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Betreutes Wohnen?

Dieses Thema im Forum "Kummerkasten" wurde erstellt von Dezember, 1 Juli 2008.

  1. Dezember
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    Single
    Hallo,

    mein Freund soll in ein betreutes Wohnheim "abgeschoben" werden (wie er es so schön formuliert), was er aber unter keinen Umständen möchte. Er möchte nicht mehr zu Hause wohnen, und er wäre damit einverstanden in einer WG vom DRK zu wohnen; das wäre dann zwar auch Betreutes Wohnen, allerdings nicht rund um die Uhr, sondern nur so, dass er einen Betreuer hätte, der alle paar Tage mal vorbeikommen würde.
    Allerdings hat er da nicht wirklich Einfluss drauf, denn die Kosten müssen ja vom Jugendamt bezahlt werden, und wenn die sagen "Wohnheim ja, WG nein", dann hat er Pech gehabt.
    In meinen Augen (in seinen natürlich auch) ist es absolut schwachsinnig, ihn in so ein Heim zu stecken. Die Begründung ist, dass er Disziplin lernen muss und deshalb strenge Regeln braucht. Er ist ja nun wirklich nicht der einzige Jugendliche, der damit ein Problem hat, und die werden auch nicht alle gleich ins Heim gesteckt! Ihm wird ja gar nicht die Chance gegeben, das selbst in den Griff zu bekommen.
    Ihm ist selbst klar, dass er aufgrund seiner psychischen Probleme zusätzliche Unterstützung braucht, aber ihn gleich in ein Heim zu stecken... würde ihn das nicht meilenweit zurückwerfen? Wie soll er denn lernen, mit seinem Leben klarzukommen, sein Leben selbst zu gestalten, wenn er schon in dem Alter in einem Heim wohnen muss? (Vor allen Dingen wenn das gegen seinen Willen geschieht.)
    Ich persönlich bin der Meinung, dass man Selbstständigkeit nur im "richtigen" Leben lernen kann. Das heißt, in einer eigenen Wohnung (mit Unterstützung), aber doch nicht in einem Heim - das ist schließlich nicht gerade "lebensnah"! (Es ist schließlich nicht die normale Situation, in einem Heim zu leben.)

    Wie denkt ihr darüber?
    Hat hier vielleicht jemand Erfahrungen mit solchen Wohnheimen gemacht?
    (Wir haben bisher nur mit einer Bekannten gesprochen, die beim DRK arbeitet, und diese meinte, dass so ein Heim definitiv nicht das richtige für meinen Freund wäre.)
     
    #1
    Dezember, 1 Juli 2008
  2. Leiya
    Leiya (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verliebt
    Also ich für meinen Teil find wohnheim viel geiler XD!
    Das ist wie eine riesen große WG! Da ist man mittendrin immer Leute und vor allem Betreuer... wie ich finde sehr sehr gut denn die sind 24 Stunden da und in einer WG gibts auch keine Kantine oder einen Reinigungsservice :smile:
     
    #2
    Leiya, 1 Juli 2008
  3. Augen|Blick
    0
    Bei solchen Argumenten sehe ich rot. Denn es impliziert, dass wir alle nur genug Scheiße fressen müssen um uns anzupassen und brave Konsumentenbürger zu werden. Trifft auf viele zu, aber sicher nicht auf alle. Der Eine braucht Disziplin, der andere die lange Hand. Sklaverei ist Systemimmanent. Aber was ist denn überhaupt das Problem Deines Freundes?
    Das hast Du irgendwie verschwiegen.
     
    #3
    Augen|Blick, 1 Juli 2008
  4. brainforce
    brainforce (33)
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    nicht angegeben
    Das würde mich auch mal interessieren - ohne genauere Informationen ist es auch schwer sich eine Meinung zu bilden.

