Willkommen auf Planet-Liebe

diskutiere über Liebe, Sex und Leidenschaft und werde Teil einer spannenden Community! :)

jetzt registrieren

Das Sterben von Haustieren

Dieses Thema im Forum "Umfrage-Forum" wurde erstellt von prima, 13 August 2006.

  1. prima
    prima (28)
    Verbringt hier viel Zeit
    274
    101
    0
    vergeben und glücklich
    Hallo..

    Heute habe ich bei einer meiner 2 Ratten zwei ziemlich große Tumore entdeckt (einen hinter 2 oberen Brustwarzen, und den anderen zwischen den Hinterbeinen aber noch 1 cm oda bissi mehr vom Genitalbereich entfernt)
    Anscheinend muss der Tumor ziemlich schnell gewachsen sein, sonst hätt ich ihn wohl schon früher erkannt. (möglicherweise hat sie das auch schon etwas länger und ich hab es immer für Fett gehalten, weil sie imma schon etwas dick war, glaub ich aba eha ned)
    Jedenfalls bin ich mir nun ziemlich sicher das ich sie bald einschläfern lassen muss. Ich schätze mal noch diese Woche oda gar schon morgen. (Ich geh morgen mit ihr zum Tierarzt)

    Und nun wollte ich wissen wie es euch mit soetwas geht, wenn man weiß das das Tier nur mehr ziemlich kurz zu leben hat?

    Seit ihr tagelang totunglücklich, oder verkraftet ihr sowas leicht. Was gibt euch Trost?

    Mir gibt es irgendwie Trost das ich weiß das es die Ratte bei mir gut hatte, und ich werd sie am Schluß nicht leiden lassen nur um sie 1 Tag länger bei mir zu haben, also schläft sie plötzlich glücklich beim Tierarzt ein und das wars.
     
    #1
    prima, 13 August 2006
  2. User 12216
    Sehr bekannt hier
    3.739
    168
    305
    Single
    ich denk mal da kommts auch immer drauf an was für ein tier es is!
    ne ratte is ja doch was anderes als zum beispiel n hund oder ne katze!ich mag noch garnet dran denken wenn meine kleene mal irgendwann stirbt!:cry:
     
    #2
    User 12216, 13 August 2006
  3. User 12616
    User 12616 (27)
    Sehr bekannt hier
    5.444
    198
    140
    nicht angegeben
    Oh ich kann dein Leid teilen.
    Zwei meiner Ratten haben auch inzwischen riesige Tumore.
    Allerdings war ich nun zweimal beim Tierarzt und der meinte jedesmal solang sie noch fressen gäbe es keinen Grund sie einschläfern zu lassen.

    Bei Ratten, sind ja meist Laborratten ist es leider völlig normal dass sie mit zunehmendem Alter Tumore bekommen.

    Inzwischen sind die Dinger allerdings sehr groß und ich hab Angst dass meine Süßen sich quälen deswegen werd ich dem Arzt bad einen weiteren Besuch abstatten.. :geknickt:

    Ich hatte schon viele Nagetiere und leider geht deren Leben oft sehr schnell zuende. So paradox es klingt, ein wenig gewöhnt man sich daran.
    Zumal man einsehen muss, dass es besser für das Tierchen ist, besser, als wenn es in seinem Käfig vor sich hinvegetiert und dann qualvoll stirbt. Hart aber leider wahr...
     
    #3
    User 12616, 13 August 2006
  4. SottoVoce
    SottoVoce (34)
    Sehr bekannt hier
    6.476
    183
    26
    Verheiratet
    Seh ich nicht so. Ich hab auch "nur" Zwergkaninchen, aber als Kaia einen riesigen Tumor in der Gebärmutter hatte, bin ich vor Angst um meine Maus fast durchgedreht... Sie hat die OP aber überstanden und hoppelt nach wie vor glücklich durchs Leben. :zwinker: Für mich sind meinen Kaninchen aber definitiv "mehr" als ein Hund wäre, mit sowas schwanzwedelndem könnte ich nämlich nichts anfangen.

