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  • Jekyll122
    Jekyll122 (28)
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    10 September 2009
    #1

    Autounfall verursacht

    Hallo,

    Ich bin gestern aus einer Nebenstraße in eine Hauptstraße eingebogen, hab nicht genug Acht gegeben, und hab ein anderes Auto, das vorbeifuhr, gestreift.

    Meines hat nun vorne Rechts nen Schaden, beim anderen Auto ist die ganze Länge kaputt. Die Fahrertür des anderen Autos ist etwas eingedrückt.

    Heute hab ich einige Versicherungsforumlare ausgefüllt und die andere Frau hat anscheinend leichte Nackenschmerzen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, wie das gehen soll, aber das nützt mit ja leider nichts.

    Ein Freund von mir musste mal, weil er einen Unfall verursacht hat, bei dem auch weder Prellungen noch sonst etwas Gröberes passiert ist, 80 Sozialstunden abarbeiten. Er hatte den Führerschein und war nicht betrunken. Er schlitterte allerdings seitlich voll in das andere Auto rein, sodass dort ein Totalschaden war.
    Sein Schaden betrug ca. 17.000 Euro.

    Mein Vater fuhr auch mal, durch zu wenig schauen, in eine rein, die hatte dann etwas am Arm. Zwar klagte sie auf nichts, allerdings musste er 11.000 Schillig Strafe zahlen.

    Ich hab so Schiss, dass ich jetzt auch ne Akte wegen Fahrlässigkeit im Straßenverkehr bekomme und so ne fette Geldstrafe zahlen bzw. Sozialstunden ableisten muss. :flennen:
     
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  • Stinkesocke
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    10 September 2009
    #2
    ich kenne jemanden, die ist nach links an der kreuzung abgebogen. beim abbiegen muss man ja aufpassen, erst gegenverkehr durchlassen und dann auch noch auf die fußgänger achten, die über die straße gehen.

    diejenige hat auch auf die fußgänger geachtet, eher auf die ampel, hat gesehen, dass die fußgänger-ampel auf der mittelinsel rot ist (die andere am ende war noch grün, aber das hat sie nicht gesehen) und hat gedacht: rote ampel? weg da, jetzt komm ich. hat gas gegeben und drauf gehalten. hat eine schülerin umgenietet mit 40 km/h, nach dem crash erst gebremst (vorher nur mal gehupt, um die schülerin zu verscheuchen). die schülerin sitzt seitdem im rollstuhl.

    die frau hat drei jahre führerschein-entzug bekommen und 20 monate auf bewährung, weil der anwalt es hinterher so hingedreht hat, als wenn das ein versehen war und sie nicht wusste, wie sie reagieren soll.

    daher dürftest du für deinen kram eigentlich nicht doll bestraft werden. eine gewisse strafe muss schon sein, finde ich, damit du nächstes mal genug acht gibst. aber ich bin auch kein richter. ich würde da niemals ohne vernünftigen anwalt rangehen und ich hoffe, du bist rechtsschutzversichert.
     
  • brainforce
    brainforce (35)
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    nicht angegeben
    10 September 2009
    #3
    hmm scheinbar kommst du aus Österreich...

    Denke aber das es dort nicht anders läuft als in Deutschland auch - falls ihr die Polizei gerufen habt zahlst du das Bußgeld für dein Vergehen (Vorfahrt missachtet etc.), bekommst evtl. noch Punkte in Flensburg (weiß nicht wie das in Österreich ist) und musst als Fahranfänger evtl. eine Nachschulung machen (keine Ahnung wie das bei euch gehandhabt wird).

    Den finanziellen Schaden am gegnerischen Auto übernimmt deine Versicherung, ebenso die möglichen Behandlungskosten der Unfallgegnerin. Dafür steigt deine Versicherungseinstufung.

    Hast du Vollkasko wird evtl. auch dein Schaden bezahlt...

    Ansonsten frag bei deiner Versicherung nach wenn du Bedenken hast - oder evtl. Verkehrsrechtschutz in Anspruch nehmen falls du eine hast und meinst da geht nicht alles mit rechten Dingen etc. zu.
     
  • Jekyll122
    Jekyll122 (28)
    Sorgt für Gesprächsstoff Themenstarter
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    Single
    10 September 2009
    #4
    Ja, bin Vollkasko. Die Polizei wurde, zumindest nicht von mir oder ihr, verständigt. Wenn im Unfallbericht allerdings steht, dass die Frau über leichte Nackenschmerzen klagt, wird das dann nicht automatisch etwas komplizierter?
     
