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Aufstand der Jugend?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von ProxySurfer, 25 September 2008.

  1. ProxySurfer
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    Der Theologe Friedrich Schorlemmer (SPD), in der DDR Bürgerrechtler, schrieb neulich in der Zeitung: "Ich vermisse den Aufstand der jungen Generation". Diese Aussage bezog sich auf den Rüstungswahn, den Irak-Krieg, Klimawandel, Globalisierung, die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich usw. Er bezog sich dabei auf die 68er Studentenrevolte, die Friedensbewegung der 80er Jahre gegen Atomraketen, die Aktionen der Umweltaktivisten und die friedliche Revolution in der DDR 1989.

    Wie seht ihr das? Hat er recht? Wenn ja, warum ist die junge Generation heute so und nicht wie die Jugend in den 70er, 80er Jahren?
     
    #1
    ProxySurfer, 25 September 2008
  2. User 49007
    User 49007 (29)
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    Ich bin froh sind wir nicht in den 68er. Klar sind wir erst soweit gekommen dank diesem Jahr und den wenigen darauf folgenden. Aber es gibt doch genug radau, Streit und Krieg auch ohne das die Jugend noch mit Revolten hervor kommen muss.
    Und was kann die Jugend gegen den Klimawandel tun? Der ist gegenwärtig und wird auch durch Demonstrationen nicht verschwinden
     
    #2
    User 49007, 25 September 2008
  3. Was soll man tun, alles und jedes boykottieren? Es gibt schon genug schlechte Stimmung bezüglich dem Thema, auch von den Alten.

    Klimawandel unterbinden durch Demos?
    Wie wärs mit dem aktiven BEitrag in der Politik, in dem man sich für Organisationen usw einsetzt.

    Wieso soll man dagegen rebellieren?

    Da kommt wohl zuviel DDR Propaganda hervor.
    Was will man da tun? Die Reichen enteignen?

    Der Sozialstaat braucht umstrukturierungen, effizient macht man das mit aktiver Politik.


    Warum die Jugend so nicht ist? Weil wir verwöhnt sind.
     
    #3
    Chosylämmchen, 25 September 2008
  4. Kiya_17
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    Warum die heutige Jugend nicht so ist? Ich glaube weil einfach zuviele realistisch sehen wie scheiße diese Welt ist und auch realistisch sind was unsere Chancen betrifft - gleich null!
    Gegen Krieg können wir nichts tun, die Politik kann man auch nicht so einfach über Nacht umkrempeln.

    Was fehlt? Die Chance der Jugend in der heutigen Politik etwas aktiv zu VERändern. Aber das geht nur wenn man uns diese Chancen einräumt!
     
    #4
    Kiya_17, 25 September 2008
  5. Und diese Chance hat man nicht?

    Das man einem 18 Jährigen nicht soviel Kompetenz abnimmt, wie einem der schon jahrelang in der Politik aktiv ist, ist für mich realistisch.

    Wer in der Politik aktiv werden will, kann das auch, aber wenn jemand denkt, er ändert innert wenigen Monaten irgendwas, der sollte mal die Augen öffnen.
     
    #5
    Chosylämmchen, 25 September 2008
  6. User 44981
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    Früher waren junge Leute wohl doch eher bereit, gegen große Missstände zu protestieren, diese Dinge anzuprangern, etc.

    Ich finde äußerst schade, dass das nicht mehr der Fall ist!
    Es gibt doch wirklich so viele Dinge, gegen die man als mündiger Bürger mit zumindest einem kleinen Funken gesundem Menschenverstand auf jeden Fall vorgehen müsste...

    Aber genau so schlimm finde ich es, dass allgemein - völlig unabhängig vom Alter - nicht dagegen vorgegangen wird.
    Diese Politikverdrossenheit führt wohl mittelfristig zu einer katastrophalen Politischen Situation in Deutschland.

    Allerdings sehe ich andere Dinge, gegen die man vorgehen müsste... (u.a. das ganze Stasi 2.0, Überwachungsstaats- und angebliche Anti-Terror-Gedöns).
    Aber diese Chance wird der Jugend auch nur dann eingeräumt, wenn sie sie lautstark einfordert.
    Warum sollte man einer offensichtlich politikverdrossenen, völlig desinteressierten Gruppe von Menschen irgendwelche weiteren Chancen zur Partizipation einräumen?!?
     
