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Bewerbung..

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von Loomis, 13 Juni 2009.

  1. Loomis
    Loomis (29)
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    Hallo Leute! :smile:

    Jaaa, nun ist es endlich mal so weit und auch ich muss mich bei den Hilfesuchenden einreihen.
    Es geht um die Bewerbung bei einer kleinen Online-Redaktion, die verschiedene Praktika anbieten.
    Man kann sich als Lektor/Korrektor, Redakteur und Organisator anbieten. Die werben halt damit, dass man nach 6 Monaten ein "Zeugnis" bekommt und grad als Redakteur dann auch Arbeitsproben hat. Als Lektor bekommt man "Leitfäden" zum Aufbereiten von Texten etc; das wäre perfekt!

    Gefordert sind eine halbe Seite Bewerbung und ein tabellarischer Lebenslauf. Jetzt eine Frage, weil ich gerade verunsichert wurde - sollte ich da mein Abiturzeugnis anhängen?? :ratlos:
    Ich hätte das rausgelassen; die möchten auch alles online zugeschickt haben und haben nur nach Bewerbung und Lebenslauf gefragt (und eventuellen Referenzen natürlich, die ich aber nicht habe).

    Hier nun mein Text. Es wär toll, wenn ihr ein paar Anregungen für mich hättet.
    Seid bitte freundlich zu mir, ich hab seit 3 Jahren weder eine Bewerbung gelesen noch geschrieben. :schuechte Klingt alles irgendwie "roh", finde ich...

    Sehr geehrte Frau Mustermann,

    bezugnehmend auf Ihr Gesuch über die Fachschaft sende ich Ihnen hiermit meine Bewerbung auf die Stelle als Lektor/Korrektor bei Ihrer Online-Redaktion zu.
    Derzeit studiere ich im 2. Semester Germanistik mit Nebenfach Japanologie an der Universität Trier. Sicherer Umgang mit Grammatik und Rechtschreibung, sowie die Reflektion von Texten verschiedener Felder, sind somit selbstverständlich für mich. Durch eigenständig zu erarbeitende Referate beispielsweise in den Seminaren „Chinesische Landeskunde“ oder „Japanische Kulturgeschichte“ weiß ich mit Recherche und Präsentation in verschiedenen Fachbereichen sicher umzugehen.
    In meiner Freizeit korrigiere ich desöfteren verschiedene Texte von Kommilitonen, darunter auch schon zwei Bachelorarbeiten aus dem Fach Informatik.

    Bereits für die Abiturzeitung meines Jahrgangs war ich schreibend tätig.

    Gern würde ich meine Fähigkeiten beim Aufbereiten von Texten in Zusammenarbeit mit Ihrer Redaktion erweitern.


    Mit freundlichen Grüßen





    Wie gesagt - bitte nicht steinigen! :flennen:
    Vor allem schreckt mich das "eine halbe Seite"... Ich krieg die irgendwie nicht voll. :geknickt:

    edit: Wow, bei der Formatierung sieht das ja richtig schlimm aus. oO Bei Open Office war das irgendwie netter. Und es reicht auch mehr an die halbe Seite heran. :tongue:
     
    #1
    Loomis, 13 Juni 2009
  2. Gritar
    Gritar (25)
    Verbringt hier viel Zeit
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    wie ist denn dein Abiturzeugnis? wenn es nicht allz knapp ist, häng es ruhig mit dran. Ansonsten schickst du es nur wenn sie dich auffordern.

    deine Bewerbun fand ich recht gut. Wieso du vor "bereits für die abiturzeitung..." einen Absatz machst ist mir allerdings ein Rätsel.

    Alles in allem stehen deine Chancen mit dem Brief wohl recht gut.

    viel Glück
     
    #2
    Gritar, 13 Juni 2009
  3. Loomis
    Loomis (29)
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    Ja, das mit dem Absatz sollte so auch nicht bleiben. Ich hatte irgendwie gehofft, dass ich da noch etwas anfügen kann, aber dann fiel mir leider nichts mehr ein. :schuechte Ich füg den anderweitig sinnvoll ein, dann sieht's nicht mehr so komisch aus.
     
    #3
    Loomis, 13 Juni 2009
  4. User 20976
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    Was mir gerade auffiel: Ausgerechnet in dem Satz zum "sicheren Umgang" mit Grammatik und Rechtschreibung machst Du mehrere Fehler...naja, die Interpunktion hast Du ja nicht erwähnt. :engel: ;-) Bei der Aufzählung sollte die Zeichensetzung ggf. ergänzt werden. Übrigens finde ich die Argumentation nur bedingt schlüssig, Germanistikstudenten müssen Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung nicht zwangsläufig besser beherrschen als Studenten anderer Fächer.