  • brainforce
    brainforce (35)
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    nicht angegeben
    10 September 2009
    #5
    hmm keine Ahnung normalerweise ist Polizei Pflicht bei Unfällen mit Personenschäden - da die Frau aber erst anschließend geklagt hat...

    Am besten du klärst das mit deiner Versicherung das die Frau wohl anschließend zum Arzt ist...

    Polizeiliche Strafen scheinst du jedenfalls keine befürchten zu müssen...
     
  • Schweinebacke
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    nicht angegeben
    10 September 2009
    #6
    Off-Topic:
    Gott, so ekelhaften Leuten die nach einem Unfall über "leichte Nackenschmerzen" klagen um Geld zu schinden würde ich am liebsten direkt das Genick brechen


    Mach dir mal keine Sorgen, für so einen Popelunfall wird dir in keinem Land der Erde groß ein Strick draus gedreht.
     
  • Zwergenfrau
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    10 September 2009
    #7
    Leichte Nackenschmerzen scheint irgendwie "jeder" nach einem Unfall zu haben. Oder wird sogar bewusstlos. Komisch nur, wenn derjenige dann zuerst aus dem Auto springt ;-) Würde mir deshalb also nicht so einen Kopf machen. Bei offensichtlichen Personenschaden nächstes Mal besser gleich die Polizei und/oder Rettungsdienst rufen.
     
  • User 65313
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    10 September 2009
    #8
    Ich hab in meiner Probezeit auch mal einen Unfall gebaut und musste damals nur das Ordnungsgeld zahlen, da wir die Polizei gerufen hatten - das war mir lieber, da da wirklich alles ordnungsgemäß abgewickelt wurde.
    Folgen wegen Probezeit hatte das keine, da es nur ein "geringes" Vergehen war - ich bin jemandem aufgefahren, Bremsen zu spät gesehen... Naja.

    Normalerweise zahlt die Versicherung den Schaden... war zumindest bei uns so? Aber kannst du da nicht deinen Vater oder jemanden fragen, der sich bei euch da gut auskennt? Würde ich am ehesten empfehlen.
    Off-Topic:

    Im Übrigen, wegen den Nackenschmerzen... man glaubt es kaum, aber die treten tatsächlich erst nach ein paar Stunden auf, wenn man Pech hat... ich hab mir die nach meinem Unfall sicher nicht eingebildet, die kamen aber erst am Abend, als der Schreck langsam weg war. Und diese Nackenschmerzen entstehen tatsächlich recht schnell, man ist ja nicht jeen Moment darauf gewappnet, einen Schlag gegen den Kopf zu bekommen, und das passiert nun mal, wenn das Auto einen leichten Satz macht.
    Hin und wieder kann es also tatsächlich sein, dass es den Leuten nach einem Unfall wirklich schlecht geht... Man muss ja nicht immer gleich an das Schlechte an den Menschen denken :hmm:

    Aber so weit ich weiß dürfte wegen leichten Schmerzen nicht viel passieren. Und falls die Dame nicht rechtzeitig beim Arzt war ohnehin nicht.
     
  • User 76250
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    11 September 2009
    #9
    Off-Topic:
    Ist eigentlich beim Fahren ohne Führerschein was rausgekommen, und waren die 20 Monate schon rechtskräftig, bevor sie erwischt wurde?
     
  • capricorn84
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    11 September 2009
    #10
    In Österreich kriegt man auch Punkte, allerdings nach 3 Punkten ist der FS weg und man muss ne Nachschulung machen.

    Allerdings ist es auch so dass seit 1.9 die Strafen erhöht wurden bzeügl. Schnell fahren, Alkohol. Wie das jetzt bei nem Unfall ist weiß ich nicht.

    Mir ist auch mal jemand reingefahren und meine Beifahrerin hatte dann Nackenschmerzen und sehr starke Kopfschmerzen. Sie hätte von der Unfallverursacherin Schmerzensgeld bekommen. Meine Beifahrerin hat dies aber abgelehnt.
     
  • brainforce
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    11 September 2009
    #11
    falls beim Threadstarter die Polizei nicht vor Ort war dürfte er Glück gehabt haben was Bußgeld bzw. sonstige Konsequenzen bzgl. des Führerscheins angeht...

    konkret hätte sie von der Versicherung der Unfallgegnerin das Geld bekommen...
     
  • Stinkesocke
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    11 September 2009
    #12
    Off-Topic:
    das urteil war rechtskräftig (du meinst ob jemand berufung oder sowas eingelegt hat? nee hat keiner.)

    den termin für die neue verhandlung kenne ich noch nicht. keine ahnung, ob ich den mitgeteilt kriege.
     

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