Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Beruf: Rechtsanwalt

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Lokolo, 24 Januar 2006.

  1. Lokolo
    Lokolo (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    501
    101
    0
    Single
    hallo

    mache morgen und übermorgen berufserkundung beim Rechtsanwalt. Habe auch mal 3 wochen Praktikum dort gemacht, und fand es sehr geil. Der Beruf hat mich sehr fasziniert.

    Doch denke ich, dass ich dem nicht gewachsen bin bzw. den Anforderungen nicht entspreche. Bin gerade in der 12. Klasse, und mein Abi läuft, und ich will mich auch wirklich jetzt verbessern !

    Aber ich bin auch nicht so der Typ, der ein angehender Anwalt sein könnte. Ich bin jetzt nicht so das Gegenteil z.b Krimineller (um gottes willen :smile:) aber ich habe so das gefühl immer, dass die Leute, die Anwalt sind, Streber sind bzw. in der Schule waren. Sie wirken auf mich sehr eingeschränkt, in dem Sinne, dass sie sich sehr "gescheit" und "sozial" verhalten, auch im Privat Leben. Natürlich kenne ich auch einen aus dem Bekanntenkreis, der ist als Mensch echt Top und hat einen Top Beruf.

    Von daher, was habt ihr so für Assoziationen zu diesem Beruf, würd mich mal interessieren.
     
    #1
    Lokolo, 24 Januar 2006
  2. SunShineDream
    Verbringt hier viel Zeit
    869
    103
    2
    nicht angegeben
    das erste was mir dazu einfällt ist gaaanz viel arbeitslosigkeit trotzerfolgreichem studium weil der beruf so derbe üpberlaufen ist. als nächstes meine nette cousine :grin:
    Und ja das werden sicher die größten streber gewesen sein, sonst haben sie nämlich kaum eine chance in dem beruf nen job zu finden...
     
    #2
    SunShineDream, 24 Januar 2006
  3. schmunzelhase
    0
    Vollkommen richtig. Ich bin entzückt, daß dies jemand einmal erkennt und nicht der üblichen Verblendung unterliegt.

    Man sollte sich gut überlegen, im Moment ein Jura-Studium zu absolvieren, denn wohlmöglich hat man am Ende etwas mehr oder weniger als zehn Jahre (inklusive Referendariat) studiert und findet trotzdem nichts. Dann bleibt nur noch die Möglichkeit, sich als Rechtsanwalt selbständig zu machen, allerdings gibt es Rechtsanwälte wie Sand am Meer und man ist nur einer, der in der Masse untergeht.
     
    #3
    schmunzelhase, 24 Januar 2006
  4. schwa
    Verbringt hier viel Zeit
    1
    86
    0
    nicht angegeben
    Unterstützung

    Das kann ich mich nur anschließen, im Moment muss man echt ein super Examen machen, damit man einen halbwegs anständigen Job bekommt. Und wenn man am Ende kein Prädikatsexamen hinbekommt, kann man froh sein, wenn man irgendwo in einer größeren Firma angestellt wird. Deswegen sollte man sich m.E. für diesen Job nur entscheiden, wenn man sich absolut sicher ist, dass nichts anderes in Frage kommt.

    Ich habe auchmal mit dem Gedanken gespielt, Jura zu studieren und habe das zum Glück sein lassen, wenn ich so heute ein paar Bekannte sehe!
     
    #4
    schwa, 24 Januar 2006
  5. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
    6.884
    0
    2
    Single
    ....
     
    #5
    Sternschnuppe_x, 24 Januar 2006
  6. Wowbagger
    Verbringt hier viel Zeit
    446
    101
    0
    nicht angegeben
    -----
     
    #6
    Wowbagger, 24 Januar 2006
  7. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
    6.884
    0
    2
    Single
    ....
     
    #7
    Sternschnuppe_x, 24 Januar 2006
  8. Wowbagger
    Verbringt hier viel Zeit
    446
    101
    0
    nicht angegeben
    -----
     
    #8
    Wowbagger, 24 Januar 2006
  9. User 7157
    User 7157 (33)
    Sehr bekannt hier
    7.731
    198
    168
    nicht angegeben
    *meld* Hier ist noch ein angehender Jurist. Wirklich lustig, was hier teilweise für Vorurteile im Raum stehen.

    Also erstmal zu mir: Ich studiere jetzt im 6. Semester, mach kommendes Semester 30 % meines Examens, gehe dann ein Jahr ins Rep und mache die restlichen 70 %. Leider bin ich genau in eine Studienordnungs-Umstellung gekommen, so dass es leider etwas lönger dauert. (nach der alten StudO war ich bereits letztes Sem. scheinfrei).