    Ich würde richtig trauern, wenn eins meiner Tiere sterben würde. Wäre ganz, ganz schrecklich für mich, weil sie irgendwie sowas wie Freunde sind... Die wissen sogar, wenns mir schlecht geht und schlecken mir die Tränen vom Gesicht weg... :cry: Ursüß! Ich musste aber noch nie eins verabschieden und da sie alle noch recht jung sind, hoffe ich auch, dass es noch ein bisschen dauert!
     
    #4
    SottoVoce, 13 August 2006
  5. Viktoria
    Viktoria (29)
    kurz vor Sperre
    2.378
    0
    0
    vergeben und glücklich
    Ich hatte einen Wellensittich 8 Jahre lang :cry:
    Er hat mich fast durch die ganze schulische Laufbahn begleitet ...

    Dann, einen Tag nachdem ich in den Urlaub flog, ist er gestorben bei meiner Nachbarin ....

    Aber wenigstens habe ich ihn somit lebend in Erinnerung ...
     
    #5
    Viktoria, 13 August 2006
  6. Sternschnuppe_x
    Benutzer gesperrt
    6.884
    0
    2
    Single
    Off-Topic:
    Sind Ratten denn immer Laborratten? :eek_alt: Gibt's da keine "normalen" zu kaufen, also einfach nur so als Haustier? Das mit den Tumoren ist ja schon krass...
     
    #6
    Sternschnuppe_x, 13 August 2006
  7. SottoVoce
    SottoVoce (34)
    Sehr bekannt hier
    6.476
    183
    26
    Verheiratet
    Off-Topic:
    Soweit ich weiß, sind Ratten generell extrem anfällig für Tumore. Die meisten als Haustiere gehaltenen Ratten sterben glaub ich an Tumoren oder den Folgen davon...
     
    #7
    SottoVoce, 13 August 2006
  8. Sweetlana
    Verbringt hier viel Zeit
    1.549
    121
    1
    vergeben und glücklich
    Ich hab zwei 6-jährige Wellensittiche, zum Glück sind beide bis auf ein paar kleine Dinge noch sehr fit.
    Aber für mich wäre es richtig schlimm wenn einer der beden sterben würde. :cry:
    Zum Glück werden Wellensittiche im Durchschnitt etwa 12.
     
    #8
    Sweetlana, 13 August 2006
  9. velvet paws
    0
    ich bin mit haustieren aufgewachsen - zeitweise war das schon fast ein kleinzoo - und da sieht man natuerlich auch das eine oder andere tier sterben...insgesamt 4 hunde, 6 katzen plus einige kanninchen und 2 wellensittiche wenn ich jetzt richtig zaehle. bei den hunden und katzen ging es mir deutlich naeher. besonders schlimm war, als mein hund vor meinen augen ueberfahren wurde und dann auf dem weg zum tierarzt gestorben ist.
    bei den restlichen tieren war es eher ein langsamer verfall....tumore, mehrere schlaganfaelle, sowas eben. schoen war das in keinem fall...da bleiben auch gestank, sabbern, inkontinenz, etc nicht aus. tieren beim sterben zuzusehen ist sowieso sehr deprimierend....gerade wenn katzen die sonst so grazil und elegant sind ploetzlich alt und hilflos werden.
     
    #9
    velvet paws, 13 August 2006
  10. diamond in love
    Verbringt hier viel Zeit
    1.168
    121
    0
    nicht angegeben
    wenn das tier eine gewisse zeit lang bestandteil des eigenen lebens war, ist ein abschied fürchterlich schwer. ich kann mich noch an den tod jeder einzelnen katze erinnern, die wir je hatten. am schlimmsten war es aber, als unser hund eingeschläfert wurde, meine ganze family hat quasi trauer getragen und es hat schon einige wochen gedauert, bis wieder normalität eingekehrt ist.
     
    #10
    diamond in love, 13 August 2006
  11. capricorn84
    Beiträge füllen Bücher
    8.752
    298
    1.137
    Verheiratet
    Mann Ratten sind ja vielleicht ekelhafte Viecher.

    Hatte mal nen Hasen. Dem gings dann mit der Zeit nimmer gut. War krank und die Terärztin meinte sie gäbe ihm ne "Vitaminspritze" was aber eher ne Todesspritze war denn in der Nacht starb er. War total fertig. Haben ihn im Garten unserer großen Ranche begraben.

