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das kaufhaus

Dieses Thema im Forum "Geschichten, Gedichte und Nachdenkliches" wurde erstellt von googie, 20 März 2002.

  1. googie
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    Morgen würde ich meinen 16. Geburtstag feiern. Heike, meine gleichaltrige Freundin, mit der ich jetzt ein knappes Jahr zusammen war, hatte mir versprochen, an diesem Tag zum ersten Mal mit mir zu schlafen. Wir waren beide noch Jungfrauen und allein der Gedanke, endlich mehr als nur Küsse zu bekommen, machte mich ganz wahnsinnig. Nicht einmal richtig Petting hatten wir bis Dato gemacht und so trug ich einen gewaltigen Hormonstau, verbunden mit einer ordentlichen Portion Neugier mit mir herum.

    Natürlich wollte ich an diesem Tag besonders gut aussehen und beschloß, mir in der Stadt eine schöne, erotische Unterhose zu kaufen.
    In der Wäscheabteilung für Herren angekommen, mußte ich feststellen, daß ich wenig Ahnung hatte, was Frauen wirklich gefällt. Was war Sexy und was einfach nur Plump? Ich wollte ja nicht übertreiben, sondern einfach nur verführerisch aussehen...

    Ich durchstöberte also recht ziellos das umfangreiche Angebot, als mir eine Verkäuferin auffiel, die gerade neue Unterwäsche an den Ständern aufhing. Sie schien Mitte 30 zu sein, war mittelgroß, dunkelhaarig und sah eher durchschnittlich aus; eigentlich keine Frau, der man hinterherschaute.

    Aber etwas an ihr zog mich in ihren Bann: Wenn sie sich vorbeugte, um die weiter unten gelegenen Haken der Ständer zu bestücken, konnte man ihr sehr tief in den V-Ausschnitt ihres lachsfarbenen Pullovers schauen. Und was ich dort erblickte, war absolut nicht durchschnittlich! Sie hatte mittelgroße, spitze Brüste, deren hochliegende Nippel so weit vorstanden, daß sie die Ware wohl auch dort hätte aufhängen können. Kein Vergleich zu dem, was mir regelmäßig in den Herrenmagazinen präsentiert wurde.
    Als sie sich wieder aufrichtete, sah ich sie mit ganz anderen Augen. Die ihren waren sehr ausdrucksstark, ja fast stechend und ihr schmaler Mund wirkte plötzlich sehr sinnlich auf mich. Mir fiel auf, wie eng der dunkelgrüne Rock, der kurz über ihren Knien endete und ihren festen Po betonte, war. Ihre Nippel drückten sich leicht durch den Stoff des Pullovers und wippten bei jedem Schritt energisch auf und ab.

    Ich wollte mehr sehen und versuchte, mich unauffällig in ihrer Nähe herumzudrücken, um noch einmal diese herrlichen Brüste entblößt bewundern zu können. Kurz darauf wurden meine Bemühungen belohnt. Wieder beugte sie sich vor und bestückte einen tiefer liegenden Haken nach dem anderen. Ich stand keine 2 Meter entfernt an einem anderen Ständer und tat so, als würde ich mir Unterhosen anschauen, klebte mit meinem Blick jedoch wie ein Kaninchen vor der Schlange an Ihrem Traumbusen. Die einzige anwesende Schlange aber war die in meiner Hose und sie wurde immer größer...
    Immer tiefer beugte sie sich hinab und gewährte mir so immer tiefere Einblicke auf die wohlgeformtesten Brüste, die ich bis dahin gesehen hatte. Mein eigener Ständer fing inzwischen an, zu pulsieren und ich hatte längst vergessen, weswegen ich eigentlich in die Stadt gefahren war. Plötzlich ging sie in die Hocke, um die untersten Haken zu behängen und bemerkte mich. Sie schaute an mir hoch und verharrte kurz an der deutlich sichtbaren Beule meiner Hose.

    "Kann ich Dir weiterhelfen, junger Mann?" Ich war starr vor Schreck, lief rot an und stammelte etwas von einer schönen Unterhose, die ich suchte.
    Sie überging meine peinliche Situation, als hätte sie nichts bemerkt, richtete sich wieder auf und fragte, jetzt lächelnd: "Was stellst du Dir denn unter "schön" vor?" Tausend Gedanken schwirrten in meinem Kopf herum und ich mußte mir auf die Unterlippe beißen, um nicht damit herauszuplatzen, was ich wirklich schön fand: "Äh, na ja, eine, die Frauen wirklich gefällt. Verführerisch halt" preßte ich, inzwischen knallrot, hervor. Immerhin hatte sich meine Erektion angesichts der unangenehmen Situation verflüchtigt.

