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  • User 631
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    22 November 2002
    #1

    Das Brücken-Experiment

    Hai!

    Von folgendem Experiment habe ich aus der Geo erfahren:

    Eine aktraktive junge Frau führt eine belanglose Umfrage bei männlichen Passanten durch. Nachdem alle Fragen beantwortet sind, gibt sie ihnen noch ihre Telefonnummer, falls der Mann am Umfrageergebnis interessiert sei.

    Einmal hat sie diese Umfrage auf einer stabilen, starren Brücke und einmal auf einer Hängebrücke vorgenommen.

    Es haben 4x mehr Männer "von der Hängebrücke" aus dem Grund angerufen, sie näher kennenlernen zu wollen, als die von der stabilen Hängebrücke.

    Ich frage euch: Warum?

    (die Lösung poste ich später)
     
  • DecoyS.Frost
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    22 November 2002
    #2
    aaaaaalso das war so

    Erst war die starre Brücke, wo alle Pärchen drübergingen, die heiraten wollten weil hinter der STARREN Brücke das Standesamt war.
    Also werden dort die Männer kaum auf die Idee kommen, sie anzurufen, wenn sie ja frisch vermählt sind.

    Nach dem Standesamt war allerdings die Hängebrücke und alle Männer mussten über diese gehen. Auch die die sich im Standesamt wieder scheiden ließen.
    Daher die hohe Anruferrate

    +roooooooooooooooooooooooofl+


    Soll das eigentlich eine ernst gemeinte Frage sein oder eine Scherzfrage?
     
  • User 1539
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    Verheiratet
    22 November 2002
    #3
    Hab den Thread mal ins OT verschoben ... ist ja nicht wirklich ein Beziehungsproblem o.ä. :zwinker:.

    Juvia
     
  • User 631
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    22 November 2002
    #4
    Hat aber was mit verlieben zu tun.... naja, war mir nicht sicher, wohin damit :zwinker:

    Ja, die Frage ist ernst gemeint :smile:
     
  • PWSt34l
    Gast
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    22 November 2002
    #5
    Stabil = Sicherheit etc. hat man in ner Beziehung
    Hängend = Sprüht nicht soviel Sicherheit etc auf wie auf ner stabilen. Folglich hat es auf ner hänge Brücken mehr Männer, die alleine sind als auf einer stabilen :ratlos:
     
  • DocDebil
    DocDebil (43)
    im Ruhestand
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    22 November 2002
    #6
    Auf der Hängebrücke (nicht befestigt) wackelten die Brüste der Interviewerin. Das wirkte faszinierender auf die Männer - darum diese hohe Rückrufquote!
     
  • User 631
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    22 November 2002
    #7
    Doc: Soooo nah dran, aber ich verrate noch nicht, in welcher Hinsicht :zwinker:
     
  • darkkisses
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    22 November 2002
    #8
    Die Hängebrücke wackelte so, dass die Männer der Frau auf der Brücke nächerkamen, bzw. sich sogar "aus ersehen" umarmte. Dabei spürten die Männer die Nähe der Frau und rochen ihren verzaubernden Duft und verliebten sich in sie.....deswegen riefen sie an.....
    :grin:
     
  • User 631
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    22 November 2002
    #9
    Ich zitiere aus der Geo :grin:

    "Die schwankende Brücke hatte die Körper der Männer in erhöhte Erregung versetzt - eine typische Reaktion auf alles, was angsteinflößend, stressig oder aufregend ist. Daraufhin hat das Gehirn nach einer denkbaren Ursache gesucht - und zwei Möglichkeiten gefunden: die Brücke. Oder die Frau"
     
  • DecoyS.Frost
    0
    22 November 2002
    #10
    Aber du musst zugeben, meine Erklärung war nicht nur einfallsreich sondern auch noch gut +rofli+
     
  • succubi
    Gast
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    22 November 2002
    #11
    jep, das war's decoy... fast hättest mich überzeugt... *lol*
     
  • Nikumba
    Gast
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    22 November 2002
    #12
    Nur ist jetzt die Frage.

    Wo gibt es heute noch so lose Hängebrücken?

    Und vor allem kähm das doch reichlich Komisch wenn da in der mitte so jemnd mit einem Fragebogen steht. :grin:
     
  • Kanaldeckeldieb
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    23 November 2002
    #13
    Ich zitiere aus Gehirn & Geist, 3/2002, S.47

    ------------------------------------
    "Wie entstehen leidenschaftliche Liebesgefühle?"