    #6
    User 44981, 26 September 2008
  7. xoxo
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    Erst vor wenigen Tagen war ich im Historischen Museum in Frankfurt, u.a. in der 68er Ausstellung und ich muss schon sagen, dass es wirklich äußerst Schade ist, dass es keine solche Bewegung zu meiner Zeit gegeben hat. Tja, wir wollten eben anders als die Menschen vor uns sein und uns irgendwie abheben, schätze ich. :ratlos:
     
    #7
    xoxo, 26 September 2008
  8. Joppi
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    Ich glaube, dass es immer junge Generationen gab die im Kollektiv rebellischer waren als andere Generationen. Es war ja oft die Jugend die treibende Kraft irgendwelcher Revolutionen und Aufstände. Bin mir sicher, dass es früher oder später wieder zu irgendwelchen Bewegungen kommen wird.
     
    #8
    Joppi, 26 September 2008
  9. Kiya_17
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    @ Chosy
    Nein die Chance hat man meiner Meinung nach heute nicht mehr. Ich lebe zwar in Österreich, aber vom Schemata läufts ja gleich ab. Am Sonntag sind Neuwahlen, das zweite mal verfrüht, weil sich diese Idioten von der Regierung nicht einigen können.
    Was bringt es wohl, dagegen zu protestieren das die sich gefälligst mal einigen sollen anstatt die Steuergelder für ihre besch* Werbeaktionen zu nutzen? Nichts, sie werden weitermachen. Da schaut jeder nur auf sich!
    Ich glaub auch nicht, das ich von heute auf morgen etwas verändern kann. Nur wenn es so weitergeht, das die Poltiker und hohen Tiere es nicht einmal wert finden uns "Jugendlichen" zuzuhören, dann können wir mit Demos auch nicht viel erreichen - meine Meinung. Wir werden da einfach übergangen.

    @ banane0815
    Als die letzten "Jugendlichen" ihre Chance eingefordert hat wurde ihnen vorgeworfen sie würden ein terroristisches Netzwerk gründen (Tierschützer) und sie würden mehrere Monate im Gefängnis gehalten - ohne wirklichen Grund, zumindest gabs keine vernünftigen Anklagepunkte.
    Diese terroristischen Gruppen gabs natürlich nicht, aber es gibt mir zu denken auf, ob ich wirklich rebellieren kann und will.
     
    #9
    Kiya_17, 26 September 2008
  10. User 77547
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    also ich bin ja schon lange kein Jugendlicher mehr und die 68er Generation war deutlich vor mir. Bin also sowas wie eine "Zwischengeneration" und habe meine "frühe" Jugend in den späten 80ern und frühen 90ern erlebt.

    Diese 68er Geschichte hat mich aber schon immer interessiert. Und wenn jemand wirklich ernsthaft behauptet, dass Aktionen, das Maul aufmachen, sich zusammenschließen etc. nichts bringt, dann kann man schön auf die sog. 68er verweisen. Das hat nämlich nun tatsächlich die spießig-muffig-retrofaschistoide Gesellschaft ganz schön durcheinandergewirbelt und wirklich verändert....natürlich auch mit allen negativen Auswüchsen, Irrwegen (RAF etc. pp.).

    Ich finde es schade, dass seit den 90ern das rebellische Potenzial der Jugendlichen tatsächlich deutlich abgenommen hat. Aus verschiedenen Gründen: 1. macht gemeinsam rebellieren einen höllischen Spaß :smile:. 2. fehlt einfach ein Faktor, der die Gesellschaft mal so richtig in Bewegung bringt und damit weiterentwickelt.
    Dieses ganze Jugend-Biedermeier, das wir heute erleben, ist manchmal einfach nur dumpf und einschläfernd.

    Naja. Aber es ist ja nicht alles so eindimensional. Auch heute gibts ja sowas wie rebellische Jugend, wie z.B. diese ganze Anti-Globalisierungsbewegung, die ja maßgeblich auch von jungen Leuten getragen wird....und die find ich wirklich gut. Die haben zum Teil richtig was auf dem Kasten, mischen sich ein, sind kreativ.

    Und ums mal ganz provokativ zu formulieren: eine Jugend ohne nicht wenigstens ein bisschen Rebellion, ist eigentlich gar keine "richtige" Jugend. Das sind Frühvergreiste.
     
    #10
    User 77547, 26 September 2008
  11. many--
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    Nun, ich würde sagen, der mangelnde Revolutionswillen der Jugend liegt mal ganz primär daran, dass wir alles haben, was wir wollen und nicht glauben, dass wir über Demos mehr bekommen.