    Bisher denke ich das sich das Amt sicherlich etwas dabei gedacht hat - v.a. frag ich mich ganz ehrlich wieso um alles in der Welt du bzw. ihr das so negativ seht?
    Dein Freund soll es doch erstmal auf sich zukommen lassen - mir scheint das ihr etwas falsche Vorstellungen habt.:ratlos:
     
    #4
    brainforce, 1 Juli 2008
  5. Koyote
    Koyote (38)
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    Ich denke auch dass man erst mal abwarten sollte!

    Das Jugendamt wird sich schon was dabei gedacht haben, die Entscheidung einen Jugendlichen in so ein Projekt zu bringen wird nicht leichtfertig getroffen, sondern ist in aller Regel das letzte Mittel.
    Überlegen sollte man warum dein Freund in so ein Projekt muss bzw. warum ihm die Chance gegeben wird an so einem Projekt teilzunehmen.

    Man kann bei allen Dingen immer die positive Seiten sehen oden auch die negative... ich denke es sollte deinen Freund freuen das das Jugendamt sich hier noch um ihn kümmert... die könnten ja auch versuchen das auszusitzen... denn soweit von 18 wird er ja vermutlich nicht mehr entfernt sein.
    Daher sollte er sich freuen dass er die Chance bekommt die professionelle Unterstützung in einer solchen Einrichtung nutzen zu können, besser als wenn er das alleine in den Griff bekommen müsste!

    Warum fragt er nicht einfach mal nach? Bei einem Jugendlichen in seinem Alter wird wohl kaum alles über seinen kopf hinweg entschieden worden sein, es werden mit Sicherheit Gespräche auch mit ihm stattgefunden haben?
    Die getroffene Entscheidung für die Form des Projekts ist also das Ergebnis dieser Gespräche!

    Gruß
     
    #5
    Koyote, 1 Juli 2008
  6. Dezember
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    Single
    Mein Freund hat bereits seit ca. 2 1/2 Jahren Depressionen (es bestand auch schon Verdacht auf Borderline, aber so ganz genau scheinen die das auch noch nicht zu wissen).
    Er ist seit April in einer psychiatrischen Klinik in Behandlung. Er ist dann zum Jugendamt gegangen, weil er einen Antrag auf Betreutes Wohnen stellen wollte (aber in einer WG!). Er möchte nicht mehr zu Hause wohnen, weil er von seiner Familie ziemlich unter Druck gesetzt wird (seine Mutter hat ihm schon mehrmals damit gedroht, ihn rauszuschmeißen). Allerdings ist ihm klar, dass er doch noch Unterstützung braucht, weshalb er in so eine WG möchte. (Da ist auch gerade ein Zimmer frei, wo er theoretisch gesehen sofort einziehen könnte, wenn das Jugendamt einwilligt.)
    Die vom Jugendamt meinten dann, bei ihm zu Hause wäre es nicht "schlimm genug" (darum geht es doch gar nicht!), und das blöde an der ganzen Sache ist, dass das alles wenn er schon 21 wäre, vermutlich überhaupt kein Problem wäre.
    Seine Mutter und sein Therapeut wollen jetzt unbedingt, dass er in so ein Heim zieht. Aber das will er nicht, was ich auch verstehen kann. Ich würde mich auch nicht einfach in irgendein Heim stecken lassen.
    Einerseits wäre das natürlich gut, da die dann auch darauf achten würden, dass er regelmäßig lernt etc., aber andererseits könnte ich nicht bei ihm übernachten, er könnte nicht einfach weg wenn er gerade Lust dazu hat, etc.
    Ich verstehe die Begründung einfach nicht. Wenn er so krank wäre, dass er wirklich alleine gar nichts mehr hinkriegen würde, dann könnte ich das ja verstehen. Aber er ist durchaus in der Lage, sein Leben auch so zu führen, davon bin ich überzeugt.
    Er ist im Grunde auch kein schlechter Schüler. Die 9. Klasse hat er mehr oder weniger freiwillig wiederholt, weil er mit seinen Mitschülern nicht klargekommen ist. Und die 11 muss er jetzt wiederholen, weil er insgesamt ca. vier Monate gefehlt hat und deshalb natürlich viel zu viel verpasst hat.
    Ich habe ihn ja in der Schule erlebt (wenn er mal da war). Wenn er regelmäßig am Unterricht teilnehmen, seine Hausaufgaben machen und lernen würde, dann könnte er richtig gute Noten haben.
    Er hat im Grunde nur ein einziges Problemfach, Latein, und das hat er jetzt abgewählt. In Mathematik und Naturwisschenschaften ist er gut, in sprachlichen Fächern durchschnittlich. Vom Wissen her hätte er keines der beiden Schuljahre wiederholen müssen. Von seiner ehemaligen Therapeutin ist er als hochintelligent eingestuft worden.
    Ich kann ihn verstehen, dass er nicht in dieses Heim will. Grundsätzlich habe ich natürlich nichts gegen solche Einrichtungen. Aber stellt euch mal vor, ihr würdet gegen euren Willen geradezu "abgeschoben" werden... Wenn er nicht will, dann will er nicht, und dann können die ihn dazu auch gar nicht zwingen.
     