    - Reflexion, nicht "Reflektion", außerdem sind die Kommata zu streichen. Das ist ein simpler Hauptsatz, "sowie" fungiert analog zu "und". Es handelt sich um eine Aufzählung, was alles selbstverständlich für Dich ist: Der sichere Umgang (mit x, y und z) und die "Reflexion von Texten verschiedener Felder" (was soll das eigentlich bedeuten?).

    "Sicherer Umgang mit Grammatik, Rechtschreibung und Interpunktion sowie die Reflexion von Texten verschiedener Felder sind somit selbstverständlich für mich."

    Das habe ich mal herausgegriffen, weil es mir auffiel.

    Nochwas: Den ersten Satz ("...sende ich Ihnen hiermit meine Bewerbung auf die Stelle als..." usw. ist nicht so doll, sorry. Dein erster Satz wirkt auf mich eher hölzern, umständlich und arg formell. Wie wärs zum Beispiel damit:
    "Sehr geehrte Frau X,

    aufgrund Ihres Stellenangebots über die Fachschaft [welche?!] bewerbe ich mich bei Ihnen als Korrektorin/Lektorin in Ihrer Online-Redaktion." Das enthält weniger Substantive und bringt es meines Erachtens schneller auf den Punkt. Ganz zufrieden bin ich damit auch noch nicht...

    Hervorgehoben hab ich, was mir unklar war: Wie war das jetzt mit dem "Gesuch" über die Fachschaft? Die Redaktion hat Deiner Fachschaft Ihr Stellenangebot unterbreitet und gebeten, das Stellenangebot auszuhängen? Oder wie?
    Wie lautet die Betreffzeile Deines Schreibens eigentlich? Denn dort gehört das hin, was im ersten Satz steht: "Ihr Angebot [...]" in der ersten Zeile, in der zweiten Zeile: "Bewerbung als Korrektorin/Lektorin".
    Erster Satz des Schreibens sollte direkt inhaltlich aussagen, warum Du für den Job geeignet bist.

    "Angestrebte Position (Versuchen Sie es mit einem 1-Wort-Betreff!)
    Anrede,
    1. Abschnitt
    (A) aktuelle Lernleistungen + Punkt für Punkt-Zusammenstellung aller relevanten beruflichen Erfahrungen, Zuständigkeiten, Erfolge
    (B) – weitere praktische Erfahrungen
    2. Abschnitt
    (C) weitere Ausbildungen + Weiterbildungen; dort erlernte weitere Kenntnisse und Fähigkeiten (Sprachen, EDV …).
    3. Abschnitt
    (D) Fürsprecher (Referenz): All das bestätigen oder weitere Auskunft geben kann … und/oder: Bewerbungsgrund –Motivation –Zielsetzungen. (E) Eigene Rahmenbedingungen –Gehaltsvorstellung. (F) Aufforderung, direkt zu verhandeln.
    Grußformel"
    Quelle: http://www.jova-nova.com/bewerbung/anschreiben/anschreiben-aufbauen/

    Mein Tip: Schau Dich auf der Seite www.jova-nova.com um, da gibt es viele Vor- und Ratschläge in Sachen Bewerbungen. Zum Anschreiben zum Beispiel: http://www.jova-nova.com/bewerbung/anschreiben/
     
    #4
    User 20976, 13 Juni 2009
  5. Loomis
    Loomis (29)
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    Ich sagte ja, dass ich finde, dass es roh klingt. :tongue: So sollte der Text auch nicht rausgehen.

    Ich wusste, ausgerechnet am Rechtschreib-Satz ist was faul; ist ja mal wieder typisch. :tongue:

    Dass mit der Fachschaft ist so eine Sache... Zum Einen ging das Gesuch an verschiedene Fachschaften verschiedener Unis; die sollten es dann in ihren Mailverteiler setzen. In meinem Fall war das die Sinologie, wo ich zwar noch im Mailverteiler drinstehe, es aber schon seit zwei Semestern nicht mehr belege. Darum habe ich das nicht näher ausgeführt.
    "Reflexion von Texten" war ein Versuch "Ich kann über Texte zielgerichtet nachdenken" irgendwie anders auszudrücken...

    Dass Germanisten nicht besser Deutsch können als andere, sollte so auch nicht ausgedrückt werden. Aber wie gesagt - mit irgendwas muss ich die geforderte halbe Seite ja füllen. :geknickt:

    Die Betreffzeile stand übrigens noch nicht fest, da kann ich dich beruhigen. Wie gesagt, es ist nur Rohmaterial.

