Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Beziehung mit Kiffer - Ende vorprogramiert?

Dieses Thema im Forum "Beziehung & Partnerschaft" wurde erstellt von Mädchen, 3 März 2008.

  1. Mädchen
    Mädchen (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    43
    91
    0
    Verliebt
    Wer hat Erfahrungen in einer Beziehung mit einem Kiffer?

    Ich war 6 Wochen glücklich bis mein Exfreund wieder "Nachschub" bekommen hat...
    Am Samstag hat es dann den entgültigen Schlag gelassen und ich habe das ganze beendet, weil er mich seit 2 Wochen nur noch angelogen hat und lieber gekifft hat als sich mit mir zu treffen.
    :flennen: :flennen: :flennen:

    Kann man mit Anfang 30ig eigentlich noch so doof sein, vor allem weil seine letzte Beziehung auch daran scheiterte???
     
    #1
    Mädchen, 3 März 2008
  2. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
    9.405
    248
    657
    nicht angegeben
    Selbst hab ich keine Erfahrung mit kiffenden Frauen (Hab auch nen grossen Bogen um solche gemacht), aber anhand von Storys aus meinem Freundeskreis hab ich immer nur mitbekommen, dass Beziehungen, wo er oder sie gekifft hatte, früher oder später gescheitert sind.
     
    #2
    User 48403, 3 März 2008
  3. Kokosflocke
    Verbringt hier viel Zeit
    244
    113
    29
    vergeben und glücklich
    Schau, in my opinion ist das Kiffen an sich keine schlimme Sache. Es kommt immer nur darauf an, wie der Mensch der kifft, damit umgeht. Extreme Kiffer sind meistens sehr überzeugt von Ganja und der ganzen Philosophie dahinter. Das heißt- Gib ihm auf keinen Fall das Gefühl, das dich seine andauerndes Gekiffe nervt, fahr also die Toleranz Schiene.

    Ich war früher auch eine "hardcore" Ganja Smokerin, und wenn mir jemand blöd kam mit Sprüchen wie " Hör doch auf damit, ich mag es nicht wenn du andauernd was rauchst!" habe ich mich distanziert, weil die Leute somit nicht auf meiner Wellenlänge waren.

    Wenn du deinem Freund zeigst das du akzeptierst, dass er sich gern mal nen Ofen dreht, wird er auch wieder mehr mit dir unternehmen.
    Vielleicht legt sich sein Konsum dann mit der Zeit auch.
    Einen besseren Tipp kann ich dir leider nicht geben, außer ihn zu verlassen, denn ich glaube kaum das er seinen Gras Konsum einschränkt nur weil es dir nicht recht ist.
     
    #3
    Kokosflocke, 3 März 2008
  4. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier
    5.444
    198
    140
    nicht angegeben
    Also das ist doch totaler Käse.

    Erstens scheitern sehr viele Beziehungen irgendwann, egal ob gekifft wird oder nicht.
    Ich im übrigen kenne einige Kiffer, die eine gut funktionierende Partnerschaft führen :zwinker:

    Und zweitens frage ich mich jedes Mal auf's neue warum sich bei diesem Thema immer derart angestellt wird.
    Die Meisten merken es doch nicht mal selbst, es ist einfach die Tatsache, die stört und das manchmal völlig unbedgründet.
    Wenn der Freund der TS nun hin und wieder trinkt, ist das natürlich kein Problem.

    Aber ich halte mich aus diesen Diskussionen raus, sehe es nicht mehr ein, jedes Mal schlecht bewertet zu werden, weil jemandem meine Meinung nicht passt.
     
    #4
    User 12616, 3 März 2008
  5. sunshine84xx
    Verbringt hier viel Zeit
    8
    86
    0
    Single
    Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass ich nicht wieder mit einem Kiffer zusammen sein würde.
    Es ist egal wie alt man ist, süchtig kann man mit jedem Alter sein und auch wenn die letzte Beziehung daran scheiterte. Es zeigt dir was für ein Mensch er ist. Wenn er seine letzte Freundin für diesen Scheiß verlassen hat, wird er wenn du gegen das Kiffen bist etc., das selbe mit dir machen, weil ihm als Kiffer das Zeug wichtiger ist.
    Also das ist auf jeden Fall meine Erfahrung. Ich hab früher gedacht "Ach bei mir is es gaaaanz anders und ich akzeptier das", aber das hat auch nicht lange gehalten, weil es mir schwer fiel meinen Freund vollgedröhnt rumhängen zu sehen und am Schluß hat er mich aussortiert, wie alle anderen. Er selber hat mir auch immer gesagt, dass er es braucht, weil es ihn glücklich macht... ich kanns gerade schwer erklären, aber ich hoffe du verstehst was ich meine.
     
