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  • Aeldran
    Aeldran (34)
    Verbringt hier viel Zeit
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    Verlobt
    13 Dezember 2009
    #1

    Das leidige Thema Bewerbungen schreiben...

    Hallo allerseits,

    ich habe vor meinen Job zu kündigen, besser gestern als heute. Und ich habe auch schon ein paar sehr viel versprechende Jobanzeigen auf die ich mich bewerben will. Das Problem ist nur, dass ich mit meinem Bewerbungstext irgendwie unzufrieden bin, aber nicht weiß, was ich verbessern soll. Kann mal bitte, bitte jemand drüber schauen?
    Die Bewerbung wird im A5-Querformat ausgedruckt und grafisch gestaltet sein, deshalb die Kürze des Textes. Im Laufe der Bewerbung kommt noch mehr an Infos...
    Vielen Dank!


    Sehr geehrter Herr XY ,

    mit großem Interesse las ich Ihre Stellenangebot für Eventmanager auf der Homepage der Agentur für Arbeit.
    Im Oktober 2009 erhielt ich meinen Abschluss an der Universität XXX mit dem akademischen Grad des Master of Art in XXX. Bereits im Januar 2009, parallell dazu, begann ich meine einjährige Trainee-Zeit in Vollzeit bei der Event-Agentur „XXX“ in XXX. Dieses Jahr wird im Januar beendet sein und ich möchte weiter im Bereich Eventmanagement tätig sein.
    Während meines Trainee-Programms war ich bisher als Projektassistenz aber auch als Projektleitung für verschiedene Messen und Cover-Open-Air-Reihen tätig. Zu meinen Aufgaben dort gehören neben Ausstellerakquise und Messevorbereitung und -durchführung in XXX und weiteren Städten auch Werbe- und Budgetplanung, Kontakt zu den regionalen Print- und Rundfunkmedien.
    Nun möchte ich eine neue Herausforderung finden, der mein Wissen mit der Möglichkeit, Neues zu lernen verbindet.

    Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich sehr.

    Mit freundlichen Grüßen,
     
  • LittleFlame
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    13 Dezember 2009
    #2
    - Parallel dazu (nur mit 3 "L") würde ich an den Anfang nehmen oder zumindest nicht so eingefügt, liest sich schlechter.
    - "Dieses Jahr wird im Januar beendet sein" = du meinst sicherlich deine Tätigkeit und nicht das Jahr an sich :zwinker:.
    - ProjektassistenT, danach Komma
    - Warst du "Projetkleiter"? Dann schreib das auch so. "Als Projektleitung tätig" klingt einfach nicht gut.
    - Nach Austellerakquise Komma statt und.
    - "dort" kann man weglassen, ist klar.
    - "sowie Kontakt zu den regionalen.." klingt besser
    - Herausforderung finden, DIE

    Desweitern fehlt: Stärken und Schwächen, sowie warum grade dieses Stellenangebot. Dazu reicht auch ein Satz, sollte aber nicht fehlen.

    Was mich noch irritiert: A5 Format. Ok ist deine Entscheidung, aber ich würde das nicht riskieren. Grade Personaler sind in solchen Sachen doch sehr konservativ. Etwas Kreativität mag in Ordnung sein für diese Berufsbranche, aber Betonung liegt auf "etwas". Dazu noch grafische Extragestaltung... der Schuss könnte auch nach hinten los gehen. Ich an deiner Stelle würde auf die klassische Bewerbung setzen ohne viel Schnickschnack. Stattdessen eine ansprechende DIN A4 Mappe nehmen die auch nicht so billig aussieht und ganz wichtig: professionelles Foto! Damit machst du nichts falsch.
     
  • Aeldran
    Aeldran (34)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Verlobt
    13 Dezember 2009
    #3
    Vielen Dank für die Korrekturen, ich werde sie sofort umsetzen.

    Zur grafischen Gestaltung:
    Die Bewerbung kommt in A5 Querformat, auf 170g Papier. Es gibt auf der Titelseite kein Foto, sondern jede Seite bekommt am rechten Rand einen Ausschintt von mir. Diese Fotos sind 3cm Breit und die Seite hoch und verlaufen zum Text hin in den weißen Hintergrund. Die Seiten werden mit Hohlnieten zusammengehalten und ganz vorne, vor das eigentliche Deckblatt kommt ein dickes Pergament, hinten hinter die letzte Seite ein 300g- Bogen in schwarz. Die Anlagen werden nach dem gleichen Prinzip zusammengeheftet, bleiben aber in A4 hochkant. Diese beiden Einheiten werden dann zusammen in eine Mappe aus einem einfachen gefalteten A3 Bogen in den Firmenfarben gelegt.