    #6
    Dezember, 1 Juli 2008
  7. glashaus
    Gast
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    Ich verstehe aus deinen Beschreibungen das Problem nicht so ganz. Er würde freiwillig in eine solche WG ausziehen, aber wenn man ihm das Wohnheim anbietet fühlt er sich "abgeschoben"?
    Genauso wenig kann ich nachvollziehen, was an dem Wohnheim jetzt genau das Problem ist. Das du dann nicht bei ihm übernachten kannst, okay, kann ich verstehen, dass euch das stört, aber letztendlich ist das auch irgendwo Luxus und nicht Inhalt einer Therapie!

    Was ist denn die Alternative? Zu Hause bleiben?
     
    #7
    glashaus, 1 Juli 2008
  8. User 48403
    User 48403 (47)
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    nicht angegeben
    Hierzu müsste man wissen, ob er auch wirklich willens ist, Selbsständigkeit zu lernen....Inwieweit schätzt Du ihn denn ein, dass er das kann?
    Was meinst Du genau mit Regeln und Disziplin? Von der Wortwahl her klingt es so, als sei er nur faul und ohne Zukunftsperspektive....
     
    #8
    User 48403, 1 Juli 2008
  9. brainforce
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    nicht angegeben
    "in ein Heim stecken lassen"... wenn ich sowas schon höre:kopfschue - offenbar hast du eine recht antiquierte Haltun zu Heimen das sind keine Jugendstrafanstalten mit Prügelstrafe wie das noch vor 100 Jahren evtl. der Fall war...

    Was das übernachten angeht: das ist zwar ärgerlich aber doch recht eigensinnig von dir bzw. euch. Denkst du in einer betreuten WG kann er tun und lassen was er möchte? - sicher auch nicht.

    Ich würde raten die Sache als Chance zu sehen! Festhalten wird ihn dort sicher niemand, aber er sollte froh sein das er das Privileg bekommt das sich um ihn gekümmert wird.
     
    #9
    brainforce, 1 Juli 2008
  10. Koyote
    Koyote (38)
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    Damit hat sich die Diskussion doch eigentlich erledigt... der Therapeut wird wohl als Fachmannn am besten wissen wie deinem Freund langfristig am Besten geholfen ist!

    Das man selber die beste Lösung nicht immer als die persönlich angenehmste empfindet ist doch klar!

    Gruß
     
    #10
    Koyote, 1 Juli 2008
  11. Nachtwächter
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    Also ich denke, bei den Problemen die du da angesprochen hast, sollte er wohl in so ein Wohnheim mit Betreuung kommen. Jedenfalls würde ich das aus meiner Sicht so sehen. Und wie meine Vorredner schon gesagt haben, soo schlimm ist es dort auch nicht.

    Sein Therapeut wird mehr Fachwissen haben.
     
