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'Berufs'wahl. Hilfe!

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von User 68557, 23 Januar 2009.

  1. User 68557
    User 68557 (26)
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    in einer Beziehung
    Hallo :zwinker:

    Ich bin im Oktober 18 geworden und gehe in NRW in die 12. Klasse eines Gymnasiums.
    Natürlich denke ich schon lange darueber nach, was ich wohl in ca. einem Jahr nach dem Abitur machen möchte, jedoch hatte ich erst keine Ahnung und nun überhäuft mich meine Fantasie mit diversen Vorstellungen und Träumen darüber, wie ich mein Leben jobmäßig gestalten möchte.

    Ich habe heute mein erstes Zeugnis der Qualifikationsphase bekommen. Wie es ausschaut habe ich eingermaßen gute Chancen mein Wunschschnitt von mind. 1,6 zu schaffen, sofern ich weiterhin gut/besser daran arbeite.

    Mit einem Schnitt von 1,6, hoffentlich besser, stehen einem natürlich einige Türen offen.

    Ihr glaubt gar nicht, wie schlecht die Aufklärung hier ist, was man wie studieren kann, was man aus welchem Studiengang machen kann (zB Kommunikationswissenschaften - Was wird man danach?).

    Ich bin einfach überfragt, was ich eigentlich alles machen kann und was nicht.
    Meine Freundin war beim Arbeitsamt, die Information forms Einzelgesprächen anbieten, jedoch hat ihr das kein bisschen geholfen.
    (Sie möchte Phsychologin werden und das einzige, was sie ihr da gesagt haben war, dass sie den geforderten NC 'eh nicht schafft'.)
    Oder habt ihr mir vielleicht irgendwas zu erzählen, vllt Dinge, die euch selber verwundert haben, dessen Erfahrung ihr erst später gemacht habt, was euch gewundert hat, etc. pp.

    Ich wollte früher immer Lehramt studieren, finde den Gedanken daran Lehrerin zu werden mittlerweile aber total fad. Andere 'Fantasien/Träume' sind Medizin (Neuropädiatrie), Phsychologin (Therapeut), Veteränermedizin, Journalismus, Kommunikationswissenschaften, Jura..
    Ich würde auch gerne zum Bund gehen.. Vllt nachher Öffentlichkeitsarbeit etc pp machen, aber auf die Grundausbildung habe ich garkeine Lust :geknickt: Würde zwar wahrscheinlich reinkommen (Die Werben ja auch wie bekloppt, dass jmd - vorallem Frauen - zu ihnen kommt, glaube nicht, dass sie da SO streng sind), aber wääh :/

    Ich möchte einfach wissen worauf ich mich einlasse, aber wer kann mir helfen? Sollte ich es doch mal beim Arbeitsamt versuchen?
    Kennt ihr vielleicht andere Einrichtungen, die einen da beraten? Sollte ich vllt direkt zu den jeweiligen Unis/Fakultäten fahren?

    Ward ihr auch so lange unentschlossen?!

    Ich bin so unselbstständig -.- Ich glaube, wenn ich in einem Jahr mein Abi hab sauf ich erstmal weg im echten Leben.. >.<
     
    #1
    User 68557, 23 Januar 2009
  2. MsThreepwood
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    Die Situation kenn ich :zwinker:

    Meine Lösung war schlicht und einfach: Ein FSJ-K. Das heißt ein freiwilliges soziales Jahr in der Kultur.

    Und zack, während dem Jahr hab ich durch den Chef meiner Einsatzstelle rausgefunden, was mir liegt und meinen Traumjob gefunden.

    Es gibt ja auch ein "normales" FSJ und ein FÖJ, also ein freiwilliges ökologisches Jahr.
    Mit den 3 Sachen sind sehr viele Bereiche abgedeckt und so ein Jahr kann wirklich bei der Orientierung helfen :smile:
     
    #2
    MsThreepwood, 23 Januar 2009
  3. User 68557
    User 68557 (26)
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    Davon habe ich auch schon gehört.
    Sowas mach ich aber nur, falls ich den NC nicht schaffe.
    Da eine komplette akademische Ausbildung einfach so lange dauert&ich irgendwann fertig werden möchte.
     