    Und nein, ich bin garantiert kein Streber. Natürlich bin ich jetzt, wo es aufs Examen zu geht, schon "strebsam" (obwohl ich immer noch viiieeel zu wenig tu), aber das muss ich auch schon sein. Wie ihr schon geschrieben habt - man braucht ein gutes Examen! Aber ich bin garantiert nicht das, was man sich unter einem üblichen Streber vorstellt. Und viele Freunde von mir aus dem Studium sind dies ebenfalls nicht. Das was Sternschnuppe über den Kleidungssil geschrieben hat, kann ich übrigens so nicht bestätgen. Vielleicht liegts aber auch einfach daran, dass ich mit anderen Leuten zusammen bin, als solche auf die so eine Beschreibung passt.

    Zum Beruf des Anwats: Ich arbeite seit fast 4 Jahren in einer Anwaltskanzlei (mit 5 Anwälten), und die Verhalten sich weder besonders "sozial" noch besonders "gescheit". Natürlich haben die ihre Fähigkeiten im Job... haben bspw. alle ein paar Fachanwaltslehrgänge gemacht, sind öfters in Medien vertreten, und haben schon Ahnung vom Fach. Aber privat unterscheiden sie sich nicht von anderen normal gebildeten Menschen. Also keineswegs besonders sozial, gescheit, langweilig, eingebildet oder was auch immer.

    Und nein, ich möchte mich eigentlich nur ungern als RA selbstständig machen. Ich denke wirklich, dass man da Probleme haben kann Fuß zu fassen und die Selbstständigkeit allg. ist nicht unbedingt das, was ich mir für meine Zukunft vorstelle. Wenn mein Examen nicht gut genug wird und ich nichts anderes bekomme, dann werd ich natürlich diesen Weg gehen müssen. naja, die Zukunft wirds zeigen...

    Und zu dem Thema 10 Jahre: regelstudienzeit ist 9 Semester, also 4,5 Jahre... mit Ref.Zeit 6,5 Jahre. Obwohl man die Ref.Zeit ja nicht unbedingt als Studium bezeichnen kann. Also 10 jahre sind doch schon ziemlich weit hergeholt.

    So... das wars erstmal, obwohl mir noch eine Menge einfällt. :zwinker:
     
    #9
    User 7157, 24 Januar 2006
  10. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
    6.884
    0
    2
    Single
    ....
     
    #10
    Sternschnuppe_x, 24 Januar 2006
  11. User 7157
    User 7157 (33)
    Sehr bekannt hier
    7.731
    198
    168
    nicht angegeben
    Was mir vielmehr an den Jurastudenten auffällt ist, dass oft der zweite Satz in einem Gespräch mit jemanden, den man gar nicht kennt, ist: "Also, mein Vater ist Richter, und meine Mutter ist Rechtsanwältin". Und das ganze in so einen großkotzigen, arroganten Ton... wirklich nach dem Motto: "Wenn deine Eltern keine Juristen sind, dann bin ich ja eindeutig was Besseres als du". Da krieg ich jedesmal die Krise. :angryfire Vor allem, wenn diese Leute selbst in ihrem Studium nichts gebacken bekommen.
    ... naja, zum Glück ist das Semester groß genug, so dass ich mich mit solchen Leuten nicht weiter rumärgern muss.
     
    #11
    User 7157, 24 Januar 2006
  12. Daucus-Zentrus
    Verbringt hier viel Zeit
    1.035
    121
    1
    nicht angegeben
    Nun ja, wenn es dir aber auch nicht zusagt als Strafverteidiger dich die ganze Zeit mit den Kriminellen abzugeben, ist das manchmal der letzte Ausweg.:zwinker:
     
    #12
    Daucus-Zentrus, 24 Januar 2006
  13. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
    6.884
    0
    2
    Single
    ....
     
    #13
    Sternschnuppe_x, 24 Januar 2006
  14. User 7157
    User 7157 (33)
    Sehr bekannt hier
    7.731
    198
    168
    nicht angegeben
    Och... so ein Strafverteidiger mit Rang und Namen hat schon was. :cool1: Vorzugsweise in Wirtschaftsstrafsachen... da hätt ich keinen inneren Gewissenkonflikt, und die Kohle würd auch stimmen. (Dr. Sven Thomas - der Strafverteidiger von Esser aus dem Mannesmannverfahren - hat in letzter Zeit einige Vorträge für meinen Schwerpunktbereich gehalten, und dieser Typ ist vom Auftreten und der Ausstrahlung her einfach eine Wucht... nur mal zum Thema Strafverteidiger. :zwinker: )

    @ Sternschnuppe:
    Ja ne... ist ja auch okay, wenn dein Vater Richter ist. :grin: Nur die Art wie einige damit umgehen regt mich auf. Wenn sie so ein gutes Examen schaffen, dass sie ins Richteramt kommen können, dann ist das ja super. Aber sich auf die Leistungen der Eltern zu berufen und damit zu prahlen ist halt arm.
     
