fast 50 semesterstunden gemacht. wobei das meiste seminare mit wöchentlichen abgaben waren, für die zusätzlich gearbeitet werden musste und dann noch für die prüfungen gelernt. wenn man nach plan studieren möchte, heißt es von in der früh bis am am abend "reinhackeln", regelmäßig nachtschichten. aber das dürfte für dich als "alte nachtschwärmerin" :zwinker: eh kein problem sein. zur technik rate ich dir deshalb, weil ich aus anderen postings ein großes interesse am künstlerischen/kreativen arbeiten herausgelesen habe. allerdings darf man nie vergessen, dass architektur kein "kunstfach" ist. ca. 40% (?)besteht aus technischen grundlagen, die von nöten sind, um ein baubares haus zu planen, also bauphysik, statik, hochbaukonstruktion, detailentwurf, organisation und management. außerdem gestalterische fächer, in denen man lernt visualisierungen zu programmieren, mit programmen wie 3d studio max umgehen, maya, grundlagen des programmieren, technisches zeichnen (pläne nach norm zeichnen, als wichtigstes kommunikationsmittel am bau), bzw. muss amn sich viel von dem selber aneignen, weil man es für die präsentation seiner entwürfe braucht und teilweise verlangt wird. und kunstgeschichtliche/architekturtheoretische grundlagen (gebäudelehre, architektur und landschaft, kunstgeschichte, architekturgeschichte, kunst-und kulturwissenschaften, wohnbau....) sowie natürlich entwerfen von eigenen dingen. wobei dass im laufe des studiums mehr wird, am anfang stehen halt die grundlagen, durch die man sich teilweise einfach durchbeißen muss. außerdem halte ich kritikfähigkeit und einen kritischen umgang mit seinen eigenen fähigkeiten als eine wichtige grundlage für dieses studium, da beurteilungen teilweise einfach subjektiv sind und man lernen muss, dass seine eigenen entwürfe (wenns ein guter prof ist) am anfang immer in der luft zerissen werden, damit im endeffekt was gutes dabei rauskommt. viel können damit nicht umgehen und geben bald auf. außerdem muss man sich im klaren sein, dass das ein bereich ist, der sich in einer so schnellen entwicklung befindet, der eine so lange geschichte hat, dass man sein lebtag nicht mehr aus dem lernen, erfahren, diskurs herauskommt - was für mich aber auch den reiz ausmacht.
     
  • unbekannte
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    27 Januar 2005
    #16
  • robertocarlos
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    19 Juli 2005
    #17
    Studium beendet!!!

    Ich habe mein Studium (Architektur) soeben nach langer Zeit beendet.
    Ich habe in Trier an einer FH studiert.

    Das Studium ist eigentlich ganz interessant.
    Es bietet sich auf alle Fälle an, vorher eine Ausbildung in einem Büro zu absolvieren, um u.a. einen praktischen Bezug zu erhalten.
    Alternativ dazu kann man mit verschiedenen Praktika auch hier wichtige Erfahrungen sammeln.

    Für weitere Fragen PN.
     
  • i_need_sunshine
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    19 Juli 2005
    #18
    Letztes gab es in der ZEIT ein Ranking der diversen Studienfächer und das einzige, was mich als Juristin getröstet hat war, dass zumindest eines von Dutzenden Fächern noch schlechtere Jobperspektiven hatte als Jura - Architektur....
     
  • beefhole
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    nicht angegeben
    20 Juli 2005
    #19
    ja die berufchancen sind momentan bei allem was irgendwie mit bau zu tun hat ziemlich schlecht ...

    und vergiss bei deiner studienwahl bloss nicht dass architektur immernoch ein ingenieursstudium ist ...
     
  • StolzesHerz
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    nicht angegeben
    20 Juli 2005
    #20
    Na wieviele Semester haben wir denn gebraucht? (wenn ich so indiskret mal fragen darf :grin: )

    Mein Lieblingsprofessor war auch mal Gastprofessor an der FH Trier! Aber wenn du nicht über 22 Semester studiert hast, solltest du ihn nicht mehr kennen! *gg*
     

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