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beziehungsunfähig und dennoch beziehung

Dieses Thema im Forum "Liebe & Sex Umfragen" wurde erstellt von wellenreiten, 9 Oktober 2008.

  1. wellenreiten
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    nicht angegeben
    haltet ihr euch selbst für beziehungsungfähig und habt aber dennoch einen partner/eine partnerin? warum schätzt ihr euch so ein? warum habt ihr trotzdem eine Beziehung? wie kommt der andere damit klar?
     
    #1
    wellenreiten, 9 Oktober 2008
  2. User 71335
    User 71335 (49)
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    Beziehungsfähig bin ich bestimmt, sonst hätte ich nicht schon so viele lange Beziehungen gehabt, selbst meine Sexbeziehungen sind meist langjährig.:eek:

    Was mir fehlt ist so der Rechte Glaube daran, dass der Mensch monogam leben sollte oder kann.:grin: :engel:
    Allerdings kann ich es auch problemlos durchziehen (auch gegen meine innere Überzeugung), dass mein Partner oder vielmehr die Gesellschaft (gerade als Familie) von mir erwartet in monogamen Beziehungen zu leben und das es vielfach einfacher und besser planbar ist. Und einen Lebensplan hat ja wohl jeder.

    Ausserdem bin ich viel zu bequem mich ständig und immer wieder aufs neue intensivst auf einen andere Menschen kennenzulernen einzustellen, wenn dann auf einen, dann aber richtig.:smile: :herz:
    Ich habe ausreichend Kompromissbereitschaft und ein ausgeprägtes Harmoniebedürfniss, so das ich mich förmlich pflegeleicht für eine Beziehung anbiete.:grin:

    Mein Partner sieht mich wohl auch so, mit all meinen Widersprüchen, das macht mich sowohl verlässlich für seine Lebensplanung aber doch überraschend genug um ihn nicht zu langweillen.:zwinker:
     
    #2
    User 71335, 9 Oktober 2008
  3. User 75021
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    Nein, ich bin Beziehungsfähig.
    Was genau verstehst du denn unter Beziehungsunfähigkeit?
     
    #3
    User 75021, 9 Oktober 2008
  4. xoxo
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    Hin und wieder kommen mir zumindest schon Gedanken, ob ich wahrhaftig für eine Beziehung geeignet bin. Bisher scheint die beste Lösung eine offene Beziehung zu sein, wobei sich offen nicht nur auf den sexuellen Teil bezieht. Ich brauche Monate, bis mir die Worte Ich Liebe Dich über die Lippen kommen, ich mag es nicht, wenn sich mein Partner täglich meldet, ich muss weitgehend autonom bleiben und meine Freiheit darf nicht eingeschränkt werden usw … Da es meinem Partner sehr ähnlich zu gehen scheint, scheine ich Glück gehabt zu haben.

    Im Übrigen habe ich neulich gelesen, dass Menschen die häufig wechselnde Sexualpartner haben es gewohnt sind Menschen schnell bis zu einer gewissen Ebene kennenzulernen und zusätzlich eine Art Schutzschicht aufbauen. Wenn sie dann eine Beziehung wollen, dann scheitern sie oft daran, dass es für sie ein zu langwieriger Geduldsakt ist und es der Gegenüber nicht schafft die Schale zu durchbrechen.
     
    #4
    xoxo, 9 Oktober 2008
  5. Samaire
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    nicht angegeben
    Ich glaube nicht an Beziehungsunfähigkeit. Ich glaube, dass es Menschen gibt, die so schlimme Erfahrungen gemacht haben (meist unabhängig von Beziehungen), dass sie viele Ängste haben und lange brauchen, um sich auf Beziehungen einzulassen und sich zu öffnen. Fair enough und je nachdem vollstes Verständnis. So ein Exemplar habe ich seit 3.5 Jahren auch zu Hause.

    Aber ansonsten halte ich Beziehungsunfähigkeit nur für eine bequeme Ausrede für Leute, die sich schlicht nicht binden wollen respektive sich nicht an die Person binden wollen, die gerne hätte, dass man sich an sie bindet, die aber nicht genug Rückgrat haben, um zu kommunizieren, dass sie einfach nicht wollen. Des weiteren hört man das ja auch gerne von Leuten, die gerade eine schlechte (Beziehungs-)Erfahrung gemacht haben und das jetzt ein bisschen überdramatisieren wollen. Finde ich meistens eher lächerlich.