    #3
    User 68557, 23 Januar 2009
  4. User 85637
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    Es gibt ja nicht nur diese drei freiwilligen Jahre, sondern noch mehr Alternativen z.B hier :zwinker:

    Anbieten würde es sich auch, nach dem Abi erst einmal ins Ausland zu gehen (Jobben, Work and Travel, Au pair, Entwicklungsländer etc. pp.)
    Alles Dinge mit Erfahrungswert, die häufig erst zu einem wirklichen Berufswunsch führen oder ihn bestärken.

    Ich werde auf jeden Fall ins Ausland gehen, denn momentan kann ich mich auch noch nicht entscheiden. Außerdem finde ich, das man einmal im Leben ein solches 'Abenteuer' erlebt haben muss. Und wer tut das noch, wenn er erst studiert hat? (Abgesehen von Auslandssemester, aber das ist janoch was anderes ^^)
     
    #4
    User 85637, 23 Januar 2009
  5. Ratzfatz
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    nicht angegeben
    Hast du bestimmte Hobbies und Interessen?
    Die Studienideen, die du hast, sind extrem breit gefächert.
    Da gibt es bestimmt eine Möglichkeit, das noch einzuschränken.
    Hol dir nach Möglichkeit Information aus erster Hand, nicht vom Arbeitsamt. Jemand, der Jura oder Medizin studiert, kann dir mehr sagen. Beim Bund gibt es den Wehrdienstberater, der kann dir sehr gute Auskunft über deine Möglichkeiten geben. Aber - to be honest - du siehst nicht so sehr nach Soldatin aus ;-)

    Ich bin im Gegensatz zu den anderen hier nicht so der Befürworter von FSK etc, weil das in meinen Augen zunächst einmal ein ganzes Jahr Zeitverlust bedeutet. Ich möchte meine Bundeswehrzeit zwar auch nicht missen, dennoch aber war das auch ein Jahr Verlust.
     
    #5
    Ratzfatz, 23 Januar 2009
  6. User 39498
    User 39498 (29)
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    Heutzutage geht das alles schneller vorbei als man gucken kann.
    Wenn du nicht Medizin oder Jura studierst, machst du deinen ersten akademischen Abschluss in 3 Jahren - den Bachelor. Bei Studienbeginn 2010 werden so ziemlich alle Fächer umgestellt sein, man kann ja schon heute so gut wie keinen Magister oder Diplomstudiengang mehr finden.

    Ich habe 2007 Abitur gemacht und dann auch 2007 direkt mit dem Studium angefangen. Jetzt stecke ich grade in den ersten Wochen des 4. Semesters und kann nicht fassen, das ich nächstes Jahr fertig bin mit dem Studium, und schon gar nicht, das ich mir nächstes Semester mal ein Thema für die Bachelorarbeit suchen sollte.
    Deshalb mache ich auch erstmal ein Praxissemester in Frankreich (Auslandspraktikum in den USA hab ich letzten Sommer gemacht - an Auslandsreisen mangelt es also nicht), das dient nämlich auch der Orientierung...

    Das man nach dem Studium dann nie mehr "Abenteuer" hat usw sehe ich nicht so. Erstens ist das Studium an sich ein großes Abenteuer, sehr sehr viele Studis machen am Ende des Studiums auch was ganz anderes als am Anfang. Ich wollte eigentlich eher Organisationssoziologie machen und einen Minor in Wirtschaftswissenschaften, jetzt leite ich ein Museumsprojekt und mache eher Kultursoziologie und inszenatorische Praxis plus Medientheorie..