    "Nun, dann wollen wir mal schauen. Größe 5, würde ich sagen, stimmt's?" "Äh, ja. Ich glaube schon." antwortete ich schon etwas gefaßter.
    Sie kam auf mich zu, beugte sich direkt vor mir wieder herunter und nahm bedächtig eine Shorts ausgerechnet von dem Ständer, den ich als Alibi zum Spannen benutzt hatte. Ich glaubte, ohnmächtig zu werden; so nah vor Augen hatte ich ihren Busen.
    "Wie wäre es damit?" fragte sie.
    Prompt war auch wieder ein Ständer mehr im Kaufhaus, den ich diesmal zu verstecken suchte, indem ich ihr das Teil förmlich aus der Hand riß und sagte: "Ja, gefällt mir." Ihr Blick verriet mir, daß ihr mein Steifer nicht entgangen war; schließlich war ihr Gesicht ja auch keine 30 cm von meiner Hose entfernt gewesen, als sie sich gebückt hatte.
    "Willst du die Hose mal anprobieren?" fragte sie mich mit einem Augenzwinkern, das ich, wie ich kurz darauf feststellen mußte, wohl falsch interpretierte. Ich bejahte erregt und stellte mir schon vor, wie wir es in der Umkleidekabine treiben würden.

    Sie führte mich zur Umkleidekabine und sagte noch freundlich: "Falls Du noch etwas brauchst - ich bin ganz in der Nähe." Ich ging in die Kabine und dachte nur noch daran, wie ich auch sie dort hinein bekommen könnte.

    Die Shorts war aus einem durchsichtigen Stretchmaterial und nur unmittelbar im Schambereich durch eine zweite Lage Stoff blickdicht. Ich zog mich komplett aus, zwängte die Hose über meinen harten Lümmel und drückte ihn dann zur Seite, wodurch ein Teil des Schaftes und meine freiliegende Eichel unter dem transparenten Beinteil deutlich sichtbar waren. Ein kurzer, prüfender Blick im Spiegel stimmte mich zufrieden und ich wußte, wie ich die Verkäuferin kriegen würde.

    Die Umkleidekabine lag etwas abseits und es war niemand weiter in der Nähe. Also hielt ich meinen Kopf aus dem Vorhang und rief leise: "Hallo, könnten Sie mir mal helfen?" Mein Herz raste vor Aufregung und Vorfreude.

    "Ja, Natürlich!" Die Frau ließ ihre zwischenzeitlich wieder aufgenommene Arbeit liegen und kam zu mir.
    Als sie vor mir stand, zog ich den Vorhang zur Seite, präsentierte ihr meine nahezu unverhüllte, erigierte Mannespracht und fragte verführerisch: "Und? Wie sieht das bei mir aus?" Sie schaute an mir herunter, betrachtete die ihr dargebotene Frucht und sagte trocken: "Paßt und sieht gut aus, aber bist du nicht noch etwas zu jung für solche Schweinereien?" Dann drehte sie sich um und machte mit ihrer Arbeit weiter, als wäre nichts geschehen.

    Das war ja wohl eine klare Absage. Was hatte ich nur falsch gemacht? Durch den Blick in den Spiegel wußte ich, daß ich praktisch nackt vor ihr gestanden hatte. An meinem Äußeren konnte es nicht gelegen haben. Ich war schlank und sonnengebräunt, man sagte mir nach, ich sei ein hübscher, richtig süßer Junge und auch mein Penis war erigiert nicht eben kümmerlich.

    Enttäuscht und peinlich berührt zog ich mich wieder an und beschloß, wenigstens noch einmal diese wunderschönen Brüste anzuschauen, bevor ich geknickt und erregt nach Hause gehen würde.

    Die Verkäuferin war zwischenzeitlich in die Damenabteilung gewechselt und ich spürte ihr, mit der Unterhose in der Hand, nach.
    Wieder bestückte sie übergebeugt Verkaufsständer, diesmal jedoch mit Damenwäsche. Ich pirschte mich von hinten an sie heran, damit sie mich nicht bemerkte und schaute, hinter einem Ständer versteckt, seitlich über ihre Schulter in das Paradies. Ihr Busen schien jetzt noch begehrenswerter zu sein, pendelte unter den Bewegungen ihrer Besitzerin neckisch hin und her und mein Glied begann erneut, die Reißfestigkeit der Hose zu testen.

