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Chance auf Ausbildung in einem kleinen Fam.Betrieb, ja/nein?

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von ~batidakirsch~, 10 Oktober 2006.

  1. ~batidakirsch~
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Ich hab momentan ein kleines Problem. Und zwar bin suche ich momentan eine Ausbildung für dieses Jahr noch und nächstes Jahr.
    Jetzt habe ich von einem kleinen Familienbetrieb die Chance auf eine Ausbildungsstelle für dieses Jahr noch bekommen (als Kauffrau für Bürokommunikation), ich müsste nur ca. 10 - 14 Tage dort Praktikum machen (würde auch Geld dafür bekommen). Die Mitarbeiter sind auch alle sehr net und der Betrieb ist nur 10 min von mir daheim weg.

    Aber ich hab irgendwie Zweifel, da ich noch Bewerbungen laufen hab, für größere Firmen (wobei dort die Chancen unterzukommen nicht allzu hoch sind, außer man hat ein super Zeugnis) und die wären auch alle erst für nächstes Jahr, und ein Jahr lang rumhocken ist scheiße! Und eigentlich wollte ich ja auch Industriekauffrau lernen (hab mich aber alternativ noch als Bürokauffr. und Kauffr. f. Bürokomm.).
    Wenn ich mir dann aber so die Ausbildungsangebote bei anderen Firmen angucke, mit Weiterbildung, betriebliche Schulungen, Fremdsprachen-Zertifikaten, Auslandspraktikum...usw. :geknickt:

    Ich denke, dass ich in diesem Betrieb gute Chancen hätte, die Stelle zu bekommen. Soll ich mich weiterhin bewerben, bzw. dürfte ich das denn? Wenn ich dann während des Praktikums ein Vorstellungsgespräch woanders hätte, käme das schon blöd an...?

    Hat jemand einen Rat?
     
    #1
    ~batidakirsch~, 10 Oktober 2006
  2. stella2002
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Also wenn du die Chance hast bei einem größerem Unternehmen zu arbeiten dann mach es, so ein kleiner Familienbetrieb kann ganz schnell mal Pleite gehen, wahrscheinlich sind die auch gar nicht geschult jemanden auszubilden oder? Ein Freund von mir hat in einem Familienbetrieb Ausbildung gemacht Fazit: Er hat nichts gelernt, weil er nur als Arbeiter ausgenutzt wurde, sein Chef war kein annerkannter Ausbilder, daher hat mein Kumpel keine chancen auf dem jetzigen Arbeitsmarkt denn das was man in einer Ausbildung alles lernen sollte hat er nicht gelernt, außerdem wurde er total schlecht Bezahlt weil der Betrieb so klein war. Ich mache bei einer großen Versicherung ausbildung und da ist es echt sehr gut, gute bezahlung, gute arbeitszeiten und sie bilden sehr gut aus und gehen so wie es sein soll nach dem ausbildungsplan vor.

    auch wenn du den vertrag im familienbetrieb zusagst kannst du jederzeit woanders hingehen, solange es noch in der probezeit ist.
     
    #2
    stella2002, 10 Oktober 2006
  3. [sAtAnIc]vana
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    also ich bin ganz ehrlich gesagt net nach sowas gegangen.. wenn eine Firma nen Ausbildungsplatz ausgeschrieben hat, hiess es für mich "Bewerbung auf den Betrieb zu schneiden und bewerben"- net mehr und net weniger.. eben weil ich net doof rumsitzen wollte und möglichst schnell aus dem Azubischrank rauskommen will oO

    vana
     
    #3
    [sAtAnIc]vana, 10 Oktober 2006
  4. User 631
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Familienbetriebe können genauso finanziell stabil sein wie andere und die Ausbildung kann auch gut sein. Die müssen genauso ihre geschulten Leute haben, damit sie ausbilden dürfen.
    Und da wir darüber nichts wissen, können wir hier nur Vermutungen anstellen.

    An deiner Stelle würd ich mich so lange bewerben, so wie du noch nichts unterschrieben hast. Der Betrieb hätte bei überraschend schlechter Lage auch keine Skrupel, dich doch nicht einzustellen. Mündliche Zusagen sind schön, aber nicht viel wert. Und während des Praktikums bewerten sie dich ja auch. Wenn denen dann deine Nase doch nicht gefällt (oder dir der Betrieb nicht zusagt), sind deine Aussichten dann auch wieder mau.
     