    Was den zitierten Abschnitt unten angeht ist genau das Problem - ich habe NULL Referenzen. Keine tollen Kenntnisse, keine Praxiserfahrung in irgendwas, keine Erfolge. Deswegen bewerb ich mich ja; irgendwo muss man anfangen..
    "Aktuelle Lernleistungen"... Joa, ich hab ein Seminar "Grammatik und Semantik" belegt und die Prüfung leider nur mit 2,7 abgeschlossen. Möchte ich denen eigentlich nicht auf die Nase binden. Und ansonsten? Althochdeutsch.. Eine Vorlesung über Neuere deutsche Literaturwissenschaft.. Nichts, was irgendwie nützlich wäre für eine Bewerbung, fürchte ich.
    Meine Motivation? Ich will Erfahrungen sammeln, die ich noch nicht habe.
    Persönlich verhandeln wird nicht drin sein; selbst die Redaktionssitzungen werden online ablaufen. Ich vermute, es wird also nichtmal ein direktes Vorstellungsgespräch geben.

    Den Link habe ich übrigens zumindest für meinen Lebenslauf schon genutzt. :grin:

    Danke für die Tips!

    Edit:
    Nachdem ich nochmal auf der Seite geschaut habe, ist beim zweiten Mal bislang dies hier herausgekommen:

    Bewerbung als Korrektorin/Lektorin

    Sehr geehrte Frau Mustermann,

    Durch eigenständig zu erarbeitende Referate im Rahmen meines Studiums beispielsweise in den Seminaren „Chinesische Landeskunde“ oder „Japanische Kulturgeschichte“ weiß ich mit Recherche und Präsentation in verschiedenen Fachbereichen sicher umzugehen und die Arbeit im Team zu koordinieren.
    In meiner Freizeit korrigiere ich desöfteren verschiedene Texte von Kommilitonen, darunter auch schon zwei Bachelorarbeiten aus dem Fach Informatik.
    Bereits für die Abiturzeitung meines Jahrgangs war ich schreibend tätig.

    Mein Studium der Germanistik verlangt das frühzeitige Sammeln von Praxiserfahrung. Deshalb bewerbe ich mich bei Ihrer Online-Redaktion als Lektorin/Korrektorin.

    Gern würde ich meine Fähigkeiten beim Aufbereiten von Texten in Zusammenarbeit mit Ihrer Redaktion erweitern.

    Mit freundlichen Grüßen


    So, nun geh ich erstmal schlafen... Heute abend bekomme ich wahrscheinlich ohnehin nichts vernünftiges mehr aufs Papier.
     
    #5
    Loomis, 13 Juni 2009
  6. User 20976
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    vergeben und glücklich
    Was ich da von der Seite von Gerhard Winkler kopiert hab, richtet sich auch nicht an Studenten im zweiten Semester - ist eher als Orientierungshilfe gedacht :zwinker:. Nicht schwafeln, sondern Belege für die Eignung liefern.

    Du kannst noch gar nicht viel Berufserfahrung haben, Du bist im zweiten Semester und somit erst "im Aufbruch".

    Aber überleg Dir mal, was in einer Redaktion benötigt wird, was Korrektoren und Lektoren und Redakteure an Fähigkeiten aufweisen (sollten). Und was DU kannst - und wie Du der Ansprechpartnerin diese Fähigkeiten belegen kannst.

    Statt etwas eher Abstraktes wie "differenziert Nachdenken über Texte" geht es ums Handeln. Es handelt sich beim Redigieren von Texten und Lektorieren doch eher darum, zunächst (!) Argumentationsstrukturen zu erkennen - auch deren Schwächen- und den Text an seinen Zweck anzupassen, sprachliche Fehler und Nachlässigkeiten auszubügeln und den Text besser lesbar zu machen. Wie tief diese Eingriffe gehen, ist sicherlich verschieden, mal "nur" bezogen auf Interpunktion, Grammatik, Orthographie (auch abhängig von den Redaktionsvorgaben), mal "richtig" lektorierend, so dass der Artikel ggf. richtig umgebaut und sprachlich stark verändert wird.

    Je nach Ausrichtung der Redaktion geht es um das "Aufpolieren" von Texten. Sie richten sich an ein bestimmtes Publikum, sollen gut lesbar sein und gut verständlich und gern auch noch - stilistisch gesehen - Lesegenuss bereiten. Das Lektorieren von Texten besorgt deren Feinschliff.

    Überleg Dir also mal, was die Aufgaben als Lektor bzw. Korrektor sind - und inwiefern Du dieses Aufgabenspektrum erfüllen kannst. Was hast Du der Redaktion zu bieten? Inwiefern können Sie von Deinem Wissen und Deinen Fähigkeiten profitieren?

    Deine Ansätze sind nicht schlecht, aber wie Du sagst: Das ist noch recht "roh". Deine Bewerbung bedarf des Feinschliffs. Also eigentlich eine ideale Übung für die Stelle, die Du anstrebst. Natürlich ist man bei sich selbst befangen, deswegen ist auch gut, die eigene Bewerbung anderen vorzulegen. :zwinker:

    Machs Dir nicht zu kompliziert und abstrakt - sag, was Du kannst und wo Du Dich in sprachlichem Ausdruck schon "ausgetobt" hast. "Sprachfachleute" - wie ggf. die Ansprechpartnerin - erkennen Worthülsen und Konstrukte, die mehr scheinen, als sie sind. Also überleg Dir genau, wie Du Deine Argumente formulierst, so dass dem Rezipienten klar ist, was Du sagen willst.