    Wir haben keine verklemmte Gesellschaft von Spießern mehr, sondern Porno-Downloads auf dem Handy, Sexbörsen im Internet und Titten nachts ab 0 Uhr auf DSF (also nix mit 68er Revolte).
    Wir haben keine Angst vor einem Krieg und Konflikte irgendwo im Nahen Osten, besonders unter Beteiligung der USA, bringen zwar ein paar Menschen auf die Straße, aber wir leben unsere Empörung lieber in Blogs aus als zwischen den Blocks, denn mehr Anstrengung ist das für uns persönlich nicht wert (also keine 80er-Atomkriegs-Proteste).
    Wir sehen, dass Klima und Umwelt schon Themen der Politik sind; da muss man nicht mehr nachhelfen - zumal wir wohl inzwischen auch zynisch genug sind, um zu begreifen, dass Dinge, die einmal im Mahlstrom der politischen Prozesse gelandet sind, unserer Beeinflussung weitgehend entzogen werden (also keine ausufernden Klima-Demos).

    Mit anderen Worten: "die Jugend" ist satt und/oder desillusioniert. - Man erlebt ja in gewissen Situationen durchaus nochmal, dass sich wenigstens Teile "der Jugend" zu Wort melden, wenn ihnen wirklich jemand direkt an die Privilegien will, zB die Studenten mit ihren Protesten gegen Studiengebühren.
    Hat es was gebracht? Nein. - Das sorgt dann nicht gerade für eine Wiederbelebung von Protestkultur.

    Ich denke, das wesentliche Problem ist vor allem die Sattheit. Ehrlich, was soll der junge Mensch protestieren? Er hat Handy, Playstation, Internet. Reicht doch? - Darüber hinaus hat er genug mit seinem Leben zu tun (der heutige Student muss Bachelor-Leistungspunkte abarbeiten, da ist keine Zeit für karrierefeindliches Demonstrieren) und kann seinen Protest ja ganz bequem von Zuhause im Internet kundtun.
    Andere Zeiten, halt.
     
    #11
    many--, 26 September 2008
  12. Süßejana
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    hm soweit ich weiß haben die "rechten" parteien eine aktive und erfolgreiche jugendarbeit, also da wirkt die jugend an der politik mit.

    aber ansonsten wogegen soll man rebellieren? läuft doch alles ganz okay.

    die globaliesierun bingt uns vorteile

    den klimawandel kann man eh nich aufhalten

    wir haben alle was zu essen, können uns sogar luxus leisten

    leben in einem staat in dem es sogar annähernd ne freie meinungsäußerung gibt.

    also wozu sollte man ärger machen?
     
    #12
    Süßejana, 26 September 2008
  13. User 77547
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    Wirklich gute Analyse, weshalb es mit der Rebellion nicht mehr soweit her ist!....und wird sogar noch durch den dirket nachfolgenden Beitrag von SüßeJana schön bestätigt ;-)
     
    #13
    User 77547, 26 September 2008
  14. many--
    many-- (32)
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    Off-Topic:
    "Also, wen sollen wir den heute verprügeln, Jungs? Türken, Pakistani, Neger?"
    "Eine wirklich sehr gute Frage, Herr Sturmbann..., äh, ich meine, Herr Ortsgruppenführer! Wir sollten eine angeregte und intensive Diskussion zu diesem Thema einleiten! Ich würde sagen, wir müssten eigentlich mal wieder Neger klatschen, denn Statistiken belegen eindeutig..."

    Jaja, die Rechten, da darf die Jugend noch aktiv mitbestimmen! :rolleyes:
     
    #14
    many--, 26 September 2008
  15. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
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    19
    nicht angegeben
    Er hat völlig recht.

    Warum die Jugend heute nicht aufsteht, frage ich mich jeden Tag. Ich verstehe es überhaupt nicht und ich finde, es wäre schon längst an der Zeit. Ich habe leider noch keine für mich abschliessende Erklärung gefunden, glaube aber, es hat mit einer generellen Bequemlichkeit und scheissegal-Haltung zu tun. Kaum noch jemand ist politisch interessiert, kaum noch jemand denkt man über seine eigene Nasenspitze hinaus, ganz nach dem Motto "betrifft mich nicht, interessiert mich nicht" oder "Irak-Krieg? Scheissegal, ich wohn ja nicht da" und - Hauptproblem - alle sind verdammt egoistisch und schauen nur auf ihr eigenes Wohl. Sie haben alles oder glauben alles zu haben, zumindest materiell. Was ihnen dafür fast vollständig fehlt, sind Werte jeglicher Art.

    Ich rede übrigens auch nicht von "ich boykottiere grundsätzlich mal alles", das ist genauso lächerlich. Aber wie man gewisse Entwicklungen kommentar- und reaktionslos passieren lassen kann, verstehe ich nicht. Auch in meinem Umfeld, in meinem Alter und bei eigentlich gebildeten Leuten gibt es kaum jemanden, der sich mal zu irgendwas kritisch äussert, weil die meisten wenig bis gar keine Ahnung haben und sich nur dafür interessieren, wie sie ihren Endjahresbonus retten können. Na kein Wunder passiert nichts...

