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  • Sarc
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    vergeben und glücklich
    19 Juli 2004
    #1

    Arzt als Partner -> Behandlung?

    Ok, erst mal sorry für den etwas konfusen Threadtitel, mir is nix besseres eingefallen... :zwinker:


    Geht um folgende theoretische Frage: Nehmen wir mal an, euer Partner wäre Arzt. Würdet ihr euch von ihm behandeln lassen, wenn das mal notwendig wäre? Und die andere Seite, wenn ihr selbst Arzt wärt, könntet ihr das dann machen?
    Ich mein, ich kenn ja einige Aussagen von Chirurgen, die jetzt sagen, sie wären niemals in der Lage, ein Familienmitglied zu operieren. Und ich für meinen Teil könnte mir vorstellen, dass ich, wenn ich Artz hätt, grad bei irgendwelchen schmerzhaften Sachen verdammte Probleme hätt...

    Wie siehts aus, gibts vielleicht sogar n paar Ärzte hier die da was erzählen können?


    [und: bin ich in dem Board überhaupt richtig oder werd ich gleich verschoben? :zwinker:]
     
  • Olga
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    19 Juli 2004
    #2
    Ich glaub, damit hätt ich kein Problem, und ich will hoffen, mein Freund auch nicht (da ich mal Medizin studieren will :zwinker: ).
    Um mich von jemandem ernsthaft behandeln zu lassen (wenn es um was Ernsteres geht) muss ich ihm vertrauen, und wer wäre da besser geeignet als mein eigener Freund? Da kann man dann sicher davon ausgehen, dass er das beste macht, um dir zu helfen, und sich wirklich Mühe gibt. Und wie ich nackt aussehe, weiß er auch :zwinker:
     
  • User 505
    Planet-Liebe-Team
    Moderator
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    Verheiratet
    19 Juli 2004
    #3
    Da es ja nicht um Sex geht, verschieb ichs in die Umfragen :zwinker:

    Bei nem Allgemeinarzt sähe ich da keine Probleme. Bei einem Chirurgen siehts vielleicht anders aus, da gehts ja um "Leben und Tod"
     
  • Schlumpf Hefti
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    nicht angegeben
    19 Juli 2004
    #4
    :bandit:
     
  • das_kleine
    Gast
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    19 Juli 2004
    #5
    Also ich glaub das is so: wenn Chirurgen sagen, sie könnten niemals ein Familienmitglied behandeln, dann ist das doch, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen. Aber: wenn dann jemand anders operiert und was falsch macht, dann kommt der Spruch "Hätt ichs doch nur selbst gemacht..." :grin:
     
  • Deufelinsche
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    Verheiratet
    19 Juli 2004
    #6
    Ich denke bei Chirurgen ist es dann eher das Problem, das sie denken, wenn sie was falsch machen, das sie sich dann ein Leben lang Vorwürfe machen. Aber wenn mein Freund Allgemeinarzt wäre oder sowas, dann ist das doch nur gut für mich *g* denn wem vertraut man denn besser als dem eigenen Partner ????
     
  • User 2404
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    Single
    19 Juli 2004
    #7
    Ich seh es ähnlich wie die meisten hier.
    Als Allgemeinmediziner wärs sicher kein problem und auch manche Facharztrichtungen nicht.
    Problematisch wirds wohl bei Frauenärzte (innen) werden,vielleicht gibts hier wen dessen ,Eltern oder Bekannte Ärzte in welchen Bereichen auch immer und was dazu sagen können,wer zu wem geht und sich behandeln lässt.

    Bei komplizierten Chirurgische eingriffen denk ich ist ne neutrale Person besser,auch aus dem Blickwinkel dass sich ein Ehepartner wahrscheinlich ned so gut konzentrieren kann.Auf der anderen Seite ist sicher nem Arzt jedes leben genau gleich heilig,aber da dann entsprechend abschalten zu können stell ich mir trotzdem schwierig vor da eben doch andere gefühle im spiel sind.
     
  • DerDomi
    DerDomi (37)
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    nicht angegeben
    20 Juli 2004
    #8
    In meinem Familie und im Bekanntenkreis gibts sehr viele Ärzte und daher weiß ich das die meisten größere Eingriffe bei Angehörigen aus Prinzip nicht machen! Kenne sogar jemanden der bei seiner Familie keine Spritzen gibt und noch nichteinmal einen Verband wechselt.

    Ich hingegen gehe, wenn ich mal ne Spritze brauche oder Blut abgenommen bekomme muß, lieber zu meinem Familienangehörigen.
     
  • elle
    elle (31)
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    vergeben und glücklich
    21 Juli 2004
    #9
    Mein freund studiert auch medizin, und hat schon ein paar medizinische vorkenntnisse, und ich hätte überhaupt kein problem damit, wenn er mich später operieren würde. Im gegenteil, da weiß ich wenigstens dass da jemand mit besten kenntnissen an mir rumschnippelt;-)
    Er guckt sich auch jetzt schon sachen an, z.B wenn mir etwas wehtut dann sieht ers sich an oder fühlt und sagt dann was es eventuell sein könnte und ob ich zum arzt gehen sollte.
    Außerdem ist sein vater chirurg, das ist schon sehr praktisch, er hat auch schon öfters mal eine "küchentisch op" durchgeführt, also kleinere sachen, die er zu hause operieren konnte. Und wenn mal eine notfall ist, fühlt man sich echt besser, wenn ein arzt im haus ist, das ist mal klar.
    elle
     
  • bananenaffe
    0
    22 Juli 2004
    #10
    Wie sieht das den mit der Krankenkasse aus? Zahlt die das überhaupt, wenn ein Familienangehöriger operiert wird? Meine Freundin studiert Medizin, und glaubt , dass es nicht bezahlt würde.

    Wenn es also irgendwas ist, wo man vielleicht teure Medikamente benötigt oder nen Kernspint machen muß , ist das vielleicht auch ne Geldfrage.
     
  • DerDomi
    DerDomi (37)
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    1
    nicht angegeben
    22 Juli 2004
    #11
    Ich studiere auch Medizin und habe wie gesagt auch viele Ärzte in der Familie!
    Ich gehe doch nicht zu nem anderen Arzt um mir Medikamente zu holen und natürlich zahlt das dann auch die Kasse!
    Genauso wenn ich operiert werden müßte und dies von einem Angehörigen machen lassen würde!
    Ein Angehöriger Arzt kann und darf sogar denn Totenschein ausfüllen!!

    ?????
     
  • bananenaffe
    0
    22 Juli 2004
    #12
    @DerDomi :
    vielen dank für die info. werde ich gleich weiterleiten.
     

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