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Chihuahua

Dieses Thema im Forum "Off-Topic-Location" wurde erstellt von engel..., 5 Juni 2007.

  1. engel...
    engel... (29)
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    Hallo ihr Lieben!

    Wie der Titel ja schon sagt: Es geht um meinen absoluten Traumhund - der Chihuahua. Einige von euch sind sicherlich der Meinung, dass diese Rasse eklig ist, keinen Hund darstellt und so weiter, aber darum soll es hier nicht gehen :zwinker:
    Vielmehr bin ich in der Hoffnung, hier Menschen zu finden, die Ahnung von diesen Hunden haben oder gar einen besitzen.
    Ich habe nämlich ein paar Fragen:
    Welche verlieren mehr Haare - kurz- oder langhaar Chihuahuas?
    Sind kurzhaar Chihuahuas tatsächlich krankheitsanfälliger?
    Wie teuer sind die Hundesteuer und -versicherung im Schnitt?
    Bekommen die Hündinnen tatsächlich ihre Regel (sprich mit Blut) und wenn ja, ist diese stark sodass es viele Flecken gibt?
    Für Menschen mit einer Hundehaarallergie, ist da kurzhaar besser als langhaar?

    Das war es erstmal. Lese aber gerne auch noch alle weiteren Infos, die euch evtl. so einfallen.

    Danke im Voraus, ich hoffe, ich finde hier ebenfalls "Anhänger" dieser Rasse.

    engel...
     
    #1
    engel..., 5 Juni 2007
  2. User 52655
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    Dazu möchte ich vor allem eins sagen:
    Ein Chihuahua ist ein Hund wie jeder andere. Er möchte laufen, auch mal toben, richtig erzogen werden und sich dreckig machen dürfen. Er hat Beine und ist kein Accesoire. Er will nicht auf dem Arm rumgeschleppt werden, verhätschelt werden und Schühchen tragen.
    Das nurmal vorweg, weil ich es immer wieder sehe und schrecklich finde, dass die meisten Leute aufgrund der Größe dieser Hunde vergessen, dass es immer noch Hunde sind und die selben Bedürfnisse haben, wie eine Dogge.

    Zu deinen Fragen:
    Welche verlieren mehr Haare - kurz- oder langhaar Chihuahuas? Kann ich nicht sagen. Bei richtiger Fellpflege und regelmäßigem Rausgehen (jahreszeitlicher Fellwechsel im Gegensatz zu ständigem Fellwechsel bei Drinnentieren) dürfte es sich aber in Grenzen halten.
    Sind kurzhaar Chihuahuas tatsächlich krankheitsanfälliger? Nicht dass ich wüsste. Aber ein normaler Chihuahua ist sicher fitter als ein "Armköter". Also: Viel Auslauf, ausgewogene Ernährung, regelmäßige Impfungen, ...
    Wie teuer sind die Hundesteuer und -versicherung im Schnitt? Weiß ich nicht.
    Bekommen die Hündinnen tatsächlich ihre Regel (sprich mit Blut) und wenn ja, ist diese stark sodass es viele Flecken gibt? Wenn sie läufig sind, verlieren sie etwas Blut, ja. Man sollte Hündinnen, die nicht zur Zucht gedacht sind aber ohnehin möglichst vor der ersten Läufigkeit kastrieren lassen. Das senkt das Krebsrisiko. (Wenn du mit dem Gedanken spielst zu züchten, bedenke, dass Chihuahuas meist per Kaiserschnitt geholt werden müssen.)
    Für Menschen mit einer Hundehaarallergie, ist da kurzhaar besser als langhaar? Egal.
     
    #2
    User 52655, 5 Juni 2007
  3. birdie
    birdie (33)
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    Bei Allergie muss man unterscheiden zwischen der wirklichen Haarallergie und einer Hautschuppenallergie. Bei normaler Hundehaarallergie sind kurzhaarige Hunde besser verträglich, wenns ne Allergie auf die Schuppen sind verträgt man langhaarige Rassen besser.

    Die Läufigkeit tritt in der Regel ca. 2x im Jahr auf und dauert ca. 20 Tage (steht so in meinem Beagle-Buch, aber ich schätze das kann man auf alle anderen Rassen auch umlegen). Anfangs schwächer, dann stärker, dann wieder schwächer. In Tierhandlungen gibts eigene Hygienehöschen für sowas, mit Einlagen und so, aber bisher hab ich die immer nur in den größeren Größen gesehen. Sicherlich findest du aber sowas auch für nen Chihuahua.