    #5
    sunshine84xx, 3 März 2008
  6. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier
    5.444
    198
    140
    nicht angegeben
    Noch eine Aussage, die ich für unsinnig halte.

    Würdest du deinem Freund zu Liebe alles aufgeben, was dir gefällt oder Spaß macht, bloß, weil er es nicht leiden kann?
    Ich hoffe nicht, dann das hat nichts mit Liebe zu tun sondern mit Selbstaufgabe.
    Das heißt aber noch lange nicht, dass dein Partner dir nicht wichtig ist.
     
    #6
    User 12616, 3 März 2008
  7. sunshine84xx
    Verbringt hier viel Zeit
    8
    86
    0
    Single
    Nun ja ich würd mal sagen das hängt von dem Grad der Abhängigkeit ab. Ab einem gewissen Punkt siegt die Sucht und alles andere danach ist egal: Freundin, Freunde, Arbeit, etc.
    Wenn man nur ab und zu mal ein bisschen kifft kann das ja anderes sein. Aber wenn man sich täglich ein paar Gramm reinpfeifft...
     
    #7
    sunshine84xx, 3 März 2008
  8. User 48403
    User 48403 (47)
    SenfdazuGeber
    9.405
    248
    657
    nicht angegeben
    Off-Topic:
    Ich hab mir schon gedacht, dass Du auf das Thema was dazu sagst, insofern wundert mich Deine Antwort nicht. Ich hab lediglich nur das gesagt, was ich meinem Bekanntenkreis entnommen habe. Inwieweit das der Realität übereinstimmt bzw. ob ein Unterschied zw. Beziehungen besteht, ob er/sie kifft oder nicht, lass ich daher mal offen im Raum stehen.
    Und da ich in etwa Deine Einstellung zu diesem Thema kenne und auch akzeptiere, liegt mir nicht im entferntesten daran, Dir ne schlechte Bewertung zu verpassen, nur weil Du ne andere Meinung hast.
    :zwinker:
     
    #8
    User 48403, 3 März 2008
  9. many--
    many-- (32)
    Beiträge füllen Bücher
    3.052
    248
    1.358
    Verheiratet
    ...der Fall ist doch eigentlich, jenseits aller Grundsatzdiskussionen darüber, ob Kiffen generell schlecht für Beziehungen ist, ganz einfach:

    Liebe TS, willst du generell mit einem Kiffer zusammen sein? Glaubst du, dass ihm das Kiffen wichtiger ist als eure Beziehung (Indiz: er lügt dich an, kifft lieber, als dich zu treffen... laut deiner Aussage)? Hast du mal mit ihm drüber gesprochen? Hast du das Gefühl, dass er trotz seines (illegalen? Am Rande der Legalität operierenden?) Drogenkonsums verantwortungsbewusst genug ist, eine seinem/eurem Alter und Anspruch entsprechende Partnerschaft zu führen?

    Es ist also die Frage: erfüllt dieser spezielle Mensch, der nunmal dadurch besonders (?) ausgezeichnet ist, dass es kifft, die Anforderungen, die du an einem Partner stellst? - Wenn nicht, dann sollte die Konsequenz klar sein. (Genau, du überlegst mit ihm, ob sich da was ändern kann, und wenn er nicht will oder kann, dann ist eben Schluss).

    Kurz aus meiner Erfahrung: ich kenne Päarchen, die einen oder mehrere Kiffer enthalten. Wohlgemerkt, keine Hardcore-Abhängigen, sondern mehr oder weniger kontrollierte Gelegenheits- bis Gewohnheitskonsumenten. ... Mir ist an solchen Beziehungen nie etwas besonderes aufgefallen: manche hielten, manche nicht, manche dauerten länger, manche nicht. - Es kam einfach immer darauf an, wie beie Partner zusammen passten, wie offen sie auch mit dem Kiffen in der Partnerschaft umgegangen sind. Ich habe es schon erlebt, dass ein Partner gar nicht wusste, dass sein Mädel kifft - als er es rausfand, war kurz darauf Schluss.
     
    #9
    many--, 3 März 2008
  10. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
    6.884
    0
    2
    Single
    Wieso? Offensichtlich ist es doch so:

     
    #10
    Sternschnuppe_x, 3 März 2008
  11. Sonata Arctica
    Beiträge füllen Bücher
    8.337
    248
    626
    vergeben und glücklich
    das liegt auch ein wenig im auge des betrachters.vielleicht hatte er auch einfach so wenig zeit.

    es kommt halt drauf an wieviel jemand kifft und wie weit er sein leben trotzdem normal führt.es gibt leute, die versacken wirklich in der wohnung und kriegen nichts mehr auf die reihe, aber es gibt genauso leute, die jeden tag arbeiten gehen, am wochenende weggehen und sich abends eben vorm fernseher einen joint anzünden.

    ich finds immer schwer solche fälle von außen zu beurteilen, weil man nicht sagen kann, ob übertrieben und dramatisiert wird.
     
