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brauch ma hilfe fürn geschichts vortrag

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von kerl-im-pech, 16 September 2003.

  1. kerl-im-pech
    0
    ich bin jetz 13. und in unserm geschichtskurs sollen wir alle vorträge halten.

    wir sollen erst konzepte entwerfen, da bin ich grad dabei, thema is der nationalsozialismus.

    ich hab mir das thema forschung unter dem hakenkreuz ausgesucht, als einordnung hab ich NS als terrorregime gewählt,

    nun der vortrag soll eine länge von 15 minuten haben und am ende eine frage zum start einer diskussion beinhalten.

    ich wollte das konzept in 2 teile spalten, einmal die forschung im militärischem bereich und dann die medizinische forschung.

    habt ihr ein paar tips was ich da alles mit reinnehmen kann?? müsste vom konzept her eine A4 seite zusammenkriegen.

    was kann man im militärtechnischen bereich alles anbringen?

    schonmal danke im vorraus
     
    #1
    kerl-im-pech, 16 September 2003
  2. manager
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    Im militärischen Teil würde ich auf jeden Fall die Entwicklung der V2/Raketenforschung mit reinnehmen, weil da auch die Amis & Russen später von profitiert haben.
    Die Nazis sollen angeblich auch an der Atombombe geforscht haben, wäre auch ein interessantes Thema.
    Im med. Bereich würde ich auf die Forschung im Bereich genetischer Rassenzucht und Rassentheorie allgemein eingehen. Die Nazis haben die haaresträubensten Theorien entwickelt, wie man angeblich Juden von Deutschen unterscheiden kann, ich hab mal einen Film darüber gesehen. Dann gab es ja diese Programme, reinrassige Arier zu züchten. Und dann gab es ja noch diese grausamen med. Versuche an Juden. Ich habe auch darüber mal eine Doku gesehen. Da wurden z.B. Menschen in Druckkammern getestet, um Extremsituationen für Piloten zu simulieren. Viele Militärforscher weltweit arbeiten noch heute mit diesen Daten.
     
    #2
    manager, 16 September 2003
  3. 123hefeweiz
    0
    Militärtechnisch ist der 2. Weltkrieg ein hochinteressantes Thema. Da wurden beispielsweise erstmals verschiedenste gepanzerte Fahrzeuge für unterscheidliche Einsatzzwecke verwendet (Kampfpanzer, Schützenpanzer, Panzerhaubitzen etc.). Es wurden Panzerabwehrwaffen entwickelt usw. Das Fernsehen wurde übrigens auch in Nazideutschland erfunden und entwickelt. Einige interessante Figuren sind Wernher von Braun (schreibt sich wirklich so, Raketentechnik), Fritz Haber (Chemiker, entwickelte Zyklon B und diverse andere Kampfstoffe wie Lost), Dr. Josef Mengele (Naziarzt, der mit den grausamen Menschenversuchen).

    Gruß
    hefe
     
    #3
    123hefeweiz, 16 September 2003
  4. [sAtAnIc]vana
    Sehr bekannt hier
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    173
    2
    nicht angegeben
    hm.. bildchen kommen bei sowas auch immer gut, besonders wenn der Vortrag kurz sein soll..

    Frag einfach n Geschichtslehrer in deiner Schule, ob se welche haben.. ansonsten guck ma im inet..

    Ansonsten kann ich da net viel zu sagen, hatten das Thema zwar auch in der 10.ten lang und breit belabert.. aber da gings net um die Forschung un so..

    vana
     
    #4
    [sAtAnIc]vana, 16 September 2003
  5. kerl-im-pech
    0
    erstmal danke für eure antworten, naja die ganzen sachen hatte ich schon ich würd gern noch sachen haben die mehr ins detail gehen.
     
    #5
    kerl-im-pech, 16 September 2003
  6. User 5089
    Verbringt hier viel Zeit
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    88
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    nicht angegeben
    Zur Militärhistorie:

    Interessante Seiten:
    http://www.panzerplatte.de
    http://www.panzerlexikon.de

    Hier solltest Du eine Vielzahl von Daten über deutsche Panzer, Geschütze und Sonderfahrzeuge finden. Insbesondere der Bereich Panzertaktik und -strategie ist sehr interessant: Zusammengefasst haben die Deutschen als Erste erkannt, dass die nach dem Ertsen Weltkrieg favorisierten leichten Panzer zur Infanterieunterstützung der falsche Weg sind. Statt der Infanterie nur beigeordnet zu werden, sollten sie eigentständige Einheiten bilden.
    Die Sowjets haben eine ähnliche Strategie entwickelt, deren Schöpfer zwar Stalins Säuberungen zum Opfer fiel, dessen Strukturreformen aber dennoch Bestand hatten.

    Im Bereich deutsche Panzerwaffe würde ich die Unterschiede zwischen Pz III und Pz IV sowie die Konzeptionen von Tiger, Panther und Tiger II kurz darstellen und außerdem erwähnen, dass die Wehrmacht fast jedes Beutefahrzeug aus Materialknappheit übernommen hat.
    Ein kleiner Fakt am Rand: Einige der stärksten Panzerabwehrkanonen (8.8er, amerikanische 90 mm) wurden von Flakgeschützen abgewandelt.


    Nun zur Luftwaffe: Es ist kaum bekannt, dass die Nazis die Idee des Luftterrors erstmals in großem Stile einsetzten, wobei Guernica (erste Stadt, die nur aus der Luft zerstört wurde; Picasso-Gemälde und "Legion Condor"), Warschau, Amsterdam und Südengland ("Luftschlacht um England") besonders zu nennen wären.
    Als weitere Stichworte sind hier die Maschinen FW190A (Focke-Wulff), FW190d9 ("Dora-9", eines der besten Kolbenmotorflugzeuge des Krieges), die BF-Serie, insbesonder BF109k (Tagjäger, zu schwach gegen die alliierten Bomber und Jäger) sowie die ME262A1, einer der ersten einsatzfähigen Düsenjäger der Welt, zu nennen.
    Die MEs waren so erfolgreich, dass die Allierten bereits über das Ende der Bomberdierungen bei Tag nachdachten (erinnere ich mich mal gelesen zu haben). Des Weiteren konnten sie im Sturzflug bei voller Triebwerksleistung an der Schallmauer kratzen, was aufgrund der äußeren Form zum Auseinanderbrechen des Flugzeugs führte.

    Nun zur Raketenwaffe: Neben den Nahkampfwaffen wie dem "Nebelwerfer", der "Himmlerorgel" (der Nachbau eines russischen Fabrikats), Brummbär oder Sturmtiger existierten die bereits genannten V1 und V2.
    Heutzutage gilt die V2 als das erste menschengeschaffene Objekt im Weltraum, wenn man die Grenze bei etwa 100 km zieht.

    Chemische Kampfstoffe: Tabun (Teufelszeug).


    Der medizinische Bereich ist nicht meine Stärke, aber es gab bis vor ein paar Jahren noch Präparate in anatomischen Sammlungen, die aus toten KZ-Häftlingen oder sonstigen Regimegegner gewonnen wurden. Die Materialien wurden mittlerweile bestattet.
    Auch die "Zwillingsversuche" sowie die "Rassenforschung" (würg) verdienen Beachtungen, vor allem weil einige Naziforscher später als Humangenetiker eine zweite Karriere starteten.
     
    #6
    User 5089, 16 September 2003

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