    Was das Kastrieren angeht: Es gibt für diese ganzen geschichten keine Belege, was das Krebsrisiko und so angeht. Lange Zeit war im Umlauf, dass man die erste Läufigkeit abwarten soll, weil die Hündinnen sonst scheinschwanger werden, teilweise damit auch GEsäugekrebs kriegen und solche Sachen. Jetzt heißt es, man soll sie vorher kastrieren, um das Risiko anderer Krebsarten zu minimieren. Mein Tierarzt hat auf meine Frage hin gesagt, dass es keine Belege gibt und man es nicht voraussagen kann, wie sich was bei einzelnen Hündinnen äußert. Aber allgemein gibts auch keine Probleme wenn man vor der ersten Läufigkeit kastriert, ebenso wenig wie wenn man diese abwartet.

    Ich bin aber Fan von Rüden, mit denen hat man einfach weniger Probleme und muss sich keine Gedanken um Kastration machen... deshalb werde ich mir, solange ich nicht züchte (und wer weiß ob ich jemals die Zeit und Energie dazu habe) nur Rüden zulegen.
     
    #3
    birdie, 5 Juni 2007
  4. User 52655
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    Ich habe es so gelernt, dass das Krebsrisiko am effektivsten verringert wird, wenn man vor der ersten Läufgkeit kastriert, es immernoch gut funktioniert, wenn man es nach der ersten Läufigkeit macht und ab der zweiten quasi keinen Effekt mehr hat. Aber es mag wohl sein, dass es da bereits enige wiedersprüchliche Studien gibt :zwinker:
    Aber angebracht ist eine Kastration in jedem Fall. Auch Gebärmutterentzündungen wird ja so vorgebeugt und gerade bei einer so kleinen Rasse mag man sich gar nicht vorstellen, was passiert, wenn die kleine mal anhaut...

    Kastrieren sollte man aber auch Rüden, wenn man nicht züchten will.
     
    #4
    User 52655, 5 Juni 2007
  5. engel...
    engel... (29)
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    Danke schonmal für die Infos.
    Hat jemand von euch denn einen Chihuahua?
    Ich lese mich schon längere Zeit ein, aber diese ganzen Krankheiten machen mir ein wenig Angst. Sind Chihuahuas echt so anfällig für alles oder sind das dann "nur" Angaben von prinzipiell möglichen Krankheiten?
    Und warum beide (Rüde und Hündin) kastrieren?
    Mal ne blöde Frage: Wie bekommt ein Hund denn Flöhe und Bandwürmer?
     
    #5
    engel..., 5 Juni 2007
  6. User 52655
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    Nein, aber ich habe berufsmäßig mit Hunden zu tun.

    Bestimmte Rassen sind einfach aufgrund der angezüchteten Merkmale anfälliger für bestimmte Krankheiten. Das heißt aber ncht, dass jeder Hund anfällig ist. Es kommt eben auf die Veranlagung und auf die Haltung an.
    Ein Beispiel: Schäferhunde sind anfällig für Hüftprobleme, also sollte man sie nicht treppensteigen lassen und nicht unnötig fett füttern, damit das Gewicht nicht zusätzlich belastet. Man kann also teilweise selber gut entgegenwirken.

    Hündinnen, wie gesagt weil dadurch das Risiko von Gesäugetumoren und Gebärmutterentzündungen verhindert werden soll. Rüden, weil Prostataproblemen und Vorhautentzündungen entgegengewirkt wird.
    Außerdem lassen sich so Unfälle, bei denen ungewollte Welpen rauskommen vermeiden. Das sollte man auch bedenken.
    Manche sagen auch, das die Tiere dadurch ruhiger werden, aber das ist erstens nicht bei jedem Tier der Fall (sogar eher selten, wie ich finde) und durch eine vernünftige Erziehung erreicht man viel mehr, ist also nebensächlich.

    Durch den Kontakt mit anderen Hunden, Katzen, ... durch Kontakt mit Kot.
    Daher: Regelmäßig entwurmen. Flöhen kann man durch Spot-on-Präperate vorbeugen.
     
