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Aua Oberlippe

Dieses Thema im Forum "Lifestyle & Sport" wurde erstellt von Rob19, 12 Januar 2005.

  1. Rob19
    Rob19 (31)
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    Single
    hallo
    hab neuerlich nen starken Bartwuchs an der Oberlippe. Wenn ich mit dem Strich rasiere wird's ungründlich und ich sehe "beschissen" aus.
    Jetzt hab ich gegen den Strich rasiert, die Stoppel sind zwar weg auf die Operlippe sieht wie ein Schlachtfeld aus. Hautabschüfungen, Rötungen, kleine Schnitte...

    Hat jmd Tipps?
     
    #1
    Rob19, 12 Januar 2005
  2. beefhole
    Verbringt hier viel Zeit
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    2
    nicht angegeben
    ordentliche aftershavelotion verwenden und froehlich weiterrasieren ... in 2 3 jahren is die haut dann so verhornt das das problem gegessen ist :zwinker:
     
    #2
    beefhole, 12 Januar 2005
  3. fraktion89
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    rasierst du nass oder trocken????
     
    #3
    fraktion89, 12 Januar 2005
  4. DickBrave
    Gast
    0
    Gibt hier zwar schon eine Menge an Beiträgen über das rasieren ... aber für alle die nicht in der Lage sind zu suchen:

    Die Rasur stellt jedes Mal eine große Belastung für die Haut dar. Ganz besonders in der kalten Jahreszeit. Sehr häufig werden dabei Fehler gemacht. Die Folge: Die Haut leidet.
    Ganz wichtig ist der Zeitpunkt fürs Rasieren. Auf keinen Fall sollte es abends geschehen. Das ist die Zeit, in der die Haut am meisten empfindlich und verletzlich ist. Sie ist auch nicht so elastisch wie am Morgen.
    Es ist wichtig, dass man sich vor dem Rasieren gut wäscht um die Haut von Schmutz und Talg zu befreien. Verwendet warmes Wasser, nicht zu heiß. Dabei werden die Poren erweitert. Die Rasur kann gründlicher durchgeführt werden.
    Rasierschaum nicht aus der Dose verwenden !! Das Treibmittel im Schaum kann bei empfindlicher Haut zu Reizungen führen.