    #4
    User 631, 10 Oktober 2006
  5. cactus jack
    Verbringt hier viel Zeit
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    in kleinen betrieben ist die gefahr größer ausgenutzt zu werden als billige arbeitskraft bzw. der chef/ ausbilder kaum zeit hat dir was zu zeigen. ich sprech aus erfahrung habe als gesselle wo gearbeitet wo es so war für die azubinne.
     
    #5
    cactus jack, 10 Oktober 2006
  6. deBergerac
    deBergerac (30)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Müssen sie nicht. Zwar steht im BBiG drin, dass der Ausbilder neben fachlicher Eignung (die mit dem eigenen Facharbeiter gegeben ist) auch eine arbeitspädagogische Qualifikation haben muss (sog. AdA-Schein), allerdings ist diese Regelung bis 2008 außer Vollzug gesetzt, zudem ist das BBiG in der Novellierung. Ich würde tendetiell sagen, je kleiner der Betrieb ist, desto kleiner ist auch die Chance auf eine Ausbildung die nicht ausschließlich "on the job" erfolgt und man drei Jahre nur eine güstige zusätzliche Arbeitskraft ist.

    Allerdings dieses Jahr ist es schon ziemlich spät, so dass man nicht auf allzuviele spontan freiwerdenden Ausbildungsplätze spekulieren sollte.
     
    #6
    deBergerac, 10 Oktober 2006
  7. ~batidakirsch~
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Hm, das blöde ist nur, dass man absolut keine Weiterbildungsmöglichkeiten hat, oder sonstige Möglichkeiten um Karriere zu machen. Es gibt auch keine Abteilungen die man in der Ausbildung kennen lernen kann, nur zwei Büros. Einen richtigen Ausbilder hätte ich auch nicht. Ich denke man lernt dadurch auch nicht unbedingt so viel, wenn man sich nach der Ausbildung woanders bewerben will, kommt das auch nicht so gut an.
    Wirtschaftlich steht der Betrieb ganz gut da. Ich hab aber irgendwie das Gefühl ein bisschen überqualifiziert zu sein (ich hab die Bewerbung abgegeben, und am gleichen Tag die Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen), da ich Fachabi für Betriebswirtschaft habe.
    Klar, für Kauffr. f. Bürokomm. ist oft die Voraussetzung meistens entweder Mittlere Reife oder Abitur, aber in großen Betrieben haben die ja auch andere Voraussetzungen.
    Wenn das Praktikum gut läuft, wollen die mir entweder für dieses Jahr (wäre dann November, ist aber auch blöd, da die Berufsschule schon im September angefangen hat) oder nächstes anbieten.

    Wie ist das dann aber, wenn ich jetzt während dem Praktikum von anderen Firmen Einladungen zum Vorstellungsgespräch/Einstellungstest bekäme, müssen die mich dann dahin lassen? Ich kann mich ja auch nicht nur auf diesen Betrieb verlassen, sondern muss mich absichern?!
     
    #7
    ~batidakirsch~, 10 Oktober 2006
  8. Dawn13
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Darum kannst du dir ja Gedanken machen, wenn du erstmal eine Ausbildung hast.

    Ich würd die Stelle nehmen, wenn ich sie kriegen würde und nicht darauf hoffen, dass dann eventuell mal noch was besseres kommt. Du bist sowieso äusserst spät dran für ne Ausbildungsstelle und kannst imho froh sein, wenn du noch was kriegst. Ein Jahr warten - ohne definitive Zusicherung - halte ich nicht wirklich für ne Alternative. Ein Wechsel nach der Ausbildung ist imho noch früh genug.

    Ausserdem können kleine Betriebe als Einstieg durchaus Vorteile haben, weil nämlich auch die Chance besteht, dass man "mehr" machen kann, als man eigentlich theoretisch müsste, was immer eine positive Entwicklung und gut für später ist. Bei Grossbetrieben mag zwar die theoretische Struktur besser sein, in der Praxis ist man da aber genauso häufig der Depp vom Dienst und geht zumal neben 100 anderen auf gleicher Stufe komplett unter.

    Das würd ich natürlich trotzdem tun.
     