    #6
    User 52655, 5 Juni 2007
  7. engel...
    engel... (29)
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    Okay. Was sind denn Spot-On-Präparate? Das habe ich noch nie gehört :ratlos:
    Ist es durch die möglichen Krankheiten eher ratsam, keinen Hund anzuschaffen oder sollte man sich davon nicht abschrecken lassen? Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hund ständig krank ist, ist nicht so hoch, oder?
    Wie teuer sind denn so Behandlungen bei diversen Krankheiten im Durchschnitt?
    Könnte ein Chihuahua 3 Stunden am Tag alleine sein?
     
    #7
    engel..., 5 Juni 2007
  8. birdie
    birdie (33)
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    vergeben und glücklich
    3 Stunden am Tag alleine sein sollte kein Problem sein, solange der Hund ansonsten ausgelastet ist.

    Behandlungen im Krankheitsfall können anständig ins Geld gehen, ebenso sind die Impfungen nicht gerade billig. Einmal im Jahr 5-6 Impfungen, regelmäßig entwurmen, ordentliches Futter, das kostet schon. Aber ich würde nicht davon ausgehen, dass mein Tier krank wird, da ich alles mir mögliche unternehme, um dem vorzubeugen. Ein kleines finanzielles Polster ist allerdings trotzdem eine gute Idee.

    Mit Spot-on Präparaten meint Nubecula wahrscheinlich Flohsprays, Halsbänder und so. ICh hab so ne Flüssigkeit, davon kriegt er einmal im Monat nen dünnen Streifen die Wirbelsäule entlang und je einen Tropfen unter die Achseln, gegen Flöhe und Zecken. Zecken kriegt er zwar trotzdem, aber weniger als wenn ich gar nichts machen würde. Muss man halt regelmäßig kontrollieren, vor allem wenn man im Wald oder so war.

    Chihuahua hab ich keinen, die sind mir einfach zu klein. Ich hätte gerne richtig große Hunde, Rottweiler oder AmStaff oder so, aber weil ich zur Zeit noch in einer Stadtwohnung lebe, musste eine kleinere Rasse her. Deshalb hab ich jetzt nen Beaglerüden. Kastrieren lassen will mein Freund ihn nur im Nofall, Männer und ihre Ängste :zwinker: .... wir werden sehen wie er bei Hündinnen ist, wenn er mal in der Pubertät war, jetzt ist er gerade mal 5 Monate alt.
     
    #8
    birdie, 5 Juni 2007
  9. User 52655
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    Das ist ein Medikament, dass in den Nacken getropft wird, sich im Körper verteilt und gegen Zecken und Flöhe wirkt.
    Wenn du dir einen Hund anschaffst, lass dich ausführlich beim Tierarzt beraten. Er wird dich sicher auch darüber informieren.

    Wenn du dir ein Tier egal welcher Art anschaffst musst du immer damit rechnen, dass es krank werden könnte. Das kann man nie vorraussagen. Du musst dir bewusst sein, dass das z.T. enorme Kosten und einen ebenso enormen Aufwand bedeuten kann (Kann, nicht muss).
    Wenn du dazu nicht bereit oder in der Lage bist, solltest du dir in der Tat keinen Hund anschaffen.
    Wenn du dich doch dafür entscheidest, achte vielleicht darauf, keinen extrem kleinen Chihuahua zu nehmen und einen mit einer relativ langen geraden Schnauze.

    Kann man nicht sagen. Eine schwere OP kann leicht 500 Euro oder mehr kosten (Knochenbrüche, Amputationen, ...), Dauerhafte Behandlungen können auch aufs Geld gehen.
    Immer einrechnen musst du Impfkosten, Futterkosten, Entwurmung, kleine Zipperlein, die im Alter kommen können, ...

    Könnte er sicher. Kommt auf den jeweiligen Hund und dessen Erziehung an.
    Wenn du keine Erfahrung mit Hunden hast, rate ich zum Besuch einer Hundeschule.

    Nein.
    Das meinte ich :zwinker:
    Von Flohhalsbändern halte ich wenig, von Sprays nur bedingt etwas.
     
    #9
    User 52655, 5 Juni 2007
  10. engel...
    engel... (29)
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    Ich bin euch echt total dankbar für die Hilfe und die Informationen! Danke.
    Warum ist denn eine lange gerade Schnauze wichtig?
    Kennt ihr zufällig gute Bücher über Hundeerziehung und ähnliches?
    Kann man Hundeschulen auch abends besuchen oder ist das über mehrere Tage am Stück? Ich hatte nämlich noch nie einen Hund. Ob ich einen holen darf, weiß ich noch nicht. Aber ich hoffe es. Darum möchte ich so gut wie möglich informiert sein und bin froh über jede Person, die mir weiterhelfen kann.
     