    Ich selbst bin definitiv beziehungsunfähig, brauche aber ein Weilchen, bis ich mich öffne und wirklich vertraue. Weiter aussergewöhnlich finde ich das nicht
     
    #5
    Samaire, 9 Oktober 2008
  6. User 29290
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    Das ist dann ja keine Ausrede, sondern man ist zu dem Zeitpunkt, wo man sich nicht binden will, zu einer Beziehung nicht faehig. Sich nicht binden zu wollen ist ja nicht unbedingt eine Entscheidung, die man bewusst trifft, sondern ein "ungutes" Gefuehl was einen davon abhaelt. Ich war einige Jahre nach meiner ersten Beziehung Single und obwohl ich inzwischen einige Beziehungen hatte, tue ich mich teilweise immer noch schwer mit all den Sachen, die eine Beziehung mit sich bringt, obwohl ich mit meinem Freund sehr gluecklich bin. Ich denke manchen Leuten faellt es leichter eine Beziehung zu haben als anderen. Ich wuerde sagen, wenn man lange gut alleine klar gekommen ist und mit seinem Singleleben richtig zufrieden war, nimmt die Beziehungsfaehigkeit und Kompromissbereitschaft irgendwann ab.
     
    #6
    User 29290, 9 Oktober 2008
  7. User 71335
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    Off-Topic:
    Immer wenn ich so den ein oder anderen Beitrag von dir lese habe ich ein Deja-Vu Erlebniss, das ist schon unheimlich:eek: , wie mein früheres Ich.:ratlos:


    Zum Zweiten Teil, ja und nein, das kann ich teilweise voll nachvollziehen, aber es gibt plötzlich den Zeitpunkt ich weiß gar nicht, ob das der Partner sein muss, vielleicht ist es auch die eigene Geduld, die man mit sich hat und sich selbst findet dann , macht man von sich aus einen Riss in diese Schale wie ein Küken das neugierig schlüpfen will.

    Vorsichtig ist man immer noch, aber ich denke man kann dann genauso leidenschaftlich Gefühle, Liebe und Vertrauen zulassen, wie einem vorher die blose Lebenslust und Neugierde umgetrieben hat.
    Wenn man dann noch den richtigen Partner findet der einem nicht zu sehr einengt und diese Distanz brechen oder damit leben kann, dann kann das recht schnell gehen....:zwinker:
    Frei sein ist kein Privilleg von Singles.
     
    #7
    User 71335, 9 Oktober 2008
  8. Samaire
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    nicht angegeben
    Hm, jein, ich meine das eher dahingehend, dass es gerne als Ausrede benutzt wird, wenn man einfach diese eine Person nicht will. Dann ist man nicht beziehungsunfähig, sondern man hat einfach kein Interesse. Meistens sind das dann auch die "Beziehungsunfähigen", die drei Tage später ne andere Freundin haben :grin:

    Beziehungsunfähigkeit ist für mich ein dauerhaftes Phänomen und ich verstehe darunter Leute, die sich durchaus binden wollen und sich auch danach sehnen, aber einfach nicht können, die derart Angst vor Nähe, Verlust und Verletzung haben, dass sie wegrennen, wenn es soweit wäre/ist. Und das immer und bei jedem.

    ich hatte auch einmal eine Phase, in der ich mich nicht binden wollte, weil ich sehr verletzt worden war, Angst hatte, mich auf etwas Neues einzulassen und auch keiner daherkam, der mir diese Angst hätte nehmen können. Es war aber nicht so, dass ich nicht KONNTE, sondern ich WOLLTE schlicht nicht. Also war ich nicht beziehungsunfähig - sondern es hat in dem Moment für ein, zwei Jahre halt einfach nicht gestimmt und die Wunde von vorher war zu gross. Ausserdem geht es mir wie dir, ich habe diese Ängste immer noch, obwohl ich seit langem in einer Beziehung bin, aber ich finde das nicht aussergewöhnlich. Wenn man ein gewisses "Alter" erreicht hat, ein paar Erfahrungen gemacht hat und das eine oder andere Mal verletzt wurde, so ist es doch nicht so aussergewöhnlich, dass man gewisse Ängste mit sich rumträgt. Oder?