    Außenstehende konnten meine Spannerei jetzt genau erkennen, aber das war mir egal, solange nur diese eine Frau nichts davon mitbekäme.
    "Na, Sebastian, suchst du ein schönes Dessous für Heike?" Die Frage traf mich wie ein Fausthieb. Ich drehte mich erschrocken und kreidebleich herum. Heikes Tante, Zara, stand unmittelbar hinter mir und schaute mich wissend an. Ebenso bemerkte ich den stechenden Blick der Verkäuferin, die jetzt Bescheid wissen mußte, ihre Arbeit aber trotzdem ungehindert fortsetzte und mir gottseidank keine Szene machte. Ich überlegte krampfhaft, was ich Zara in dieser Situation antworten könnte.

    "Was ist? So überrascht, mich hier zu sehen?" Sie ließ sich nicht anmerken, daß sie mich gerade beim Spannen erwischt hatte und lächelte mich freundlich an.

    Heikes Tante war eine blonde, üppige Mittvierzigerin, etwa 1,65 Meter groß, mit sehr gepflegten fingernägeln, vollen, geschwungenen Lippen und einem etwas bösartigen, berechnenden Blick. Vermutlich entsprach der auch ihrem Charakter, obwohl sie bei ihren häufigen Besuchen bei Heikes Mutter immer nett zu mir gewesen war und ich sie sogar duzen durfte.

    Ihr freundliches Lächeln half mir, mich zu besinnen und ich antwortete: "Hallo Zara. Was machst du denn hier?" "Ich wollte mir was zum anziehen kaufen. Und du? Was treibt dich zur Damenwäsche?" Jetzt mußte ich mir was einfallen lassen: "Ich habe mir gerade eine Shorts ausgesucht und wollte mal schauen, ob es dazu etwas passendes für Heike gibt." Puh, gerade noch mal die Kurve gekriegt, dachte ich mir.

    "Ach so. Vielleicht kann ich dir ja helfen. Wie sollte die passende Wäsche denn aussehen?" Jetzt war ich angeschissen. Erst erwischte sie mich dabei, wie ich anderen Frauen in den Ausschnitt geierte und jetzt würde sie auch noch erfahren, daß ich mir Reizwäsche kaufen wollte. Ich ergab mich meinem Schicksal und zeigte ihr die Hose.
    Sie schaute darauf, ohne sie in die Hand zu nehmen und meinte nur gelassen: "O.K., dann wollen wir doch mal schauen, ob es so etwas auch für Frauen gibt."

    Ich war völlig perplex. Erst diese Verkäuferin, die mir meine Nachstellungen nicht übelnahm und dann auch noch eine völlig coole Fastverwandte, die mit mir auf die Suche nach reizvollen Dessous gehen wollte. War das jetzt vielleicht ein Zeichen sexuellen Interesses?
    Immerhin war Zara ja irgendwie eine attraktive Frau, obwohl ich das eigentlich nur ihrem Gesicht nach beurteilen konnte, da ich sie ja noch nie nackt oder leicht bekleidet gesehen hatte. Sie schien halt eine für ihr Alter ganz normale Figur mit ausgeprägten Brüsten und einem ebensolchen Po zu haben. Lediglich ihr durchdringender, scheinbar gefährlicher Blick ließ mir regelmäßig Schauer über den Rücken laufen und ich erinnerte mich, das eine oder andere Mal beim Onanieren schon an sie gedacht zu haben; wie es wohl wäre, wenn sie mir dabei zuschauen würde.

    Der bisherige Mißerfolg mit dem daraus resultierenden Hormonstau machte mich neugierig, ob sie wohl Interesse daran hätte, mich nackt zu sehen und ich fragte mit vorgehaltener Shorts: "Meinst du denn, daß mir das überhaupt steht?" Sie antwortete leidenschaftslos "Na Klar, warum nicht?"

    Klasse! Wieder nix!
    Also ließ ich es darauf ankommen und hakte nach: "Könntest du bitte mal schauen, ob das gut an mir aussieht? Ich bin mir nicht sicher und das Teil kostet immerhin fast 50 Mark."

    "Kein Problem. Dann zieh' sie mal an." Wieder kam die Antwort völlig unbeteiligt, so daß ich meine Felle schon wieder wegschwimmen sah.

    Wir gingen zur Umkleidekabine und ich ließ absichtlich den Vorhang einen großzügigen Spalt geöffnet, bevor ich mich erneut völlig entkleidete. Doch sie schien meine Einladung, einen Blick in die Kabine werfen zu können, gar nicht zu bemerken und widmete sich der ausgestellten Männerunterwäsche.

