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Behinderte Kinder

Dieses Thema im Forum "Schwangerschaft, Geburt & Erziehung" wurde erstellt von Tinkerbellw, 15 Juni 2006.

  1. Tinkerbellw
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    nicht angegeben
    Hallo mal eine etwas ernstere Frage: würdet ihr ein behindertes Kind bekommen, wenn dies während der Schwangerschaft festgestellt wird?
    ICh selber studiere Heilpädagogik und in der Praxis sind mir auch schon mehrere Kinder begegnet(down-syndrom, cerebrale Schäden, zuwenig SAuerstoff bei der Geburt) und ich habe mich mit dem Thema noch mal privat beschäftigt.Mein freund hat ein genetisches Syndrom, das die Intelligenz nicht beeinträchtigt, allerdings körperliche Folgen hat und auch (unabhängig vom Geschlecht) vererbt werden kann(Wahrscheinlichkeit 50%).
    Ich selber habe meine Entscheidung getroffen aber ich wüßte gerne wie Ihr darüber denkt.....
     
    #1
    Tinkerbellw, 15 Juni 2006
  2. chocosweety
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    nicht angegeben
    Ich finde, diese Frage ist voll schwer zu beantworten und das zeigt sich wohl auch an den Antworten...
    Bin jetzt wohl noch etwas zu jung für deine "Studie" aber ich wollte auch mal meine Meinung loswerden :zwinker:
    Ich denke wie jede werdende Mutter würde ich mich zuerst über die Behinderung und die Folgen informieren, Berichte einholen und mir dann selbst darüber eine Meinung bilden, ob das für uns/mich zu schaffen ist.
    Aber insgesamt ist meine Meinung dass jedes Kind, jeder Embryo das Recht auf Leben hat, und auch Behinderte ein schönes Leben führen können (mein Vater ist auch behindert).
    Viele Grüße
     
    #2
    chocosweety, 15 Juni 2006
  3. Chérie
    Chérie (30)
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    Verliebt
    Ganz ganz schwierig... Ich habe selbst einige Verwandte mit Behinderungen, teilweise schwerstbehindert. Man sieht die nächsten Angehörigen, die sich bis zur totalen Erschöpfung aufopfern - und man sieht die Lebensfreude, die die Behinderten selbst empfinden, zumindest phasenweise.

    Ich weiß nicht, ob ich das schaffen würde... Wie ist denn deine Meinung dazu?
     
    #3
    Chérie, 15 Juni 2006
  4. Pfläumchen
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Ganz schwere Frage und ich glaube, dass ich so eine Entschedung erst dann treffen kann, wenn ich wirklich in der Situation stecke, weil es da glaub auf viele Faktoren ankommt.

    Es gibt Behinderte, die wirklich wahnsinnig glücklich und zufrieden sind, aber es gibt eben auch das gegenteil und welche, sie sich gewnscht hätten, dass sich die eltern anders entschieden hätten
     
    #4
    Pfläumchen, 15 Juni 2006
  5. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    mh das ist eine schwierige Frage aber ich muss ganz ehrlich sein: ich würde das Kind wohl nicht bekommen wollen.. Sicherlich hat jeder Mensch das Recht auf Leben aber was ist das denn bitte für ein Leben? Es kommt natürlich auf die Behinderung an aber wenn eine geistige Behinderung vorliegt, würde ich wohl doch abtreiben... denn ich könnte wohl nicht damit umgehen und meiner Ansicht nach ist das kein schönes Leben für solch einen Menschen!
     
    #5
    User 37284, 15 Juni 2006
  6. Tinkerbellw
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    nicht angegeben
    Also meine Meinung/Erfahrungen:
    mein Schwester ist auch "behindert" sie hat Diabetes wie mein Vater obwohl ich das nicht als "schwer" behindert zählen würde !

    In der Therapie habe ich auch schwerbehinderte Kinder gesehen die Familien waren teilweise nur auf sie ausgerichtet Eltern plus Großeltern haben sich nur um sie gekümmert. Habe dann selber erlebt wie ein Jugendlicher mit fast 16 Jahre gestorben ist und das war für die Familie ein Schock.