    Hm, ich weiss nicht, ob ich mich klar ausdrücke, wo für mich der Unterschied liegt... :ratlos:
     
    #8
    Samaire, 9 Oktober 2008
  9. Piratin
    Piratin (38)
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    "beziehungsunfähig" ist auch so ein Unwort des Jahres. :ratlos:

    Es gibt höchstens Leute, meiner Ansicht nach, die keine Beziehung führen WOLLEN, tief im Inneren. Wie Samaire kenne ich auch etliche Leute (v.a. Männer), die überall erzählen, dass sie beziehungsunfähig/von Natur aus untreu/freiheitsliebend wären, und kaum hatten sie sich in ein nettes Mädel verliebt waren sie auf einmal doch beziehungsfähig, und treu! :smile:

    Ich will und ich kann eine Beziehung führen.
     
    #9
    Piratin, 9 Oktober 2008
  10. Matahari
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    Beziehungsunfähig zu sein ist eine Ausrede für all die Sturköpfe, die nicht zugeben können, dass sie sich auf ihren Partner nicht einstellen können und weiterhin egoistisch leben.
    Daran muss man arbeiten und wie geht dies anders als in einer Beziehung?
    Und wehe jemand sagt er sei beziehungsunfähig
     
    #10
    Matahari, 9 Oktober 2008
  11. User 29290
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    Wenn man einfach kein Interesse an jemandem hat und es mit Beziehungsunfaehigkeit erklaeren will, halte ich es auch fuer eine (lahme) Ausrede. Besonders wenn man die Leute dann kurz darauf mit wem anders sieht.

    Wirklich beziehungsunfaehig sind fuer mich Leute, die keine Naehe zulassen koennen und nicht auf einen Partner eingehen koennen, warum auch immer. Das muss jetzt nicht unbedingt an einer vorigen Verletzung liegen.
     
    #11
    User 29290, 9 Oktober 2008
  12. Dschessi
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    Sicherlich kann fast jeder Mensch eine Beziehung führen, die Frage ist nur auf welche Art und Weise. ist er selbst dabei glücklich? Ist der Partner dabei glücklich?

    Doch wenn beide Partner wirklich gewillt sind für eine gemeinsame Zukunft auch mal selber zurückzustecken, dann gibt es eine Möglichkeit.

    Wir sind und werden immer mehr zu Individualisten erzogen, die ihren eigenen Weg gehen. Es fällt uns daher immer schwerer bei noch so kleinen Problemen auf andere Menschen einzugehen. Erst recht nicht bei großen Problemen.
     
    #12
    Dschessi, 9 Oktober 2008
  13. User 29290
    User 29290 (37)
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    Ich finde es gibt einen Unterschied zwischen beziehungsunfaehig, aufgrund irgendwelcher "psychischer" Probleme und "beziehungsunwillig". Diejenigen, die insgeheim keine Beziehung fuehren wollen sind sicher in der Ueberzahl und mich haette ich lange Zeit zur zweiten Kategorie gezaehlt, aber nie behauptet ich waere beziehungsunfaehig.
     
    #13
    User 29290, 9 Oktober 2008
  14. Starla
    Gast
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    Ich glaube nicht an Beziehungsunfähigkeit. Eine Beziehung ist schließlich eine individuelle Sache, für die man prinzipiell erstmal keine Fähigkeiten benötigt.

    Das Schwierige daran ist, sich auf den Partner einzulassen, Kompromisse zu schließen, konsequent zu sein und sich bei all diesen Dingen trotzdem noch treu zu bleiben.

    Und wenn jemand meint, er sei beziehungsunfähig, dann liegt das wohl eher daran, dass er sich auf _bestimmte_ Personen nicht einlassen kann oder will. Mit der "richtigen" Person (also einer Person, die zu einem passt) würde es bestimmt klappen.
     
    #14
    Starla, 9 Oktober 2008
  15. wellenreiten
    Benutzer gesperrt Themenstarter
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    nicht angegeben
    hmm, dass das zu solchen diskussionen führt, hätte ich gar nicht gedacht...

    nicht treu sein wollen/können, ich-bezogenheit bzw. fehlende anpassungsbereitschaft, enormer freiheitsdrang,... oder aber auch: zu starkes klammern, zu große eifersucht,...

    und hier fehlt für mich ganz klar der teil, den xoxo auch angesprochen hat: das wahren der eigenen autonomie, der freiheitsdrang... einfach als persönliches lebensgefühl und nicht resultierend aus ängsten oder schlechten erfahrungen.

    warum ausrede? der egoismus ist hier einfach grundlage der beziehungsunfähigkeit.

    hmm, nehmen wir an, dass es tatsächlich um den punkt geht "ich habe keine lust auf kompromisse. ich lebe eben so. und entweder du kommst damit klar oder nicht". würde daraus nicht resultieren, dass die "richtige" person nur eine sein könnte, die diesen lebenswandel vollständig akzeptiert bzw. die genau dieselben eigenarten hat? oder bist du der meinung, dass man für "die richtige/den richtigen" plötzlich alles aufgibt und anpassungsfähiger wird?
     