    Wie detailliert war denn die Jobbeschreibung? Ist klar umrissen, was die Aufgaben als Korrektor bzw. Lektor sind? Ist eine Telefonnummer angegeben? Es wäre nicht verkehrt, dort anzurufen und Dich zu erkundigen, wenn Du nur eine diffuse Vorstellung der Tätigkeiten hast.
     
    #6
    User 20976, 13 Juni 2009
  7. Loomis
    Loomis (29)
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    in einer Beziehung
    Nein, nein, die haben schon eine sehr klare Vorstellung von dem gegeben, was sie suchen. Aber mehr auf so einer Geben-Nehmen-Basis. Ich kopier's einfach mal rein:

    Zu den Aufgaben als "Korrektor"/"Lektor" zählen:
    - Teilnahme an einer einstündigen Redaktionssitzung im Monat
    - Beteiligung an Sondersitzungen der Schlussredaktion
    - Auseinandersetzung mit zur Verfügung gestellten Materialien
    (Tagesübersichten, Handout, Anleitung zur Korrektur, Artikelformat, Richtlinien für Filmrezensionen, Hinweise zum journalistischen Schreibstil, ...)
    - Aufbereitung der Berichte in Zusammenarbeit mit den Autoren (Lektorat)
    - Betreuung der Redakteure (Lektorat)
    - Überprüfung der Texte auf Rechtschreibung, Grammatik, Typografie und Stil sowie Inhalt (Korrektur)
    - Zeitaufwand: circa 4 Stunden die Woche (Durchschnittswert Ende 2008)


    Dieses ganze Gesuch liest sich mehr wie eine Werbung. Sie erzählen, was man alles geboten bekommt. Unter anderem eben auch, dass man dort "lernen" kann und dass man Unterlagen bekommt. Das wär einfach perfekt!

    Was das bedeutet, war mir ohnehin klar. Ich bin nur verzweifelt auf der Suche nach irgendwas, was mich qualifizieren kann. Ich hab Spaß am Umgang mit Texten, korrigiere gern und war früher schon gut in Deutsch. Sowas kann man doch nicht so plump schreiben.. :geknickt:
    Desweiteren schreiben sie:

    Voraussetzungen:

    - Interesse an einer kontinuierlichen und langfristigen Mitarbeit (Minimum sind sechs Monate)
    - Neugier, Lernbereitschaft, Kritikfähigkeit, Zuverlässigkeit, Teamgeist, Engagement und die Fähigkeit selbstständig zu arbeiten
    - Funktionierender und stabiler Internetzugang
    - Abruf der E-Mails mindestens alle zwei Tage mit dem Ziel schneller und reibungsloser Kommunikation
    - Probezeit von circa drei Texten (So können Sie schauen, ob Ihnen das Online-Format und die Arbeit zusagen, während Life-Go anhand der ersten Artikel auf die Qualität der Ausarbeitung und das sonstige Einfinden in die Redaktion wert legt.)


    Ich BIN all das. Aber natürlich sind auch alle anderen Bewerber all das. :tongue: Und ich habe keinen Nachweis für diese "Qualitäten". Ich würd so unheimlich gern dort ein Praktikum machen, aber ich bekomme das einfach nicht vernünftig ausformuliert. :ratlos:
    Wie schreibe ich, dass ich auch gern länger als 6 Monate dort bleiben möchte, weil das mit der freien Zeiteinteilung, die die bieten, perfekt machbar wäre? Wie schreibe ich, dass ich zuverlässig bin und gerne den Umgang mit journalistischen Texten lernen möchte? Wie schreibe ich, dass ich eine Bereicherung sein will und kann? Eigenwerbung machen gehört nämlich leider absolut nicht zu meinen Stärken. :geknickt:
    Was kann ich schon offensichtliches bieten? Freunde wenden sich vertrauensvoll an mich, wenn es ums Korrigieren oder Umformulieren von Texten geht. In einem Kurzgeschichtenwettbewerb kam ich bis ins Finale; gewonnen habe ich nicht. In Zeitungsartikeln finde ich für gewöhnlich alle Fehler. Ich hab an der Abizeitung mitgeschrieben und großes Lob für die Texte geerntet. Oh, und in der 5. Klasse war ich Klassensieger beim Vorlesewettbewerb. :tongue:
    *seufz* Irgendwie ein deprimierendes Unterfangen. Aber ich will, will, WILL unbedingt endlich ein Praktikum! Und wenn ich eine ganze Woche für die verdammte Bewerbung brauche! :grin:
     
    #7
    Loomis, 14 Juni 2009
  8. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    Das neue Schreiben gefällt mir deutlich besser, hab aber noch was zu meckern. :engel: Ich bin auch kein Bewerbungsprofi, aber einige Dinge fallen mir da noch auf.