    Dieses Bewerbungskonzept hat mir vor einem Jahr sehr viel Lob und 6 Vorstellungsgepräche für meine Traineestelle eingebracht :smile: Eine der Stellen, an der ich mich beworben habe, will diese Mappe sogar bei den Bewerberseminaren einsetzen als positives Beispiel und auch bei 2 Jobmessen lag sie am Infopoint zur Einsicht. :smile:
     
  • Joppi
    Gast
    0
    13 Dezember 2009
    #4
    Hallo Aeldran,

    ich fang gleich mal an:

    Dein Text ist leider voller Rechtschreibfehler :eek:, allerdings so offensichtlich, dass du bestimmt 90% der Fehler durch einmaliges Nachlesen finden wirst.

    Deine Bewerbung muss wie die Faust aufs Auge auf die Stellenbeschreibung passen. Ohne Stellenbeschreibung ist es grundsätzlich schwierig eine Bewerbung zu bewerten. Meine Freunde und ich schicken uns bei der gegenseitigen Korrektur neben der Bewerbung auch immer die Stellenbeschreibung mit. Da du das es hier sicherlich nicht veröffentlichen willst, würde ich an deiner Stelle jemanden um Rat fragen, dem du sehr gut vertrauen kannst. Mach das wirklich, weil so wie das Anschreiben momentan ist, kannst du es unmöglich weg schicken!!


    Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Suche! :winkwink:
     
  • Aeldran
    Aeldran (34)
    Verbringt hier viel Zeit Themenstarter
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    Verlobt
    13 Dezember 2009
    #5
    Zu den Fehlern: Ich glaub, ich bin blind. Hier nochmal mein leicht veränderter Text:



    Sehr geehrter Herr XXX,

    mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot für Eventmanager auf der Homepage der Agentur für Arbeit gelesen, auf das ich mich hiermit bewerbe.
    Im Oktober 2009 erhielt ich meinen Abschluss an der Universität XXX mit dem akademischen Grad des Master of Art. Bereits im Januar 2009 begann ich parallel dazu ein einjähriges Trainee in Vollzeit bei der Event-Agentur "XXX“ in XXX.
    Während meines Trainee-Programms war ich bisher als Projektassistenz aber auch als Projektleitung für verschiedene Messen und Cover-Open-Air-Reihen zuständig. Zu meinen Aufgaben dort gehören neben Ausstellerakquise, Messevorbereitung und -durchführung in XXX und weiteren Städten auch Werbe- und Budgetplanung sowie Kontakt zu den regionalen Print- und Rundfunkmedien.
    Meine Zeit als Trainee wird am 4.Januar 2010 beendet sein und ich möchte weiter im Bereich Eventmanagement tätig sein. Nun suche ich ein neues Ziel, welches meine Fähigkeiten im Bereich Eventmanagement mit der Möglichkeit, Neues zu lernen verbindet. Durch meine erst kurz zurück liegende Zeit an der Universität fühle ich mich dem Hochschulbetrieb sehr verbunden,...???... Ihr Standort in XXX kommt mir dabei sehr entgegen.

    Stärken und Schwächen kommen in die dritte Seite, zu meinen Zielen und Vorstellungen...


    Was schreibe ich denn wenn ich einfach nur aus meinem Job weg will und alles nehmen würde, um da weg zu kommen? Es kommt mir halt sehr entgegen wenn ich in meiner Stadt bleiben könnte so wie bei dem Job. Es kann nur besser werden als jetzt! Aber das zu schreiben wäre wohl men sicheres Todesurteil :zwinker:
     
  • User 44981
    User 44981 (30)
    Planet-Liebe Berühmtheit
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    13 Dezember 2009
    #6
    Ehrlich gesagt finde ich deinen Text ziemlich holperig. Ich habe mal ein paar Dinge fett markiert, die mir aufgefallen sind und schreibe auch noch meine Kommentare fett dazu:


    Sehr geehrter Herr XXX,

    mit großem Interesse habe ich Ihr Stellenangebot für Eventmanager auf der Homepage der Agentur für Arbeit gelesen, auf das ich mich hiermit bewerbe.

    Stellenangebot für Eventmanager hört sich sehr holperig an.

    Im Oktober 2009 erhielt ich meinen Abschluss an der Universität XXX mit dem akademischen Grad des Master of Art. Bereits im Januar 2009 begann ich parallel dazu ein einjähriges Trainee in Vollzeit bei der Event-Agentur "XXX“ in XXX.

    Ich würde eher "nahm ich an einem einjährigen Trainee-Programm teil" schreiben.
    Weiterhin finde ich es irgendwie seltsam, wie du schon vor deinem Master-Abschluss, also vermutlich parallel zur Masterarbeit eine Vollzeit-Tätigkeit haben konntest. - Dafür wäre wohl eine Erklärung angebracht.
    Da dein Trainee-Programm noch nicht beendet ist, würde ich wohl auch eher schreiben "seit Januar nehme ich an einem einjährigen Traniee-Programm teil". Die Vergangenheits-Form passt hier nicht.