    Das Aufquellen und Erweichen des Haares geschieht durch Wasser, vorzugsweise warmes Wasser. Um gründlich "eingeweicht" zu sein, benötigt das Haar ca. 3 Minuten der warmen Feuchtigkeit. Nun trocknet Wasser aber sehr schnell auf der Haut, so daß das Einweichen durch bloßes Wasser nur durch ständiges Neuauftragen über drei Minuten hinweg erreicht würde ...
    Um aber auch danach (während der Rasur) die Feuchtigkeit im Gesicht zu erhalten, benötigt man einen feuchten Schaum, der Wasser und Wärme am Haar hält und die Verdunstung verhindert.
    Darüber hinaus lässt sich durch den Schaum aus einer alkalische Seife die Quellwirkung reinen Wassers noch wesentlich steigern. Nun sind normale Waschseifen und Duschgels heutzutage meist pH-hautneutral (d.h. schwach sauer), so daß sie sich nicht so gut zum eigentlichen Aufquellen der Haare eignen. Man sollte daher in jedem Fall (also auch nach dem Einseifen mit Duschgel oder Shampoo eine gute alkalische Rasierseife oder Rasiercreme benutzen, die extra für diesen Zweck konzipiert ist und sich durch weitere positive Eigenschaften auszeichnet. Eine gute Seife/Creme erzeugt beim Auftragen mit dem Rasierpinsel einen sehr feinen, feuchten und stabilen Schaum, der das Haar quellen lässt und die für das Aufweichen nötige Feuchtigkeit und Wärme lange festhält, ohne auszutrocknen. Der Schaum sollte in jedem Fall nur angenehm warm sein, nicht heiß! Heißer Schaum trocknet besonders schnell aus! Zu kühl sollte er allerdings auch nicht sein, denn erstens quillt und weicht das Haar bei Wärme besser, zweitens führt die Wärme auch dazu, daß sich die Haarmuskulatur entspannt und die Haare möglichst weit aus den Haarkanälen austreten. Bei Kälte wird die Muskulatur angespannt, diese zieht die Haare in die Haarkanäle und richtet sie damit auf (die sog. Gänsehaut). Die Wärme sorgt also auch auf diesem Wege für eine gründlichere Rasur.
    Betrachtet man die weiteren Aufgaben des Schaumes, so wird klar, daß seine Qualität und Eigenschaften ganz erheblich zum Rasurergebnis beitragen. Neben der erwähnten Quell-, Befeuchter- und Warmhaltefunktion hilft der Schaum mit seinen Inhaltsstoffen dabei, die Haut zu beruhigen, sie vor der Klinge zu schützen und jene leicht und ohne übermäßigen Widerstand über die Haut gleiten zu lassen. Außerdem richtet der gegen die Wuchsrichtung des Haares aufgetragene Schaum das Haar auf und läßt es daher besser abschneiden. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil von Schaum gegenüber durchsichtigen Hautvorbereitern (wie Rasieröl oder reinem Wasser), ist auch seine Markierungswirkung. Jeder rasierte Bahn ist klar von dem noch nicht rasierten Bereichen der Haut abgegrenzt und nicht nur der Nassrasur-Neuling begrüßt diese Erinnerungsfunktion. Manche Seifen/Cremes haben besondere Inhaltsstoffe, die die von der Rasur strapazierte Haut beruhigen, kühlen und/oder durch z.B. rückfettende Substanzen pflegen. Spitzencremes können nach der Rasur als abschließende Pflege aufgetragen und nur leicht abgespült/abgewischt ein After Shave ersetzen.

    Noch ein Tipp: Nach dem ersten autragen des Rasierschaumes ein feuchtes warmes Leinentuch (kann in der Microwelle erwärmt werden) für 3 Minuten auf die zu rasierende Haut legen.
    Nach der Einwirkzeit das Tuch entfernen, den alten Schaum abwischen und neuen, warmen Rasierschaum auftragen und mit der Rasur beginnen.

    Auf jeden Fall ist optimale Hygiene wichtig. Achtet darauf, dass ihr euch immer mit einer sauberen, scharfen Klinge rasiert. Es ist besser, sie öfter zu wechseln. Wer an der Klinge spart, ist meist nicht glatt rasiert und läuft Gefahr, seine Haut zu schädigen.
    Immer wieder taucht bei der Nassrasur die Frage auf.- Soll man mit dem Strich oder gegen den Strich die Klinge führen? Man rasiert immer mit dein Strich. Gegen den Strich ist für die Haut ein großer Stress.
    Wer eine gesunde Haut bewahren möchte, der muss diese nach der Rasur ganz besonders intensiv pflegen:
    Am Ende der Rasur die Haut mit kaltem Wasser waschen. Das beruhigt die Haut. Die Poren schließen sich.
    Danach nicht trockenreiben. Das kann zu Hautreizungen führen. Nur mit einem Handtuch abtupfen.
    Sehr bewährt haben sich zur Pflege nach der Rasur Cremes oder Lotions aus der Apotheke mit einem hohen Anteil an Vitamin E: 5 Prozent oder 10 Prozent. Sie lösen im Gesicht und am Hals einen so genannten Optolind-Hauteffekt aus. Das heißt: Entzündungen und Reizungen werden unterbunden.

    So ... genug gelabert ... Ich hoffe, es waren einige Tipps dabei, die euch vor Stoppeln und Irritationen bewahren ...

    LG

    DickBrave :cool1:
     
    #4
    DickBrave, 12 Januar 2005

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