    #10
    engel..., 5 Juni 2007
  11. User 52655
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    Durch stark verkürzte Schnauzen können Gebissprobleme und Verstopfungen der Tränennasenkanäle auftreten.
    Nichts lebensbedrohliches, aber Unannehmlichkeiten, die man dem Hund und dem Geldbeutel ersparen kann.

    Bücher kenne ich leider nicht.
    Hundeschule bieten oft verschiedene Kurse an, meist finden die einmal die Woche statt. Viele bieten auch Welpenspielkurse an. Da kann der Hund sich austoben, lernt die ersten Kommandos und wird sozialisiert. Guck dir die Hundeschule vorher genau an.
    Auch den Züchter solltest du dir gut ansehen. Lass dir die Elterntiere zeigen, guck dr an, wie die Hunde gehalten werden, frag ihm ruhig Löcher in den Bauch.
     
    #11
    User 52655, 5 Juni 2007
  12. engel...
    engel... (29)
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    Okay. Ich werde sicher noch häufig nachlesen, falls ich wirklich die Erlaubnis bekomme.
    Denkst du, ich müsste mir, wenn es denn so weit wäre, Urlaub nehmen für die erste gemeinsame Zeit mit dem Welpen? Oder würde das mit der Sozialisierung auch funktionieren, wenn ich morgens, in der Mittagspause und nachmittags nach der Arbeit zu Hause bin und ansonsten bis ein oder halb zwei jemand zu Hause ist, der sich um den Welpen kümmern würde? Urlaub wäre kein Problem. Ich frage mich nur, wie lange usw.

    Nur, um mal eine Vorstellung zu bekommen. Sind diese Schnauzen "gut" oder "schlecht"?

    http://kijiji.ebayimg.com/i22/01/k/000/77/3b/7dec_20.JPG

    http://bilder.markt.de/content/070602/2/d/2d5f6ddb_IMG11562.large.jpg

    http://bilder.markt.de/content/070603/4/b/4bbbd340_IMG35416.large.jpg
     
    #12
    engel..., 5 Juni 2007
  13. Chérie
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    Hallo engel...,

    ich glaube, es wäre schon wichtig für den Welpen, wenn DU als Bezugsperson in der ersten Zeit ganz für ihn da wärst. Eine zweite Person ist hinsichtlich der Sozialisierung wichtig, aber wenn es nicht der Partner ist, der auch permanent dann mit dem Hund zu tun hat, dann würdest du einfach fehlen.
    Stell dir mal vor: du bist ein Baby, kommst weg von deinen Geschwistern zu einem Menschen in eine total fremde Umgebung. Da brauchst du schon jemandem, zu dem du Vertrauen aufbauen kannst.

    V.a. Dingen sollte der Kleine die ersten Wochen bei dir im Schlafzimmer schlafen (Nein, NICHT in deinem Bett!), sondern in einer Kiste neben deinem Bett, damit du ihm, wenn er jammert, deine Hand reinstrecken kannst, damit er keine Angst haben braucht und damit du ihn natürlich auch raustragen kannst, wenn er muss.

    Was die Schnauzen angeht kann man das auf den Fotos schlecht beurteilen, da es sich überall um Welpen handelt. Da muss man sich schon mit dem Züchter in Verbindung setzen, bzw. Eltern / Großeltern kennenlernen und ihre Schnauzen sehen.
     
    #13
    Chérie, 5 Juni 2007
  14. engel...
    engel... (29)
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    Ich dachte, man kann das vielleicht schon bei den Welpen erkennen. Aber das mit den Elterntieren ist eine gute Sache, wenn diese beim Züchter sind, ist es ja kein Problem, deren Schnauze zu betrachten.
    Denkst du/denkt ihr, dass 2 Wochen in Ordnung wären, in denen ich dann zu Hause wäre?
    Ich wohne noch zu Hause. Meine Tante ist von morgens acht bis mittags eins oder halb zwei im Haus und würde sich gerne um den Hund kümmern. Meine Mama arbeitet nur 2 Minuten zu Fuß von daheim weg und könnte, wenn nicht viel zu tun ist, auch zwischendurch mal nach dem Welpen sehen. Und spätestens um fünf wäre ich dann zu Hause. Nur mal so. zur Info. :smile:
     
    #14
    engel..., 5 Juni 2007
  15. User 52655
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    Gute Frage.
    Ich bin ehrlich gesagt der Meinung auch ein Welpe sollte einige Zeit allein sein können (natürlich nicht in den ersten 1-2 Tagen, da ihm da noch alles fremd ist), aber es gibt sicher auch Hundebesitzer mit anderer Meinung...
    Wenn du die Zet hast, nimm sie dir ruhig, schaden kann es sicher nicht. Aber er sollte sich schon früh an den Tagesrhytmus gewöhnen. Also feste Fütterungs und Gassigehzeiten haben. Nicht auf de Minute genau, aber zur selben Tageszeit.