    Während meines Trainee-Programms war ich bisher als Projektassistenz aber auch als Projektleitung für verschiedene Messen und Cover-Open-Air-Reihen zuständig. Zu meinen Aufgaben dort gehören neben Ausstellerakquise, Messevorbereitung und -durchführung in XXX und weiteren Städten auch Werbe- und Budgetplanung sowie Kontakt zu den regionalen Print- und Rundfunkmedien.

    Entweder "als Projektassistentin" und "als Projektleiterin" oder "in der Projektassistenz" oder "in der Projektleitung".

    Ich finde es seltsam, dass du erst in der Vergangenheit (war ich bisher) schreibst und dann plötzlich in die Gegenwart (gehören) wechselst. Hier solltest du bei einer Zeit bleiben.


    Meine Zeit als Trainee wird am 4.Januar 2010 beendet sein und ich möchte weiter im Bereich Eventmanagement tätig sein. Nun suche ich ein neues Ziel, welches meine Fähigkeiten im Bereich Eventmanagement mit der Möglichkeit, Neues zu lernen verbindet. Durch meine erst kurz zurück liegende Zeit an der Universität fühle ich mich dem Hochschulbetrieb sehr verbunden,...???... Ihr Standort in XXX kommt mir dabei sehr entgegen.

    Auch hier finde ich den Satzbau und die Formulierungen irgendwie nicht besonders schön... aber ich kann das jetzt nicht an bestimmten Satzteilen festmachen.
     
  • Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    14 Dezember 2009
    #7
    Ich würd eher auf den Inhalt setzen, bevor ich mich mit Details wie Gestaltung befasse. Seriöse Firmen lassen sich durch sowas nicht blenden.

    Kurz: Das Anschreiben ist mager...SEHR mager.

    Wenn das deine aktuellste Tätigkeit war, dann das unbedingt zuerst im Anschreiben nennen und ausbauen. Geh mehr auf deine Position, Erfahrung und Projekte ein.


    Einleitungssatz komplett streichen.

    Die Ausbildung wird erst nach der letzten Tätigkeit erwähnt, weils nicht mehr aktuell ist. Wo du welchen Abschluss gemacht hast ist zwar nett, aber soll das etwa alles sein? Was hast du dort gelernt, was für Projekte absolviert, was waren deine Schwerpunkte? Was kannst du?

    Zum Schluss: Was zeichnet dich aus, was sind deine Stärken? Bitte nur aufzählen, wenn du auch diese mit Beispielen aus den bisherigen beruflichen Tätigkeiten belegen kannst. Hinweis: Pünktlichkeit und Teamfähigkeit sind keine Stärken. Fällt dir sonst nix ein, lass den letzten Punkt lieber weg.

    Viel Erfolg.
     
  • LittleFlame
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    14 Dezember 2009
    #8
    - Auf Kommasetzung achten!

    - Immer noch fehlen Stärken und Schwächen + Belege.

    - Willst du diese Stelle nur wegen dem Standort? Da will der Personaler aber mehr hören als nur das!

    - "Nun suche ich ein neues Ziel" = hört sich so an als würdest du auf deiner Suche umherirren und das Ziel noch nicht gefunden haben. Das Ziel sollte aber die neue Stelle sein, zumindest solltest du es so schreiben.

    Es ist nunmal SEHR wichtig für den Personaler warum er grade dich zum Gespräch einladen soll. Und das muss auch in deinem Text rüberkommen. Warum du, was dich qualifiziert und warum diese Stelle. Wenn das fehlt, hilft auch meist die beste Mappe nichts.
     
  • Sit|it|ojo
    Gast
    0
    14 Dezember 2009
    #9
    Hiermit schreibt man nicht! Das ist ausdruckstechnisch ne 6! Das nur mal am Rande...
     
  • jenni
    Benutzer gesperrt
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    1
    nicht angegeben
    14 Dezember 2009
    #10
    lies das ganze nochmal in ruhe durch, dann findest du die fehler (hoffe, ich zumindest). auch wenn ich hier alles klein schreibe, bei einer bewerbung würde ich mir mehr mühe geben.
    man sollte zumindest wissen, welchen abschluss man hat und wie man diesen auch richtig schreibt: fehlt da vielleicht ein buchstabe?
    anderes beispiel: "Ihr Standort xxx kommt mir dabei sehr entgegen". ist der standort nahe deines aktuellen wohnorts? wenn ja, lese ich als personalreferentin, dass du die mühe scheust umzuziehen. ist es ein ort mit hohem freizeitwert? das wird in personalabteilungen negativ ausgelegt. tut mir leid, ist nun mal so.
    ach so: warum du dich auf die stelle bewirbst, erfährt man nicht (sieht man mal vom standort ab): jede neue stelle ist eine herausforderung!
    keine sorge, ne gute bewerbung klatscht man nicht mal in 5 minuten hin, denn das kann jeder. aber du willst dich doch von den anderen abheben, oder?
    lg
     
  • User 92211
    Sehr bekannt hier
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    322
    Verlobt
    14 Dezember 2009
    #11
    Wieso das denn? Wer sagt so was?
     