    P.S. Ich bin übrigens nicht generell gegen die vom TS geposteten Entwicklungen oder Tendenzen. Aber es gibt ja noch unzählige andere Dinge, gegen die man sich auflehnen könnte.
     
    #15
    Samaire, 26 September 2008
  16. Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    nicht angegeben
    Ich komme zu einer völlig anderen Begründung als many, wenngleich ich seine Idee durchaus interessant finde:

    Wenn man sich demonstrierende Menschen ansieht, muss man eigentlich als erstes zu dem Schluss kommen, dass eine solche Analyse viel zu grob ist. Ein großer Teil der 68er-Bewegung behauptet doch heute selbst von sich, dass sie sich mit den politischen Forderungen gar nicht wirklich identifiziert bzw. auseinandergesetzt haben. Geht es also um die Frage, warum keine Masse mehr bei Hartz4-Montagsdemos mitmacht? Abgesehen davon, dass es gerade erst letzte Woche eine bewegende Demonstration von Alt und Jung in Köln gegen die braune Scheiße von PRO NRW gab, zielt die Frage doch sinnvoller auf diejenigen Menschen, die Proteste organisieren und die Richtung vorgeben.

    Ich will nicht anzweifeln, dass Politikverdrossenheit und ein Gefühl der Ohnmacht auch eine Rolle spielen. Mehr aber noch befinden wir uns in einer Zeit, in der auch das Mittel Protest und insbesondere gewalttätiger Protest reflektiert wird. Die 68er-Bewegung wurde nicht nur mitgestaltet/fortgeführt von den Mitgliedernd der RAF, sie wurde auch in der Sympathie für diese Terroristen fortgeführt, die unter vielen ansonsten harmlosen 68ern vorhanden war und ist: Auch wenn sich die 68er-Bewegung gegen den Faschismus des NS-Regimes richtete, war sie durchaus Ausdruck von faschistischen Strukturen. Die Teilnehmer der Bewegung waren keineswegs alle frei von faschistischem Handeln und auch die Teilnehmer des schwarzen Blocks heute sind es nicht alle. Demonstrationen und gewalttätige Protest als Mittel gegen Missstände werden heute auch in diesem Bewusstsein reflektiert. Insofern haben sich die potenziellen Köpfe jeglicher sichtbarer Proteste zum Teil weiterentwickelt. - Diese Gedankengänge sind auch denjenigen nicht verborgen, die heute die Masse der Demonstranten darstellen, sodass man als Angehöriger dieser Gruppe auch gute Argumente hat, sich nicht zu beteiligen, selbst wenn man in Wirklichkeit aufgrund der von many genannten Gründe lieber zuhause bleibt.

    Off-Topic:
    Ich bin mir eigentlich sicher, dass du die Wörter "aktiv" und "erfolgreich" nicht ironisch gemeint hast, aber allein das sollte vielleicht schon Grund sein sich als Mensch mit klarem Verstand politisch einzusetzen.
     
    #16
    Daucus-Zentrus, 26 September 2008
  17. Kiya_17
    Kiya_17 (27)
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    vergeben und glücklich
    Off-Topic:
    Eigentlich wär das ja Grund genug für eine Revolte :grin:
     
    #17
    Kiya_17, 26 September 2008
  18. Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
    1.035
    121
    1
    nicht angegeben
    Egoistisch und auf das eigene Wohl bedacht: Meinst du damit die Jugend von heute oder die Protestler von gestern, die heute auf den ganz großen Sesseln sitzen, dicke Zigarren rauchen und Lobbyarbeit leisten?
     
    #18
    Daucus-Zentrus, 26 September 2008
  19. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
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    123
    19
    nicht angegeben
    Beide ;-)

    Noch ein anderer Hinweis: selbstverständlich sind extreme Gegenbewegungen NICHT die Lösung. Und wie erwähnt ist selbstverständlich eine grundsätzliche Abwehrhaltung gegen alles und jedes auch sinnlos. Aber darum geht es ja eigentlich nicht, denn ich glaube wir sind uns alle einig, dass Extreme, egal welcher Art und in welche Richtung, stets schlecht und kontraproduktiv sind.
     
    #19
    Samaire, 26 September 2008
  20. Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
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    1
    nicht angegeben
    Was heißt, extreme Gegenbewegungen sind nicht die Lösung. Viele Male waren die extremen Positionen die einzig richtigen. Apartheit, Anti-Faschismus: Das sind extreme Bewegungen und jede moderatere Form wäre falsch, aber die Position sagt nichts über die Mittel.
     
    #20
    Daucus-Zentrus, 26 September 2008

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