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Bewerbung zum Fachinformatiker in der 2. Ausbildung

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von objekt.f, 2 Februar 2010.

  1. objekt.f
    objekt.f (26)
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    Moin
    Ich möchte mich jetzt auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker bewerben, allerdings als 2. Ausbildung.
    Jetzt hab ich eine Bewerbung geschrieben, bin mir aber noch nicht so ganz sicher, ob das alles passt, so wies daher kommt. (Meine letzten Bewerbungen liegen immerhin schn 4 Jahre in der Vergangenheit :grin: )
    Wäre vlt jemand so gütig und liest sich den Wisch mal durch?

    Bin mir, wie gesagt nicht so ganz sicher, aber ich glaub ich werd jetzt extra nicht sagen, in welchen Punkten, nicht dass ein etwaiger Leser schon beeinflusst wird :zwinker:

    MfG
    und vielen Dank schonmal :grin:
     
    #1
    objekt.f, 2 Februar 2010
  2. Loomis
    Loomis (29)
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    in einer Beziehung
    Ich bin selbst kein Bewerbungsexperte, aber was mir auffällt - warum schreibst du "Ich" denn überall groß?
     
    #2
    Loomis, 2 Februar 2010
  3. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Mal so ein paar Anmerkungen

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 22:19 -----------

    Hier mal ein Lösungsvorschlag. Rechtschreibung und Grammatik würde ich jedoch nicht übernehmen. Soll dir eher als Leitfaden dienen :zwinker::

     
    #3
    Sit|it|ojo, 2 Februar 2010
  4. Scheich Assis
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    Nicht, dass ich noch nie drauf verwiesen hätte...der Fehler kommt halt immer wie das Amen im Gebet, darum sag ich es halt auch heute wieder gern:

    Einleitungssatz streichen!

    Danke

    Nachtrag: Wer immernoch glaubt, dass es lustig, interessant, einzigartig und erfrischend ist, wenn der Mensch am anderen Ende der Bewerbung innerhalb von zwei Sätzen dieselbe scheiß Information zweimal lesen muss, sollte die Bewerbung sein lassen und wieder zur Schule gehen. Argh.
     
    #4
    Scheich Assis, 2 Februar 2010
  5. squarepusher
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    ich finde deinen vorschlag wenig besser, wenn ich beide bewerbungen auf dem tisch hätte, würde ich eher den TS einstellen.

    vor allem wirkt dein entwurf aufgeblasen.

    "Mich faszinierten schon immer elektrische Abläufe..."
    (wenn dann elektronische Abläufe, und auch das, .. very, very 'meh'... )

    "die ich gerne in die Ausbildung mit einbringen möchte"
    (dieses 'möchte' anstelle von 'könnte' oder 'kann' .. another 'meh'-candidate.. überhaupt diese semantik "ich möchte gerne meine fähigkeiten miteinbringen"..)

    "Über meine Arbeitsleistung konnten Sie sich ja schon ausführlich ein Bild machen. Die ich jedoch in einer Ausbildung weiter ausbauen und verbessern möchte."

    (hardly german)

    "Durch meine mehrmonatige Tätigkeit konnte ich mich ebenfalls hervorragend in Ihr Team integrieren"

    (es ist ok, festzustellen, dass man sich wohlgefühlt hat und auch glaubt, gute arbeit gemacht zu haben, aber die feststellung "ich habe mich hervorragend integriert" steht einem angestellten nicht zu, das stellen die kollegen fest. außerdem passt da kein "ebenfalls" hin.)

    zumal eine "prosaischere" bewerbung wie die vom TS, die alle zu kommunizierenden dinge in einen textblock legt, eine gute möglichkeit ist - wenn der schreiber das drauf hat. die meisten machen blahblah daraus und kriegen keine deutschen sätze zusammen, den eindruck hatte ich beim TS aber nicht. ich hab mir gut vorstellen können, was er dort getan hat, was ihm gefallen hat und was er gern machen würde. man muss nicht alles in absätze zerhechseln, es reicht einer nach den einleitungssätzen, die erklären um was es geht, und dann einer vor dem schlusssatz. sein "argument", warum er die ausbildung kriegen sollte, kann ruhig ein block sein - der TS kann das nämlich offenkundig. diese zerhechselung trägt nämlich, genauso wie deine wortwahl, sehr zur aufgeblasenheit bei. man merkt außerdem, dass du mit technik nichts zu tun hast :zwinker:




    ---------- Beitrag hinzugefügt um 09:14 -----------

    als echter einleitungssatz: stimmt

    als stichworthafte betreffzeile ist es aber IMO schon möglich. und auch gut.
     
