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Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von krissimausi, 12 Mai 2007.

  1. krissimausi
    Verbringt hier viel Zeit
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    0
    vergeben und glücklich
    is aber shcon lange her, dass ich die geschrieben hab.. und jeder kann sich seinen eigenen sinn darin suchen.. bitte kritik!

    Das Feuer,
    was alles verbrennt,
    außer mich.
    Denn ich selbst gehöre
    zum Feuer.

    Ich bin das Feuer,
    die Wärme und Geborgenheit,
    und die zerstörerische Kraft
    der lodernen, um sich greifenden
    Flammen.

    Das Feuer zerstört,
    doch es ist MEINE Kraft
    und Stärke,
    wo andere aufgeben würden.

    Das Feuer,
    die Flammen,
    sind meine Gefühle, mein Temperament,
    meine Wärme, einfach ich selbst.​
    hm..wurde zu eienr zeit geschireben..als ich einen kampf auszutragen hatte..mit mir und meinen gefühlen..sowie brennendem schmerz...

    Kalte Umgebung

    Wo man hinsieht
    Dunkelheit
    Nur einzelne helle Flächen
    lichte Inseln
    im Meer der Grausamkeit

    Wo man hinhört
    hasserfüllte Worte
    Nur wenige liebevolle Stimmen
    warmer Wendepunkt
    in der Kälte

    Wo man etwas wahrnimmt
    Steckt trotz Unglauben
    Hoffnung
    zum Kraftschöpfen
    auch in schweren Zeiten​

    Tränen

    Enttäuscht, verzweifelt und
    Im Schwall einer Träne
    Ziehen weiß- goldene Schwäne
    Um einen Ort zu finden
    Wo Frieden und Glück
    Jeden entzückt

    einfach mal so geschriebn..für ne freundin...


    Für mich, nicht zu bekommen

    Ein Sonnenuntergang, so traumhaft und wundervoll,
    Die Liebe, so traumhaft und wundervoll,
    Doch für mich, nie zu bekommen.

    Ein Sonnenaufgang, ein neuer Morgen,
    Eine neue Liebe, ein neues Glück,
    Doch für mich, nie zu bekommen.

    Die Sonne selbst, wärmend und schön,
    Die Liebe selbst, verträumt und schön,
    Doch für mich, nie zu bekommen.

    So sei es mir vergönnt, weder einen Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang für mich zu haben. So sei es mir vergönnt, die Sonne für mich zu haben.
    So sei es mir vergönnt, weder eine gute noch eine schlechte Liebe zu erleben.
    So sei es mir vergönnt, überhaupt mal wieder Liebe zu erleben.
    So sei es mir vergönnt, glücklich zu sein.
    So sei es mir vergönnt, geliebt zu werden.
    So darf ich die Liebe nur in der Theorie erfahren, was noch schmerzhafter ist, als in der Praxis enttäuscht zu werden. ​

    in einer totalen depriphase geschriebn..wegen unglücklichem verliebtsein...



    Hoffnung

    Es ist die Hoffnung, die mich
    am Leben hält.
    Es ist die Hoffnung,die alles andere
    in den Schatten stellt.

    Es ist die Hoffnung, aus der ich
    meine Kraft nehme.
    Es ist die Hoffnung, die ich brauche,
    wenn ich mich nach etwas sehne.

    Es ist die Hoffnung, die mich
    nicht aufgeben lässt.
    Es ist die Hoffnung, die mich
    nicht ins Leere fallen lässt.

    Es ist die Hoffnung, an der ich mich
    nach oben ziehe.
    Es ist die Hoffnung, mit der ich
    gemeinsam vor der Trauer fliehe.
    Es ist die Hoffnung, die wächst
    in mir heran.
    Es ist die Hoffnung, einzig und allein
    die Hoffnung, die immer helfen kann.



    Du und Ich

    Du und ich,
    Eine Einheit, nicht zu trennen,
    Unsere Verbindung, durch nichts zu trennen,
    Unsere Empfindungen, zu stark, um es auszuhalten,
    Unser Selbst, das Selbst des Anderen.
    Unsere Herzen, von Schmerz durchtränkt,
    Unsere Gedanken, durch Hoffnung erfüllt,
    Denn wir worden getrennt,
    Unsere Verbindung, bleibt bestehen,
    Auch, wenn wir uns hassen;
    Unsere Seelen, werden wieder zueinander finden,
    Auch, wenn WIR es nicht schaffen,
    Eine schmerzhafte Teilung, unseres gemeinsamen Selbsts,
    Um später mit noch größeren Empfindungen,
    Und stärkerer Bindung,
    wieder zusammengefügt zu werden.​
    da hatte ich eine eingebung und musste es schreiben...



    Herz

    Die Kälte,
    Umringt das einsame Herz,
    Eines guten Menschen,
    Der Hass,
    Versucht die Wärme zu ersticken,
    Die Liebe zu löschen,
    Der Schmerz,
    Versucht in das Herz einzudringen,
    Doch schafft es nicht,
    Die Eifersucht,
    Will es mit Grausamkeiten,
    Pfeilen, Stichen durchboren,
    Die Sehnsucht,
    Durchzieht mit Schmerzen,
    Schweremut das Herz,
    Die Angst,
    Bringt es zum Beben, zum
    Erzittern, und hoffen,
    Doch,
    Das einsame Herz bleibt stark.​



    noch eins:


    Mond

    Die Sichel, der Vollmond,
    Sie lassen mich wachen.
    Die Sterne, die funkeln,
    die lassen mich träumen.
    Der Himmel, das Dunkel,
    lassen mich leben,
    lassen mich sein.
    Der Mond ist frei,
    von Zwängen und Pflichten,
    der Mond ist frei, der Mond ist rein.
    So nicht dein, und auch nicht mein.
    Die Sterne, weit weg,
    für mich nicht zu erreichen,


    und noch eins:
    Nacht

    Vollkommene Dunkelheit,
    umhüllt mich, mein Geist,
    meine Seele, mein Körper,
    mein Selbst.
    Glitzerne Punkte, funkelnd,
    erhellen die pechschwarze,
    kühle Nacht, die mich umgibt,
    mich einfängt.
    Ich will fliehen, doch kann es nicht,
    ich will schreien, doch ich höre nichts,
    ich will fort, weit weg, ich will fliegen,
    aber bin hier gefangen.
    In den Bann, die Faszination,
    der Dunkelheit gezogen,
    betrachte ich das Himmelszelt,
    allein.



    hoffentlich liest das überhaupt wer...
     
    #1
    krissimausi, 12 Mai 2007
  2. Hagakure
    Hagakure (29)
    Verbringt hier viel Zeit
    584
    113
    65
    Single
    BOah ich weiß nicht, also
    1.) der Grund warum es nicht viel Feedback gibt, liegt primär daran dass du soviel geschrieben hast in einem Thread ~~
    Poste mal lieber die zwei "besten".
    und
    2.) Finde ich diese ganzen Gedichte viel zu negativ und es ähnelt sich alles ziemlich stark im Reimschema und so weiter.
    Es ist teilweise gar nicht so schlecht, aber mir fehlt so ziemlich der Sinn, ist irgendwie einfach nur negativ ohne tiefere Bedeutung.

    Aber vielleicht ist es auch einfach nicht mein Geschmack :zwinker:
     
    #2
    Hagakure, 18 Mai 2007

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