    Ich weiß nicht wie ich reagieren würde, denke eine geistige Behinderung wäre für mich sehr schwer.Aber das kann ja noch bei der Geburt passieren (zuwenig SAuerstoff) also sicher auschließen kann man das nie!!!
    Die rein körperliche Behinderung, so wie sie bei meinem Freund ist würde mich wohl nicht davon abhalten, das Kind zu bekommen, auch wenn ich immer Angst hätte das mein Kind damit später Schwierigkeiten bekommt z.B., das es das es von anderen gehänselt wird.Aber die Wahrschinlichkeit ist 50% und es gibt auch verschieden Ausprägungen der Behinderung, das heißt bei der leichteren gibt es kaum Beeinträchtigungen.
    Man müsste wohl zur BEratung wenn man eine Schwangerschaft in Betracht zieht udn sich genauer informieren. Komischerweise findet mein freund den Gedaken sehr schlimm, das sein Kind dasselbe Syndrom haben könnte.
     
    #6
    Tinkerbellw, 15 Juni 2006
  7. Liza
    Liza (32)
    im Ruhestand
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    nicht angegeben
    Gerade geistig Behinderte sind häufig sehr glückliche Menschen. Da finde ich die Argumentation, dass man dem Kind zuliebe abtreiben würde, sehr schwach; wenn schon, dann doch bitte soviel Ehrlichkeit, dass man die eigentlichen egoistischen Motive zugibt.

    Und ich selbst muss für mich auch ehrlich sagen: Ginge es um eine Behinderung, mit der das Kind ein Leben lang auf mich angewiesen wäre, würde ich wahrscheinlich abtreiben... ansonsten nicht. Aber ich sehe mich selbst nicht in der Lage, mein gesamtes restliches Leben für ein Kind dazusein, was niemals selbstständig wird. Das würde ich nicht schaffen.
    Allerdings muss ich das einschränken: Wenn die Behinderung erst in einem späten Schwangerschaftsstadium festgestellt würde, würde ich auch nicht abtreiben. Ich halte es für eine sehr unmoralische Regelung hier in Deutschland, dass behinderte Kinder hier zu einem Zeitpunkt der Schwangerschaft noch abgetrieben werden können, zu dem ein normal entwickeltes Kind schon als Frühgeburt gelten würde. Das ist widerlich, und sowas könnte ich nicht unterstützen.
     
    #7
    Liza, 15 Juni 2006
  8. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    Ich habe ja auch noch gesagt, dass ich mich überfordert fühlen würde und ich kann es mir einfach nicht vorstellen ein ganzes Leben lang einen schwerbehinderten Menschen zu pflegen.
    Aber ich finde dennoch, dass viele geistige behinderte Menschen eben auch nicht glücklich sind!! sie können sich nicht mitteilen und woher weiß man denn, dass ihnen dieses Leben gefällt als jemand der im Rollstuhl sitzt und geistig behindert ist? Es kommt ganz sicherlich auf die Krankheit und den Grad der Behinderung an, sicherlich kann man nicht im Vorraus sagen, dass man jedes Kind mit einer Behinderung abtreiben würde, für mich sind eifnach bestimmte Dinge keine richtige Behinderung (z.B. Diabetes...)!
     
    #8
    User 37284, 15 Juni 2006
  9. birdie
    birdie (33)
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    vergeben und glücklich
    Ich glaube dass du nirgends auf der Welt einen behinderten Menschen finden wirst, der sich wünscht, dass er abgetrieben worden wäre...

    zum Thema: Ich denke ich würde das Kind kriegen. Abgesehen davon habe ich nicht vor, großartige Untersuchungen machen zu lassen, da ich (momentan) keiner Risikogruppe angehöre.
     
    #9
    birdie, 15 Juni 2006
  10. CrazyJo
    CrazyJo (28)
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    da ich selbst an einer erbkrankeiheit "leide" ist die "chance" das ich ein"behindertes" kind krieg schon recht hoch. ich schreibe absichtich in anführungszeichen,weil ich mit dieser"behinderung" sehr gut leben kann(es wird zwar mit dem Alter immer schlimmer,aber solange ich mich nicht weniger bewege und noch barfuss gehe,kann ich hoffentlich sehr viel erhalten!!) deshalb ist es mich meine krankheit auch keien behinderung!!(renne halt nicht so schnell,und springe nicht so hoch und falle schnell auf die nase...)
    aber nun zum thema: ich glaube ich würde mein kind ga rnicht auf solche sachen testen lassen(kann man überhaupt so viel testen), denn wenn ich wüsste,dass mein kind an einer schwerenbehinderung,welche das kind an einem selbständigen leben hindern würde...keine ahnung ob ich das kind wollen würde....aber ich könnte wohl auch nicht abtreiben,denn es wäre ja mein kind!!

    meine eltern haben mich aud trisonomie testen lassen,weil meien mutter schon eher "alt" war, und wenn ich trisonomie21 gehabt hätte,hätten sie mich abgetrieben. finde ich etwas schockieren....aber halt vielelicht auch,weil es mich betrifft....:ratlos:

    ich hoffe,dass ich mich nie mit einer solchen situation beschäftigen muss....
     