    Bewerbung als Korrektorin/Lektorin [als was denn nun? Ist Dir das egal? Ggf. "als Korrektorin und Lektorin"]

    Sehr geehrte Frau Mustermann,

    [Durch] durch eigenständig zu erarbeitende Referate im Rahmen meines Studiums beispielsweise in den Seminaren „Chinesische Landeskunde“ oder „Japanische Kulturgeschichte“ weiß ich mit Recherche und Präsentation in verschiedenen Fachbereichen sicher umzugehen und die Arbeit im Team zu koordinieren.
    [Viel zu langer Satz und etwas zu umständlich. Knackiger. Aufteilen auf mehrere Sätze. Du "weißt ... mit Recherche und Präsentation... umzugehen"? Umständlich, klingt nach "ich will mit erwachsenen Formulierungen beeindrucken" :zwinker:.
    Weniger Substantive, Verben machen es lebendiger. Im Rahmen eigenständig zu erarbeitender Referate hast Du gezeigt, dass Du recherchieren und die Ergebnisse präsentieren kannst. Bei dem Erstellen von Gruppenreferaten hast Du gelernt, die Arbeit im Team zu koordinieren. (Wobei die Frage ist, inwiefern das mit dem Team für diese Stelle wichtig ist.) Nimm am besten ein Beispiel, das zeigt, dass Du Dich in ein abseitiges Thema schnell eingearbeitet hast - wie lautete zum Beispiel das Thema in japanischer Kulturgeschichte?

    In meiner Freizeit korrigiere ich [desöfteren] des Öfteren verschiedene Texte von Kommilitonen, darunter auch [schon] bislang zwei Bachelorarbeiten aus dem Fach Informatik.
    [Bereits für die Abiturzeitung meines Jahrgangs war ich schreibend tätig]. Bereits für die Abiturzeitung meines Jahrgangs habe ich Artikel verfasst/geschrieben.
    ["war ich schreibend tätig" klingt sehr gestelzt und blutleer. WAS hast Du geschrieben?

    Inwiefern hast Du die Arbeiten der Kommilitonen denn korrigiert? Nur Interpunktion und Co. - oder auch Lektorat, also Verbesserung des sprachlichen Ausdrucks?]


    Mein Studium der Germanistik verlangt das frühzeitige Sammeln von Praxiserfahrung.
    [Hm. Du bewirbst Dich also, weil Praxiserfahrung "verlangt" wird? Von wem genau? Oder willst Du praktisch arbeiten? Klingt ein bisschen nach "Naja, die Studienordnung sieht gemäß Modul Berufsorientierung vor, dass ich auch Praxiserfahrung sammle"... Und: Was heißt überhaupt "Mein Studium verlangt"? Gehts um Kriterien der Studienordnung - oder Deine Ansicht, was ein Germanist außer Texteinterpretieren noch können sollte, um jenseits der Universität bestehen zu können?
    Überleg noch einmal, warum Du diesen Job willst. Hast Du da wirklich Lust drauf oder ists eher Pflicht? Wirklich interessiert scheinst Du mir nicht, wenn ich nach Deinem Anschreiben gehe. Zu der Firma schreibst Du übrigens gar nichts, also warum Du DORT gern mitwirken willst. Was für eine Redaktion ist es, wodurch zeichnet sie sich aus? Was findest Du an der Firma interessant? Hat die Redaktion ein bestimmtes Profil oder inhaltliche Schwerpunkte, die Dich besonders interessieren? Warum haben die sich an Fachschaften der Sinologie gewandt?]

    Deshalb bewerbe ich mich bei Ihrer Online-Redaktion als Lektorin/Korrektorin.
    [Redundant. Dass Du Dich bewirbst, weiß die Frau doch längst...:engel:]

    Gern würde ich meine Fähigkeiten beim Aufbereiten von Texten in Zusammenarbeit mit Ihrer Redaktion erweitern.
    [Hm...das klingt hier, als profitiertest hauptsächlich Du davon, wenn Du mitarbeiten darfst. Was hat die Redaktion davon, wenn Du mitarbeitest?
    Ein Bezug auf eine "Gelegenheit zum persönlichen Gespräch" (o. Ä.) fehlt. Das war jetzt auch holprig formuliert, ich weiß :zwinker:.]


    Mit freundlichen Grüßen

    "Vernünftiges" ist hier substantiviert - also: "nichts Vernünftiges" mit großem V.