    Naja, ich würde sagen, die Nase beim ersten ist schön. Die beim letzten schon sehr.. ja, gebogen. Sie macht ja quasi einen 90°-Knick zum Kopf hin...
    Allgemein sollte man auf die Eltern achten. Bei Welpen erkennt man noch nicht soo viel.
    Es ist jetzt auch nicht das Auswahlkriterium schlechthin, aber man sollte auch einen Blick drauf werfen, wenn man schon die Wahl hat.
     
    #15
    User 52655, 5 Juni 2007
  16. Chérie
    Chérie (30)
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    Zwei Wochen wären glaube ich shcon in Ordnung. Ich kann da nicht aus Erfahrung sprechen, da unsere Hunde immer unter "Beobachtung" standen in den ersten Wochen. Also ganz alleine sollte er da noch nicht sein. Das Alleinsein muss man dann später langsam trainieren, denn einfach 3 Stunden wegbleiben ist halt nicht drin. Wie genau und v.a. wie lang arbeitest du denn allgemein?

    Das Muttertier wird ja auf jeden Fall da sein (es sei denn, es handelt sich um einen unseriösen Züchter...) und dann wäre es nett, wenn Fotos vom Vater und den Großeltern vorhanden wären.
     
    #16
    Chérie, 5 Juni 2007
  17. engel...
    engel... (29)
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    Und wie ist es, wenn ich den Welpen dann hole? Ich habe gelesen, dass man ihn an dem Tag nicht gleich auf den Boden im Freien setzen sollte wegen Infektionsgefahr. Aber wie soll man denn dann mit dem Trainieren der Stubenreinheit beginnen? Er braucht doch auch Bewegung und ich dachte immer, die Luft tut auch dem Kleinen gut. Klar, anfangs nicht so viel, aber ein bisschen ans Gassigehen gewöhnen kann doch nicht schaden?! :ratlos:
     
    #17
    engel..., 5 Juni 2007
  18. User 52655
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    vergeben und glücklich
    Halte ich nichts von.
    Ein Hund sollte von Anfang an an seinen Platz gewöhnt werden. Auch ein Welpe hält das aus.

    Wenn er aus einer guten Zucht kommt, waren die Welpen sowieso schon mit ihrer Mutter draußen und geimpft sind sie auch bereits.
    Also: Raus mit ihm :zwinker:
     
    #18
    User 52655, 5 Juni 2007
  19. engel...
    engel... (29)
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    Generell ist es so, dass ich morgens um viertel vor acht aus dem Haus gehe, mittags zwischen 12 und 12:15 nach Hause komme für eine viertel Stunde (nach Absprache wäre auch eine Stunde möglich). Dann fahre ich wieder auf die Arbeit und komme dann zwischen halb fünf und fünf, je nach Länge der Mittagspause, nach Hause. Einmal die Woche habe ich bis nächstes Jahr Juni auch noch Schule, da wäre ich eine Stunde früher daheim aber dafür nicht in der Mittagspause.
     
    #19
    engel..., 5 Juni 2007
  20. Chérie
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    @Nubecula: Du, wir hatten schon mehrere Hund und alle haben das so mitgemacht und hatten später ihren Platz außerhalb des Schlafzimmers ohne Probleme. Ziwe Menschen, zwei Meinungen. Ich kann da eben nur von eminer Erfahrung sprechen. :zwinker:

    @Engel...
    Also eigentlich sollten die Kleinen mit ihren 8 Wochen (das Alter, in dem du sie idealerweise vom Züchter holst) schon oft draußen gewesen sein. Von daher nichts mit Infektionsgefahr etc.Tu' dir aber selbst einen Gefallen und nimm keinen aus einem Wurf, der dann gerade zur Winterzeit seine 8 Wochen erreicht hat.
     
    #20
    Chérie, 5 Juni 2007

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