  • aiks
    Gast
    0
    14 Dezember 2009
    #12
    Ich bin Germanistin und hab auch noch nie gehört, dass man das nicht schreiben darf? Sind da mal wieder selbsternannte Sprachverbesserer am Werk?
     
  • jenni
    Benutzer gesperrt
    46
    0
    1
    nicht angegeben
    14 Dezember 2009
    #13
    schreiben darf man es schon, nur wenn man 100 bewerbungen bekommt und 100 mal beginnt der satz mit hiermit, wünscht man sich mal einen bewerber mit einem anderen stil
     
  • LittleFlame
    Verbringt hier viel Zeit
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    nicht angegeben
    14 Dezember 2009
    #14
    Ich würde an deiner Stelle einfach eine Überschrift wählen "Bewerbung für die Stelle xxx" und dieses ganze "hiermit..." weglassen. Das du dich bewirbst ist dem Personaler sowieso klar und es stimmt es ist einfach nur eine Floskel die jeder schreibt. Auch wenn ich mich den anderen da anschließe, dass es keine Katastrophe ist :zwinker:, aber du willst ja was "besonderes" und da gehört dann der 0815 Stil nicht rein.
     
  • Sit|it|ojo
    Gast
    0
    14 Dezember 2009
    #15
    Hiermit drückt doch eine Tätigkeit aus. Du tust es doch schon lange. Genauso wie: "Ich möchte Ihnen mitteilen" Ja, was tu ich denn gerade? Ihne etwas mitteilen. Warum möchte ich das dann also? Ergibt für mich keinen Sinn aber ihr könnt es ja gern tun. Mir wurde es anders beigebracht, muss ja nicht richtig sein!
     
  • User 92211
    Sehr bekannt hier
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    Verlobt
    14 Dezember 2009
    #16
    Off-Topic:
    Sprechakktheorie nach Austin: "How to DO things with words"...

    "Hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau". Indem ich das ausspreche, führe ich es aus (performative Handlung). "Hiermit bewerbe ich mich um die Stelle" drückt auch die Tätigkeit aus, die ich mit meinen Worten ausführe. Und "Ich möchte Ihnen mitteilen" ist m. E. einfach eine Höflichkeitsform.
     
  • Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    15 Dezember 2009
    #17
    Off-Topic:
    Das schreit mal wieder geradezu nach akademischen Bullshit. In der Praxis ist so eine Einleitung vollkommen unsinnig und destruktiv, weil es die Zeit des Personalers vergeudet und er die Bewerbung nach der hundersten Einleitung, die mit "Hiermit bewerbe ich mich für..." oder mit einem "Mit großem Interesse hab ich..." anfängt gelangweilt und uninformiert zur Seite legt. Danke, der Nächste. Bei 20 Bewerbungen am Tag ist das nicht unwesentlich.

    Kein vernünftiger Mensch aus dem 21. Jahrhundert schreibt heute noch sowas. Just drop it. Personaler brauchen keine extra Schlaftablette, das erledigen die ganzen unqualifizierten Initiativbewerber mit ihrer "Tante-Susi-Bewerbungseinleitung" eh schon von allein. Warum etwas falsch machen, was tausende andere eh falsch machen? Ich verstehs net. Macht es doch einfach richtig und verzichtet auf die scheiß Standardeinleitung. Es ist komplett nutzlos.
     
  • aiks
    Gast
    0
    15 Dezember 2009
    #18
    Off-Topic:
    Ja genau, weil Bewerbungen ja der letzte Ort sind wo Schreibkonventionen und Phrasen was zu suchen haben
     
  • Scheich Assis
    Verbringt hier viel Zeit
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    vergeben und glücklich
    15 Dezember 2009
    #19
    Abgedroschene, unnötige (da in der Praxis nicht relevante), langweilige Phrasen, die man in jeder noch so beschissenen Bewerbung liest haben ganz sicher nix zu suchen, wenn man aus der Masse positiv hervorstechen will.
     
  • aiks
    Gast
    0
    15 Dezember 2009
    #20
    Off-Topic:
    Das kann aber auch ganz schön in die Hose gehen und einfach unprofessionell wirken. Kommt wahrscheinlich auch auf die Branche an, in der man arbeiten will.
     

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