    #14
    User 7157, 25 Januar 2006
  15. dirk_pitt
    dirk_pitt (30)
    Verbringt hier viel Zeit
    65
    91
    0
    Single
    Wusste gar nicht das ein Jurastudium so lange dauert... dachte immer Architektur und Medizin wären schon die obere Grenze (7 bzw. 5 Jahre).
     
    #15
    dirk_pitt, 25 Januar 2006
  16. Stonic
    Stonic (41)
    Grillkünstler
    7.533
    298
    1.764
    Verheiratet
    1. Bin ich wohl nicht der typische Anwalt weder im Privatleben oder im Büro. Ich laufe auch im Büro in Lederhose rum auch vor Gericht wenn mir danach ist.
    2. Man kann von Studium nicht auf den Beruf des Anwalts schließen weil dies zwei total unterschiedliche Sachen sind. Den Beruf des Anwalts lernt man in der Regel erst im Job und auch nicht im Refrendariat.
    3. Ist es nach meiner Erfahrung auch nicht so, daß man mit einem schwächeren Examen keinen Job findet sondern evtl. nur nicht seinen Traumjob sofort. Aber gerade in mittelständlichen Kanzleien haben auch Leute mit einem durchschnittlichen Examen (4-6 Punkte) Chancen weil dort die Menschen eher drauf achten wie sich der Bewerber verkauft und nicht nur auf die Noten.
    4. Kann ich jedem nur raten sich nicht zu früh zu spezialisieren weil man das Fachgebiet das einem am meisten Spaß macht erst in der praktischen Erfahrung findet. So habe ich das zumindest festgestellt.
    5. Ich war ein sehr fauler Jurastudent und hab es trotzdem geschafft :smile: Eine gewisse Veranlagung und die Fähigkeit die Systematik des Rechtssystems und seiner Instrumente und Prinzipien zu verstehen sind die Grundvorraussetzungen.
    Stures Auswendiglernen von Fällen hilft im deutschen System nichts
     
    #16
    Stonic, 25 Januar 2006
  17. Sirno
    Sirno (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    139
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Das ist ja wohl ganz einfach Geschmackssache. Die wenigsten Anwälte, die ich kenne sind so versnobt und abgehoben, wie sich das viele Leute vorstellen!
    Klar ist es von Vorteil weinn man etwas soziales Gespür, Gerechtigkeitssinn und wirtschaftliches Verständnis mitbring, aber ob man jetzt Anwalt, Arzt, Architekt, Apotheker oder sonst was ist, ist egal. Zumindest bei uns sind alle meist gnaz normal - außer dass manche etwas besser verdienen und dann ein größeres Auto fahren, aber auch da geht es bis hin zum mehrere Jahre alten Corsa. :smile:

    Das stimmt wirklich!
    Zwar haben gute Studenten meist auch gute Rechtskenntnisse und schlechte eher weniger bzw. mehr Probleme mit dem Systemverständnis, aber darauf kommt es hinterher dank Büchern, Zeitschriften und Datenbanken weniger an. Wichtiger ist halt, dass man vor Gericht und mit Mandanten und Gegnern umgehen kann und die Ergebnisse dann eben auch halbwegs die Erwartungen treffen.

    Das kommt m.E. immer drauf an, was man erwartet. Als Jurist hat man ja unheimlich viele Möglichkeiten und nicht jeder kann eben der Spitzenstrafverteidiger mit bundesweitem Ruf oder Partner in ner international Großkanzlei werden. Wenn man aber realistisch bleibt und ne Anstellung in der Wirtschaft (oder bei Versicherungen) oder eben als angestellter Anwalt auch OK findet, dann bekommt man schon seine Chancen. Klar ist es nicht so, dass man zum nächstbesten Anwalt geht und der einen einstellt, aber gerade, wenn man sein Referendariat und besonders die Wahlstation gut gemacht hat, sind Noten nebensächlich, wenn man in die Kanzlei und zu den Mandanten passt.