    Mach dir da JETZT noch keine Gedanken drüber, in einem Jahr kann sich noch viel tun. Wenn du jetzt in der 12 bist, hast du ja noch bis 2010 bis du tatsächlich dich entscheiden musst. Ich wollte auch bis Ende 12 Medizin studieren, und jetzt studiere ich Kommunikations- und Kulturwissenschaft (wenn du darüber Infos willst, kannst du mich gerne anschreiben)

    Messen sind auch ne gute Möglichkeit sich über die ganzen Möglichkeiten dies so gibt zu informieren.. "Einstieg Abi" zum Beispiel :smile:
     
    #6
    User 39498, 23 Januar 2009
  7. DSCH
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    Hallo!

    Das kenne ich von mir auch, so geht es wohl den meisten Leuten in Deinem Alter - kaum jemand weiß schon in der Schulzeit ganz genau, was er später machen will und kann das dann genau so durchziehen. Also mach Dir da nicht so einen großen Kopf drum, das ist völlig normal.

    Solche Dinge wie FSJ, FSJ-Kultur, FÖJ etc. sollte man wirklich ernsthaft in Betracht ziehen. Ich habe auch letztes Jahr ein FSJ-Kultur gemacht, und habe ziemlich viel davon mitgenommen:

    - man lernt einfach mal den normalen Arbeitsalltag kennen, das sollte man nicht unterschätzen. (kleines Beispiel: in der Schule oder in der Uni kannst Du auch mal schwänzen, wenn Du die Nacht durchgefeiert hast und nicht aus dem Bett kommst. Als Berufstätiger geht das in der Regel nicht, da hast Du einfach da zu sein. Diese Selbstdisziplin mussten Menschen wie ich erstmal lernen.) Wenn Du sofort studierst, wirst Du da erst mit Mitte 20 reingeworfen, und im Gegensatz zum FSJ, wo Du einen gewissen Anfängerbonus hast, geht es bei einem richtigen Job sofort um ziemlich viel.

    - man lernt verschiedene Berufe im Umfeld kennen und bekommt eben eine Vorstellung davon, was man in meinem Fall beispielsweise mit einem Musikwissenschaftsstudium anfangen kann.

    - man lernt Menschen kennen, die einem bei Praktika weiterhelfen oder als Referenz dienen, wenn Du Deine Sache gut gemacht hast. Sollte man auch nicht unterschätzen, in vielen Branchen läuft fast alles über Beziehungen.

    Wichtig ist allerdings, daß Du Dich vorher genau informierst und weißt worauf Du Dich einlässt, sonst sitzt Du ein Jahr frustriert rum, weil das FSJ überhaupt nicht dem entspricht was Du wolltest und was Dir Spaß macht.

    Um mehr Infos über die vielen Studiengänge, Inhalte und Berufsperspektiven zu bekommen, kann ich Dir die Einführungsveranstaltungen der Fakultäten empfehlen. Da fährst Du für einen Tag hin, kannst Dir dir Uni und die Stadt anschauen, mit den Studienfachberatern sprechen und oft auch testweise eine Vorlesung besuchen.

    Deinen Einwand, daß Du möglichst schnell mit dem Studium fertig sein willst, kann ich zwar nachvollziehen, aber Du solltest bedenken, daß es inzwischen ziemlich selten ist, einen schnurgeraden Lebenslauf zu haben. Viele Menschen arbeiten letztendlich in ganz anderen Berufen, als sie sich vorher vorstellen konnten und die mit ihrer ursprünglichen Ausbildung wenig zu tun haben. Also man kann schon fast davon ausgehen, daß es in Deinem Leben sowieso noch ein paar Umwege geben wird. Davor sollte man keine Angst haben.

    Grüße,
    Domi
     
    #7
    DSCH, 23 Januar 2009
  8. User 53463
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    vergeben und glücklich
    Ich halte auch nicht wirklich etwas von diesen ganzen FSJs wenn man auch gleich in seinen Wunschstudiengang reinkommen würde.