    Jeder stirbt mal aber das Leben geht weiter.
     
    #11
    capricorn84, 13 August 2006
  12. stillness
    Verbringt hier viel Zeit
    82
    91
    0
    nicht angegeben
    Treue Seelen

    Ich hab seit knapp 10 Jahren nen Schäferhund-Mischling, wahrscheinlich muss ich ihn auch bald einschläfern lassen....weil sie wie typisch bei schäferhunden ein hüftleiden hat, das sich von woche zu woche verschlechtert.... Ich denke Abschied von meinem Hund zu nehmen ist wie einen Menschen zu verlieren. Hunde sind so treue Seelen und irgendwie kann ich mir grad gar nicht vorstellen, das ich abends vom arbeiten komme und meine süße mich nicht mehr begrüßt. :kopfschue Aber ne Op kann ich mir auch nicht leisten.....und dann stellt sich die frage ob´s überhaupt was bringt.
    Auf jeden Fall will ich dann erst mal keinen Hund mehr...umso größer das Tier umso mehr hängst du an ihm.

    lg
     
    #12
    stillness, 13 August 2006
  13. SottoVoce
    SottoVoce (34)
    Sehr bekannt hier
    6.476
    183
    26
    Verheiratet
    Wieder so ein Unsinn... :kopfschue Wieso sollten Kaninchenliebhaber (Zwergkaninchen = 1kg schwer = sehr klein) an einem großen Hund mehr hängen, als an ihren Lieblingen? Find ich unlogisch, sowas von der Größe eines Tieres abhängig zu machen!
     
    #13
    SottoVoce, 13 August 2006
  14. Olga
    Verbringt hier viel Zeit
    2.230
    123
    2
    vergeben und glücklich
    Ja, das kenn ich.
    Unser Hund hatte Krebs. Wir haben ihn als ganz kleinen Welpen aus dem Tierheim geholt und hatten ihn 13 Jahre lang. An einem Morgen konnte er vor Schmerzen nicht mehr aufstehen, da mussten wir ihn dann einschläfern :cry:, das war dieses Jahr im März. Das hat wehgetan, aber dadurch, dass er so alt geworden ist, kann ich mich auch freudig an ihn erinnern, weil ich weiß, dass er lange glücklich war.
     
    #14
    Olga, 13 August 2006
  15. Trogdor
    Trogdor (40)
    Verbringt hier viel Zeit
    472
    101
    0
    nicht angegeben
    Ich bin froh, dass keine einzige unserer Katzen eingeschläerft werden musste, die meisten sind leider überfahren worden, aber wenigetsns weiss man das nicht im voraus. Unsere "wichtigste" Katze wurde ein paar Monate vor meinem 6. Geburtstag bei uns im Keller geboren. Als sie an Altersschwäche gestorben ist, war ich 24. 19 Jahre, mehr als 75% meines Lebens zu dem Zeitpunkt. Angesichts der Lebenserwartung von Katzen war es sicher irgendwo absehbar, sie hatte auch nie etwas, dass ihr Schmerzen bereitet hat, ist einfach an Schwäche gestorben. Eiegntlich schon ein Riesenglück, aber die Leere die bleibt ist überwältigend. Nicht nur die bewusste Trauer sondern auch die unbewusste, so ein Tier ist doch fester Bestandteil des Lebens und hinterlässt mit dem Too eine große Leere. Ich bin noch monatelang ganz intuitiv an ihrem Stammplatz im Wohnzimmer vorbeigegangen, nur um zu merken, dass der Weg umsonst war. Über die Jahre schleifen sich Routinen ein und man mach manches ganz automatisch. Wenn eine der anderen Katzen (oft recht jung) auf der Strasse in der Nähe überfahern wurde, war das natürlich auch schlimm, aber jene eine nahm eine Sonderrolle ein, nimmt sie eigentlich noch immer. :cry:
     