    #11
    Nachtwächter, 1 Juli 2008
  12. Dezember
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    Wie gesagt, ich habe absolut nichts gegen Heime. ber es sollte jeder für sich selbst entscheiden, ob er in so einer Einrichtung wohnen möchte oder nicht. Und mein Freund möchte es definitiv nicht.
    Es geht ja nicht um eine Therapie, das hat mit dem Wohnheim gar nichts zu tun. Mein Freund möchte einfach nicht aus seinem gewohnten Umfeld rausgerissen werden. Er möchte hier in der Stadt wohnen bleiben, sich mit seinen Freunden treffen wann er das möchte, und Zeit mit mir verbringen wann er das möchte. Das wäre in so einer WG kein Problem, im Wohnheim schon.
    Die Alternative wäre eigentlich nur, dass er ganz alleine lebt (also ohne jegliche Betreuung).
    Ich bin davon überzeugt, dass mein Freund Selbstständigkeit lernen kann. Und in meinen Augen ist er auch nicht unselbstständiger als andere Jugendliche.
    Was genau mit "Regeln und Disziplin" gemeint ist, weiß ich auch nicht, da ich bei diesen Gesprächen nie dabei war (mein Freund möchte jetzt dafür sorgen, dass ich auch mal dabei sein darf).
    Ich kenne mich mit solchen Heimen nicht sonderlich gut aus (es ist auch schwer, da als Außenstehender an genaue Informationen zu kommen). Allerdings gibt es ein paar Unterschiede zwischen WG und Heim, die ich mit Sicherheit sagen kann:
    In einer WG würde er normal wohnen, sein Betreuer würde nur alle paar Tage vorbeikommen (die genaue Stundenzahl wird individuell festgelegt). Im Heim wäre das natürlich anders.
    In einer WG könnte er so viel Besuch empfangen wie er möchte, so oft und wann er will, und er könnte auch mich jederzeit bei sich übernachten lassen.
    Würde er in eine WG ziehen, könnte er hier in der Stadt wohnen bleiben, das Heim hingegen liegt 25km von hier entfernt (und 25km können ohne Auto und bei schlechten Busverbindungen sehr viel sein).
    Er möchte einfach in seinem gewohnten Umfeld bleiben, sich mit seinen Freunden treffen können, mit mir.
    Und wer sagt denn, dass der Therapeut weiß, was das richtige für meinen Freund ist? Er kennt ihn seit zwei Monaten, hat pro Woche ein Gespräch mit ihm. Und da soll er meinen Freund besser kennen als ich? Das kann ich mir nicht wirklich vorstellen.
    Insbesondere @brainforce: Es geht hier nicht um meine Meinung. Wenn mein Freund in dieses Heim würde gehen wollen, würde ich da gar nichts gegen sagen. Aber er möchte nicht, und er fühlt sich "abgeschoben" und mal wieder seiner Entscheidungsfreiheit beraubt. Wie soll ihm dieser Heimaufenthalt denn helfen, wenn es ihm dabei nicht gut geht? Er denkt ja eh schon, dass niemand ihn haben will.
    Ich habe auf der Homepage von diesem Heim gelesen, dass man zumindest dort vier Wochen unverbindlich auf Probe wohnen kann. Vielleicht würde mein Freund einwilligen, das mal zu versuchen.
    Aber wenn das nicht klappt, steht er wieder vor dem Nichts. Und es wäre gut, wenn das alles vor Ferienende geklärt werden könnte, damit er sich danach nur auf die Schule konzentrieren kann.
     
    #12
    Dezember, 1 Juli 2008
  13. glashaus
    Gast
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    Eure Meinung scheint ja schon sehr verfestigt zu sein. Wenn euch das Heim nicht recht ist, lehnt die euch gebotene Hilfe eben ab und bemüht euch anderweitig.
     
    #13
    glashaus, 1 Juli 2008
  14. Nachtwächter
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    Also diese 4 Wochen Probe wären doch eine gute Möglichkeit, oder? Ich würde das zumindest mal ausprobieren, schaden kann es ja nicht und wer weiß, vielleicht gefällt es ihm da ja auch.

    Sein Therapeut kennt ihn zwar natürlich nicht so gut wie du, aber er hat eben Fachwissen und Erfahrung und kann deshalb wohl auch ganz gut beurteilen, was für deinen Freund das beste wäre. Wenn dein Freund sich aber komplett dagegen wehrt, kann man ihn dazu natürlich nicht zwingen.

