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Brustkrebsrisiko, reicht das???

Dieses Thema im Forum "Aufklärung & Verhütung" wurde erstellt von sweety5983, 22 Februar 2004.

  1. sweety5983
    sweety5983 (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verheiratet
    Bin in miener Familie vorbelastet mit Brustkrebs. Eigentlich habe ich nicht wirklich Angst, dass ich das auch bekomme, aber manchmal sind die Gedanken doch da.
    Habe in drei Wochen mal wieder nen FA Termin und da wird ja auch immer die Brust nac Knoten abgetastet. Mache dies auch regelmäßig zu Haus, abr kann man da überhaupt schon ganz kleine Knoten tasten? Bestimmt doch nur große und dann ist das stadium doch schon weit fotgeschritten.

    Kennt sich jemand damit aus?
    Mache mir halt so meine Gedanken.
     
    #1
    sweety5983, 22 Februar 2004
  2. Sydney
    Gast
    0
    ich glaube nicht, dass die knoten schon wahnsinnig groß sein müssen um ertastet zu werden.
    also durchaus noch relativ gut behandelbar.
     
    #2
    Sydney, 22 Februar 2004
  3. ShiningStar
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    kein angst

    ich kann theoretisch auch vorbelastet sein, aber man kann auch die kleinste verhärtung ertasten,nur das solltest du dann sofort deiner FA mitteilen und sie kann dann auch nochmal tasten oder mit dem ultraschall nach gucken, ansonsten gibt es auch neuere und andere methoden um ganz sich zu gehen.
     
    #3
    ShiningStar, 23 Februar 2004
  4. Angelina
    Gast
    0
    Ja bin auch vorbelastet...
    naja und werde auch immer abgetastet.
    Mir geht dann auch immer ein mulmiges Gefühl durch die Magendgegend,
    aber mein FA meinte, dass man selbst gut fühlen kann,
    wenn sich kleine Verhärtungen bilden (wie ich sagte auch kleine). :smile:

    Mach dir nicht so viele Sorgen!

    LG Mary
     
    #4
    Angelina, 23 Februar 2004
  5. cat85
    Gast
    0
    Wenn du regelmäßig zum Fa gehst, wird der das im Fall der Fälle schon früh genug feststellen. Mein Fa hat gesagt ich soll, wenn ich selber drauf achte, direkt nachdem ich meine tage hatte fühlen, weil man dann am besten veränderungen ertasten kann...
     
    #5
    cat85, 23 Februar 2004
  6. sweety5983
    sweety5983 (33)
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    Verheiratet
    Danke euch.

    Versuche ja auch so wenig wie möglich dran zu denken um mich nicht verrückt zu machen.
     
    #6
    sweety5983, 24 Februar 2004
  7. Angelina
    Gast
    0
    Ist auch besser so!
    Geniieße jeden Tag! :zwinker:
     
    #7
    Angelina, 24 Februar 2004
  8. sweety5983
    sweety5983 (33)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Verheiratet
    Das mach ich sowieso!
     
    #8
    sweety5983, 24 Februar 2004
  9. Celina83
    Celina83 (33)
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    0
    Verheiratet
    Hallo,

    ich habe einen Knoten in der Brust, daher weiß ich, dass man sowas ertastet. Keine Sorge, der wird regelmäßig untersucht und ist gutartig bzw. harmlos...

    lg
    cel
     
    #9
    Celina83, 25 Februar 2004
  10. manager
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    Single
    Es kommt zum einen darauf an, welche Brustkrebsart man hat. 1/3 aller Frauen bekommt eine besonders aggressive HER2-positive Art, die sich zwar schnell mit Metastasen ausbreitet, dann allerdings auch sehr gut mit einer Kombination aus einem neuen monoklonalen Antikörper (Herceptin) und einer neoadjuvanten Chemo behandelt werden kann. Voraussetzung ist, dass man die Biopsie auf HER2 testet.
    Die übrigen Formen sind relativ harmlos. Bei Brustkrebs besteht halt generell die Problematik, dass sich die Tumoren nur schlecht frühzeitig erkennen lassen. Eine Möglichkeit bei dir wäre, regelmäßig am Mammografie-Screening teilzunehmen, einfaches abtasten reicht da nicht. Allerdings sollte der Radiologe ein ausgewiesener Mammografie-Spezialist sein, in diesem Feld werden viele Fehldiagnosen mit teilweise fatalen Folgen gestellt. Es sollte auf jeden Fall eine sog. digitale Mammografie sein, um die Strahlenbelastung zu reduzieren. Auch Sonografie (Ultraschall) kann vor allem bei jüngeren Patienten einen wirksamen Beitrag zur Vorsorge leisten, wird aber nicht von der Kasse übernommen.

    Die allerbeste Methode zur Früherkennung ist Kernspintomografie (MRT) bzw. Positronen-Emmissions-Tomografie (PET). Wenn jede Frau damit regelmäßig untersucht würde, könnte man die Sterblichkeitsrate drastisch reduzieren. Das Problem: Das Verfahren ist zu teuer, um regelmäßig bei allen Frauen durchgeführt zu werden und auch privat wird es sich kaum einer leisten können bei Kosten von 1000-2000 Eur pro Untersuchung. Die Kassen zahlen hier natürlich nichts.
     
    #10
    manager, 25 Februar 2004

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