    Nach der sogenannten zwei-Faktoren-Theorie des Sozialphsychlogen Stanley Schachter entstehen Emotionen, indem wir psychologische Erregungen kognitiv interpretieren.

    Wir geben ihnen sozusagen durch gedankeliche Einsicht ein entsprechendes Etikett: Euphorie, Trauer, Ärger und so weiter. Sind meherer Erregungsquellen gleichzeitig vorhanden, hat das Gehirn offenbar Probleme, diese auseinander zu halten.
    Beispiel: In einem Feldexperiment interviewte eine überdurchschnittlich attraktive Frau verschiedene Männer auf einer soliden, nur weniger Meter hohen Brücke zu einem beliebigen Thema. Später befragte dieselbe Frau andere Männer auf einer Furcht erregenden, hohen, schwankenden Hängebrücke. Nach jedem Interview hinterließ sie ihre Telefonnummer für etwaige Rückfragen.

    Folge: Offenbar übertrugen die Männer der zweiten Gruppe ihre situationsbedingte Erregung zumindest teilweise auch auf die Frau. Denn sie nutzten die Telefonnummer wesentlich häufiger, um mit der Frau Kontakt aufzunehmen, wobei eine Auswertung der Gespräche auch mehr sexuelle Inhalte ergab.

    Dramatische Umstände können die leidenschaftliche Liebe somit erheblich steigern. Dieses Phänomen wird durch den so genannten Romeo-und-Julia-Effekt verdeutlicht. Die beiden prominenten Teenager mussten ihre Liebe gegen den Widerstand der gesamten Umwelt durchsetzen.[1] Es wäre kein Wunder, wenn sie ihre Erregung dabei ein Stück weit als Ausdruck gegenseitiger Zuneigung interpretieren. Tatsächlich bestätigen Befragungen, dass Eltern, die eine romantische Beziehung ihrer Kinder unterbinden wollen, damit eher das Gegenteil bewirken: Der Druck von außen stärkt die Gefühle füreinander.[1]

    An diesen beiden Beispielen fällt auf, dass eine Steigerug der Liebesgefühle oft von negativen Emotionen wie Angst und Stress ausgeht. Aber auch Abenteuerlust und emotiale Erregung bei sportlichen Wettkämpfen können als Liebeselixier wirken. Ob sich die Liebe nach dem Motto "Lebe lieber ungewöhnlich!" dauerhaft fördern lässt? Da hilft nur eins: ausprobieren!
    ------------------------------------

    [1] so auch in der Liebe zw Rapunzel und ihrem Freund, wenn ich mich nicht irre. Daher ist sie sich nach realtiv kurzer Zeit (~ 1 Jahr) sehr sicher, mit ihm längere Zeit zusammen zu sein.



    Und spätestens mit diesem Beitrag würde ich bitten, den Thread in eine geeignete Rubrik zu verschieben. KDD meint: "Liebe & Partnerschaft"
     
  • DecoyS.Frost
    0
    23 November 2002
    #14

    Maaaaamaaaaa ... +heuuuuuuuul+ ... mei Lieblingsforumsteilnehmerin verarscht mich schon wieder +lolly+
     
  • Carlita
    Gast
    0
    24 November 2002
    #15
    Wo bleibt die Lösung? *schonganzgespanntbin*

    :grin:
     
  • User 631
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    24 November 2002
    #16
    öhm..... die steht schon oben :smile: Die aus der Geo
     
  • Carlita
    Gast
    0
    24 November 2002
    #17
    *g*, da habe ich wohl was überlesen - sollte vielleicht mal meine Brille suchen gehen :grin:
     
  • Kanaldeckeldieb
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    25 November 2002
    #18
    Ich würde sagen, die aus "Gehirn & Geist" - ein klein wenig präziser. GEO is halt doch die BILD-Zeitung dagegen ;-)
     
  • User 631
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    26 November 2002
    #19
    Gehrin & Geist - wieder so ein Boulevardblatt :zwinker: Okok, nächtes Mal zitiere ich aus Psychologie Heute :grin:
     
  • Kanaldeckeldieb
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    26 November 2002
    #20
    es ist schön wie Du Dich hier blamierst *g*

    nein ohne Schmarn ich finde den G&G Text auf jeden Fall um einges Aussagekräftiger und auf einem höheren Niveau.. oder seh ich das falsch.
     

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