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  • User 72213
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    vergeben und glücklich
    16 Dezember 2009
    #1

    Autotüren sind zugefroren

    Nabend!

    Bei meinem Auto sind die Fahrer- und Beifahrertür zugefroren. Also nicht die Türdichtung, sondern die Mechanik in der Tür.
    Habe das Auto im August 2008 gekauft. Und die Garantie ist ja im August 2009 vorbei gewesen.

    Allerdings im letzten Winter (wo noch Garantie war) bestand dieses Problem auch mit der Fahrertür. Musste dann immer durch die Beifahrertür einsteigen. Das Autohaus hat dann die Tür aufgemacht und eingesprüht/geschmiert.

    Kann man das jetzige einfrieren irgendwie doch noch über Garantie oder so machen? Zumal haben die ja letzten Winter was dran gemacht (hat mehrere Tage im Auto schrecklich gestunken) und danach kam es auch nicht noch mal. Nur in diesem Winter ist es halt wieder aufgetreten.

    LG Soraja
     
  • Wusselchen
    Wusselchen (29)
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    nicht angegeben
    16 Dezember 2009
    #2
    Das bei einem Auto die Türen zufrieren habe ich noch nie gehört. :eek: Bei meinem Meriva sind damals immer die Dichtungen gefroren und dabei ist mal eine kaputt gegangen...

    Ich würde das Auto einer Werkstatt vorführen und dort wird man feststellen, ob es schon bei Kauf so war oder ob man es kostengünstig erneuern kann. So schlimm bzw. teuer kann ich mir dieses Problem nicht vorstellen. Aber ich bin auf diesem Gebiet leider auch kein Fachmann.
     
  • User 72213
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    vergeben und glücklich
    16 Dezember 2009
    #3
    So weit wie ich das bisher raus gefunden habe muss die Türverkleidung abgemacht werden und die Feuchtigkeit erst mal raus und dann alles mit Fett o.ä. eingeschmiert werden. Und das dann an beiden Türen.

    Habe leider auch derzeit nicht viel Geld um das so in der Werkstatt machen zu lassen. Zumal ja auch das Problem schon vorher auftrat.
    Die Vorbesitzer waren ein älteres Ehepaar aus Köln. Und so weit ich weiß stand er dort immer in einer Garage. Also hätte es vorher nicht unbedingt auftreten müssen.

    Wären es ja nur die Dichtungen, wäre das ja kein Problem. Dichtungen einschmieren und gut.
     
  • Wusselchen
    Wusselchen (29)
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    nicht angegeben
    16 Dezember 2009
    #4
    Wichtig bei Autos ist immer, dass man die Außenteile wie in Deinem Fall die Schaniere gut einfettet. Am besten mit WD40 einfetten (alle 3-4 Wochen). Wenn Feuchtigkeit bzw. Wasser gefriert, dehnt es sich aus und härtet sich. Ich gehe deshalb davon aus, dass von der Fahrbahn extrem viel Wasser an die Schaniere gelangt und diese somit über Nacht gefrieren. Mit Gewalt würde ich da nun aber auch nichts aufmachen, eher bis Mittag warten und hoffen dass die Tür sich öffnen lässt. Dann wie gesagt gut einfetten und dann sollte das Problem gelöst sein. WD40 bekommt man im Supermarkt und auf jeden Fall im Baumarkt für unter 5 Euro. Dann kommt kein Wasser mehr an die Schaniere und dort kann somit nichts mehr gefrieren.
     
  • User 72213
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    vergeben und glücklich
    16 Dezember 2009
    #5
    @Wusselchen
    Es sind nicht die Scharniere an der Tür, sondern die Mechanik in der Tür die fest gefroren ist.

    Kann die Türe ja nicht öffnen, denn wenn alles gefroren ist, kann ich mit den Schlüssel ja noch nicht mal die Tür aufschließen. Auch von innen lässt sich der Knopf dich drücken um die Tür zu öffnen.
     
  • Wusselchen
    Wusselchen (29)
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    16 Dezember 2009
    #6
    Ok, dann habe ich das mit der Mechanik falsch verstanden. Denn auch Schaniere sind Mechanik :tongue: Also: Der Knopf an der Innenseite lässt sich nicht bewegen und auch das Türschloss ist zu? Wie sieht es denn am Nachmittag mit der Tür aus? Ich meine, bekommst Du die Tür im Laufe des Tages überhaupt auf oder ist die Tür durchgehend gefroren?
     