    #15
    Trogdor, 13 August 2006
  16. Deufelinsche
    Verbringt hier viel Zeit
    1.714
    123
    3
    Verheiratet
    Ich leide schrecklich, wenn eins meiner geliebten Tiere stirbt. Meine Eltern hatten sechs Katzen und zwei davon hab ich total lieb, den einen hatten wir 13 Jahre, er hat immer mit mir im Bett geschlafen usw. Naja, erst hat er im Frühjahr diesen Jahres was an den Nieren bekommen, dagegen hat er aber Tabletten bekommen und das wurde dann auch schnell besser.
    Dann fing es an, dass er nicht mehr fressen wollte, hat dann insgesamt zwei Tage nicht mehr gefressen. Mein Vater hat ihn dann am nächsten Tag zur Tierärztin gebracht und die hat dann zwei Tumore am Mageneingang entdeckt und gesagt, dass der Kater schon leicht unterkühlt war und das er spätestens in 1-2 Tagen sterben würde. Mein Vater hat ihn dann eingeschläfern lassen. Ich hab's dann mittags erfahren und war total am Ende, hab gezittert, geheult und alles. Musste dann aber trotzdem noch arbeiten gehen, weil mein Chef nicht eingesehen hat, dass ich wegen sowas daheim bleibe.
    Trost gibt es nciht wirklich....ich hab alte Fotos von ihm rausgesucht und in Bilderrahmen gemacht.....so ist er doch noch ein bisschen bei mir.
     
    #16
    Deufelinsche, 13 August 2006
  17. stillness
    Verbringt hier viel Zeit
    82
    91
    0
    nicht angegeben
    umso größer das Tier umso mehr Platz nimmt es in deinem leben ein.....umso mehr zeit verbringst du auch mit dem tier. Einem Pferd kannst du ja auch nicht morgen und abends sein futter hinstellen....nem hund auch nicht.
    Und Zeit schweißt eben zusammen.....;-)
     
    #17
    stillness, 13 August 2006
  18. SottoVoce
    SottoVoce (34)
    Sehr bekannt hier
    6.476
    183
    26
    Verheiratet
    Ich stelle meinen Kaninchen auch nicht morgens und abends Futter hin und das wars. Ich kuschel täglich mit ihnen, setze mich zu ihnen, rede mit ihnen, spiele mit ihnen. Meine sitzen auch in keinem Käfig, haben also räumlich gesehen inzwischen schon sehr viel Platz eingenommen... :tongue:

    Ich finde das Argument immer noch schwachsinnig. Ich liebe meine Nickelchens wohl mehr als ich je einen Hund lieben könnte. Weil ich Hunde einfach nicht so mag, Kaninchen aber genau "meine Tiere" sind. Das kann man doch nicht so verallgemeinern?!
     
    #18
    SottoVoce, 13 August 2006
  19. Olga
    Verbringt hier viel Zeit
    2.230
    123
    2
    vergeben und glücklich
    Das Tier nimmt dann vielleicht mehr räumlichen Platz ein, aber wieso denn zeitlich?! Einen Hund kann man genauso vernachlässigen wie jedes andere Tiere... und mit einer Katze oder einem Kaninchen kann man den ganzen Tag kuscheln.

    Als Eltern hat man seine Kinder als Babys hoffentlich auch nicht weniger lieb als als größere...
     
    #19
    Olga, 13 August 2006
  20. Reason
    Reason (34)
    Verbringt hier viel Zeit
    70
    93
    1
    vergeben und glücklich
    Wenn eines unserer Haustiere gestorben ist, haben wir immer ein kleines Begräbnis gemacht. Ich finde das besser sich so von dem Tier zu verabschieden, als es nach dem Einschläfern beim Tierarzt zu lassen, der es dann einfach entsorgt.
    Grade wenn man sein Haustier mochte, ist das eine schöne Art Abschied zu nehmen.

    Als Sarg eignet sich ein Pappkarton, den kannst du dann noch mit Watte auslegen kannst.
     
    #20
    Reason, 13 August 2006

jetzt kostenlos registrieren und hier antworten
Die Seite wird geladen...

Ähnliche Fragen - Sterben Haustieren
littleLotte
Umfrage-Forum Forum
6 August 2016
14 Antworten
Reliant
Umfrage-Forum Forum
5 Juli 2012
59 Antworten
Theresamaus
Umfrage-Forum Forum
6 März 2011
9 Antworten