    Oh, noch ein Beitrag von Dir.
    Okay, dann passt nur zum Teil, was ich eben geschrieben habe, weil die ja explizit Leute lernen lassen wollen.
    Warum soll das plump sein? Freude am Umgang mit Texten ist nicht "plump", schreib doch, dass Dir schon in der Schule das Fach Deutsch besonders gefiel und Du wegen Deiner Vorliebe für das sprachliche Arbeiten Deine Studienfächer gewählt hast.
    Off-Topic:
    Des Weiteren - auseinander.


    Ach was. Das packst Du schon. Formulier es einfach und klar und direkt. Da ist oft beeindruckender (und überzeugender!) als Abstrahierungen.
    Zu der ersten Frage: Schreib das doch. (Vorzugsweise kurz vor der Grußformel.)
    Warum kompliziert formulieren, wenns einfach geht? Und einfach heißt NICHT schlecht. Wenn Du schon mal wissenschaftliche Fachtexte in englischer Sprache gelesen hast, ist Dir vielleicht aufgefallen, dass die "mit einfachen Worten" schwierige Inhalte darstellen - im Gegensatz zu manchen verschachtelten und überfrachteten Sätzen ihrer deutschen Kollegen.

    Zuverlässig: Okay, da wäre ein Beispiel gut, das kann jeder behaupten :zwinker:. Das müsstest Du denen eh erst beweisen, aber dafür sind ja die Probetexte da. Das mit der Bereicherung - glaub ich Dir, aber das ist halt "schwammig" :zwinker:. Versuch Deine Begeisterung für diese Art von Aufgabe zu zeigen.
    Hast Du Arbeitsproben, also zum Beispiel einen Abschnitt aus der Informatik-Arbeit, die Du korrigiert bzw. lektoriert hast?

    Off-Topic:
    Substantivierung: "Was kann ich schon Offensichtliches bieten?"

    Mach Dich nicht so klein. Es ist nicht selbstverständlich, was Du im Folgenden an Beispielen nennst.

    Erwähn das!
    Erwähn das! (Inklusive Angabe, um welchen Wettbewerb es sich handelt. Selbst wenns "nur'" in der Schule war: Es zeigt, dass Schreiben schon lange Dein Hobby ist)
    Das lass weg. Du warst im Finale, das ist ein Erfolg. Hättest Du gewonnen, erwähntest Du einen Sieg - aber auch der Einzug ins Finale ist ein Erfolg und Beleg, dass Du Freude am Formulieren hast und Formulieren KANNST (jedenfalls einen fiktionalen Text).

    Wage ich zu bezweifeln. :engel: Aber sicherlich liest Du aufmerksam und achtest auf korrekte Grammatik und Orthographie und registriert mehr Fehler als der Durchschnittsleser.
    Abizeitung erwähnst Du ja im Anschreiben - ggf. leg einen Artikel als Arbeitsprobe bei. Vorlesewettbewerb: Zeigt, dass Du früh hohe Lesekompetenz hattest, dennoch ließe ich das wohl wirklich weg ;-).

    Nö, warum?
    Da krieg ich jetzt mal die Passion mit, die bislang nicht zu spüren war :zwinker:. Bislang ist Dein Anschreiben eher dröge (sorry) und "unbegeistert". Zeig Deinen Enthusiasmus - ohne zu übertreiben, klar, aber versuch, Dein Anschreiben zu "enthölzern".

    Zu den angesprochenen Fehlerchen bei Dir:
    www.korrekturen.de bietet eine gute Übersicht in der Wortliste, was sich mit der Orthographiereform geändert hat - auch Verweis auf parallel gültige Doppelformen.

    Generell: Lies Dir Bücher von Wolf Schneider durch, "Deutsch für Kenner" zum Beispiel. Oder "Sick of Sick" als Kritik an Bastian Sicks Sprachkolumnen - der hat viel Gutes bewirkt, aber seine Argumentation ist zum Teil nicht korrekt und frag- sowie kritikwürdig.
     
    #8
    User 20976, 14 Juni 2009
  9. Loomis
    Loomis (29)
    Meistens hier zu finden Themenstarter
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    in einer Beziehung
    Danke, dass du dir solche Mühe machst! :herz:

    Hab gerade alles gelesen und bin schon am Basteln.

    Tja, die gefürchtete Frage "Warum gerade HIER?".. Die ehrliche Antwort wäre: Keine überzogenen Vorstellungen (man darf lernen und muss nicht sofort können), freie Zeiteinteilung und weil sie es gerade anbieten. Ansonsten...? Naja, es ist eine wirklich kleine Redaktion und schon das Layout der Seite ist nicht allzu ansprechend. Ehrlich gesagt fällt mir spontan kein "Schmeichel"-Grund ein, warum ich ausgerechnet bei denen das Praktikum machen möchte.
    Warum die sich an die Sinologie gewandt haben, weiß ich absolut nicht. Sah mir so aus, als würden sie mal hier und mal da irgendwo das Gesuch einstreuen. Vielleicht, um eine möglichst große Bandbreite an verschiedenen Texten hinterher bekommen zu können?
    Eine konkrete Zielrichtung haben sie nicht. Richtet sich an "junge Leute".