  • User 72213
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    vergeben und glücklich
    16 Dezember 2009
    #7
    Also am Dienstag ging gar nichts auch am Nachmittag war die Tür zu. Allerdings waren da die Temperatur nicht so weit hoch gegangen das es hätte auftauen können. Heute Mittag war die Fahrertür aufgetaut, aber um ca. 16 Uhr wieder zu (leider ist es hier derzeit recht kalt).

    Kann man das Problem denn noch über die Garantie laufen lassen? Zumal haben die damals ja was dran gemacht und jetzt friert wieder alles ein?
     
  • Wusselchen
    Wusselchen (29)
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    nicht angegeben
    16 Dezember 2009
    #8
    Ich würde Dir an dieser Stelle raten, dass Du morgen zum Baummarkt fährst und Dir dort eine kleine Flasche WD40 kaufst. Dann wartest Du bis die Tür auf geht und dann fettest Du mit dem WD40 (einfach reichhaltig auf ein Tuch sprühen) die Türgummis/Dichtungen ein. Als nächstes sind die Schaniere dran. Diese müssen auch eingefettet werden. An der Türinnenseite solltest Du die Rahmen- und Metallteile für den Schließmechanismus des Schlosses auch einfetten. Ich denke, dann sollte das Problem gelöst sein, da an diesen Stellen nichts mehr gefrieren kann. Es ist praktisch wie ein Stück Fleisch mit vieeel Öl in der Pfanne :grin:

    Ob das mit der Garantie etwas wird kann ich Dir nicht sagen. Ich denke aber eher nicht. Es ist so, als wenn Du 3 Monate nach Ablauf der Garantie Deinen Fernseher bei Media Markt umtauschen möchtest...
     
  • User 72213
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    vergeben und glücklich
    16 Dezember 2009
    #9
    Als heute Mittag mal die Fahrertür aufging, war ich kurz bei der Werkstatt. Und dort hat er das Türschloss eingesprüht, soweit das eben ging, ohne die Verkleidung abzuschrauben. Und nun ist es wieder zu.

    Der Vergleich Fernseher Auto finde ich jetzt nicht so ganz passend. Zumal wie wollte ich den im Sommer, wo noch Garantie war, den Fehler feststellen?
     
  • User 11345
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    16 Dezember 2009
    #10
    steig über den Kofferraum ein. Versuche erstmal einen Garagenplatz für das Fahrzeug zu bekommen. Evtl. bei deinen Eltern? Dort aufgetaut kansnt du damit dann erstmal die Türen aufmachen und einfetten. Und dann gehts hoffentlich wieder.
     
  • Wusselchen
    Wusselchen (29)
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    16 Dezember 2009
    #11
    Wenn man das Schloss von außen einfettet bringt es auch nichts. Man muss es von innen und auch die Verschlüsse fetten. Der Mann in der Werkstatt hat da scheinbar etwas missverstanden. Klar, im Sommer kann man das nicht feststellen. Du kannst ja mal beim Verkäufer anfragen, wie es da aussieht, ob man Dir entgegen kommt. Oder aber Du gehst auf die Schiene und legst es als versteckten Mangel aus. Somit muss der Händler Dir eigentlich entgegen kommen, ausser ist ist ein Privatverkauft gewesen.
     
  • User 72213
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    vergeben und glücklich
    16 Dezember 2009
    #12
    Der Mann aus der Werkstatt sagte mir da ja, das es wohl nicht viel bringt, aber er wollte es wenigstens versuchen. Denn er kann erst im Januar danach schauen, da er gerade mit seiner Werkstatt umzieht.

    Versteckter Mangel eher weniger, denn die haben das Problem im letzten Winter ja schon mal gemacht, demnach ja bekannt.

    Einen Garagenplatz habe ich hier nicht. Und zu meinen Eltern geht auch nicht wirklich, wären 120 km und dort ist auch keine Garage.

    Auch habe ich keine Ahnung davon wie ich die Verkleidung abbekomme und dann was ich da wie einfetten muss und wie ich alles wieder zu bekomme.
     