    #11
    Sonata Arctica, 3 März 2008
  12. xela
    Gast
    0
    Irgendwie ist mir die Intention deines Beitrags vollkommen schleierhaft. Was genau willst du uns denn damit sagen? Daß die Threadstarterin doch bitte schön davon Abstand nehmen solle, ihrem Freund das Kiffen auszureden, weil dies einer Selbstaufgabe seinerseits gleichkäme?

    Menschen haben nunmal unterschiedliche Bedürfnisse und eine unterschiedliche Konzessionsbereitschaft. Das ist zunächst weder gut noch schlecht. Wenn man nun nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt, dann paßt man offenbar nicht zusammen. Punkt.

    Hier sieht es vereinfacht so aus:

    Die Threadstarterin möchte jemanden, der seine Aufmerksamkeit vorrangig ihr schenkt und nicht der Kifferei. Beim ihrem derzeitigen Partner ist das gerade anders herum.

    Soweit zu den unterschiedlichen Bedürfnissen. Kommen wir nun zu der Konzessionsbereitschaft:

    Die Threadstarterin kann offenbar nicht damit leben, wenn sie im Vergleich zur Kifferei die zweite Geige spielt. Niemand kann ernsthaft von ihr verlangen, daß sie hier doch bitte schön an ihrer eigenen Persönlichkeit arbeiten müsse.

    Ihr bisheriger Partner hat nun die Wahl, entweder er setzt seine Prioritäten anders, oder aber er läßt es bleiben, weil dies etwa mit zuviel Selbstaufgabe verbunden wäre.
     
    #12
    xela, 3 März 2008
  13. GNT
    GNT (33)
    Benutzer gesperrt
    14
    0
    0
    Single
    Liebe, aber süchtig

    Dein Typ ist süchtig und hat deswegen eine Klatsche.
    Das Problem ist nicht, dass er dich nicht liebt, sondern, dass er ohne Kiffen unglücklich ist. Sucht ist das beschissenste was es gibt und er ist Opfer davon.
    Es gibt Heroinjunkies, die für Stoff getötet haben.
    Sucht verändert einen, weil der Stoff mit das wichtigste wird. leider:flennen:
     
    #13
    GNT, 3 März 2008
  14. Sonata Arctica
    Beiträge füllen Bücher
    8.337
    248
    626
    vergeben und glücklich
    jaja.ist ja alles richtig was du da sagst.wahrscheinlich passen sie nicht zusammen.
    die frage ist nur: was will die ts?
    wenn sie ihn doch wiederhaben will, dann sind sicher auch ein paar meinungen gut, die ihr evtl helfen einen kiffer zu verstehen.wenn sie ihn nicht wiederhaben will, ist dieser thread sinnlos.oder was soll er bezwecken?

    vielleicht reicht ja auch schon ein klein wenig gegenseitige toleranz.

    und (jeden) kiffer mir heroinsüchtigen zu vergleichen ist doch etwas krass.
     
    #14
    Sonata Arctica, 3 März 2008
  15. GNT
    GNT (33)
    Benutzer gesperrt
    14
    0
    0
    Single
    Cannabis nicht gleich Heroin

    hääää, mache ich doch überhaupt nicht, weil ich der Meinung bin, dass Heroin viele gefährlicher ist als Cannabis.
    Aber ich wollte sagen, dass egal welche Droge süchtig macht. So habe ich nur anahnd eines heroinMörders gezeigt wohin Sucht zugesptitzt führen kann.
    Denn es gibt Heroinsüchtige, die sogar für Stoff töten. Sicherlich würde nich ein süchtiger Kiffer töten, aber er würde schon scheiße drauf sein ohne Stoff.
    Wenn jetzt z.B. ein Kiffer nichts hat, dann guckt er, wo er was herkriegt und vernachlässigt alles andere erstmal. Und vielleicht auch seine Freundin.
    Somit ist Sucht immer scheiße. Egal wovon man süchtig ist.
    Deswegen vergleiche ich nicht Cannabis mit Heroin, sondern sage nur, dass man von Drogen usw. süchtig werden kann und das ist scheiße. Für den Süchtigen und eventuell auch für die Mitmenschen.
     
