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Ausgebrannt...Leer.... Verzweifelt

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von klatschmohn, 8 November 2007.

  1. klatschmohn
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    Vielleicht denkt jetzt so mancher: Die Klatschmohn wieder mit ihren Kram....der im Vergleich zu manch anderen recht belanglos ist...aber ich weiß grad einfach nicht weiter :geknickt:

    Oberflächlich betrachtet habe ich in den letzten Jahr viel geschafft.....ich habe mein Studium sehr gut beendet, ich führe eine sehr glückliche Beziehung, ich habe es geschafft ein positives Gefühl beim Sex zu gewinnen und ihn genießen und annehmen zu können...so weit so gut. Ich schaffe es sogar meinen Freund zu berühren und kann Lust dabei empfinden.

    Aber irgendwie merke ich in den letzten Tagen, wie alles über mir zusammen kracht und ich bin total unzufrieden mit mir selbst. Ich habe das Gefühl, dass meine Erkankungen wieder die Kontrolle über mich gewinnen...ich kämpfe schon so lange dagegen an und im Moment habe ich irgendwie keine Kraft mehr, absolut nicht.

    Ich finde es gerade extrem schwierig zur Therapie zu gehen..etwas für mich zu tun. Mein Berater vom Arbeitsamt hat mir empfohlen einen Rehaantrag zu stellen ( das würde dann bedeuten, dass ich aufgrund meiner psychischen Erkrankungen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen kann).

    So sieht es jetzt aus. Der Antrag wurde eingereicht, die Befunde und Arztbriefe werden angefordert. Somit bin ich bald offiziell nicht arbeitsfähig.......meine Therapeutin fragt mich oft, wie ich mir die Zukunft vorstelle...ob ich einen Rentenantrah stellen will :geknickt:

    Ich bin vor ein paar Monaten in eine WG gezogen, in der ich mich total unwohl fühle...ich kann nicht ausziehen, weil die Miete recht günstig ist und ich ja im Moemnt vom Arbeitsamt lebe. Und die Schulden wachsen mir auch über den Kopf.

    Ich fühle mich grad nicht in der Lage mir einen Job zu suchen...ich bin einfach nur ausgebrannt. Es gibt Tage, an denen es mir richtig gut geht...aber ich fühle geradezu, wie ich mich unbewusst dagege wehre, dass alles in Ordnung ist...weil ich es nicht annehmen kann.

    Ich weiß nicht, auf was ich eigentlich hinaus will...ich kann einfach nicht mehr...ich habe in der letzten Zeit so viel erricht..aber irgendwie bricht gerade alles ein und ich stelle alles in Frage....meinen Beruf...meine Freunde....meine Familie ist eh nicht existent....und ich vermisse das Gefühl zu wissen, dass meine Familie für mich da ist, egal was passiert..irgendjemand.

    Sicher ich habe meinen Freund, aber niemand kann diese Sehnsucht stillen...und wer, wenn nicht er? Ich kann einfach nicht mehr.....

    Ich will mich nicht auf meinen Erkrankungen ausruhen..in sie flüchten...deswegen habe ich studiert und ich glaube das richtige studiert zu haben...aber gerade macht nichts mehr Sinn und ich sehe alles über mir zusammen brechen......:cry:

    Ich weiß, dass alles in mir liegt..dass ich kämpfen muss..dass die Vergangenheit keine Entschuldigung und kein Argumente sind....dass das jetzt zählt....dass ich für mich selbst Verantwortlich bin...aber ich weiß irgendwie nicht weiter...

    Ich meine, ich hab studiert um anderen zu helfen...aber gerade fühle ich mich so zwiespältig, hin und her gerissen..ausgebrannt und depressiv...
     
    #1
    klatschmohn, 8 November 2007
  2. User 48403
    User 48403 (47)
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    nicht angegeben
    Ich kenn in etwa Deine Geschichte, und es ist mir klar, dass Du damit sicherlich Dein ganzes Leben daran zu knabbern hast. Von daher solltest Du nicht zögern, Dir die Dinge von der Seele zu reden, wenn Dir danach ist:smile:

    Ich finde, damit hast Du schon recht viel erreicht - trotz Deiner Probleme.

    Inwiefern? Kannst Du das näher beschreiben?