    #8
    Dawn13, 10 Oktober 2006
  9. istrau
    istrau (28)
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Stimmt nicht immer

    Also ich möchte mal die Ehre von kleinen Familienbetrieben verteidigen, da ich selbst auch in einem solchen tätig bin. Ich bin überhaupt nicht der der Ansicht, dass solche Betriebe schneller pleite gehen, im Gegenteil sie werden zum grössten Teil besser geführt wie viele Großunternehmen, es geht nämlich bei den kleinen Firmen nicht nur um die Existenz der Mitarbeiter sondern auch um die der ganzen Familie. Natürlich gibt es überall auch sdchwarze Schafe, die sind aber bei den grossen Firmen in der Überzahl, wenn man mal verfolgt wieviele "Managerskandale" und Mißwirtschaft große Unternehmen an den Rand des Ruins gebracht haben (Beisp.: Siemens/BenQ), dann kommt man ganz schnell weg von dem Gedanken, dass es bei solchen Firmen sicherer ist.
    Ich habe meine Ausbildung in einem kleinen Betrieb gemacht, wurde immer nett und korrekt behandelt, man hat mich übernommen und ich arbeite mittlerweile eigenverantwortlich. - Großunternehmen, bei denen sich die Manager auf dem Rücken der Mitarbeiter eine goldene Nase verdienen - nein Danke! Ines
     
    #9
    istrau, 10 Oktober 2006
  10. sonnenschein26
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    nicht angegeben
    Da kann ich mich meiner Vorrednerin nur anschließen. Ich arbeite auch in einem Familienetrieb. Bei uns lernen die Azubis viel, was durch super Abschlußprüfungen bestätigt wird. Es wird auch jedem Angestellten oder Arbeiter die Weiterbildung ermöglicht und ist erwünscht. Ich habe nach meiner Ausbildung den Verkehrsfachwirt (bin halb in einem Betonwerk und halb in einer Spedition tätig) gemacht und strebe den Dipl. Kaufmann an. Desweiteren konnte ich schon während der Ausbildung zahlreiche Seminare machen, was mich auf dem Arbeitsmarkt auch voran gebracht hätte. Weiterbilden kann man sich immer und wenn du während deiner Ausbildung ins Ausland willst - dafür gibt es extra Austauschprogramme.
    Außerdem kann man bei der heutigen Arbeits- und Ausbildungsmarktsituation es sich nicht leisten, eine Stelle abzulehnen.
     
    #10
    sonnenschein26, 11 Oktober 2006
  11. [sAtAnIc]vana
    Sehr bekannt hier
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    ich frag mich gerade, wieso du davon ausgehst danach auf alle Fälle übernommen zu werden?! oO was spricht denn dagegen jetz das zunehmen was du haben kannst und später dich weiter zu bilden .. nur weil andere Firmen das anbieten heisst es ja net dass du dann auch in den Genuss kommen wirst..

    vana
     
    #11
    [sAtAnIc]vana, 11 Oktober 2006
  12. taitetú
    taitetú (38)
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    nicht angegeben
    Für mich selbst (ok, nach Erfahrungen in Konzernen und kleinen Unternehmen) steht es inzwischen außer Frage: kleine Unternehmen bzw. Familienbetriebe finde ich für mich viel angenehmer. Daher kann ich dir eigentlich nur raten, es dort zu versuchen.

    Du bist nicht einfach nur einer von vielen Azubis und bekommst sicher eher die Chance, in viele Bereiche reinzuschauen. Natürlich ist immer das Risiko dabei, dass du Mädchen für alles wirst - aber das ist es auch bei einem großen Unternehmen.

    Das Familienunternehmen geht doch sicher davon aus, dass du dich nicht nur bei ihnen beworben hast? Dann frag doch ganz ehrlich nach, ob du während der Praktikumszeit evtl ein paar Stunden frei haben kannst, wenn ein interessantes Vorstellungsgespräch kommt. Du kannst ja zB anbieten, dass du dafür an nem anderen Tag länger da bist. Ich denke, dass diese Ehrlichkeit im Normalfall honoriert wird. Du solltest aber nicht das Praktikum sausen lassen deswegen - denn immerhin ist es eine Chance auf den Platz bzw. andersrum auch: vlt merkst du, dass es doch nichts für dich ist.
     
    #12
    taitetú, 11 Oktober 2006
  13. ~batidakirsch~
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    nicht angegeben
    Auf alle Fälle weiß ich es nicht, aber ich hätte große Chancen, wenn das Praktikum gut läuft... und warum sollte es nicht, bin ja nicht unfähig :smile:. Aber wenn ich den Platz nich haben will, oder mir unsicher bin, könnte das unbewusst irgendwie deutlich werden... naja, mir bleibt nichts anderes übrig als abwarten!
     