    Das du mal bei den Gesprächen dabeisein könntest, halte ich für eine gute Idee :smile:
     
    #14
    Nachtwächter, 1 Juli 2008
  15. brainforce
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    nicht angegeben
    ...wenn jeder absolut selbst entscheiden möchte wären diese von dir genannten Heime bzw. Therapiezentren wohl leer...:zwinker: :schuechte
    "Dumm" finde ich das dein Freund keine stichhaltigen Argumente hat die tatsächlich gegen das Heim sprechen. Ich kann nur eine "ich will nicht" Haltung wie bei einem kleinen Kind feststellen.:kopfschue

    wäre es weit weg von dir dieses Wohnheim? (ok hab eben von 25km gelesen...) und wer sagt denn das ihr euch bzw. die Freunde sich gar nicht mehr sehen?:ratlos:
    Manchmal kann es auch ganz gut sein wenn man etwas aus dem gewohnten Umfeld gerissen wird. Und ich denke das ist bei ihm der Fall

    offenbar hat dein Freund ein psychisches Problem das steht mal fest. Er soll bestimmt nicht nur deswegen in ein Wohnheim um Selbstständigkeit zu lernen. Ich will deinem Freund nichts unterstellen aber könnte es nicht sein das er sein Problem dir gegenüber nur von der "schönsten" Seite aus schildert. Einfach um dir gegenüber keine Schwäche eingestehen zu müssen.

    ich sehe daran nichts negatives. Dein Freund hat eine psychische Krankheit und ich denke durch eine wie von dir beschriebene WG wird sich gar nichts ändern.
    Wären es nur Probleme mit den Eltern käme eine WG wohl eher in Betracht - nur darf man nicht außer acht lassen das bei deinem Freund wohl mehr dahintersteckt.


    Ob der Therapeut recht hat oder nicht kann hier von uns niemand beurteilen - und auch nicht du!
    Wüsste dein Freund wie er mit seinen Problemen umzugehen hätte dann hätte er auch keine Probleme...

    Gerade die Chance mit dem Wohnheim zeigt doch das er eben nicht alleine gelassen wird. Meiner Meinung nach solltest du ihn unterstützen dieses Angebot erstmal anzunehmen.

    Nicht immer ist der bequemste Weg d.h. WG der Beste. Aber es liegt in der Natur des Menschen das immer der bequemste Weg gesucht wird - das ist bei deinem Freund wohl nicht anders und das ist keinesfalls negativ gemeint.

    gezwungen werden kann der Freund natürlich nicht. Aber er sollte sich eben auch nicht "schämen" professionelle Hilfe in Anspruch zu nemen.
     
    #15
    brainforce, 1 Juli 2008
  16. Starla
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    Mit welcher Begründung lehnt der Therapeut denn das Wohnen in einer WG ab?
     
    #16
    Starla, 1 Juli 2008
  17. brainforce
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    nicht angegeben
    ich vermute mal ganz stark das dies aufgrund der nicht näher genannten psychischen Probleme des Freundes der Fall ist.:ratlos:
     
    #17
    brainforce, 1 Juli 2008
  18. Starla
    Gast
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    Ja, aber man kann eine Entscheidung doch besser akzeptieren, wenn man eine genaue Begründung geliefert bekommt.
     
    #18
    Starla, 1 Juli 2008
  19. brainforce
    brainforce (33)
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    Das stimmt wohl, mal sehen was die Threadstarterin schreibt. Nur manchmal ist man halt nicht in der Lage "das Beste" für sich selbst zu erkennen obwohl es manchmal offensichtlich ist.:ratlos:
     
    #19
    brainforce, 1 Juli 2008
  20. Starla
    Gast
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    Naja, es gibt genügend Jugendliche, die in eine betreute WG ziehen. Und da ist halt die Frage, warum er das nicht darf.
     
    #20
    Starla, 1 Juli 2008

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