    Soviel Desinteresse oder die Tatsache, daß ich nur einige Meter entfernt, nur getrennt durch einen halboffenen Vorhang, völlig nackt vor ihr stand und sie beobachten konnte, machte mich unheimlich heiß. Sofort war mein Penis wieder völlig steif und ich hatte Probleme, ihn soweit zur Seite zu biegen, daß er auch unter dem transparenten Teil der Hose lag. Er fing schon wieder an, zu pulsieren und mir das Blut aus meinem Kopf zu saugen. Nach einem langen Augenblick erregender Betrachtung meiner Quasi-Tante rief ich sie leise zu mir.
    Als sie vor meiner Kabine stand, zog ich den Vorhang zur Seite, schob mein Becken vor und fragte: "Na, steht sie mir?" Zara schaute regungslos an mir herab und sagte nach einem Moment der Begutachtung nüchtern: "Doch, sieht gut aus. Ist sie bequem?" Scheiße. Konnte ich denn gar keine Frau heiß machen?
    Als letzten, verzweifelten Versuch, meine Geilheit loszuwerden, faßte ich das Hosengummi, zog es leicht nach vorn und erwiderte: "Irgendwas kratzt hier. Kannst du mal schauen, was das sein könnte?"

    Sie bückte sich, ergriff vorsichtig den Hosenbund und befühlte die Innenseite mit ihren schönen Fingerspitzen. Bewußt ließ ich mein Becken kurz nach hinten zucken, woraufhin mein Ständer, befreit von der engen Schieflage, nach oben sprang und mit der entblößten, pulsierenden Eichel keck aus der Hose schaute. Dann schob ich mich wieder vor und drückte ihn so gegen ihre Hand.

    Zara sagte kein Wort und blickte nicht einmal auf. Sie nahm meinen Lümmel mit der freien Hand und begann, ihn langsam zu massieren. Dann nahm sie die Eichel in den Mund und saugte daran, ohne mit den zarten Wichsbewegungen aufzuhören. Ich hielt nicht lange durch und ein paar Augenblicke später entlud sich meine ganze aufgestaute Geilheit ohne Vorwarnung mit einem mächtigen Orgasmus in ihrem Mund. Sie erschrak nicht einmal und schluckte jeden Schub meines Ergusses herunter. Sie mußte mehrfach schlucken, da mein Pimmel gar nicht aufhören wollte, ihr immer wieder wild zuckend Sperma in den Rachen zu schleudern. Als ich endlich zur Ruhe kam, lutschte sie mein Glied noch solange sauber, bis die Erektion zurückging.

    Dann richtete sie sich auf und sagte mit meinem Penis in ihrer Hand: "Du mußt noch viel lernen, mein Kleiner. Ein Wort zu jemandem und ich mache Dir das Leben zur Hölle" Wie zum Beweis, daß es ihr ernst war, drückte sie kurz so stark zu, daß es mir weh tat.

    Dann, nachdem ich mich allein wieder angezogen hatte, kaufte ich die Shorts und wir verließen gemeinsam das Kaufhaus.

    Heike konnte am nächsten Tag gar keinen Gefallen an dieser Hose finden und die darauf folgende Nacht war auch unsere letzte gemeinsame.
     
    #1
    googie, 20 März 2002
  2. Bloody-Lady
    Verbringt hier viel Zeit
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    Single
    ha,ha

    LoL, wie real und glaubwürdig *g*

    Lustige Geschichte, Talent zum fiktiven Schreiben :zwinker:

    MfG, Bloody
     
    #2
    Bloody-Lady, 21 März 2002
  3. googie
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    nicht angegeben
    :zwinker:
     
    #3
    googie, 21 März 2002
  4. unglücklich
    0
    ich kann mir vorstellen wie das wirklich ausgesehen hat *nachdenkundlach*

    nene copy&paste sux :engel:
     
    #4
    unglücklich, 21 März 2002
  5. Wolfsgirl
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    hab mir das nur im groben durchgelesen.. die geschichte klingt aba net sehr glaubwürdig..
     
    #5
    Wolfsgirl, 23 März 2002
  6. Kanaldeckeldieb
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    wo haschn diese nicht arg glaubwürdige Geschichte gefunden?
    Ansonsten kenne ich nur hardcore-storys, das war ja noch richtig romantisch *g

    Falls es aus der eigenen Feder stammt: Respekt!
     
    #6
    Kanaldeckeldieb, 25 März 2002
  7. Jemima
    Gast
    0
    Irgendwie erinnert mich das an diese Erotikstories, und zwar die, bei denen sie versucht haben, noch einen romantischen Touch reinzubringen.
    Find die Story irgendwie lustig!
    So was muss man sich mal vorstellen! *lol*

    Jemima :tongue:
     
    #7
    Jemima, 25 März 2002
  8. Romeo
    Gast
    0
    Ach des sind bestimmt die phantasien er heimlich hat , da er in der phantasie seiner freundin freundn fremdgehen kann ohn das was passiert wie schwach ne n e ne
     
    #8
    Romeo, 26 April 2002

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