    #5
    squarepusher, 3 Februar 2010
  6. objekt.f
    objekt.f (26)
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    Vielen Dank für deinen Beitrag!
    Was würdest du denn noch an der Bewerbung ändern?
    Punkte die mir noch nicht gefallen:
    - der Job auf "400€ Basis". Ich würde in der Bewerbung lieber nicht von Geld reden, aber ich weiß nicht so recht wie ich eine geringfügige Beschäftigung sonst nennen könnte, ohne dass der Satz zu unübersichtlich wird
    - der durch Gedankenstriche eingeschobene Satz am unteren Ende. Irgendwie wirken die Gedankenstriche auf mich nicht ernst genug, aber andererseits kannn ich so gut zum Ausdruck bringen, dass ich das alles schon seit 3 1/2 Jahren mache, ohne noch einen riesen Nebensatz anzuhängen

    Dann Frage ich mich auch noch:
    Sollte ich vlt noch mehr den Vergleich zwischen dem Beruf in meiner ersten Ausbildung und dem in der neuen anstreben? Also noch mehr beschreiben, warum ich nicht als elektroniker sondern als fachinformatiker arbeiten möchte?
    Allerdings möchte ich da auch nicht auf so schwülstige Ausflüchte wie die von Scheich Assis zurückgreifen. Dadurch klingt das ganze für mich irgendwie nur wie aus einzelnen Bausteinen zusammengepflückt

    Der letzte Satz "..daher freue ich mich auf ein Vorstellungsgespräch" ist das nicht schon zu fordernd? Impliziert das nicht, dass ich ein Vorstellungsgespräch haben will, weil ich schon seit 8 Monaten da arbeite?

    Und die fett gedruckte Betreffszeile finde ich eigentlich ganz gut, so sieht man dem Blatt gleich an, worums geht.
    Mein Vorgesetzter da hat einen extra Schreibtisch nur als Ablage für Briefe, Statistiken, etc. Falls mein Brief dann aus meiner Mappe rausfällt, oder falls er ihn irgendwohin verlegt, findet man ihn so sehr viel leichter.
    Finde auch, dass das ganze dann irgendwie förmlicher und offizieller aussieht, nicht nur wie ein Brief :zwinker:
     
    #6
    objekt.f, 3 Februar 2010
  7. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Wenn du mich schon zitierst, dann tue es bitte richtig! Wo schrieb ich denn es sei grauenvoll? Ich Schrieb:

    HIERMIT ist grauenvoll...

    Sorry, dass ich nicht in der Berufsmatherie des TS stecke. Doch aufgbelasen ist das keinesfalls. Wenn mich grundlegende Dinge an einer Ausbildung nicht faszinieren oder von mir aus auch interessieren, was hab ich dann die 3 Jahre gemacht? Auf irgendwas muss ich doch meine Ausbildung stützen. Dann lass ihn von mir aus Schreiben, er hat nichts besseres gefunden und hat genommen was kam..


    Ja hat er die Ausbildung denn schon? Ist es nicht einer seiner Ziele das erarbeitete in den 8 Monaten mit einzubringen? Möchte drückt seinen Wunsch aus. Könnte drückt die Möglichkeit aus, das der AG ihn evtl. einstellt. Wodrin liegt bitte der Unterschied?

    Ließ mal meinen Text... Dann hättest du wohl gesehen, dass ich darauf hingewiesen habe Grammatik und Rechtschreibung zu überprüfen.

    Wenn er nun aber komplimente über die gute Zusammenarbeit von Kollegen bekommen hat, warum sollte er das nicht schreiben dürfen? Das "ebenfalls" bezieht sich auf den Satz mit den Grundkenntnissen aber lass es von mir aus weg.

    Genau... Einfach mal alles in einem block runterschreiben und dem Leser das Lesen noch erschweren. Beim ersten Blick erschlägt es einen schon durch den textgewaltigen Block.. Ich glaube auch kaum das sich ein Personaler damit beschäftigen will, die Bewerbung nun verfasst ist. Eher geht es doch um die schnelle Bildung des erst Eindruckes. Soll man in zukunft Romane verfassen, weil man das gut kann? Oder weil er ein guter Schreiberling ist?

    Für mich klang es nach Einheitsbrei. Dafür klingt für dich meins nach aufgeblasenem wichtig Machen. Man zerhechselt auch nicht, man strukturiert. Ich will das der Leser auf einen Blick ohne viel Lesen soviel von mir mitbekommt wie möglich. Auch beim Lesen generiert sich ein Ersteindruck und ich habe nicht die Chance auf einen zweiten Ersten :zwinker:.