    #10
    CrazyJo, 15 Juni 2006
  11. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    @crazyJoe: Was hast du denn für eine Erbkrankheit, wenn man fragen darf? :schuechte Ich finde es ist ein Unterschied ob eine Krankheit vorliegt, bei der man noch selbstständig leben kann oder eben nicht.. und natürlich, ob man immer Schmerzen hat.
     
    #11
    User 37284, 15 Juni 2006
  12. CrazyJo
    CrazyJo (28)
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    Single
    Off-Topic:
    fragen darf man immer:zwinker:

    weis einfach den namen gerade nicht*peinlich* aber der name würde wohl auch nichts bringen.
    es handlet sich um ne seltene nervenkrankeit( eine person auf 200'00) vondaher ist sie kaum erforscht.
    beispielsweise habe ich keien kniescheibenreflex(heisst der so?), weil halt da mit den nerven was nicht stimmt.
    ich persönlich finde,dass ich nicht sehr eingeschrenkt bin, aber andere betroffene können mit 15 nicht mehr barfussgehen und müssen spezial-schiehnenschuhe trage,oder können nicht in eine normale badewanne steigen.
    acuh die feinmotorik ist eingeschrenkt(hängt ja auch mit den nerven zusammen) und so sehen und muskel sind verkürzt,früher ging ich immer auf den zehenspitzen,aber durch dehen(aua!!) gehts jetzt....
    ich kann eignetlich sehr gut damit leben,ich wurde eignetlich auch nie gehänselt,weil ich im hochsprung halt nicht mitgemacht habe(kann nicht mal überne bank springen,aber egal..)
    für mich wäre ne lebensmittel allergie(mehl,mich,nüsse) definitiv vieeeel schlimmer!
     
    #12
    CrazyJo, 15 Juni 2006
  13. waschbär2
    Beiträge füllen Bücher
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    275
    vergeben und glücklich
    Ich glaube, da liegst du mächtig daneben ...

    Aber es ist so, wie bei "normalen" Menschen.
    In manchen Situationen wünscht man sich, niemals geboren oder tot zu sein.
    Wenn man durch diese Phase mal durch ist, hat man es geschafft.
     
    #13
    waschbär2, 15 Juni 2006
  14. *Cara*
    *Cara* (30)
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    Verliebt
    Sehr sehr schwierige Frage.

    Im Moment denke ich, bei einer schweren geistigen Behinderung würde ich abtreiben. Durch meine Arbeit treffe ich auch ab und zu auf behinderte (bin nur n Büromädchen, aber seh die halt trotzdem manchmal) und ich bewunder die Betreuer immer wieder!! Ich denke, ich wäre überfordert!!
    Allerdings zähle ich Diabetes nicht zu einer solchen Behinderung die für mich einen Grund zum Abtreiben darstellen würde. Was hier einige geschrieben haben, sie würden ein Kind bekommen wollen wenn es später in der Lage sein würde ein selbständiges Leben führen zu können, würde wohl auch auf mich zutreffen.

    Nun kann ich mir aber auch vorstellen, dass ich auch im "schlimmsten" Falle das Kind dann doch bekommen wollen würde. Ist ja doch ein Leben, es ist ein Teil von mir und es ist (hoffentlich!) "gemacht worden" weil sich zwei Leute total gerne mögen!
     
    #14
    *Cara*, 16 Juni 2006
  15. darkages
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    Single
    Das käme wirklich auf die Situation drauf an. Um welche ARt von Behinderung würde es sich dabei handeln? Wäre es zu schaffen? Wie hoch wäre die Lebenserwartung des Kindes? Hätte das Kind Qualen, Schmerzen mit dieser Art von Behinderung? Und natürlich, wieweit würde die Behinderung den Alltag des Möglichen beeinflussen? Welche Lebensqualität hätte dieses Kind und wie sähe die Zukunft dieses Kindes aus? Was, wenn dieses Kind zu nichts in der Lage ist, alles schöne, was andere gewöhnliche menschen, Kinder und Jugendliche tun, bleibt ihm auf immer versagt, sei es ein Buch lesen, schreiben lernen, sich beim sport austoben, mit freunden spielen oder malen, sich 24 stunden pflegen lassen muss, nie im leben körperliche liebe in form von sex erfahren darf? wage ausgedrückt, letztendlich vielleicht "dumm" sterben muss? Alles sehr sehr fraglich. Es würde auch nichts bringen, wenn sie die Eltern total kaputt daran machen täten, weil sie absolut damit überfordert wären und sich letztendlich vielleicht gar nicht mehr um die Behinderung kümmern könnten oder die Eltern sich trennen. Wie schafft ein Partner allein dann den Umgang mit der Behinderung.