    Und man muss ja auch rausfinden, was der Markt hergibt! Den 20ten Spezialisten für Arbeitsrecht braucht nur ne wirklich große Stadt und der Spezialist für Marken- und Patentrecht könnte auf dem flachen Land untergehen, wenn's aber in den umliegenden Orten keine entsprechenden Spezialisten gibt, kann z.B. Arbeitsrecht auch auf dem platten Land ne Goldgrube sein.
    Da hilft einfach nur ausprobieren und sehen, was kommt.
    (Zum Glück haben wir ja im Studium gelernt, notfalls in anderen Rechtsgebeiten zu arbeiten.)

    Letzteres stimmt definitiv - ein gewisses Gespür schadet nie.
    Lernen muss man trotzdem ziemlich viel und die Examen sind, je nach Bundesland, mehr oder weniger heftig.
    Machbar ist es aber allemal - man sollte sich halt nur etwas von dem was vorallem das Fernsehen vormacht entfernen und mit den Erwartungen realistisch bleiben, dann passt das.

    Ach ja, noch ein Wort zum Gejammere über den engen Markt:
    Die Anwälte jammern seit Beginn des 20. Jahrhunderts und meinten schon damals, dass der Markt einen weitern Zuwachs unmöglich vertragen könnte.
    Das ist die Fiktion und ihre Idee, die Wahrheit ist anders und die Zahlen sagen es deutlich:
    1950 gab es in Deutschland 12.844 zugelassene Rechtsanwälte
    1970 waren es schon 22.882
    1990: 56.638
    2005: 132.569
    Und irgendwie haben die meisten es doch überlebt!

    ABER: Es gibt auch Beispiele aus den östlichen Bundesländern, wo Anwälte z.T. am Ende des Monats noch unter 1.500 € (vor Steuern!) übrig haben!

    FAZIT: Der Beruf ist nicht schlecht und kann echts Spaß machen, aber ein bisschen Glück, wirtschaftliches Geschick und wenn man sich selbständig machen will ne geeignete Standort- und Spezialgebietwahl gehört schon dazu.
    Also fast wie in jedem anderen Beruf auch.
     
    #17
    Sirno, 25 Januar 2006
  18. Stonic
    Stonic (41)
    Grillkünstler
    7.533
    298
    1.764
    Verheiratet
    Bis auf den letzten Satz im Fazit kann ich dir Sirno nur zustimmen aber gerade wenn man sich selbstständig macht kommt es auf die Spezialisierung gerade noch nicht an, weil man als Einzelkämpfer erstmal alles machen muß um überleben zu können
     
    #18
    Stonic, 25 Januar 2006
  19. Sirno
    Sirno (36)
    Verbringt hier viel Zeit
    139
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Ooops, da hab ich mich wohl unklar ausgedrückt!
    :zwinker:

    Klar muss man - nicht nur am Anfang alles machen, aber in vielen Gebieten dürften es "Feld-Wald-und-Wiesen-Anwälte" in Zukunft etwas schwerer haben.
    Natürlich wird es immer ein Grundrepertoir geben, dass man beherrschen muss und ein Allgemeinanwalt wird immer gefragt sein, über Kurz oder Lang ist eine zumindest teilweise Spezialisierung aber m.E. unumgänglich - ich könnte mir nicht vorstellen, Strafrecht, Familien- und Erbrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Werkvertragsrecht, privates und öffentliches Baurecht, Verwaltungsrecht, Sozialrecht, Ausländerrecht und was weiß der Geier noch alles in einer Person zu vereinen.
    Deshalb ergibt sich zumindest mal auf die Dauer ne negative Spezialisierung - ich würde mich z.B. niemals ernsthaft an Marken- und Patentrecht oder tief im Wettbewerbsrecht oder gewerblichen Rechtschutz bewegen wollen, da fehlt es mir einfach an Kenntnissen und die Einarbeitung lohnt wirklich nur ganz am Anfang, wenn man noch nicht viel zu tun hat.
     
    #19
    Sirno, 25 Januar 2006
  20. schmunzelhase
    0
    Du hast es richtig erkannt - ein wichtiges Kriterium für die Berufswahl ist natürlich das Selbstverständnis des (zukünftigen) Berufs. Der Berufsstand der Rechtsanwälte verdient nun mal nicht am Rechtsfrieden, sondern an Rechtsstreitigkeiten. Je mehr Rechtsstreit, desto mehr Verdienst. Ob dies mit den eigenen Moralvorstellungen (und somit mit dem eigenen "Typ") vereinbar ist, muß letztlich jeder selber entscheiden.
     
    #20
    schmunzelhase, 25 Januar 2006

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Beruf Rechtsanwalt
tanzbein789
Off-Topic-Location Forum
29 August 2016
70 Antworten
Damian
Off-Topic-Location Forum
8 Juli 2016
28 Antworten
Talent
Off-Topic-Location Forum
16 August 2013
1 Antworten