    Habe ich jemals etwas anderes behauptet? Einleitung - Hauptteil - Schluss. Auf was beruht dein Wissen? Das die Strukturierung eines Briefes, die elementar zur Aufmachung eines Schriftstückes erforderlich ist, zur Zerhechslung beiträgt. Wenn ich etwas kann, dann erwähne ich es und verstecke mich nicht hinter falschem Stolz. Wenn ich Lust habe etwas provokant zu sein, dann tue ich das. Wie soll ich dem Leser denn in Erinnerung bleiben? Der wird sich nicht an mich erinnern, wenn ich wie 10 andere nur rumkuschen. Muss ich mich vor einem Personaler kleiner machen als ich es in Wirklichkeit bin? Nein!

    Und ich merke, dass du meinen Text nicht annähernd aufmerksam gelesen hast. Sonst bräuchtest du mir nicht aufzeigen, dass ich keine Ahnung von Technik habe. Das erwähnte ich schon in meinem Posting... Außerdem, was willst du mit deinem "Argument/Aussage" erreichen? Ich habe sicher Ahnung von Technik aber vielleicht nicht in dem Gebiet um den es hier geht. Bin ich Informatiker/ Elektriker? Nein bin ich nicht, also wat willst du nun? :rolleyes:


    Ich habe den Text ohne die Zusammenhänge die der TS kennt geschrieben und wollte lediglich aufzeigen, das es auch anders möglich ist. Viele Ziele führen nach Rom. Von Verbindlich war nie die Rede und meine "Bewerbung" ist sicherlich nicht das Optimum. Ich denke, dass du sie auch nicht für aufgeblasen hällst, weil meine Formulierungen so "aufgeblasen" wirken. Sondern eher egen meiner, bewusst, überheblichen Art in meinem ersten Zitat. Aber das ist nun nicht Thema.
     
    #7
    Sit|it|ojo, 3 Februar 2010
  8. squarepusher
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    nix. es fällt nur eben auf, wenn man deinen entwurf liest. wenn ich nicht überlesen hätte, dass du es eh gesagt hast, hätte ich darauf auch nicht extra hingewiesen.

    in aller schnelle noch zu deinen anmerkungen:
    1) "mich faszinierten schon immer elektrische abläufe" - man kann die eigene motivation auch mit mehr stil unterbringen. ich bin mir nicht sicher, ob mich das wegen dem pseudotechnophilen ausdruck "mich interessieren elektrische abläufe" (mich interessiert geschwafel - also werde ich pressesprecher) oder wegen der schwärmerischen, aus dem nähkästchen hervorholenden art nicht gefällt (quasi: erstmal erzähle ich ihnen eine geschichte).
    2) ich stoße mich nicht an der erwähnung von positivem mitarbeiterfeedback, sondern an der arroganz deiner formulierung "ich habe mich hervorragend integriert".
    3) gute textblöcke sind besser als ausgemergelte absätze. gut ist wohl ein mittelweg. wie du selbst sagst: einleitung - hauptteil - schluss. dein entwurf hat aber 5 zweizeiler-absätze, den nach der eröffnungs- und den nach der schlussformel nicht miteingerechnet. das kanns auch nicht sein. struktur schaut anders aus.


    @TS
    ich melde mich morgen nochmal.
     
    #8
    squarepusher, 3 Februar 2010
  9. User 86199
    User 86199 (36)
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    Verheiratet
    Meines Wissens gilt der Indikativ an dieser Stelle "freue ich mich auf ein Vorstellungsgespräch" in der Bewerbungsetiquette bereits wieder als überholt und wird z.T. wohl als schlechte Manieren betrachtet. Aus diesem Grund würde ich den Konjunktiv wählen.
     
    #9
    User 86199, 3 Februar 2010
  10. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Na dann ist ja gut...

    Man bedenke mal, dass ich mich mit der Aufgabenforderung eines Informatikers nicht auskenne. Was soll ich da also groß ableiten? Ich kenne den TS nicht, seine Stärken oder sonstiges was mit der Bewerbung im Zusammenhang steht. Daher habe ich dort auch etwas in Klammern angefügt. Der Satz:

    "Durch meine Mitarbeit in Ihrem Team bin ich sicher, dass mir das Berufsbild, das Arbeitsklima und die mir gestellten Herausforderungen sehr liegen."