    Das alles muß man sich reichlich überlegen.
     
    #15
    darkages, 16 Juni 2006
  16. kerl
    kerl (53)
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    1
    nicht angegeben
    tja, wie es kommt, so kommt es eben.

    wüsste ich vorher das das leben ein ewiges dahinsiechen bedeutet, würde eine abtreibung in frage kommen.
    aber alles andere? was soll´s, niemand ist perfekt!

    für bekannte von uns war es der weltuntergang als sich herausstellte das der kleine scheisser das daun-syndrom hatte.
    und heute.... da spricht kein mensch mehr drüber und alle sind froh das er da ist.
    die entscheidung abtreibung oder nicht muss aber jeder für sich teffen.
    ich würde mir auch nicht anmassen zu sagen er/sie macht das richtig oder falsch.
    dem kind ist nicht geholfen wenn es ungeliebt auf die welt kommt.

    das es sich bei unseren bekannten zum positiven gedreht hat ist sicherlich nicht der normalfall.


    lg
    kerl
     
    #16
    kerl, 16 Juni 2006
  17. Fabelle
    Fabelle (35)
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    vergeben und glücklich
    Wenn ich wüsste, dass mein Kind pflegebedürftig sein wird und niemals ein eigenständiges Leben führen kann, dann würde ich es wohl abtreiben lassen... so denke ich jedenfalls im Moment.
    Habe mir auch schon viele Gedanken darüber gemacht.. obwohl ich auch keiner Risikogruppe angehöre...Wobei es auf der Seite meiner Mutter bereits zweimal vorgekommen ist, dass die Arme nicht ganz ausgebildet waren.....

    Wenn ich abtreiben würde, dann ganz klar aus egoistischen Gründen, da ich der Typ Mensch bin, der sich für andere vollkommen aufopfert... und ich mich selber dann vollkommen aufgeben würde... und das in dem Moment, in dem ich ein behindertes Kind hätte, nicht mehr verhindern könnte.
    Ich kenne auch sehr viele behinderte Kinder.... eine Freundin von mir ist Psychologin und bietet Therapien mit Hunden an. Diese Hunde helfen den Menschen wirklich sehr... einmal pro Woche geht sie mit diesen Hunden in eine Schule für Kinder mit Down-Syndrom... aber nicht um den Kindern zu helfen, sondern um den Hunden zu helfen.
    Die Hunde sind immer einem riesigen Stress und einer abnormalen Spannung ausgesetzt...und die Kinder mit Down Syndrom haben keine Probleme... sie sind eigentlich immer glücklich.. und das tut den Hunden mega gut...
     
    #17
    Fabelle, 16 Juni 2006
  18. VelvetBird
    Gast
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    Im Moment denke ich, ich würde das Kind in einem solchen Fall abtreiben lassen.
    Aber ich kann mir gut vorstellen, dass ich es im Endeffekt dann doch nicht könnte, wenn ich vor der Entscheidung stünde.
     
    #18
    VelvetBird, 16 Juni 2006
  19. Jay-J
    Kurz vor Sperre
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    Verheiratet
    meine ma hat ihr aller erstes kind abtreiben lassen, weil es zu stark behindert gewesen wäre...
     
    #19
    Jay-J, 16 Juni 2006
  20. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    Single
    @topic
    ich nehm an das kommt auf die behinderung an...

    während down-syndrom kinder wegen ihrer behinderung abzutreiben in meinem empfinden doch schon sehr hart ist, sind für mich eltern, die sich entscheiden, ein anencephales kind (ist ein sg. neuralrohrdefekt, der dafür sorgt dass das kind ohne schädeldecke und praktisch ohne gehirn auf die welt kommt) auszutragen, irgendwie nicht ganz koscher. das risiko einer schwangerschaft für ein kind einzugehen dass höchstens stunden nach der geburt eh stirbt und in dieser zeit keine sinne zur verfügung hat.., ist für mich unnötig.. hin oder her, das "leben ist leben" gerede gilt doch auch für die mutter...
     
    #20
    squarepusher, 16 Juni 2006

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