    #15
    wellenreiten, 9 Oktober 2008
  16. Mìa Culpa
    Gast
    0
    ....
     
    #16
    Mìa Culpa, 9 Oktober 2008
  17. Samaire
    Verbringt hier viel Zeit
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    19
    nicht angegeben
    Da ich glaube, dass das Leben der Menschen sich schlussendlich um Beziehungen im Generellen und Liebesbeziehungen im Speziellen dreht, glaube ich nicht, dass Freiheitsdrang oder Autonomie schlussendlich stärker sind, als der Wunsch nach einer Beziehung.

    (und bevor mich dafür wieder einer angreift (anderer Thread): das ist meine ganz subjektive Meinung).

    Da setzt dann aber wieder die pseudomässige, vermeintliche Beziehungsunfähigkeit an. Nur weil jemand in den 20ern glaubt, er müsse noch ein Weilchen mit allem pennen, das ihm über den Weg läuft und alles tun und lassen können, was er eben will, ohne Rücksicht auf irgendwen, der ist deshalb noch längst nicht beziehungsunfähig. Der will das halt ne Weile so machen, das ist auch legitim und fair enough. Aber sich deswegen beziehungsunfähig zu schreien, finde ich lächerlich.

    Das meinte ich auch weiter vorne: so eine Phase, die durchaus ein paar Jahre andauern kann, hat mit echter Beziehungsunfähigkeit nichts zu tun.

    Ausserdem schliessen sich Autonomie/Freiheit und Beziehung nicht aus. Wer sich in einer Beziehung eingeschlossen fühlt, der hat den falschen Partner.
     
    #17
    Samaire, 9 Oktober 2008
  18. Soraya85
    Soraya85 (31)
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    52
    vergeben und glücklich
    Ups, hab mich vorhin erst verlesen.......also: ich habe noch keinen Freund, halte mich aber durchaus für Beziehungsfähig, auch wenns bisher noch nicht geklappt hat :zwinker:
     
    #18
    Soraya85, 9 Oktober 2008
  19. metamorphosen
    Sehr bekannt hier
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    vergeben und glücklich
    Ich glaube durchaus, dass die Fähigkeiten die man benötigt um eine Beziehung zu führen bei verschiedenen Personen ungleich ausgeprägt sind. Es wird also auch Menschen geben, bei denen diese Fähigkeiten in so geringem Maß entwickelt sind, dass derjenige enorme Schwierigkeiten hat überhaupt eine Beziehung zu führen.

    Wenn jeder die Fähigkeiten hätte, eine glückliche Beziehung zu führen, würden sich ja wohl nicht so viele Paare trennen.

    Das ist aber in der Regel nicht das, was mit dem Wort "beziehungsunfähig" gemeint ist. Damit bezeichnen sich eher Leute, denen ihr Egoismus (manche nennen das dann Freiheitsliebe) über alles geht und die in einer Partnerschaft eher nur ein Mittel zum Zweck sehen und sich nicht auf den Partner einlassen können. Im Grunde also die mangelnde Fähigkeit überhaupt zu lieben.
     
    #19
    metamorphosen, 9 Oktober 2008
  20. Singelin
    Sorgt für Gesprächsstoff
    6
    26
    0
    nicht angegeben
    *Handheb*

    Ich bezeichne mich als beziehungsunfähig :geknickt:
    Weil ich nicht reden kann über alles was in mir vorgeht. Ich bin regelrecht in mir selbst gefangen und das ist schon mal gar keine gute Voraussetzung für eine Beziehung :kopfschue
    Ausserdem kann ich mich selbst nicht leiden, wäre am Liebsten jemand anderer. Und über meine seit beinah 10 Jahren mich plagenden Essstörungen reden wir mal gar nicht :angryfire

    Würde mich liebend gerne auf ewig binden, meine große Liebe finden (und auch bekommen). Aber ich mach immer alles kaputt. Ich funktioniere einfach nicht. Und ich kann keine Beziehung führen, ich kanns einfach nicht. Weil ich alles falsch mache was man nur falsch machen kann :cry:
     
    #20
    Singelin, 9 Oktober 2008

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