    Ich denke mal dass sinnvollste in deiner Situation wäre, wenn du in den Fächern die die interessieren einfach mal in ein paar Vorlesungen schnupperst (man hat ja manchmal als Schüler Ferien wenn aber an der Uni regulärer Betrieb ist)

    Ansonsten solltest du dich bei Leuten umhören, wie das Studium so abläuft. Wenn man sich auf die Infos von irgendwelchen Ratgebern verlässt oder auch Arbeitsamt etc. kann man da ziemlich daneben liegen mit seinen Vorstellungen.

    Je nach Studienwunsch kann ein Praktikum sinnvoll sein oder auch gar nichts bringen, da du einfach im den Bereich in dem du später arbeiten würdest nichts machen kannst.

    Bezüglich deinem Interesse an der Bundeswehr kannst du dich bestimmt beim Wehrdienstberater mal ausführlich informieren.
     
    #8
    User 53463, 23 Januar 2009
  9. Tonia88
    Gast
    0
    ohja, studienwahl ist schon ziemlich kompliziert. vor allem, da sich die studiengänge ja trotz gleicher bezeichnung oft von uni zu uni unterscheiden und die zulassungsbedingungen oft ziemlich undurchsichtig sind.
    da hilft nur: selbst informieren. die angebote vom arbeitsamt sind eher schlecht und fsj oder ähnliches würde ich nur empfehlen, wenn es wirklich dein wunsch ist. du hast noch ein jahr zeit, da kannst du viel im netz recherchieren (uniseiten, rankings, foren etc.) und, um herauszufinden, ob dir ein fach gefällt, solltest du literatur wälzen.

    ich habe z.B. erstmal studiengangverzeichnisse durchgeguckt und mich im internet über potenziell interessante fächer informiert. dann habe ich gezielt in der bücherei einführungsliteratur durchgeschaut. es gibt an jeder uni auch hochschulinformationstage, an denen einzelne fächer vorgestellt werden und du vorlesungen besuchen kannst. generell lohnt es sich auch, unis zu besichtigen, dort zur ansässigen beratung zu gehen oder vorlesungen beizuwohnen.

    was wirklich das richtige für dich ist, kann dir kein "berater" sagen, als abiturient muss man da selbst durch. mit den chancen: das kann dir niemand sagen. obwohl du ein recht ordentliches abi anstrebst, reicht das nicht immer. vor allem an beliebten studienorten (berlin, heidelberg, münster etc.) sind die ncs momentan horrend. solltest du tatsächlich medizin oder kommunikationswissenschaften anstreben, solltest du dir alternativen überlegen, ein bekannter hat sich zB für letzteres mit gutem abi beworben und steht nun ohne platz da. als alternativen kannst du auch das auslandsstudium in betracht ziehen. die studienbedingungen in holland sind zB vielerorts sehr gut.
     
    #9
    Tonia88, 23 Januar 2009
  10. dav421
    dav421 (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    7
    nicht angegeben
    ich kann mich meiner vorrednerin nooby nur anschliessen
    diese zwei Massnahmen halte ich für die sinnvollsten

    ich erinner mich noch an den Testfragebogen in der Schule, der hat mir geraten Tankwart zu werden, naja

    am besten ist immer noch mit studenten reden (am besten normale, weder überflieger noch faule können dir viel sinnvolles sagen)

    dann würde ich mir lieber ein paar normale vorlesungen anschauen als ne inszenierte anwerbungsshow

    vielleicht kannst du dir auch von Studenten ein paar pdf dateien per mail schicken lassen

    wenn du dann noch jemand findest der schon in dem Bereich arbeitet ist das natürlich auch praktisch
     
    #10
    dav421, 23 Januar 2009
  11. Trogdor
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    nicht angegeben
    Wenn Du dich für einen bestimmten Studiengang näher interessierst, solltest Du auf jeden Fall einmal mit Leuten reden, die das auch studieren. Gute Anlaufstellen sind hier in der Regel die Fachschaften/Studierendenvertretungen. Sollten normalerweise im Netz zu finden sein. Außerdem bieten die meisten Unis auch Beratungstage an, hier in Stuttgart gibt es im Sommer einen Tag der offenen Tür und im Herbst einen Beratungstag für Gymnasiasten.
    Das wichtigste ist, sich vorher halbwegs über den Studiengang informieren, dann kann man sich nämlich gezielt informieren. Etwa ob ein Studium zu mathe-lastig ist, oder was für Praktika Voraussetzung sind.
     