    Dem Leser sollte eigentlich klar sein, dass das Voraussetzung für eine Bewerbung sind. Warum sollte er sich sonst Bewerben? Weil ihm langweilig ist? Vorallem, da ein persönliches Gespräch der ganzen Geschichte vorangegangen ist. Sowas sollte man mal nicht außer acht lassen. Der Jenige weiß also schon worum es geht und wer er ist. Wir reden hier von einem Mitarbeiter und keinem unbekanntem Bewerber.

    Mir stellst sich eh die Frage, warum man nicht auch über persönliche Gespräche an die Stelle kommt? Und eine Bewerbung nur noch reine formalie ist? Aber gut, das soll ja nicht das Thema sein. Ich gebe dir auch recht, dass meine Formulierung nicht der Kracher ist. Sagt im Grunde genauso wenig über Ihn selber aus, als seine Bewerbung.

    Wegen dem hervorragend? Aber jemand der etwas auf sich hällt sollte doch in gewisser weise Arrogant oder eher Selbstbewusst sein? Jeder andere Bewerber wird sich auch gut integrieren können, wenn die Person das will und jeder wird erwähnen wie Teamfähig er doch ist. Weil es so die Standardzeile im Bereich "über sich selbst" ist. Hier hätten wir dann auch noch mal das perfekte Beispiel:

    "Das in diesem Beruf erwartete selbstständige Arbeiten und Lernen, sowie die Kommunikationsfähigkeit und Bereitschaft im Team zu arbeiten - Eigenschaften, die auch in meiner ersten Ausbildung gefordert waren- schätze Ich sehr."

    Was unterscheidet den TS von den 50 Bewerbungen? Nichts. Außer ein etwas arroganter/ zynischer Ausdruck seines Schreibstiles. Wobei dem Personaler wohl die Anforderung des Jobs bewusst sind. Er macht ja auch die Stellenausschreibung und es daher noch mehr arrogant wirkt ihm die Punkte aufzuzählen, wodrauf es in dem Beruf doch ankommt. Der Lese ist doch nicht dumm und hat vorwissen, warum verschwende ich unnötige Zeilen damit? Ich weiß, dass in meiner Vorlage auch nicht anders ist und es für mich wohl auch absolut unmöglich ist, so zu schreiben wie es der TS über sich selbst könnte. Bin ja nicht er :zwinker:

    Beispiel: Würdest du 50 Werbefyler über Waschpulver lesen müssen, musst aber dringend noch andere Dinge erledigen. Du nimmst dir also die 50 Stück und fängst an zu lesen. Nach dem 10 fällt dir auf, dass alle Hersteller mit "Lupen rein, Frühlings frisch und schonend zum Material" werben. Nach dem wie vielten Flyer würdest du nur noch "überfliegen" als ernsthaft und konzentriert zu lesen? Ich würde mal behaupten, das schnell monotonie einkehrt und man nicht mehr so aufmerksam ließt, wie bei den ersten 5! Was mache ich also, wenn ich Nummer 25 bin?.... Ähnlich verhält sich das Prinzip mit der Betriebsblindheit, die sich nach einer Zeit in einem Job auftut.


    Ich kann nichts dafür, dass das Forum hier keine Einrückung kann. Beziehungsweise die aus Openoffice nicht übernommen hat. Lässt man also die Einleitung und Bitte am Schluss weg. Komme ich maximal auf einen zweizeiligen Satz. Den hätte man sicherlich an den anderen Textblock anfügen können. Aber auch hier ging es mir darum aufzufallen. Man muss nicht alles richtig machen und auch mit offensichtlichen "Strukturfehlern" kann man das mit unter erreichen. Ich gebe auch gerne zu, dass ich DIN geschädigt bin, weil es mir seit meiner Ausbildung eingetrichtert wird. Auch hier stelle ich wieder nur einen Vorschlag keine verbindliche Lösung. Die Einleitung habe ich gewählt um dem Leser nochmal in Erinnerung zu rufen was Geschehen ist. Macht man in Geschäftsbriefen nicht anders und ich würde es als dreist erachten vorauszusetzen, das der Personalr nach 2 Tagen sich immer noch an den Sachverhalt, ohne Hinweisung, erinnern kann.

    Eine gute Bewerbung ist für mich eine Bewerbung wo ich nach dem Lesen sagen kann "die Person kenne ich". Die Bewerbung ist meine persönliche Werbung für mich selber. Die Bewerbung des TS ist gut geschrieben und sagt auch Etwas aus. Jedoch finde ich meine Bedenken, die ich in diesem Posting zum Ausdruck gebracht habe, als erwähnenswert.
     
    #10
    Sit|it|ojo, 3 Februar 2010
  11. Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich

    So solls ja auch sein.
    Betreffzeile: Muss sein. Stichwortartig und kurz.
    Einleitungssatz: Nein!
     