    Ich denk, das ist nicht in Deinem Sinne. Sonst wären ja Deine ganzen Studien für die Katz gewesen, und Du willst ja arbeiten wie jeder andere auch und ein normales Leben führen. Wenn Du jetzt Sozialhilfe, Hartz4 - oder Rente beziehen müsstest, würde Dich das nur noch mehr runterziehen....Zumindest nehm ich das mal so an.
    Hast Du das mit dem Rehaantrag auch gut überlegt? Inwietweit schätzt Du Deine Arbeitsfähigkeit ein? Könntest Du Dich noch dazu überwinden oder geht's gar nicht mehr?

    Wenn ich das so richtig deute, drehst Du Dich im Kreis und weisst nicht, wo Du mit Dir selbst dran bist. :hmm: Ich glaub übrigens, dass weil Du Dich in der WG nicht wohlfühlst und noch Schulden hast, das Deine Zustand noch verschärft.
    Mal angennommen, der Rehaantrag wird genemigt, wie stellst Du Dir die Zukunft vor, ich mein, was willst Du dann machen?
     
    #2
    User 48403, 8 November 2007
  3. klatschmohn
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    Danke erstmal für Deine Antwort :smile:

    Ich beziehe im Moment schon Hartz 4... ich hatte letztens eine befristete Stelle für ein halbes Jahr und habe mit psychisch auffälligen Kindern gearbeitet. Der Vertrag lief dann aus, weil es nicht genug Neuanmeldungen gab. Ich fand es ziemlich schwierig diesen geregelten Tagesablauf einzuhalten...mich soweit von den Kindern zu distanzieren, dass ich objektiv bleiben kann....

    Im Moment läuft der Rehaantrag noch, meine Therapeutin meinte sie findet es ok, wenn ich mir eine "Pause" gönne...aber ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich es wirklich will.....

    Ich will will will ein "normales" Leben führen..... aber ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll :kopfschue

    Ich fühle mich hier in meiner WG eben gar nicht mehr wohl, vorallem wegen dem Geld. Ich kann kaum was bezahlen...ich habe auch Schulden bei ihnen..gut, es sind immer nur so 10 Euro aber immerhin.... und sie sehen ja, dass ich den ganzen Tag nichts mache außer in meinem Zimmer zu sitzen und ich habe Angst dass sie glauben ich wäre zu faul zum arbeiten und mir einen Job zu suchen...dabei ist das nicht so. Ich liebe meinen Job, habe ein erfolgreiches Studium absolviert..habe gute Beurteilungen in meinen Praktikas bekommen und auch den letzten Job habe ich auf Anhieb bekommen...

    Aber jetzt bin ich an einen Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr weiß, wie ich weiter machen soll. Ich hänge den ganzen Tag nur rum..versuche ein bißchen was zu schreiben..meine Vergangenheit zu bewältigen..aber ich komme nicht klar....

    Ich zerlege alles, bis nichts mehr übrig bleibt...zweifle alles an...und plötzlich ist nichts mehr da..nur noch stumme Schreie und ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll...hab schon überlegt mir wieder Medis verschreiben zu lassen, aber ich weiß nicht wozu das alles...

    Wie stelle ich mir meine Zukunft vor...mmm..ich will in meinem Beruf arbeiten..schließlich habe ich abi gemacht und 4 jahre studiert..aber ich weiß nicht, wie es gehen soll.....ich hasse es, wenn ich mich selbst in diese Opferrolle presse..aber manchmal holt mich eben meine Vergangeneheit ein und ich hasse meine Bereitschaft mich da so hinein fallen zu lassen...

    Ich möchte autonom leben..eine sebstständige, starke , ehrliche und gefühlvolle Frau sein die alles gibt was sie hat ohne auf sich zu blicken...aber im Moment bin ich nichts...
     
    #3
    klatschmohn, 8 November 2007
  4. User 48403
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    nicht angegeben
    Das ist schon echt schwierig - Man will was tun, was leisten, leben wie jeder andere auch - aber kann es nicht. Die Vergangenheit hat Dich wieder eingeholt. Zwar sagst Du, das sei keine Entschuldigung, aber man ist machlos dagegen, wenn alles wieder hochkommt und man sich nicht dagegen wehren kann.
    Ich glaub aber, dass, wie die Therapeutein vorgeschlagen hat, Dir eine Pause guttun würde, um Dich wieder zu sammeln. Vielleicht ist es nur gerade eine schwierige Phase, die Du durchmachst.
    Allerdings wäre es gut, wenn Du auch ne andere Umgebung hättest als Deine jetzige WG, was worin Du Dich wohlfühlst....Besteht denn gar keine Möglichkeit, dass Du umziehen könntest, was auch für Dich halbwegs bezahlbar wäre?
    Du sollst nicht sagen, Du bist nichts, Du hast ja im Leben immerhin was erreicht, ist ja nicht, dass Du Dich einfach im Selbstmitleid gehen lässt wie manch andere es tun. Darauf solltest Du stolz sein.
    Du bist jetzt so weit gekommen, dann wird es auch weitergehen, und ich bin mir ziemlich sicher, dass Du es auch weiter schaffst. Du musst nur zulassen, dass du an Tagen, wo es Dir gut geht, das Gefühl auch als wirklich wahrnimmst statt zu denken 'das kann nicht sein'.