    Wie gesagt, inwieweit ein persönliches Gespräch überhaupt stattfindet, ist fraglich. Ich hatte dort angefragt, wie und wo die Redaktionssitzungen stattfinden, da allein Webmaster und Chefredakteur schon weit auseinander wohnen. Antwort war, dass dies eine reine Online-Redaktion ist und alles per Chat ablaufen wird... Nicht, dass ich dann dumm dastehe, wenn ich quasi um ein persönliches Gespräch bitte in meiner Mail. :ratlos:

    Zum Korrektor/Lektor - wie gesagt, das stand bei denen so im Gesuch, also hab ich's übernommen. Stimmt aber, sieht blöd aus. Fand ich eigentlich auch. *änder*

    Danke übrigens für Buchtips und Link!
     
    #9
    Loomis, 14 Juni 2009
  10. User 20976
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    Wichtig ist ja, dass Du Dir darüber klar wirst, warum Du DORT arbeiten willst. Antwort ist: Weil Du gern redaktionell zu arbeiten lernen möchtest und diese Redaktion eben relativ unerfahrenen Studenten genau dazu die Chance und Gelegenheit bietet, noch dazu bei freier Zeiteinteilung.

    Ich nehme an, sie werden eh mehrere Leute suchen und nehmen, um entlastet zu werden, denn vier Stunden pro Woche sind nicht gerade viel, vermutlich suchen sie diverse Studenten aus verschiedenen Fächern.
    Kann gut sein, dass viele Studenten auch denken "naja, in so einer kleinen Klitsche wird man doch nur ausgebeutet, die suchen alle möglichen Praktikanten, um keine neuen Redakteure einstellen zu müssen, die sie sich eh nicht leisten können" - und sich gar nicht bewerben. Trotzdem solltest Du natürlich Deine Bewerbung sorgfältig erarbeiten :zwinker:, aber Du hast keinen Anlass, Dich selbst so "kleinzumachen", wie Du es gestern getan hast. Die wollen Studenten Gelegenheit zum Lernen des Redaktionsgeschäfts bieten - Du willst lernen. Zeig denen, dass Du "etwas von Sprache verstehst" und Interesse und Fähigkeiten zum beruflichen Schreiben hast.

    Bezogen aufs persönliche Gespräch: Gut, wenn das eh alles eher von zuhause abläuft und halt die Redaktionssitzungen auch per Chat sind, dann siehts schon mal anders aus, ist dann auch eher ein ungewöhnlicher Arbeitgeber. Dann vielleicht ein Telefonat vorschlagen bzw. anbieten - das bietet doch noch persönlicheren Kontakt als eine E-Mail.

    Dass sie "Korrektor/Lektor" schreiben, kann heißen, dass sie sowohl Korrektoren als auch Lektoren suchen - oder eben Korrektoren und Lektoren in Personalunion. Oder je nach Eignung der Leute kann man sich "hocharbeiten", erstmal als Korrektor arbeiten, und wenn sie merken, der Korrektor weist auch auf sprachliche Ungereimtheiten hin und unterkringelt zu lektorierende Stellen, dann ist eine Erweiterung der Tätigkeiten möglich.

    Die gängigen Korrekturzeichen nach DIN 16511 nutzt bzw. kennst Du? Wär ggf. im Lebenslauf bei den Kenntnissen zu erwähnen - selbst wenn im Tagesgeschäft die Korrekturen direkt im elektronischen Dokument erfolgen sollten.

    Ich denke, grundsätzlich sind Deine Chancen nicht so schlecht - so extrem viel hat die Redaktion nun auch nicht zu bieten, weil es ein kleiner Laden ist, der anscheinend ja Leute braucht und vielleicht auch ohne Praktikanten gar nicht funktionieren kann.
    Off-Topic:
    Magst Du mir den Namen per PN nennen? Keine Sorge, ich will Dir keine Konkurrenz machen, mich interessierts einfach so.
     
    #10
    User 20976, 14 Juni 2009
  11. Loomis
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    Diese Normen kenne ich leider nicht, aber ich werde mein bestes tun, sie mir schnellstmöglichst anzueignen. Kann ja nicht schaden. :zwinker:

    So.... Das aktuelle Ding sieht jetzt so aus:

