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Beziehung mit Partner mit gleicher Konfession einfacher?

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von Theresamaus, 1 Oktober 2008.

Status des Themas:
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  1. Theresamaus
    Benutzer gesperrt
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    nicht angegeben
    Wenn ihr in eurem bisherigen Leben Partner mit gleicher Konfession und Partner mit unterschiedlicher Konfession miteinander vergleicht, könnt ihr generelle Unterschiede in der Qualität der Beziehung zwischen den beiden feststellen? Oder spielt die Konfession für eure Beziehung gar keine Rolle?
     
    #1
    Theresamaus, 1 Oktober 2008
  2. BABY_TARZAN_90
    Sehr bekannt hier
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    Verliebt
    Ich bin katholisch, meine Freundin ist reformiert. Das spielt keine Rolle. Vergleichen kann ich nicht.
     
    #2
    BABY_TARZAN_90, 1 Oktober 2008
  3. neverknow
    neverknow (28)
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    Falls Agnostizismus und Atheismus auch als "Konfessionen" zählen, dann: ja, ich könnte nur mit jemandem eine Beziehung führen, der ebenfalls Agnostiker ist ... oder auch Atheist, da die meisten Atheisten ohnehin in Wirklichkeit Agnostiker mit atheistischer Tendenz sind, so wie ich.
     
    #3
    neverknow, 1 Oktober 2008
  4. simon1986
    simon1986 (30)
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    Verlobt
    Ich könnte mit einer agnostischen Partnerin zusammen leben, wenn wir ähnliche Werte anerkennen, und wenn sie nicht über meinen Glauben spottet.
    Das war bei meiner ersten Partnerin nicht der Fall und es war EINER der Gründe, dass wir uns trennten.
     
    #4
    simon1986, 1 Oktober 2008
  5. Theresamaus
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    Wie unterscheidet sich konkret ein Agnostiker von einem Atheisten?
     
    #5
    Theresamaus, 1 Oktober 2008
  6. simon1986
    simon1986 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    Verlobt
    Ein Agnostiker sagt: Wir können über die Existenz oder Nicht-Existenz Gottes keine Aussage machen.
    Ein Atheist sagt: Es gibt keinen Gott. (Das ist schon fast wieder ein Glaube....)

    Off-Topic:
    hoffentlich stimmt meine Definition. Ich bin weder Atheist noch Agnostiker
     
    #6
    simon1986, 1 Oktober 2008
  7. User 44981
    User 44981 (29)
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    Es wäre bestimmt einfacher, wenn sie Agnostikerin oder Atheistin wäre...
    Aber es würde mich auch nicht stören, wenn sie auf dem Papier einer Religion angehört und auch religiöse Feste feiert und es akzeptiert, dass ich nichts von Religion halte.
    Eine regelmäßige Kirchgängerin oder eine Religionsfanatikerin wäre absolut nichts für mich.
     
    #7
    User 44981, 1 Oktober 2008
  8. neverknow
    neverknow (28)
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    Jup, stimmt :smile:

    Ich als Agnostikerin halte die Existenz eines (personifizierten) Gottes, noch dazu nach christlichen Vorstellungen, für wahnsinnig unwahrscheinlich (Limes gegen Null und so :zwinker: ) ... gleichzeitig kann ich es aber auch nicht ausschließen, wie auch?

    Echte Atheisten sind mir irgendwie zu verbohrt, da sie genauso wenig einen Beweis für die NICHT-Existenz Gottes haben, wie Gläubige diesen für die Existenz Gottes.


    Letztendlich sind Agnostiker, oder zumindest ich, auch der Meinung, dass die Frage nach Gott für unser Leben einfach keine wirkliche Rolle spielt. Man sollte sein Leben möglichst gut leben, sich selbst und anderen keinen Schaden zufügen usw., aber dazu braucht es meiner Meinung nach keine Religion. Ich selbst habe sehr feste moralische Prinzipien, die jedoch einfach meiner eigenen Ethik, Philosophie und Nachdenken entspringen, und nicht von einer Religion vorgegebenen Regeln.
     
    #8
    neverknow, 1 Oktober 2008
  9. Kiya_17
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    Bei meinen ersten zwei Beziehungen war die Konfession gleich... was aber nicht wirklich in der Beziehung mitgemischt hat. Jetzt wechsel ich und naja. Probleme deswegen mit meinem Partner gibts nicht, eher mit seinem Umfeld ^^
     
    #9
    Kiya_17, 1 Oktober 2008
  10. User 37284
    User 37284 (31)
    Benutzer gesperrt
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    vergeben und glücklich
    Ich hatte bisher noch keine Beziehung, in der wir dieselbe Konfession hatten.
    Allerdings muss ich dazu sagen, dass mir das auch nicht so sehr wichtig ist, darüber habe ich mich mit meinen jeweiligen Partnern noch nie unterhalten.
     
    #10
    User 37284, 1 Oktober 2008
  11. many--
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    Atheismus ist deswegen kein Glaube, weil wir uns an Fakten halten (was der wahre Gläubige nicht tut und auch nicht braucht), die da lauten: es gibt keinen Beweis für eine wie auch immer geartete göttliche Macht und keinen zwingenden Grund, an irgendeinem Punkt in unserem Weltbild die Existenz einer solchen Macht anzunehmen. Mit anderen Worten: es gibt keinen guten Grund, zu glauben oder anzunehmen, dass es eine göttliche Macht gibt, also: warum sollte man das tun?
    Und im Unterschied zum Agnostizismus sagt der Atheist eben nicht: "Ich weiß nicht, könnte so oder so sein, also sage ich mal, unentschieden..." - sondern: "Es gibt keinen Hinweis pro, also contra." - Es gibt natürlich auch keinen hundertprozentigen Beweis contra, ist klar, aber a) konnten wir alle "Beweise" pro bislang widerlegen oder ad absurdum führen und b) gibt es jede Menge Hinweise Richtung contra. Außerdem gilt natürlich c) Warum etwas für gegeben annehmen, wenn nichts für seine Existenz spricht?
    ...
    ...
    Zum Thema: mir ist Konfession und Religion meiner Partnerin so lange egal, wie sie diese nur auf dem Papier angibt. Mit einem wirklich religiösen Menschen eine Beziehung zu führen, könnte wohl für uns beide auf Dauer zu schwierig sein (obwohl ich, wie ich mal anmerken muss, durchaus religiöse Freunde und Bekannte habe, sogar einen Priester-in-Ausbildung, mit dem ich mich super verstehe ^^).
     
    #11
    many--, 2 Oktober 2008
  12. Ginny
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    vergeben und glücklich
    Kein Unterschied bisher. Der Partner muss einfach akzeptieren, dass mir meine Religion nicht unwichtig ist; woran er glaubt, ist da nicht so relevant.
     
    #12
    Ginny, 2 Oktober 2008

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