    Sorry, weiss nicht was Ich Dir noch an Tips geben kann, ausser Dich etwas aufbauen.
     
    #4
    User 48403, 8 November 2007
  5. klatschmohn
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    Das "Problem" ist, dass das Arbeitsamt im Moment auch meine Miete übernimmt, das sind knapp 160 Euro. Die Miete wird nicht mehr übernommen, wenn ich ohne triftigen Grund ausziehe...ich kann in keine Wohnung ziehen die teurer ist als das, was ich hier habe.

    Ich habe eben ein WG Zimmer, was recht "billig" ist, deswegen ist es so gut wie unmöglich umzuziehen, weil ich dann den Rest der Miete alleine bezahlen muss öder überhaupt keinen Mietzuschuß mehr bekomme. Also ist das so nicht möglich. Die einzige Möglichkeit hier auszuziehen wäre ein Job und somit Unabhängigkeit vom Arbeitsamt ( was ich natürlich in Zukunft anstrebe)...

    Aber im Moment geht genau das nicht und so führt eins zum nächsten :kopfschue
     
    #5
    klatschmohn, 8 November 2007
  6. klatschmohn
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    Mag den niemand mehr was schreiben?:cry:
     
    #6
    klatschmohn, 8 November 2007
  7. User 48403
    User 48403 (47)
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    nicht angegeben
    Angeblich wohl nicht. Und ich kann Dir auch keinen Rat geben, weil ich mich mit Deinen Problemen weder auskenne, noch es am eigenen Leib erlebt hatte. Ich kann mir also nur schwer das vorstellen, was in Dir vorgeht. Ich will deshalb also nicht den Pseudotherapeuten markieren. Auch wenn es vielleicht nicht mit Deinen Problemen vereinbar ist, mach ich Dir trotzdem nen Vorschlag:
    In Momenten, wo Du Dich gut fühlst, das auch als real erkennen und Dich nicht dagegen wehren. Es einfach zulassen. Und wenn Du Dich gerade gut fühlst, dann nochmal über Deine jetzige Situation nachdenken und dann abwägen: Wie sind Deine Gedanken in guten Momenten, wie sind sie in schlechten Momenten. Und dann herausfinden, ob in diesen Gedanken ein gravierender Unterschied besteht. Zur Zeit fühlst Du Dich einfach nur Scheisse, also klar, dass Du alles schwarz siehst. Aber ist das auch der Fall, wenn Du Dich gerade mal besser fühlst? Fühlst Du Dich dann auch in der Lage, den Willen durchzusetzen, Deine Wunschpläne wie Job etc in die Tat umzusetzen? Oder dauern die guten Moment zu kurz, als dass Du was durchziehen kannst?
    Wie auch immer, versuch es einfach, versuch diesem Wunsch,
    nachzukommen, auch wenn Du Dich nicht in der Lage dazu fühlst. Ich hatte mal einen solchen Fall in meinem Leben, dass ich glaubte, unmöglich. Ich hatte es aber mit viel Überwindung trotzdem geschafft - zu meiner eigenen Überaschung. Deshalb kann ich mir vorstellen, dass Du es auch schaffen kannst, gegen Deine Probleme anzukämpfen und so zu leben, wie Du es Dir wünscht.
    Versuch es einfach. Du hast schon vieles in Deinem Leben gemeistert, dann wärs doch schade, wenn Du jetzt einfach absackst:zwinker:
     
    #7
    User 48403, 9 November 2007
  8. pechverfolger
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    mal ehrlich ich bin selbst sehr depressiv und vom amtsarzt für arbeitsunfähig geschrieben aber nur begrenzt , deshalb würde ich mir an deiner stelle keine sorgen machen denn konzentriere dich erstmal auf therapien denn nur durch die kannst du wieder einigermaßen fit werden , denn wie mein arzt sagte depressioenen sind nicht heilbar , aber man kann lernen damit umzugehen und genau das solltest du lernen und dann kannst du dich wieder auf arbeit konzentrieren aber verarbeite deine vergangenheit ......ich habe es selbst geschafft hatte allerdings wieder einen rückfall :-( aber du hast ein freund der dir zur seite steht und dir denke ich mal dich wirklich liebt und dich unterstützt wo er kann
     