    #11
    Trogdor, 23 Januar 2009
  12. User 44981
    User 44981 (29)
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    Oha... irgendwie scheint das Thema Berufswahl für Viele ja wirklich ein großes Problem zu sein.

    Bei mir sah das eigentlich ganz anders aus:
    Nach einigen kindlichen Träumereien war schon sehr früh für mich klar, dass ich in die technische oder naturwissenschaftliche Richtung will. Später waren IT-Branche oder eine Ingenieurswissenschaft meine Favoriten, wobei das IT-Zeug nach meinem Bogy-Praktikum in der 10. Klasse ausgeschieden ist. - Später kam dann zusätzlich zum Thema Intenieur auch noch das Thema an den reinen Naturwissenschaften, wobei ich dann, nachdem ich Physik in der Oberstufe richtig toll fand, auch beim Physikstudium gelandet bin.
    Wobei ich genau weiß, dass mir auch ein Maschinenbau- oder ein anderes Ingenieursstudium liegen würde.

    Ich überlege gerade, welche Dinge für meine Entscheidungsfindung hilfreich oder eben nicht hilfreich waren:
    - Praktikum in der 10. Klasse: war gut, um festzustellen, dass eine anfänglich interessante Branche doch völlig ungeeignet war
    - Berufsinformationszentrum vom Arbeitsamt: völlig sinnlos
    - Diverse Schulfächer: Gut geeignet, um mein mahtematisch-naturwissenschaftliches Interesse zu entdecken und zu bemerken, welche Sachen mich überhaupt nicht interessieren
    - Uni-Tage in diversen Unis: Waren ganz interessant, haben aber eigentlich auch nur meinen schon vorhandenen Eindruck bestätigt. - Allerdings gibt es auch gigantische Unterschiede in den Info-Veranstaltungen: In manchen Veranstaltungen wird versucht, möglichst viele Studenten vom entsprechenden Studium abzuhalten (war z.B. bei Informatik der Fall); bei anderen Veranstaltungen wird alles versucht, um den Schülern Appetit auf das entsprechende Fach zu machen (z.B. bei den Naturwissenschaften, wo es immer mehr Studienplätze als Interessenten gibt).
    - Besuch einer normalen Vorlesung in Wunschstudiengang: War ganz interessant, wobei man sich nicht abschrecken lassen darf, wenn man selbst in einer Vorlesung für Erst- oder Zweitsemester nur Bahnhof versteht.
    - Gespräch mit jemandem, der das ensprechende Studium schon hinter sich hat: Sehr hilfreich.
     
    #12
    User 44981, 23 Januar 2009
  13. User 53463
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    vergeben und glücklich
    Was du vielleicht noch beachten solltest wenn du vor der Wahl Uni oder FH stehst ist dass das total unterschiedlich abläuft.

    Ich habe mich mit relativ gutem Abi zuerst für einen Ingenieurstudiengang einer FH entschieden, dass war echt total enttäuschend. Man hatte nur nach "Kochrezepten" gerechnet.

    Jetzt an der Uni in einem anderen Studiengang waren die naturwissenschaftlichen Grundlagen auch relativ oberflächlich, jedoch wird man da auf andere Weise trotzdem gefordert.

    Wenn du dich für einen Studiengang entschieden hast aber der Ort noch nicht klar ist solltest du dich am besten bei Studenten umhören wie es da uniallgemein und studiengangspezifisch so läuft. Da gibt es wirklich gewaltige Unterschiede. Und gerade wenn du in einem überlaufenen jedoch nicht verschulten Studiengang bist kann es wahnsinnige Probleme bezüglich vorhandener Seminarplätze etc. geben.
     
    #13
    User 53463, 24 Januar 2009

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