    #11
    Scheich Assis, 3 Februar 2010
  12. squarepusher
    Sehr bekannt hier
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    hmm - warum willst du das überhaupt gesondert erwähnen? der satz klingt ohne "auf 400€-Basis" auch schon sehr treffend.

    ja, das wirkt ein bisschen tricky. und wenn du mehrere sätze daraus machst? es muss ja nicht jeder satz so beladen sein.

    z.B. Selbstständiges Arbeiten und Lernen schätze ich sehr. Darüber hinaus in diesem Beruf erwartete Kommunikationsfähigkeit sowie Bereitschaft, in einem Team zu arbeiten, konnte ich schon während meiner ersten Ausbildung unter Beweis stellen.

    sagt jetzt nicht ganz dasselbe aus.

    kann nicht schaden. mit der nötigen portion stil geht alles. du könntest z.b. schreiben, dass du eben während deiner ausbildung auch in die informatik reingeschnuppert hast, bemerkt hast, was man dort nicht alles mit IT machen kann, und von diesen möglichkeiten inspiriert bist. etwas schaffen willst.

    und: dass du dein aus deiner ersten ausbildung gewonnenes wissen einbringen willst. quasi fächerübergreifender experte.

    ich halte es da wie Honigblume.

    ---------- Beitrag hinzugefügt um 02:01 -----------

    @Sit|it|ojo ich mag diesen thread nicht von der frage des TS ablenken, deswegen werde ich auf deine neuerlichen ausführungen nicht näher eingehen, zumal dir ja nichts substanzielles auf meine kritikpunkte eingefallen ist. ich weiß schon, dass du es grundsätzlich gut meinst.
     
    #12
    squarepusher, 4 Februar 2010
  13. Habbi
    Gast
    0
    Python ist keine Programmiersprache. Das ist eine objektorientierte Skriptsprache :zwinker: Ich an deiner Stelle würde eher

    Programmierkenntnisse: Python

    schreiben, statt "Programmiersprache Python".

    Ich zumindest fasse in meinen Bewerbungen sämtliche Fähigkeiten im Bereich des Programmierens immer mit "Programmierkenntnisse" zusammen :zwinker: Dann hast du dieses blöde Definitionsproblem (Ist xyz wirklich eine Programmiersprache) schonmal nicht.
     
    #13
    Habbi, 4 Februar 2010
  14. Guzi
    Verbringt hier viel Zeit
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    26
    nicht angegeben
    Ich hab genau das Gegenteil von einem Personaler gehört. Konjunktiv ist immer schlecht in einem Bewerbungsschreiben, da das impliziert, das man sich nicht sicher ist, ob man angenommen wird. Wenn man eine Bewerbung schreibt, soll man einfach davon ausgehen, dass man genommen wird, also schreibt man eben "Ich freue mich auf ein Vorstellungsgespräch" oder, wenn man sich noch nicht kennt, z.B. "Wir sollten uns kennen lernen ...". Zumindest wird bei dem Personaler, den ich kenne, jede Bewerbung mit Konjunktiv drin schon mal als negativer eingestuft als wenn man dies nicht hat.

    Ansonsten:
    "wie mit Ihnen besprochen, bewerbe Ich mich hiermit auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung"
    Steht das nicht schon im Betreff drin? Muss also nicht noch mal rein. Derjenige weiß ja, worum es geht und will das nicht wieder und wieder lesen müssen. :zwinker:

    Und wieso schreibst du "Ich" immer groß? Soll das ein Stilmittel sein (was bei einem künstlerischen Beruf durchaus angebracht sein kann, aber bei einer Bewerbung zum Fachinformatiker ...)?

    Nun ja, das wären so meine Anmerkungen, die mir gleich einfielen. :smile:
     
    #14
    Guzi, 4 Februar 2010
  15. Sit|it|ojo
    Gast
    0
    Off-Topic:
    Das wäre ja arrogant... :rolleyes:
     
    #15
    Sit|it|ojo, 4 Februar 2010
  16. Guzi
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Das zu schreiben? Nee, dass soll einfach nur ausdrücken, dass man von seinen Kompetenzen überzeugt ist. Was will denn ein Arbeitgeber mit jemandem, der nicht an sich und seine Fähigkeiten glaubt?
    Edit: Jaja, wenn man die Ironie nicht erkennt. :zwinker: Naja, erklärt ja trotzdem nur noch mal den Punkt mit dem Konjunktiv. :smile:
     
    #16
    Guzi, 4 Februar 2010

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