    #8
    pechverfolger, 9 November 2007
  9. nomoku
    nomoku (48)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Hallo,

    ich weiß zwar nicht, was du studiert hast, aber es hört sich irgenwie nach Sozialarbeit an. Kannst du da nicht irgendwas ehrenamtliches machen? Nur um dich etwas zu beschäftigen und das Gefühl zu haben, etwas nützliches zu tun? Ich weiß jetzt nicht, ob das vom Arbeitsamt her erlaubt ist. Aber nur zuhause herumsitzen und seine Situation zu bedauern ist sicher nicht sehr aufbauend.

    Tschööö, nomoku
     
    #9
    nomoku, 9 November 2007
  10. sweetgwendoline
    Verbringt hier viel Zeit
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    hey klatschmohn,
    du weißt doch, dass das:
    falsch ist, oder? niemand kann vollkommen selbstlos leben und das ganze dann noch selbstbestimmt nennen!
    eigene bedürfnisse erkennen, diese annehmen und sie einfordern, das hast du doch sicher in der thera alles gelernt...du weißt wie wichtig das ist!

    du setzt dir (gearade) vollkommen überhöhte ziele und vergisst dabei, dass es auch den anderen, die immer glücklich und erfolgreich zu sein scheinen (!), auch mal schlecht geht... und dass das in ordnung ist.

    deine bereitschaft dich wieder voll und ganz in deine psychischen probleme zu stürzen, könnte daher rühren, dass du dich gerade total überfordert fühlst und du weißt dass deine vergangenheit eine wirklich (!) gute ausrede dafür ist. du möchtest das eigentlich gar nicht in anspruch nehmen, aber unterbewusst, weißt du dass es funktioniert. dein körper hat diese reaktion auf bestimmte probleme wahrscheinlich schon so trainiert, dass du dem vollkommen machtlos gegenüberstehst.
    deine momentane situation klingt wie ein symptom von unterdrückten bedürfnissen. kann es sein, dass du dir gerade wieder alles was dir gut tut verbietest, weil du meinst du hättest es nicht verdient?

    die idee von nomoku eine ehrenamtliche arbeit anzunehmen, finde ich gut. kann ja auch nur 2 mal in der woche für 3 stunden sein... das hilft bestimmt neuen mut und neue motivation zu schöpfen.

    hoffentlich geht es dir bald wieder besser. :smile:
    *die gwendoline*
     
    #10
    sweetgwendoline, 10 November 2007
  11. klatschmohn
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    Hey...vielen Dank für deinen Text :smile: Es ist schon so, dass es mir ziemlich schwer fällt "nett" zu mir zu sein, wie es meine Therapeutin immer so schön ausdrückt. Ich habe eben manchmal das Gefühl es nicht verdient zu haben.......
     
    #11
    klatschmohn, 10 November 2007
  12. sweetgwendoline
    Verbringt hier viel Zeit
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    ach mann...ich weiß wie schwer dir das fällt, ich weiß genau was du meinst, kenne es aus eigener erfahrung.

    aber: ich kenne auch einige leute, die immer glücklich zu sein scheinen, die so ein tolles leben führen...(man mag es sich kaum vorstllen) und immer glücklich zu sein scheinen...aber dennoch würde ich nicht mit ihnen tauschen wollen. diese oberflächlichkeit, diese arroganz...nein, das würde ich nicht wollen. nicht einmal wenn ich dann diese vergangenheit loswerden würde...
    ich habe die erfahrung gemacht, dass ich mein leben nicht mehr tauschen möchte. man sieht viel mehr als die meisten anderen menschen. nutze das für dich.
    bitte.

    *die gwendoline*
     
    #12
    sweetgwendoline, 10 November 2007
  13. klatschmohn
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    Da hast du Recht,das habe ich mir auch schon oft so gedacht. Aber manchmal fühlt man sich eben wie ein Gummiball der hin und her hüpft und von allen Wänden abgestoßen wird, obwohl er eigentlich nur Nähe sucht, sie aber nicht annehmen kann und es irgendwie braucht von anderen abgestoßen zu werden. Es ist echt ein Teufelskreis. Aber ich danke dir für deine Beiträge.....und ich kann sehr gut nachempfinden was du meinst...
     
    #13
    klatschmohn, 11 November 2007

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