  • ülpentülp
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    16 Dezember 2009
    #13
    es hilft tatsächlich nur, die türinnenverkleidungen zu entfernen, den schließmechanismus zu säubern und mit feinöl zu behandeln. das ist natürlich nix für jeden.

    hast du vll. nen freund / bekannten, der gern mal am auto bastelt? wenn nicht, versuchs mal bei einer freien werkstatt oder einem gebrauchtwagenhändler mit werkstatt. da gibts durchaus nette leute - mit dem richtigen augenaufschlag und "hundeblick" sollte das klappen und auch nicht all zu teuer sein :zwinker:.

    gruß
     
  • brainforce
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    16 Dezember 2009
    #14
    so gaaaaaaanz klar ist es mir immer noch nicht was bei dir eifriert?:ratlos:

    kannst du das Auto normal auf- und zuschließen? oder meinst du das das Türschloss vereist ist?

    Mal angenommen du kannst auf- und zuschließen per Schlüssel... dann hängt quasi der Türöffnungsgriff?

    was ist den jetzt der Fall?:ratlos:
     
  • User 67627
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    16 Dezember 2009
    #15
    das passiert mir bei meinem alten golf immer, sobald es draussen friert :grin:
    gestern hab ich noch nichtmal mehr den kofferraum aufbekommen.

    ich hab ja noch die alten türgriffe, bei denen man drücken muss....die lassen sich dann auch drücken, schnappen aber nicht mehr zurück, sodass die tür dann nicht mehr zugeht.
    für den notfall hab ich dann immer einen kleinen schraubenzieher in der tasche, damit ich den türgriff wieder in die ausgangsposition drücken kann.
    um den schlüssel überhaupt reinstecken zu können, muss ich auch öfter auf enteiser zurückgreifen.

    werd jetzt aber in nächster zeit, wenn es etwas wärmer ist auch mal die innerverkleidung aufmachen, trocknen und alles einfetten.

    mehr kann man da eigentlich kaum machen... :hmm:
    die gummis natürlich auch mal miteinschmieren, sonst reissen die auch.
     
  • ülpentülp
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    16 Dezember 2009
    #16
    .. und dafür gibts silikonspray oder aber die wunderwaffe vaseline :zwinker:
     
  • User 63483
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    16 Dezember 2009
    #17
    Es sind nicht die Dichtungen.
    Es sind nicht die Scharniere (diese Variante ist mir ja noch nie untergekommen :eek: ).
    Es ist nicht der Schließzylinder (da steckt Otto-Normal den Schlüssel rein).

    Es ist das Türschloss. Von soraja auch recht unmissverständlich als Mechanik beschrieben. :jaa:

    Um was für ein Auto handelt es sich denn? Offensichtlich ist das 2008 "neu" gekaufte Fzg. ja ein Gebrauchtwagen.

    Eigentlich hat soraja die Antwort schon selbst gegeben:
    Einzige Abhilfe wird sein, das Türschloss auszubauen, zu reinigen (die komplette Feuchtigkeit muss aus dem Schloss selbst entfernt werden) und komplett neu zu fetten.

    Dazu eben die schon angedeuteten Schritte:
    Türverkleidung demontieren -->Türschloss ausbauen und wie oben gesagt reinigen.

    Eine Gebrauchtwagengarantie wird da nicht mehr greifen.
     
  • ülpentülp
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    16 Dezember 2009
    #18
    ausbauen ist gar nicht notwendig - das geht auch so. :zwinker:. mit bremsenreiniger.
    danach mit druckluft drüber und feinöl.
     
  • User 63483
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    16 Dezember 2009
    #19
    in den meisten Fällen nicht. Oft ist das Schloss nochmals mit Kunststoffdeckel oder Gehäuse verkleidet und man kann die neuralgischen Stellen im eingebauten Zustand nicht erreichen.

    Da es gründlich "gespült" (z.B. Rostlöser, Kriechöl) und gefettet werden sollte, ist es immer am besten, wenn man es vor sich liegen hat.
    Alles andere hält ja nur bis zum nächsten Frost...vielleicht.
     
  • ülpentülp
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    16 Dezember 2009
    #20
    ok. ok. ok. - *gg* - aber das hilft der TS jetzt auch nicht weiter. :zwinker:

    ist halt modell-abhängig.

    :smile:
     

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