    Bewerbung als Korrektorin und Lektorin

    Sehr geehrte Frau Mustermann,

    im Rahmen eigenständig zu erarbeitender Referate habe ich gezeigt, dass ich recherchieren und die Ergebnisse präsentieren kann. Beim Erstellen von Gruppenreferaten habe ich gelernt, die Arbeit im Team zu koordinieren. Dass ich mich schnell in ein bestimmtes Themengebiet einarbeiten kann, habe ich beispielsweise im Seminar “Japanische Kulturgeschichte” durch ein erfolgreiches Referat über das höfische Leben der Heian-Zeit bewiesen.
    In meiner Freizeit korrigiere ich des Öfteren verschiedene Texte von Kommilitonen, darunter bislang zwei Bachelorarbeiten aus dem Fach Informatik.
    Bereits in der Schule hatte ich am Fach Deutsch großen Spaß. Für die Abiturzeitung meines Jahrgangs habe ich Artikel verfasst. Wegen meiner Vorliebe für sprachliche Arbeit belege ich nun das Studienfach Germanistik mit Nebenfach Japanologie.
    Im Januar dieses Jahres nahm ich an einem Kurzgeschichtenwettbewerb mit dem Thema “Gewohnheiten” teil und qualifizierte mich für das Finale.

    An Ihrer Redaktion interessiert mich die Vielfalt der Themen und die Möglichkeit, mit Menschen aus ganz Deutschland zusammenarbeiten zu können. Sie bieten unerfahrenen Studenten die Möglichkeit, die Arbeit in einer Redaktion kennenzulernen. Gern würde ich meine Fähigkeiten bei Ihnen erweitern und zum Erfolg dieses aufstrebenden Unternehmens beitragen.
    Da bei Ihnen eine freie Zeiteinteilung möglich ist, würde ich auch gern länger als 6 Monate in Ihrer Redaktion arbeiten.

    Mit freundlichen Grüßen


    Mit den Arbeitsproben ist das leider so eine Sache. Meine Ausgabe der Abizeitung befindet sich gut 500km von hier. Besagte Bachelorarbeiten habe ich noch. Aber wie hänge ich die denn an? Einfach ein Stück aus dem "Endprodukt"? Denn ich fürchte, ich habe keine Rohfassung mehr so à la "Vorher-Nachher". Aber das wär auch irgendwie blöd, oder? :ratlos:
    Das Einzige, was ich hätte, wär besagte Kurzgeschichte. Sollte man die als "Arbeitsprobe" mitschicken? Ich bin ein wenig unsicher, da ich mich ja als Korrektor und nicht als Redakteur bewerbe.
     
    #11
    Loomis, 14 Juni 2009
  12. User 20976
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    vergeben und glücklich
    Vielleicht erwähnst Du dann einfach ein Beispiel, was für einen Abimagazin-Artikel Du geschrieben hast.
    Das mit dem "Erfolg Ihres aufstrebenden Unternehmens" klingt - nachdem ich die Webseite der Redaktion besucht habe :engel: - zu "schmeichelnd".

    Mein Vorschlag zur Änderung des letzten Abschnitts:

    An Ihrem Unternehmen interessiert mich das breite Spektrum der Themen und die Möglichkeit, mit Menschen aus ganz Deutschland zusammenarbeiten zu können.

    Sie bieten unerfahrenen Studenten die Chance
    ["Möglichkeit" steht schon im Satz davor], die vielfältige Arbeit in einer Online-Redaktion kennenzulernen. Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um meine Fähigkeiten durch die Mitarbeit bei Ihnen zu erweitern und Ihre Redaktion zu unterstützen.

    Die freie Zeiteinteilung kommt mir dabei sehr entgegen. Da ich noch am Anfang meines Studiums bin, ist eine dauerhafte Mitwirkung auch länger als sechs Monate möglich.

     
    #12
    User 20976, 14 Juni 2009
  13. Loomis
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    Das meinte ich mit : "Naja, es ist eine wirklich kleine Redaktion und schon das Layout der Seite ist nicht allzu ansprechend. Ehrlich gesagt fällt mir spontan kein "Schmeichel"-Grund ein, warum ich ausgerechnet bei denen das Praktikum machen möchte." :engel:

    Für den Anfang wird es reichen. Besser, als gar keine Erfahrung mitzubringen. :smile:

    Okay, dann übernehme ich noch deine Vorschläge zum letzten Absatz und ab geht's! "Deutsch für Kenner" habe ich übrigens schon heut bestellt. :tongue: Ich muss wirklich was für meinen sprachlichen Ausdruck tun. Der war irgendwie schonmal besser. :hmm:

    Vielen Dank für deine Hilfe, mosquito! :smile:
     
    #13
    Loomis, 14 Juni 2009
  14. User 20976
    (be)sticht mit Gefühl
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    vergeben und glücklich
    Ja, genau diese Anmerkung von gestern hab ich beim Anblick der Seite dann auch verstanden. ;-)

    Gern geschehen. Ich finde es selbst auch schwierig, solche Texte zu verfassen und das richtige Maß zu finden. Bei sich selbst ist man da befangen. Da hilft es oft, Kommentare von Dritten zu bekommen.

    Viel Glück für die Bewerbung.
     
    #14
    User 20976, 14 Juni 2009

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