    #13
    ~batidakirsch~, 11 Oktober 2006
  14. User 18889
    Beiträge füllen Bücher
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    nicht angegeben
    Du fragst bei der heutigen Lage auf dem Arbeitsmarkt, ob du eine dir angebotene Ausbildungsstelle annehmen sollst? Nimm sie und freu' dich, dass du was gefunden hast. Ich würde einen kleinen Betrieb immer vorziehen, weil es da familiärer ist und die Mitarbeiter meistens eher bereit sind, sich auch mal nach der Arbeit mit dir zusammen zu setzen und was nachzubereiten. In einem großen Betrieb bist du nur eine von vielen.
     
    #14
    User 18889, 12 Oktober 2006
  15. Packset
    Gast
    0
    ....
     
    #15
    Packset, 12 Oktober 2006
  16. ~batidakirsch~
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    Danke für die Antworten, ihr habt mir sehr geholfen! :smile:
     
    #16
    ~batidakirsch~, 12 Oktober 2006
  17. [sAtAnIc]vana
    Sehr bekannt hier
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    nicht angegeben
    sorry ich hatte es so verstanden dass du die Übernahme nach der Ausbildung meintest :schuechte

    vana
     
    #17
    [sAtAnIc]vana, 12 Oktober 2006
  18. Henk2004
    Henk2004 (33)
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    Was ich von nem Kumpel gehört habe, der Kaufmann für Bürokommunikation bei der T...... Ähm ja, son großer rosa Konzern halt :smile:

    Er ist da völlig unterfordert, unzufrieden. Gut, er sagt, er malocht sich nich kaputt, Geld passt auch, aber sonst wärs alles nur Scheiße. Berufsschule wär nen Witz, er steht überall 1.0. Lehrer hätten ihn teilweise schon beurlaubt, weil er sich langweilte.

    Er hat z.B. 2 Wochen lang nur mit nem Headset im Shop gesessen und zugehört, wie Leute Telefonanschlüsse verticken. Wohlgemerkt, zugehört, nix selber gemacht.

    Auch hätte er ab und an Lernwerkstatt, wo die nur rumgammeln würden, der hat in den Wochen immer Filme aufm laptop geguckt, weil die Aufgaben viel zu schnell fertig seien.

    Dann immer dieses Abteilungsspringen geht ihm voll auf den Zeiger.

    Dann hat er sich eingearbeitet, kann nen bisschen was und dann muss er schon wieder weiter.

    So, da hat er zwar alles mal gesehen, kann aber nix richtig.

    Der Nachteil, dass man in nem kleinen Familienbetrieb als Arbeitskraft missbraucht wird, hat aber den Vorteil, dass man wenigstens was richtig kann. Dass man auch mal das Gefühl hat, gebraucht zu werden und nicht immer nur der Azubi is, der eh nix kann.

    Berufsschule ist doch eigentlich überall gleich beschissen, vllt. haste bei Großunternehmen noch nen paar interne Schulungen.

    Ich war auch in Familienbetrieben.

    Weißt du, was das für ein Gefühl ist, wenn der Chef in Urlaub fährt und du als Stift den Laden machst.

    Dieses Vertrauen was der in dich setzt?

    Er hat dich schließlich ausgebildet, also musst du gut sein.

    Nachteil bei kleinen Betrieben ist der, dass je besser du bist, umso mehr du machen musst...

    Im 3. Lehrjahr musste ich arbeiten wie son Blöden. Chef meinte nur immer, dass das ja Wahnsinn wäre, dass ich immer alles fertig kriegen würde, was er mir aufträgt.

    Als Belohnung dürfte man dann nochmehr machen...

    Aber im Vergleich mit Ex-Stiften durfte ich vieles früher, andere durften auch nie die richtigen Chefsachen machen, sondern hatten immer den Malocherstatus.

    Lohn der ganzen Arbeit war ein Bomben Arbeitszeugnis "stets zur vollsten Zufriedenheit" etc. etc. und die positive PR die er mir im Umkreis von 20 Km verpasst hat: "beste Azubi den er je gehabt hat" usw.

    Ein guter Ruf ist unbezahlbar für alles andere gibt es Eurocard! :smile:

    Unter den Blinden ist der Einäugige König; soll heißen wenn du 100 Mitazubis hast musst du viel viel mehr tun um aufzufallen, wenns nur 3 sind, gehts einfacher.

    Und wer wird zuerst rausgeschmissen? Denk mal drüber nach...
     
    #18
    Henk2004, 12 Oktober 2006

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