    #15
    GNT, 3 März 2008
  16. xela
    Gast
    0
    Soweit ich verstanden habe, weiß die Threadstarterin doch bereits ganz genau, was sie will. Immerhin hat sie konsequent die Entscheidung getroffen, sich von ihm zu trennen.

    Aus meiner Sicht besteht der Sinn dieses Threads in erster Linie darin, nun das Verhalten ihres Ex-Freundes begreiflich zu machen. Das allein macht den Thread bereits sinnvoll, auch wenn man nicht auf Biegen und Brechen eine Neuauflage der Beziehung anstrebt.

    Wenn die Threadstarterin nun meint, daß ihrem Ex-Freund die Kifferei wichtiger sei als sie, dann kann Diotima schlecht sagen, daß das ein unsinnige Aussage sei. Die Threadstarterin hat ja schließlich gar nicht behauptet, daß sie ihm unwichtig sei.
     
    #16
    xela, 3 März 2008
  17. Sonata Arctica
    Beiträge füllen Bücher
    8.337
    248
    626
    vergeben und glücklich
    ach xela.die ts spricht ja auch subjektiv.um ihr sein verhalten dazu erklären, muss man das ganze objektiv sehen.und dazu gehört auch diotimas aussagen.wer oder was ihm nun wichtiger ist kann im endeffekt keiner sagen, abe man kann die dinge halt auch mal in ein anderes licht rücken.
     
    #17
    Sonata Arctica, 3 März 2008
  18. stella2002
    Verbringt hier viel Zeit
    645
    103
    14
    vergeben und glücklich
    Mein Vater ist ein kiffer der macht das schon über 30Jahre lang. Er hat gefühlsschwankungen, Gedächtnissaussetzer, sich nicht unter Kontrolle wenn er nichts hat, er weiß nicht mehr was er tut. Er wird gewalttätig ungeduldig, klaut Geld das eigentlich für Nahrungsmittel gedacht ist.

    Ich habe das meine komplette Kindheit miterlebt und ich verstehe die Menschen nicht die freiwillig mit so jemanden zusammen ist.

    Kiffen alle 4 Wochen oder so geht ja noch, aber jeden Tag oder jedes Wochenende never!

    So ein Mann würde ich mir nicht antun.
     
    #18
    stella2002, 3 März 2008
  19. Kokosmuffin
    Verbringt hier viel Zeit
    381
    103
    1
    nicht angegeben
    Für mich wäre Kiffen ein absoluter Trennungsgrund.

    mag ja sein, dass es Leute gibt die da vollkommen anderer Meinung sind und das akzeptiere ich auch. Sie sind deshalb für mich keine schlechteren Menschen oder so, ich rede dennoch mit ihnen und aktzeptiere sie als Mensch und Freunde, aber in einer Beziehung...kommt es für mich nicht in Frage.

    Meiner Ansicht nach ist das eine Droge und inakzeptabel. Erst recht wenn er mich anlügt um zu kiffen. Die Aussage "Würdest du alles was du gerne tust für deinen Freund aufgeben" finde ich schon etwas seltsam.

    Kiffen ist kein Hobby, kiffen ist eine Art Droge, macht süchtig. Man flüchtet vor der Realität um ein Gefühl der Leichtigkeit zu haben...

    Ich würde es ihm sagen, eine Chance geben darüber nachzudenken was ihm wichtiger ist. Entscheidet er sich für das Gras...ist es sein Verlust.
     
    #19
    Kokosmuffin, 3 März 2008
  20. Mädchen
    Mädchen (34)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
    43
    91
    0
    Verliebt
    Für mich ist es sehr schwer. Nicht nur die Trennung, nein auch das ich ihn noch so gern habe:cry: und das obwohl er mich so verletzt hat...

    Das Problem was ich ihn ihm sehe ist auch die Gefahr das er abstürzt. Lasst ihn den Job verlieren... Dann den schlechten Einfluss von seinem Bruder (der kifft nicht nur, auch wenn das aller erzählen... der ist schon richtig weit drin im Drogensumpf)... So weit ist mein jetzt Exfreund noch nicht... aber ich hab Angst das es bald so weit ist...:flennen: :flennen: :flennen:

    Als wir uns kennengelernt haben hatte er nichts zum rauchen zuhause... 6 Wochen war alles normal und es ging auch ohne Drogen... Als er Nachschub hatte war ihm das kiffen wichtiger...Da gab es auch keine Kompromisse...
     
    #20
    Mädchen, 4 März 2008

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Beziehung Kiffer Ende
DinkyCat
Beziehung & Partnerschaft Forum
10 Dezember 2016 um 09:57
11 Antworten
lilifee996
Beziehung & Partnerschaft Forum
7 Dezember 2016 um 15:58
16 Antworten